Guten Morgen!!!

  • Ach ich dachte der sollte returntosender.

    Weggepresst ist aber schon deutlich besser, wie bei den meisten geschmacklichen Apokalypsen die Kle so fabriziert, drekt nach Fertigstellung wegpressen, wäre bei dem VW-Gemülle schon im Werk ´ne gute Idee gewesen, die Schrottpresse direkt ans Ende der Produktionsstraße zu bauen.

  • Produzent des Vehikels war der Ronny, der hasst VW,

    deswegen sieht das wohl auch so aus


    Als wir damit auf der Essener Messe waren hat sich VW sogar beschwert, da war es noch hellblau mit einlackierten Müll und Kippe und hieß VW-Wixie.

    Das fanden die nicht wirklich gut.


    Fehlende Pflege und unangepasstes Fahrverhalten führten dann zum Ende, so dass dieses Kunstwerk unseren Planaten verlassen durfte.

    Einmal editiert, zuletzt von Dulle ()

  • Den Nietenpassat finde ich ganz schick, einige von den älteren Karren auch, den Prolo mag ich jetzt nicht so. Er hat schon einige schicke Autos gebastelt, aber in letzter Zeit geht es ihm wohl mehr drum auszuloten, was er seinem TÜVer noch alles zumuten kann. Ist halt Kunst, da scheiden sich wie immer die Geister dran.

  • Ist eher die Kategorie kann weg als Kunst, aber wenn´s ihm Freude macht, so möge er das sehr gerne weiterhin machen.


    Kuhmist kann man nun mal nicht polieren und er versucht es ja auch gar nicht erst.

  • Auf One HD kommen jeden Morgen 2 Folgen "Hamburg Transit".

    Ne Krimiserie aus den 70gern mit sehr vielen originalen Außenscenen.

    Viele alte Autos in authentischer Umgebung.

  • Ich wollte grad mal gucken ob es das in der Mediathek gibt, man kann ja vieles sagen, aber was schlechteres als diese ARD-Mediathek muss man schon sehr lange suchen, naja ich hab die Sendung jedenfalls gar nicht gefunden.


    Vorhin mit dem Winterkarton einkaufen gewesen, meine Frau ist noch intoleranter als ich, wie Scheiße sie den fand "Warum fährt man sowas, das ist von außen voll häßlich und von innen, guck dir mal das Armaturenbrett an, ...".

    Also IIIer ist ja nun echt nicht schön, in keinem Punkt, aber es fährt immerhin wie ein Granada und die Sitze sind bequem, ich fand´s OK den zu fahren, viel besser als dieser Sternenmüll der hier sonst Winterdienst tut. Hat ja viele tolle Details so´n c124, will ich gar nicht abstreiten, aber es ist und bleibt Sternenmüll, ein Hersteller der sich weigert Sitze zu verbauen die irgendwas mit vernünftig Sitzen zu tun haben, kann mich mit seiner Ingenieurskunst mal voll am Arsch lecken.

  • Ich find nen 3er Karton Turnier in richtig schlecht und verlebt richtig gut im Winter, dann wird er noch mehr verlebt und immer besser.

  • Ich wollte grad mal gucken ob es das in der Mediathek gibt, man kann ja vieles sagen, aber was schlechteres als diese ARD-Mediathek muss man schon sehr lange suchen, naja ich hab die Sendung jedenfalls gar nicht gefunden.

    Ich weiss nicht warum, aber in der Mediathek werden nur Sendungen ab 13 Uhr angeboten. ZDF-Mediathek ist übrigens auch nicht viel besser.

  • Jaja Turnier, das ginge dann noch eher, ist nur Limo, Leergutkapazität mangelhaft, unter 30€, ich musste bei 2 Kisten Neuerwerb zuzahlen, das kenn ich so nicht.

    Macht aber auch nix, fährt wie Granada.

  • Guten Morgen.


    bis 1.8. ist aber lange, vermutlich erschreckend realistisch, aber uihuihuih



    Karton Limo?!

    Jawoll, in einer ganzganz wundervollen Farbkombi, außen zwei abscheuliche Grüntöne und innen auch grün.

    Haben wir aber nicht gekauft, keine Sorge.

    Kumpel hat´n gebrochenen Fuß, da haben wir getauscht, er fährt jetzt 300CE wegen Automatik und wir halt IIIer 2.3 Ghia mit Schaltgetriebe, ich muss ja sagen dieses selber rumrühren ist mal ganz generell eher Mist.

  • bis 1.8. ist aber lange, vermutlich erschreckend realistisch, aber uihuihuih

    Ja...

    Muss demnächst mal ne Probefahrt zur Arbeit machen, ob ich noch hinfinde:confused


    Wäre dann 1,5 Jahre im Homeoffice gewesen. Weiß gar nicht mehr wie es ohne laufen soll

  • Denke recht viele Firmen hätten da ein großes Einsparpotential, wozu riesiger Gebäude besitzen/mieten, heizen, ausstatten in denen Menschen vor Bildschirmen sitzen, so´n Quatsch.

  • Zum einen das und zum anderen auch für einige Angestellte sehr attraktiv.

    Spritkosten und so.

    Außerdem würde man damit wirklich mal was "für die Umwelt" tun, was man sich öffentlich auf die Fahne schreiben kann.

  • wenn die arbeitsbedingungen zu hause auch passen, sowohl räumlich und wie es auch nicht jedem gelingt sich von allerlei nebenkram ablenken zu lassen

  • Das ist das Problem: viele Arbeitgeber, vor allem große, haben Angst, daß ihren Büroknechten die Arbeit am Ende noch Spaß machen könnte und ausserdem, genau deshalb, die Produktivität sinkt.


    Nimm mal Versicherungen: die beschäftigen riesige Abteilungen, die nur den Zweck haben, zu kontrollieren, daß man bloß keinen Penny zuviel auszahlt.

    Unterm Strich käme es die aber vermutlich günstiger, tatsächlich mal zuviel zu bezahlen, als all diese Leute auf der Gehaltsliste zu haben. Plus entsprechende Büros nebst Ausstattung und Infrastruktur. 2ct

  • viele Arbeitgeber, vor allem große, haben Angst, daß ihren Büroknechten die Arbeit am Ende noch Spaß machen könnte und ausserdem, genau deshalb, die Produktivität sinkt.

    Und so einige merken, dass die Produktivität nicht sinkt, der Krankenstand aber drastisch, wenn man eh zu Hause ist, warum denn zum Arzt gehen und sich einen Zettel holen, da kann man doch besser Homeoffice machen.

    Ist wirklich so, Kumpel arbeitet in so´ner Firma die eh nur Fernbetreuung machen, die haben sich immer sonstwie gegen Homeoffice gesträubt und sind seit dem Frühjahr voll glücklich mit dem Homeoffice, die Leute machen ihre Arbeit wie es sich gehört, denn wer keinen Bock hat, arbeitet in der Firma auch nicht mehr, die Gesamtzahl der Krankentage ist aber deutlich gesunken.

  • Hier nicht anders mit dem Krankenstand.


    Zumal man sagen kann: "Mir gehts gerade richtig schlecht, ich mache erstmal Feierabend, evtl gucke ich nachher nochmal rein." Natürlich um so einfacher, wenn man noch ne Gleitzeitregelung o.Ä. hat

  • Das ist das Problem: viele Arbeitgeber, vor allem große, haben Angst, daß ihren Büroknechten die Arbeit am Ende noch Spaß machen könnte und ausserdem, genau deshalb, die Produktivität sinkt.


    Nimm mal Versicherungen: die beschäftigen riesige Abteilungen, die nur den Zweck haben, zu kontrollieren, daß man bloß keinen Penny zuviel auszahlt.

    Unterm Strich käme es die aber vermutlich günstiger, tatsächlich mal zuviel zu bezahlen, als all diese Leute auf der Gehaltsliste zu haben. Plus entsprechende Büros nebst Ausstattung und Infrastruktur. 2ct

    Alles wird komplexer und undurchschaubarer. Nen Sinn sieht deswegen kaum einer mehr darin.

    Wenn es um Resourcen geht dann geht es meist nur ums Geld. jeder Cent wird umgedreht. Bewertungen erfolgen überwiegend unter ökonomischen Gesichtspunkten.

    Das prägt auch die Denkweise von Leuten bis ins Privatleben.


    Ich kenne kaum noch jemanden, dessen Job ich gerne machen würde. Geschweige denn jemanden der noch nen "Beruf "hat den ich in seiner momentanen Ausprägung als nachhaltig bewerte.

  • Hier auch knapp tausend Leute im Home-Office, keine messbaren Leistungseinbußen. Ganz viel Videokonferenzen, d.h. man muss morgens zumindest die obere Körperhälfte vorzeigbar herrichten. Untenrum reicht Feinripp mit Eingriff. :laugh:

    Wenn man meckern möchte, dann isses die fehlende Bewegung und der büroalltagsuntaugliche Schreibtischstuhl. Und neue Kollegen habens schwer(er).

  • In der Tat, die positiven Auswirkungen vom homeoffice hör ich überall und kann es selbst bestätigen. Ich werde alles dran setzen nie wieder 5 Tage die Woche ins Büro fahren zu müssen. So ausgeschlafen und gesund und in Summe mit viel mehr Lebensqualität war ich vor corona noch nie.