500 millionen d-mark sachschaden...

  • Und deswegen wissen die gar nicht mehr, was für Autos sie jemals gebaut haben, sobald es die nicht mehr neu zu kaufen gibt.



    Gibt´s eigentlich Marken die sich noch weniger um ihre ehemaligen Modelle kümmern?

  • VW ist bei den Youngtimern auch nicht besonders engagiert.


    EDIT: entweder hat sich in den vergangenen 7 Jahren sehr viel geändert, oder ich bin damals einfach an sehr unmotivierte Mitarbeiter geraten.


    Bei Ford ist dieses Desinteresse für das eigene Erbe ja auch Old Henry selbst zuzuschreiben:


    Zitat

    "We don't want tradition. We want to live in the present and the only history that is worth a tinker's dam is the history we are making today."

    Wahrscheinlich dreht sich der Gute wegen uns andauernd im Grabe um.

    Einmal editiert, zuletzt von TufkaP ()

  • Gut das der alte Heinrich mich mal kreuzweise könnte, wenn er noch könnte.

    Im Leben würd ich mir keinen Ford kaufen, nienicht :no:

    Diese Altautos irgendeines Herstellers, der sich selber nicht mehr daran erinnern kann die je versehentlich gebaut gebaut zu haben, betrachte ich als markenlos.

  • ..vielleicht war 'der Unfall' ja eine Art 'warmer Konkurs' um die 500 Mio DM Entwicklungskosten für den Granada wieder reinzuholen :paranoid:

  • Kann man sich auch ansehen:


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  • Es ist Wurscht, welche Marke du dir heute ansiehst...

    In den Verkaufstempeln zählen nur Verkaufszahlen von Neuwagen.

    O.K. - das war wohl noch nie anderes...

    Und wenn du am Teiletresen keinen Kollegen hast der schon paar Jahre dabei ist, haste eh verloren.

    Der Rest scheißt zunehmend auf deine alte Karre!


    Beängstigend ist m.M. nach auch die Entwicklung, dass man als kleiner Markenfetischist noch nicht mal mehr

    beim Haupthändler einen vernünftigen 10 jahre alten Gebrauchten kaufen kann.

    ...das lässt schon tief blicken - Markenübergreifend!

  • opel kad teile waren da wohl mit eingelagert.

    yep. das habe ich mir auch gedacht. hab ja nebenher auch einen kapitän A aufgebaut (wäre verkäuflich).

    für die karren gibts ja nix, gar nix.

    ford- mässig ist man da ja noch besser dran.

    auch von den preisen: opel- teile, egal welches modell, kosten grundsätzlich das doppelte...

    und dann noch diese vorkriegs- technik von opels bis mitte der 60er jahre... :uglyrolleyes:

  • Es ist Wurscht, welche Marke du dir heute ansiehst...

    In den Verkaufstempeln zählen nur Verkaufszahlen von Neuwagen.

    O.K. - das war wohl noch nie anderes...

    Und wenn du am Teiletresen keinen Kollegen hast der schon paar Jahre dabei ist, haste eh verloren.

    Der Rest scheißt zunehmend auf deine alte Karre!

    Das kann ich für BMW nicht unterschreiben, da wurde ich stets hervoragend bedient, wenn ich Teile für die e28er von Kumpels bestellt habe. Ja klar da gibt´s auch nicht alles, aber man guckte und mühte sich, freundlich und kompetent, egal ob alt oder jung, auch die Damen am Thresen waren stets sehr freundlich und sämtliche Technikteile, sowie Dichtungen die ich haben wollte, konnte man mir beschaffen ohne dass ich vorher irgendetwas recherchieren musste und das ganze auch noch flott, war alles immer am nächsten Tag da.

  • Das kann ich für BMW nicht unterschreiben, da wurde ich stets hervoragend bedient,

    Klar, die Classic-Abteilung ist nicht umsonst da :mafjoosi: . Die lassen sich das ordentlich entlohnen.


    Weiterhin denke ich hängt das auch ganz von dem jeweiligen BMW- Modell bzw. dem gesuchten Ersatzteil ab.
    Je "neuer" der Youngtimer ist, desto schwieriger kann es auch bei BMW werden.

  • Naja, bei Autos die auf der Schwelle zur 30 stehen, kann man bei vielen Herstellern nix erwarten, ich möcht eauch trotzdem keinen BMW, war da aber einfach positiv überrascht, sowas wie da (jedes Mal war) hatte ich in Jahrzenten des Granadafahrens nie erlebt (außer bei zwei Händlern, die aber selber seit Jahrzehnten Oldtimer sammeln).

    Und einen Aufpreis wegen Classicabteilung habe ich nicht zahlen müssen (man kann sich die Preise, teils aktuell, teils auch alt, ja schön online angucken), ganz im Gegenteil gab es bei einigen Teilen 20% Oldtimerrabatt.


    Und als gäbe es IIer-Teile, obwohl ja der Brand vorher war, auch da gab´s aber immer den Großbrandsermon zu hören.

    Die haben das Zeug halt weggeworfen, fertig, ich will das nicht mal kritisieren, wo sollten alle diese Teile denn bitteschön lagern.

  • Mo, das ist aber sicherlich nicht der Marke geschuldet, sondern deren Angestellten. Man hat mir noch immer weiterhelfen können bei der Bude, wo ich hinfahre. Teils hat der Teilefredi sogar nohc die alten Teilenummern im Kopp, obwohl zwischenzeitlich mal für 6 oder 8 Jahre fremdbeschäftigt.


    Klar, gerät man da an einen AZuBi fragt der erstmal nach der Zulassung ... Liegt aber an der Mentalität der AZuBisten und dem Ausbildungsprogramm ... Und klar auch am Händler. Aber was soll man denn machen, wenn man fast keine Kunden mit Altblech im Bestand hat?


    Wird einem ja immer so schön propagandiert, dass der alte Mist weg soll weil Böse Böse. Aus den unterschiedlichsten Gründen, wohlgemerkt. Das eine Mal, um die Wirtschaft anzukurbeln, das andere Mal wegen Umweltschutz ...

  • Naja nee, bei Standard-Ford hatte ich immer nur Unlust und Unwissen, bei BMW gehört der gute Service eher dazu, hatte ich nicht nur bei dem in Bückeburg (und da bei unterschiedlichen Angestellten), da gibt´s einige mehr.

  • Das mit den Gebrauchtwagen ist aber dem Umstand geschuldet das der Händler ja Garantie auf die Bimmel geben muss und da ist er doch gut beraten in dem ein oder anderen Fall die Finger davon zu lassen ,bevor ihn die Garantiekosten umbringen.....selbst erlebt, da geht's auf einmal rucki zucki und die Kosten explodieren. Motorschäden , Steuerlketten usw.....

  • Der " junge" Mitarbeiter im Autohaus kenn die Dinger ja auch nicht, wie soll er da helfen können, geschweige den er hätte ein Microfish Dingen schon mal live gesehen.

    Da wird's dann verdammt eng , wenn der alte Mann im Urlaub ist....

    Und es gibt ja auch noch die Klientel dehnen der Mist nach allen Mühen dann auch noch zu teuer ist....... dann verkauf er doch lieber Teile für neuere Karren

  • Das Problem mit dem Karren hat er aber trotz allem am Backen und wenns dumm läuft zu seinen kosten, egal ob Garantie oder Gewährleistung

  • Dann dürfte es ja garkeine Gebrauchtwagenhändler mehr geben.

    Wir reden ja hier auch nicht von Kernschrott mit 20 Jahren, 300tkm und endverbraucht.

    Mit 5-10 Jahren und um 100tkm kann man wohl so ner Karre noch was zumuten.

  • Es gibt aber auch Gebrauchtwagenhändler die schließen im Kaufvertrag jegliche Ansprüche seitens des Käufers aus...

  • ...da werden wir nicht fertig...

    Meines Wiasens dürfen die das nicht/ geht das nicht.

    Wenn es hart auf hart kommt, währe das mal interessant es auszuloten.


    Noch ne Masche ist die:

    Karre (in unserem Falle ein sehr junger gebrauchter) am unteren Ende des Preisdurchschnittes anbieten, und wenn die Deppen (wir...) auf der Matte stehen, dann die Gebrauchtwagen-Versicherung dazu addieren...

    Das habe ich freundlich abgelehnt, die gesetzliche Regelung würde mir reichen...


    ...dann wurde es bissel laut in dem Glaspalast und dann sind wir wieder heim gefahren...

    ?


    Wenn du denkst, du hättest die letzten Jahrzehnte schon alles gesehen an Autoverkäuferpack, dann muss man sich näxtes mal wieder eines besseren belehren lassen...

    Und das nicht nur beim Fähnchenhändler mit migrationshintergrund.

  • ...da werden wir nicht fertig...

    Meines Wiasens dürfen die das nicht/ geht das nicht.

    Wenn es hart auf hart kommt, währe das mal interessant es auszuloten.

    Prinzipiell dürfen die das natürlich nicht, es wird einfach umgangen, es heißt dann in der Regel "Verkauf im Kundenauftrag".


    Mein letztes Auto habe ich vom Händler mit Gewährleistung bzw. sogar zweijähriger Garantie auf Motor und Getriebe ziemlich teuer gekauft.

    Garantie unter der Bedingung, dass der Kundendienst dort gemacht wird.

    Bevor ich den Wagen abgeholt habe, wurden noch Arbeiten erledigt, unter anderem neue Bremsen und Reifen. Es wurde das Billigste vom Billigen vollkommen unfachgerecht montiert. Daher habe ich davon Abstand genommen, diesen Leuten den Wagen noch einmal anzuvertrauen. S_M

  • Ja, auch das mit dem Kundenauftrag ist so eine Geschichte.

    Das sollte auch mal geklärt werden, wie das zu handhaben ist.

    ...oder die Geschichte mit den

    "Gebrauchtwagen-Vermittlungen".

    Alles so halbseidene Sachen um Leute zu verarschen.

  • Die heutigen Autos taugen nicht mehr so viel wie die früher, außerdem haben sie viel mehr Teile die kaputtgehen können (und auch sollen), da hätte ich als Händler auch keinen Bock drauf, ich finde diese Regelung mit der Zwangsgewährleistung das allerletzte.

    Da muß jeder redliche Händler schon die eventuellen Kosten für ein Defekt in gewissem Maß mit einpreisen, damit wird die Ranzbimmel teurer und so manches Auto ist gar nicht mehr zu haben, ´ne Mülltonne mit Resttüv kann ja kein Händler verkaufen, denn er müßte Gewährleistung drauf geben, viele hier haben doch mit genau solchen Möhren angefangen, die bekäme man aber heute nicht mehr.



    Egal, es geht um Ford

    möge das Feuer ewig brennen.