So kenne ich das auch.
Haus, Hof, Halle und Garage Fred
-
-
Zuwasser gleich Abwasserbeim Trinkwasser kenne ich auch. Ausser, man hat noch nen Gartenzähler. Aber für Niederschlagswasser?
-
Das wird irgendwie nach Fläche berechnet, versiegelte Grundstücksfläche oder Dachfläche oder was weiß ich - genaue Ahnung hab ich mangels Eigenheim aber auch nicht.
-
Bei uns wurden Luftbilder gemacht, anhand derer Karten erstellt wurden, die versiegelte oder teilversiegelte oder Dachflächen sind. Wir mussten das checken, ggf. korrigieren und melden wohin das Regenwasser abläuft. Fass, IBC oder Erde kein Problem; Abfluss ins öffentliche Netz kostet nun.
Abwasser und Regenwasser ist bereits getrennt.
-
Wir haben auch erst die freiwillige Antwort abgeschickt.
Wonach es berechnet wird, keine Ahnung.
-
Wird bei uns auch nach versiegelter Fläche berechnet. Die Zisterne „einfach so“ für die Töpfchen-Spülung nutzen möchten die Wasserwerke aber auch nicht. Müsste man bei uns anmelden und darf dann dafür eine höhere Abwassergebühr zahlen.
Im Endeffekt ist es fast egal. Ans Geld kommen die sowieso. So rum oder so rum. Am Ende ist es weg.
-
Regenwasser loswerden ist halt leider auch unglaublich teuer geworden. Das regenrückhaltebecken hier hat epische Ausmaße, weil die Menge, die ins Bächlein eingeleitet werden darf auf einmal nur noch ein Drittel der Menge war.
Aber nach Ahrtal sind alle ein ganz klein wenig vorsichtiger geworden.
-
dickes kommt in den kanal, der soll wohl mit 2,7m vor meiner tür ausreichend tief liegen für 20m zuleitung
Ab der Grundstücksgrenze kann es Dir egal sein, aber auf Deinem Grundstück solltest Du als Gefälle 1/DN einhalten. DN = Rohrdurchmesser.
100er Rohr könnte knapp reichen, evtl. kommst Du mit 125er besser. Bei 100er Rohr also 1% Gefälle, beim 125er ca. 0,8%.
Beim dicken gilt: so wenig Gefälle wie möglich, sonst verstopft Dir das Rohr! Wenn dann am Ende eine Höhendifferenz bestehen bleibt, muss ein Absturzbauwerk errichtet werden, aber das ist dann eh nicht Dein Problem.
-
die abwassergebühren sind mir egal ob und wie die berechnet werden. im moment zuwasser gleich abwasser. gartenwasser könnte man wenn man wollte mit unterzähler und ohne abwasser. ist mir der aufwand zu groß wegen einmal im jahr 10kubikmeter planschbecken.
technisch muss es funktionieren. 125er klingt fürs schmutzwasser irgendwie sypathischer. dann würde ich sicherlich am hausausgang eine spülöffnung vorsehen, die knapp 20m bis zur grenze 0,8 gefälle und an der grenze einen übergabeschacht. dann bin ich wahrscheinlich um 1m tiefe. also müssen die das dann noch um 1,7m abstürzen lassen. gut. das war sowas, was ich mir nicht vorstellen konnte, wie ich vom haus bis zur straße das gefälle hin bekomme. also ich denke nur an mein grundstück und verlagere das problem auf davor. perfekt.
beim regenwasser gibt es doch bestimmt auch eine kenngröße qm fläche zu durchmesser um das rohr zu berechnen?
-
Regenwasser hab ich ja geschrieben.
Nimm für Abwasser 100. Außer du hast 35 Kloschüsseln dran hängen die dreimal täglich mit 5 Pfund usw….
-
... ist mir der aufwand zu groß wegen einmal im jahr 10kubikmeter planschbecken.
Und das darfst du mit Gartenwasser eh nicht befüllen.🙈
-
versiegelte Grundstücksfläche oder Dachfläche
und
Musste einen Fragebogen ausfüllen. Aber die schauen bestimmt auch Google Luftbild.
-
Heute bauen wir uns eine Kranbahn!
Warum?
Weil ich es kann!
Erstmal alles zusammenlegen, paar Reststücke I Profil, sind noch fast 5m
Die I Profile aneinandergeschweisst, paar Laschen dran zum aufhängen
Schön Resedagrün jauchen
Rauf an die Decke damit
Und Belastungstest unterziehen (fürwahr son 1,8 HC V6 doch gut sein kann)
Ich freu mich grad wie Bolle

-
Top. Da lässt es sich im wahrsten Sinne des Wortes elegant unnützes Zeug beiseite schieben 👍🏻😅