als ich irgendwann mitte der neunziger beim örtlichen FFH am Tresen stand und das Öl für meine Taunuslenkung bestellen wollte, belehrte man mich kurz danach und wir bestellten das Töpfchen Fett.
Der Altkarren Resto Fred - Los gings 2014 - Taunus 03/76, 2.0 Ghia
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war wohl günstiger für die Lagerhaltung ;)
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I meiner neuen war auch viel fett drin
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hast du beim kabelbaumbau die stecker an der spritzwand iwo neu gefunden?
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Nö, aber putzen mit Nitro hilft bei den Steckern ;)
Und ja, Öl wurde später in Fett ersetzt. -
Kann man da die kabel austauschen?!
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Kabel tauschen wird wohl eher nichts.......
Super Wetter heute, daher mich an die Türscharniere gemacht. Zuvor über Nacht komplett mit Fluid Film wieder gängig gemacht. Hilft wahre Wunder! Es macht auch Sinn, die Plastikkappen herunter zu machen und den Splint / Stift? mal zu reinigen. Da sammelt sich über die Jahre ein haufen Zeugs drin, was man rausmachen sollte. Vorm lacken dann mit Bremsenreigier gut abgespült und getrocknet.
Grundierung drauf und diesmal mit Nas in Nas versucht lt. Standox Datenblatt. Mal sehen ob das hält.
Rost entfernt. Scharniere dann zum Schluß komplett entlackt. (Bilder vergessen)


Grundiert....

Und gegrünt...


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Ich hätte noch ein paar neue gehabt, aber die sehen ja jetzt aus wie neu und bei Viertürertaunus haben die ja auch nicht so zu leiden wie bei Zweitürern oder Granadas, wiegt ja nix so´n Türchen.
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Wobei ich ja immer Fan von Neu bin <3 Zumindest weis ich nun wohin ich mich wenden muß wenns ist :-)
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Für dieses Jahr wars das (wahrscheinlich). Am WE wollte ich die lackierte Tür einbauen und musste feststellen, dass die Fertigungstoleranzen damals echt böse waren. Türe geht nicht zu, steht hinten an. Zudem passt der Spalt um den Radlauf überhaupt nicht, da bekomm ich den ganzen Finger rein.
Mit Scharniere einstellen ist auch nicht, weil das max. ausgeschöpft ist.Hab mich nun dazu entschlossen, meine verbeulte Tür gerade zu klopfen und die wieder einzubauen.
Türen waren auch von ner 2er Nuss, sogar vom Ghia, alles gleich...
Nicht umsonst ist wohl immer an den Blechteilen der Hinweis „ erst anpassen, dann lackieren...“
was solls....Zumindest gabs die Tage einen neuen original Motorcraft Heizungskühler. Damit ist der Heizungskasten jetzt komplett erneuert.
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fuck das ist ärgerlich! Schön dass du es zähneknirschend hinnimmst und dich nicht vom Ziel abbringen lässt

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Nö, ich geb nicht auf. Es geht jetzt ins 5. Jahr. Ich habs jetzt nicht ganz so schlimm wie der Hagen vom Bordsteinschrauben, aber trotzdem ist es nicht optimal weil ich sehr Wetterabhängig bin. Daher ärgerts mich schon umso mehr. Aber das wird

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ich kenne die Wetterproblematik zu gut, gerade blöd wenn man denn mal Bock hat

Dass das wird weiss doch echt jeder der hier mitliest..

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Ach scheisse
Aber hilft nix. Du hast jetzt die Latte so hoch gelegt bei dem was du schon geschafft hast, jetzt wird s halt noch n bissl mehr Arbeit und zeit...
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Heute weiter Wintervorbereitungen gemacht. Motorblock mal ausgepackt, minimalen Flugrost von den Dichtflächen und einer Laufbüchse entfernt, Papiere wieder mit Öl getränkt und neu eingepackt.



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Im August 15-28.08.22 dann mal die Fahrertüre abgeschliffen, EP, Grundierung und Lack. Nähte vorher abgedichtet. Die bleibt jetzt mal so bis der Eimer von außen dann zum Schluß in der Lackerkammer angeblasen wird.
Vorbereitet zum zerlegen

Alles runter bis zum Blech wegen Rost unter der KTL

EP drauf


Grundierung









Türverkleidung gereinigt

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Schön dass es bei Dir vorangeht

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Du hattest Rost unter der KTL?!
Macht man das nicht um genau das zu vermeiden?
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dann würde ja ein taunus nie rosten
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Saubere Arbeit !

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Heute nichts spannendes, aber endlich mal die Hinterachse ausgebaut.


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Juhu
Der is bald fertig der Karrn
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Du hattest Rost unter der KTL?!
Macht man das nicht um genau das zu vermeiden?
Theoretisch ja. Aber je nachdem, wo und vor allem in welchem klimatischen Umfeld die nackte Karosse / die Anbauteile damals wie lange vor der ersten Beschichtung und Lackierung rumstanden.... oder wenn im Laufe der Jahre ein Lackschaden (Kratzer, Delle, Beule, Unfall, Korrosion von außen, die woandershin unterwandert o.ä.) entstanden ist... dann geht das schon. Und zwar problemlos. Und unter Umständen auch recht zügig.
U.a. deswegen gibt's ja heute diese sauteure aber wohl recht erfolgreiche Methode für Restaurationen von wegen chemisch entlacken, dann chemisch entrosten, dann zinkphosphatieren und DANN erst KTL.
Und ob unsere Karren in den 70er Jahren überhaupt schon durch's KTL-Bad gejagt wurden... wage ich zu bezweifeln, weiß es aber tatsächlich nicht. Vermute aber eher eine Sprüh-Grundierung mit Einbrennen.
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Juhu
Der is bald fertig der Karrn
Theoretisch;) zumindest gehts wie jeden August weiter. Du bekommst dann den Erstbesuch

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Oha! Das hätt ich echt nicht gedacht. Wieder was gelernt!

Also ab 1984 auf jeden Fall... weiß irgendwer, seit wann das überhaupt und bei Ford konkret angewandt wird? Täte mich einfach interessieren. Hab schon gegoogelt, bin aber auf nix dazu gestoßen.

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Ohne Tauchbad wäre es praktisch unmöglich, Hohlräume mit vertretbarem Aufwand zu grundieren...

Die großen Löcher im Bodenblech sind wohl auch in erster Linie dafür da, dass die Plörre wieder rauslaufen kann.
Capri II hatte auf jeden Fall schon KTL.
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ich glaube, daß z.B. Taunus-Karossen höchstens phosphatiert sind.
Wenn man sich mit dem Negerkeks durch den Lack der Blech-Basis nähert, dann hat die letzte Schicht vor'm Blech nen gelblichen Stich...
...und wenn man von unten unter das Windlaufblech kuckt, dann sieht man im Grunde (im allerbesten Falle) nur blankes Blech - quasie Rohkarosse...
...nix KTL...
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Ist Elektrotauchbad gleich KTL? Prospekt von 75
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...und wenn man von unten unter das Windlaufblech kuckt, dann sieht man im Grunde (im allerbesten Falle) nur blankes Blech - quasie Rohkarosse...
Das könnte aber auch die Folge einer Luftblase an dieser Stelle sein...
Ist Elektrotauchbad gleich KTL? Prospekt von 75
Jupp, KTL steht für "Kathodische Tauchlackierung"

