Du brückst den Bewegungsschalter mit dem normalen Schalter
Haus, Hof, Halle und Garage Fred
-
-
Komplettlösungen baue ich ungern an , da diese sich schlechter auf den gewünschten Erfassungsbereich einstellen lassen und die verbauten Melder oft minderwertig sind und nicht ordnungsgemäss funktionieren bzw. durch Wind , Zufall usw. Schalten,
die oben genannten Melder sind völlig Problemlos und störunanfällig . Meiner auf dem Hof hängt schon knapp 15 Jahre ohne Probleme (Busch/Jäger 280°)
-
Ich bin ja bislang mit den Meldern von Steinel sehr gut zufrieden, wenn Förby die nicht empfiehlt wird das aber sicher gute Gründe haben.
Was mir wirklich gut gefällt ist die 4h-Dauerlicht-Funktion, die mit schnellem zweimaligem An-Aus-Schalten aktiviert wird, haben diese hier z.B.: https://www.ebay.de/itm/Steinel-Bewegungsmelder-IS-360-3-Dämmerungssensor-360-12-m-Sensor-Neuwertig/274516130307
Die hab ich unlängst auf der Diele montiert.
Billigzeug war bei Kauf draußen, tat komische Dinge, hab ich einen neuen billigen angebaut, den habe ich nach nicht mal einer Woche demontiert und in den Müll geworfen.
Das schöne an der 4h-Dauerlichtfunktion ist, dass man nicht versehentlich das Licht dauerhaft anlassen kann, gerade beim Bew.-melder passiert sowas ja schnell mal, weil man eben gewohnt ist, dass das normalerweise von alleine wieder ausgeht, spart auch einen Schalter und die zugehörige Verdrahtung.
-
Das mit den 4h klingt interessant.
Werde da mal weiter recherchieren.
Danke!
-
Ich baue halt nur ein was ich kenne bzw. am liebsten Fachhandelsmaterial da hat man am wenigsten Ärger mit , ich hab schon oft Probleme mit Baumarktmaterial gehabt und gar keine Lust auf sowas
Kann sein das die Steinelmelder gut sind , ich weiss es halt nicht.
-
ich hab hier draussen alle Bewegungsmelder eliminiert, ging mir aufn Sack und jeder der Finger hat kann auch Schalter bedienen
nur noch im Kellerflur, von der Bar ins Bett, sozusagen

ne 15 Euro Lampe vom Hagebau, Melder integriert. macht 10 Sekunden Licht auf der Bahn
-
Es gibt da große Unterschiede, wir haben welche die beim 7kg-Kater nicht auslösen, aber total zuverlässig bei Menschen.
Treppenaufgang und Flur oben ist jetzt so´ne Glaskuppellampe mit integriertem Melder, tut super, die hier:
https://www.ebay.de/itm/Steine…te-Neuwertig/274471837513
Kostete fast nix und niemand muss mehr die dämlichst platzierten Schalter suchen und das Licht brennt nicht mehr ständig weil man immer vergisst es auszumachen.
Hab mich direkt geärgert nicht viel mehr davon gekauft zu haben, das Nachfolgemodell hat leider integrierte LED, Lichtfarbe unschön, Helligkeit nicht änderbar und wenn das Leuchtmittel dahin ist, kann man die ganze Lampe wegwerfen, ich kann sowas nicht leiden.
-
Hier war beim Hauskauf ein Noname-Bewegungsmelder am Carport, mit bescheidenem Erkennungs- und Schaltverhalten. Letztes Jahr hat er dann nach zig Jahren und hektoliterweise Frontalregen den Dienst quittiert.
Aus purem Geiz hab ich dann einen uralten kackkbraunen Steinel „180 Grad“ verbaut, weil der hier noch originalverpackt herumlag. Der hat 2 Tage lang überhaupt nicht sinnvoll geschaltet, aber jetzt ist die Erkennung echt top. Ich mache einen Schritt aus der Werkstatt-Tür, das Licht geht an und ich gehe dann locker 40 m am Gebäude entlang bis zum Hauseingang. Das war vorher echt ein finsterer Stolperpfad, wenn das Licht nicht anging.
-
ja, alles logisch!
Bewegungsmelder machen u.U. Sinn....
bei uns eher nicht und da ich auf uralte und rustikale Sachen steh, hab ich die selbstgemachte Lampe vom Opa(der war Schmied), vor die Haustür gehängt.
da sieht son Bewegungsmelder Scheisse aus. dafür ist die Birne mit dem WLAN verbunden.
da lässt sich für morgens und abends gut was einstellen
-
Mir wäre es peinlich, wenn sich einer, der im dunklen ums Haus schleicht, versehentlich auf die Harke tritt und sich verletzt. Deshalb nachts mit Beleuchtung.

-
dann lass doch grad Licht an, kost doch nix mehr heutzutage
was macht ihr eigentlich so gegen Einbruch und der gleichen?
der Rottweiler is ja jetzt im Hundehimmel
-
Meist schließ ich vorm Schlafengehen die Haustür ab.
Ein schäbiges Haus mit reichlich rostigen, alten Autos vor der Tür tun denk ich auch ihren teil, den Eindruck erwecken dass es hier nix zu holen gibt und so isses auch.
Bei den Vorbesitzern war das Haustürschloss festgegammelt, kein Nebengebäude war abschließbar.
-
ich denk auch, wenn die rein wollen, kommense auch rein. naja, zu holen is ja nix, aber das Gefühl soll kakka sein
noch ne Frage hinterher: Gasheizung mit Nachtabsenkung auf 15 Grad. also praktisch AUS!
überlege gerade auf manuell umzustellen, dass nix einfriert. klar, ist etwas teurer dann, aber nur paar Tage halt..
wie macht ihr das?
-
Da friert nix ein, wir senken auf 16 Grad. Restwärme hilft.
-
Je mehr Du absenkst, um so größer der Weg, den der Kessel wegen Wärmeausdehnung im Betrieb macht. Geht ordentlich auf die Lebensdauer...
∆2°
-
Klare Aussage dazu ist pauschal kaum möglich, hängt stark vom Gebäude ab ( Bj und Standard Isolierung etc...) - je öfter öfter Du anheizst , je größer Delta Temperatur desto mehr Verschleiss im System
-
Anlage is von 1995 Buderus und geht seit der Strömungswächter drin ist 2 mal am Tag auf Störung
Gebäude ungedämmt von 1937, Anbau 1968
richtig warm isses nur auf manueller Steuerung, kostet halt
-
Die Bude über Nacht "auskühlen" zu lassen und dann wieder hochzuheizen kostet auch und man friert erstmal.
-
Aussendämmung ist überbewertet, aber das Dach bzw die oberste Geschossdecke zu dämmen hilft schon sehr.
-
das Dach zu dämmen bei einem Fachwerkhaus ist das schlimmste was man machen kann!
Schimmel und Feuchtigkeit vorprogrammiert!
der Keller wird durch das Treppenhaus durchs ungedämmte Dach entlüftet...
-
absolut richtig Maggs. Hier Fachwerkhaus im 4 Seithof von 1862 .
-
Kostet auch immer ´n ordentlichen Haufen Kohle, dieses Gedämme, das muss man erstmal wieder reinsparen bei den Heizkosten und ob das gelingt ehe die Bude verfault ist...
-
ich wusste das nicht....
habe vom Keller zum Treppenhaus ne Tür eingebaut. die ist jetzt immer offen. auch die Glasbausteine neben der Haustür bleiben
-
Hatte im Ort ein Haus von 1702.
Alte Vogtei. Wurde immer mal wieder kaputtsaniert.
Pauschal kann man nicht behaupten, daß Dämmen die Bausubstanz verschlechtert.
Man darf nicht vergessen es wurde früher auch gedämmt.
Heu auf dem Dachboden, Spreu zwischenden den Deckensparren, Torf......
Die beste
Belüftung die es damals gab waren meiner Auffassung die Feuerstätten in den Räumen.
Die Luft wurde erwärmt somit nahm sie auch Feuchtigkeit in der Raumluft auf.
Abgesaugt wurde sie durch den Ofen der auch gleichzeitig trockene Kalte Luft von draussen rein brachte.
Somit ist eine Zentralheizung schon der Knackpunkt nicht die Isolation.
-
..mal vielleicht vom Fachwerkhaus abgesehen, ist Dachdecke dämmen die einzig wirklich sinnvolle Maßnahme zur Dämmung im Altbau. Eine Außendämmung von zb Sandstein oder Klinkermauerwerk zerstört die bauphysikalischen Vorteile dieser Materialien, nämlich die Fähigkeit Feuchtigkeit von innen oder außen aufnehmen umd wieder abgeben zu können. Das nennt sich diffusionsoffen, und der Vorgang wird bei der Dämmung mit zb styrodur völlig verhindert, kann also nur schlecht für die Substanz sein, da die Feuchte innerhalb des Bauteils nicht mehr nach außen entweichen kann, sondern zwischen Dämmung und Bauteil verbleibt und dort langfristig die Substanz schädigt
Mineralische Innendämmung kann wiederum unter Umständen bauphysikalisch funktionieren, allerdings hat man von dem Vermögen massiver Außenwände, durch Massenträgheit Wärme speichern und Temperaturspitzen über Tage abfedern zu können, insofern nix mehr, als dass die im Bauteil gespeicherte Wärme nicht mehr nach innen abgegeben werden kann
Am besten so lassen, wie es hundert(e) Jahre funktioniert hat..
-
Hab ja auch eine alte Hütte...kann es sein, dass es sich um generelles Verständniss Problem handelt ? Früher war nicht schlechter...ich würde sagen, dass damals anders geheizt wurde. Warme Luft statt warmer Hütte, sprich das Gebäude per se als Gesamtkomplex also die Mauern wurden nicht geheizt, nur die zirkulierende Luft.
Moderne Heizsysteme "ticken" anders - wenn ich hier Holz heize, ist die Tür zum Kesselraum immer offen, ansonsten Schwitzwasser an den "neuen" Fenstern.
Und die neuen Fenster kommen irgendwann raus, wieder Holzfenster rein.
-
da gabs neulich ne schöne doku. ich hatte gleich lust ein haus zu bauen. bisschen was zum dämmen wurde auch gesagt. scheinbar ist das geraade tatsächlich out
auch sehr interessant das energiesparen gesamt betrachtet, sprich thema graue energie und recycling. wer lust hat kann ja mal gucken
-
ohh man. weites feld.
frueher!
frueher wurde auch der waermeeintrag der sonne (strahlungswaerme) im winter in die bilanz gezogen. zwei fette linden vors haus gepflanzt, die im sommer genau das gegenteil bewirkten und schatten spendeten. heute wird die sonne einfach ausgesperrt. verdient ja auch niemand dran.
usw.
weites feld, wie gesagt.
frueher waren die leute auf jeden fall nicht dumm. heute werden sie verdummifiziert- per dekret, von janz oben.
und n kaiser jabs ooch frueher. der letzte an den ich mich erinnere hiess beckenklauer.
-
Die Luft wurde erwärmt somit nahm sie auch Feuchtigkeit in der Raumluft auf.
Abgesaugt wurde sie durch den Ofen der auch gleichzeitig trockene Kalte Luft von draussen rein brachte.
Somit ist eine Zentralheizung schon der Knackpunkt nicht die Isolation.
in der tat!
nicht mal schimmel kannten die. irre oder?
fenster auf! stueck holz mehr in den ofen. und alles ist gar nicht mal so schlecht.
wie gesgt, verdient keener dran.
tschanu!
-
och - ich weiss nich...
Als Kind bei der Oma unterm Dach, in Vadders altem Zimmer (also Kinderzimmer für ALLE Blagen)
war im Winter morgens die Bettdecke bretthart, dafür hatte die Wand so schön geglitzert.
Die Bettdecke war n Berg von Federn und abends ging man mit ner eingewickelten Dachziegel aus der Ofenröhre ins Bett.
Nachts aufs Töpfchen, tagsüber aufs Plumsklo übern Hof.
Geheizt wurde die Küche eh zum kochen und so, und ab nachmittag auch die Stube.
Holzfenster waren schon immer scheiße.
Entweder zugefrohren, zugig und / oder Überholungsbedürftig.
Bin eigendlich ganz froh hier ne Hütte von mitte der 70er abgegriffen zu haben.
Mit ordentlicher Substanz.
Seit der Neuzeit mit ner Ölheizung geheizt, von aussen gedämmt und seit uns mit Plastefenstern ausgestattet.
Der Ofen wird einmal im Jahr für den im Blaumann und den in schwarz frei geschaufelt.
Einmal im Jahr tanken - fertsch...
Obwohl reichlich Optimierungs-Potential
vorhanden ist, sind wir zufrieden mit der Situation und den Kosten.
Den " guten alten Zeiten" kann ich mal garnix abgewinnen.
Höchstens sollte man wieder in vernünftigen Dimensionen bauen und alles bissel kleiner und einfacher halten.
...man is ja nur noch Sklave der Hütte.