Guten Morgen!!!

  • Derzeit kriegt man inflationsbedingt mit ner Fünftagewoche oft das Gehalt einer Viertagewoche. coyo Wenn man keine großen Sprünge machen kann, weil Immobilien von heimischen und ausländischen Investoren als Spekulationsobjekt benutzt werden, wozu also 40 Stunden buckeln? Dass man sich immer noch nichts leisten kann?


    Bewerbungsgespräche waren früher beim damals herrschenden Bewerberüberschuss eben ein Bewerben des Bewerbers bei der Firma mit der Hoffnung dass man sich tief genug gebückt hatte um gnädigerweise eine Stelle zu erhalten.

    Wenn es jetzt wenig (geeignete) Bewerber gibt, dann wird es eben teurer für die Firma weil man demjenigen mit mehr Auswahl mehr materielle Dinge bieten muss, und/oder es muss sich das Mindset der Arbeitgeber in Bezug auf Benefits ändern. Jetzt bewirbt sich die Firma eben beim Bewerber und muss kratzbuckeln.


    Homeoffice ist ein zentraler Baustein der von vielen Bewerbern gefordert wird, weil das Lebenszeit erspart. Kein Arbeitsweg, morgens die Wäsche in die Maschine, in der Pause aufhängen und abends ist der Kram dann fertig. Gibt halt niemanden mehr, der während der Mann arbeitet daheim den Haushalt macht, sodass man seine eh knappe Lebenszeit nach der Schicht dann damit verschwenden darf.

    Und natürlich gehört zum Homeoffice ne gute Ausstattung, ebenso wie im Büro. Die ganzen verbohrten Personaler und Patriarchen sollen nur in jedem Gespräch solche Forderungen hören, irgendwann werden sie merken dass das nun der geforderte Standard in bestimmten Berufsfeldern ist, oder eben keine Leute mehr kriegen weil was schon immer so war kann nicht geändert werden. Andere Firmen haben eben auch schöne Lohnzettel.


    Und zum Thema Vier-Tage-Woche: bisher habe ich noch keine Studie gesehen, die eine Verschlechterung der Produktivität (ausgenommen Produktion, die einfach über die Arbeitszeit skaliert) gezeigt hat. Überall waren die Leute zufriedener, haben in weniger Zeit sogar mehr geschafft weil eben konzentrierter und zufriedener und waren vor Allem weitaus weniger krank.

  • Ich bin da etwas hin und hergerissen.

    Das gute Bewerber heute hohe Forderungen stellen verstehe ich.

    Ich sehe aber auch wie gerade in der jungen Generation eigentlich niemand mehr richtig arbeiten will, von nichts eine Ahnung hat weil auch nicht bereit die einfachsten Dinge zu lernen und trotzdem für einen Hilfsjob den Lohn eines Spitzenmanagers erwartet.

  • Ich sehe derzeit unheimlich viel Anspruchshaltung was Beförderung und Gehalt angeht - aber nicht nur von jungen Leuten, habe hier auch einige Fälle über 40 die finden dass ihnen gegen jegliche Sachlage ne Beförderung zusteht weil... ja, weil eben.


    Bei den Berufseinsteigern ist es irgendwie ein Drittel zwei Drittel, n paar Berufsempörte die an jeder Ecke Diskriminierung wittern, Forderungen stellen, viel wollen und wenig tun, aber in der Mehrheit Leute die superb abliefern. Also alles wie immer, nur die aktuelle Variante des unteren Drittels halt ne andere ist als früher.

  • Sehe ich ganz genauso. Nicht mehr "jetzt erzählen Sie mal, warum unsere Firma so geil ist" und das ist auch gut so.


    Mein Arbeitgeber muss das mit dem Homeoffice gerade mit de Brechstange lernen. Hat 2 Berechnungsingenieure verloren, weil er sich beim Thema bockig gegeben hat. Wie dumm kann man sein?

    An manchen Tagen würde ich hier niemanden persönlich zu Gesicht bekommen, wen ich nicht ab und zu mal zum Klo gehen würde. Meetings sind eh nur per Teams / Skipe. Macht also keinen Unterschied, wo ich sitze. Erkläre das aber mal jemandem, für den "das Internet Neuland ist". :tina:

  • dieses homeoffice ist schon ne feine sache, wenn es die aufgabe erlaubt und man persönlich damit umgehen kann. am anfang hatte ich ziemlich schwierigkeiten zu hause durchzuhalten. meißtens fahre ich ins büro. aber wenn irgendwas zu hause anliegt, kinder krank, termine tagsüber, dann ist das alles viel einfacher. arbeitszeit am tag auf freie kapazitäten gesplittet. ich würde das auch nicht wieder anders haben wollen. was ich kann weiß ich und deshlab wäre die arbeitgeberauswahl auch nach geld und persönlichen vorzügen. mir ist völlig hupe wie toll der unternehmer seine firma findet und auf der internetseite beschreibt. ich will da nur arbeiten, mein geld verdienen und möglichst wenig blöde leute um mich haben. dann bekommt die firma eigentlich auch was sie will.

    einen kollegen habe ich, der ist das halbe jahr im bootoffice, auch ne feine sache. nur in vikos mit externen blendet er immer den hintergrund aus.

    mal sehen, ende des jahre endet mein arbeitsvertrag wegen projektende. bin mal gespannt

  • wolltest du nicht eh nach McPom?

    seh ich uebrigens auch so. es wird meine arbeitskraft gekauft. und da machte ich auch internationale vergleiche und fand einfach, dass amis das vierfache dafuer einstreichen. also.

  • Ich sehe aber auch wie gerade in der jungen Generation eigentlich niemand mehr richtig arbeiten will, von nichts eine Ahnung hat weil auch nicht bereit die einfachsten Dinge zu lernen und trotzdem für einen Hilfsjob den Lohn eines Spitzenmanagers erwartet.

    Also bei uns werden solche dann direkt auf Führungspositionen eingestellt.

  • Also bei uns werden solche dann direkt auf Führungspositionen eingestellt.

    hehe. und wenn sie dann bald wechseln, können sie wenigstens beim nächsten mit ihrer vita auf mind. selben nivea nochmal probieren


    mcpom dauerhaft wohl erst wenn die kinder aus dem haus sind. deshalb guck ich ja schonmal wenigstens nach nem domozil

  • Na ist ja nunmal so; Wenn man eh den Job wechselt, will man sich meistens Gehaltstechnisch nicht verschlechtern.

    Dann die Erfahrung aus dem vorherigen Job, dass das mit Gehaltserhöhungen meist sone Sache ist, verbunden mit der Tatsache, dass das Geld immer weniger wert wird, rechnet man sich eben etwas aus, mit dem man in geschätzen 10 Jahren auch noch gut da steht.

    Homeoffice ist n zentraler Baustein geworden, da Corona gezeigt hat, dass es funktioniert - zumindest in den Branchen, wo es grundsätzlich möglich ist.

    Während Corona hatte man keine Fahrtkosten - bei mir waren das pro Woche ca 75€ - Das schmeckt natürllich. Aktuell fahre ich 2 mal die Woche auf die Arbeit um dort exakt dasselbe zu machen wie von daheim. Mit dem Unterschied, dass es mich im Monat 100€ kostet, ich Lebenszeit verschwende und man mit den Kollegen öfters mal in die Kaffeeküche verschwindet, da man sich nicht mehr regelmäßig sieht.

    Bietet der neue Arbeitgeber kein Homeoffice an, schlägt man halt wieder das drauf, was einem das "wert" ist.

    Das zusammen ergibt dann von den Bewerbern her natürlich teils interessante Gehaltsvorstellungen, ist allerdings völlig logisch. Außerdem ist es in vielen Bereichen nicht mehr so, dass der Arbeitgeber die große Auswahl hat. Im Gegenteil.


    4 Tage Woche ist ne schwierige Sache. In einigen Bereichen würde das die Produktivität sicher erhöhen, in anderen allerdings so gar nicht. Wenn die Autowerkstatt nur noch 4 Tage die Woche offen hat, ist das Geschrei groß, weil alles länger dauert. Gibt es dort keine 4 Tage Woche, geht erst recht keiner mehr ins Handwerk - auch scheiße.


    Das junge Leute nicht arbeiten wollen sehe ich etwas anders. Klar, in der Ausbildung wollen sie zum Teil noch nicht so richtig, aber das kommt dann schon. Nur wollen sie eben nicht mehr für ein Hungerlohn unter amerikanischen Bedingungen arbeiten. Gibt genug Branchen, wo das so ist. Kumpel vom mir ist im Einzelhandel; Verdient kein wirklich gutes Geld, wird doof angemacht, wenn er krank ist, kann nicht planen, da der Schichtplan 3x die Woche umgestellt wird, weil irgendwer krank oder im Urlaub ist. Hat er mal n freien Tag, wird er von seinem Chef ausm Bett geklingelt, weil wer ausgefallen ist, und und und...
    Da ist es doch selbstverständlich, dass man auf sowas keine Lust hat, bzw nicht zu dem überschaubaren Lohn.
    Läuft in meinem Ausbildingsbetrieb mittlerweile ähnlich ab habe ich mir sagen lassen.

    So gleich erstmal einkaufen, will die Tage grillen :ivo:

  • Eijeijei, da hab ich ja was losgetreten :tina:



    NATÜRLICH soll gute Arbeit auch gut bezahlt werden. Ja selbstverständlich! Und mit "bezahlen" meine ich nicht nur den Arbeitslohn/das Gehalt und Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld oder Ergebnisbeteiligung, sondern klar auch sog. geldwerte Vorteile wie Firmen-Fahrrad, kostenloses Kantinenessen, Fitness-Studio, Kita, Bahnticket oder sonstwas.


    Und ja, leider gibt es bei uns viele (viel zu viele!) Menschen, die gut ausgebildet trotz Vollzeitstelle in fachlich fundierten Funkionen bei weitem nicht genug verdienen, teilweise nicht mal genug um ganz normal einfach nur leben zu können. Das meinte ich mit meinem ursprünglichen Kommentar auch ganz sicher nicht.


    Homeoffice - ja sicher, mach ich auch gerne, geben aber halt nicht alle Jobs her. Oder zumindest nicht überwiegend her. In der Produktion ist es eher schwierig. :irre: Das sollte sich nach einer Einarbeitungszeit aushandeln lassen, eben je nach dem, wie weit es bezüglich der jeweiligen Tätigkeit möglich ist.




    Was ich eigentlich meinte ist, dass ein Vorstellungsgespräch doch - zumindest in meiner Welt - dazu da sein sollte, erstmal zu schauen


    - als Bewerber: find ich die Aufgabe gut? Was wollen die genau von mir? Kann und will ich das? Wie sind die da so?

    - als Arbeitgeber: find ich den/die gut? Kann er/sie das wirklich? Wie ist er/sie so? Passt er/sie von der Art her in mein Team?



    Denn nicht bei jedem Job ist selbsterklärend, worum genau es geht, was die Aufgabe wirklich ist. Und klar kann man eine Firma googeln, aber vor Ort im direkten Gespräch gibt's doch noch deutlich mehr Input. Zertifikate über erworbene Fähigkeiten sagen auch oft inhaltlich recht wenig aus.




    Und DANN geht es logischer Weise um solche Dinge wie Geld, Arbeitszeiten, Extras, Angebote usw. usf.


    Aber doch nicht gleich am Anfang und fast ausschließlich! Das meinte ich.





    :bonnie:

  • Alles gut :)


    Aber nochmal zum Thema Homeoffice: für manche Leute ist das halt ein absolutes Kriterium, sowas wie Gehalt. Fünf Tage in der Woche ins Büro bei ner Stunde Arbeitsweg lutscht kleine Schwänze, einmal pro Woche kann man das über sich ergießen lassen. Wenn es heißt „machen wir später aus wie viel dann wirklich geht“ heißt das nur „halt’s Maul und fang an, sobald du da bist und kein Homeoffice kriegst wirst du nicht sofort wieder wechseln weil der Mensch ist faul“. Alles was nicht schwarz auf weiß im Arbeitsvertrag oder ner Betriebsvereinbarung steht ist weniger wert als der Dreck unter den Fingernägeln. Hab ich selbst zu genüge erlebt und dafür mit ordentlich Lebenszeit bezahlt.


    Von dem her direkt am Anfang das Feld abstecken was Must-Haves und No-Gos sind, spart beiden Seiten viel Zeit und damit Geld. Über alles andere lässt sich dann ja noch reden. Der Job kann noch so geil sein wenn er 300km weit weg ist und „bis zu 100% Homeoffice“ in der Ausschreibung steht aber der affige Abteilungsleiter die vorderste Zahl streicht. Da kann der Job vom Profil und den Aufgaben her noch so ultrageil sein…



    Nochmal zur Messe: heute gab es zwei Meetings, erst hieß es wir fahren halt zu zweit oder zu dritt runter, so wie es die Hotelzimmer an demjenigen Tag zulassen, übernachten dann in Mailand und fahren am Tag drauf wieder heim. Im zweiten Meeting wurde dann gesagt dass wir nen Tag früher als bisher geplant morgens hinfliegen, dann auf die Messe gehen und am nächsten Morgen wieder zurückfliegen. Mal sehn wie lang dieser Plan die Machenschaften irgendwelcher Billigairlines überlebt :evillaugh:

  • Was ich eigentlich meinte ist, dass ein Vorstellungsgespräch doch - zumindest in meiner Welt - dazu da sein sollte, erstmal zu schauen


    - als Bewerber: find ich die Aufgabe gut? Was wollen die genau von mir? Kann und will ich das? Wie sind die da so?

    - als Arbeitgeber: find ich den/die gut? Kann er/sie das wirklich? Wie ist er/sie so? Passt er/sie von der Art her in mein Team?

    Im Prinzip ja, aber

    der Bewerber wird sein Aufgabenfeld im Vorstellungsgespräch nur grob umrissen bekommen. Welche Sonderaufgaben noch dazu gehören, wird er erst nach Eintritt ins Unternehmen herausfinden.


    Auch der Arbeitgeber kann dem Applikanten nur vor die Stirn schauen und in der Situation 'Vorstellungsgespräch' geben sich die allerwenigsten, wie sie wirklich sind.


    Alles andere ist richtig.



    Nehmen wir eine Autowerkstatt. Wenn der Laden nicht die letzte Hinterhofbude mit 2cm Ölkruste am Hallenboden und völlig verschlissener Ausstattung ist, springt nicht sofort ins Auge, daß dort etwas im Argen liegt. Auch die potentiellen Kollegen sind erstmal freundlich und unauffällig.


    Aber auch bei einem Bürojob kannst Du nicht erkennen, ob Dich die inneren Strukturen binnen kürzester Zeit zur Verzweiflung treiben. Für die Kollegen gilt auch hier das gleiche.


    Wer bei uns beispielsweise eine Ausbildung machen möchte, kommt um ein Praktikum nicht herum. Da können sich beide Seiten im Vorfeld beschnuppern und dann passt das meistens.

    Trotzdem kommt dann gegen Ende des ersten Lehrjahres die eiskalte Überraschung, wenn sie in anderen Abteilungen für eine ordentliche Weile Hilfsarbeiterjobs machen müssen, weil dort jemand erkrankt ist, oder gekündigt hat.


    Bei einem Bürojob als ausgebildeter Kaufmann unvermittelt ein halbes Jahr am Kopierer stehen zu müssen, wäre die vergleichbare Situation.


    Nichts davon siehst Du im Vorstellungsgespräch. Aber Du kannst darüber verhandeln, ob Du €20 oder €30 in der Stunde verdienst bekommst.


    Das grundsätzliche Betätigungsfeld sollte in der Ausschreibung genannt worden sein und der Bewerber wurde aufgrund seines Lebenslaufes und der beiliegenden Zeugnisse eingeladen worden sein. Deshalb betrachte ich das als geklärt und bin weder überrascht, daß man bei der Gelegenheit die Rahmenbedingungen aushandelt, noch finde ich es unverschämt.

  • Ich finde es auch keinesfalls unverschämt, dass man das tut, ich finde es nur merkwürdig, wenn man fast ausschließlich bzw. als erstes das tut.


    :bonnie::bonnie::bonnie:

  • Nope. BIn da voll bei DC. Mir wurden so viele Firmen für die ich gearbeitet hab so toll mit Allgemeinfloskeln beschrieben... das glaubt doch einfach keiner mehr und die Zeit kann man sich einfach sparen. Und den konkreten Job konnten mir nichtmal die Teamleiter vernünftig erklären. Am Ende hieß es eh immer einfach: hier ist dein Schreibtisch, lös alle Aufgaben die mit Thema X zu tun haben. Einarbeitung Fehlanzeige und meist als totaler Einzelkämpfer auf dem Themengebiet unterwegs obwohl die Teamkultur ja vorher so hoch gelobt wurde. Das einzige was zählt und verhandelbar ist, sind die Arbeitsbedingungen, also wieso Zeit vertrödeln im Gespräch? Nur weil irgendein weltfremder und nicht projektzeitgebundener HRler zuviel Zeit hat, die er irgendwie füllen muss? Eh schlimm, dass das Gehalt nicht schon in der Stellenanzeige steht. Und dem Bewerber kuckt man eh nur vorn Kopf. Den kann auch ein HRler mit viel Menschenkenntnis nicht beurteilen, wenn es nicht der totale Vollpfosten ist - aber wieso sollte man so einen überhaupt einladen. Dann hat HR doch schon etwas falsch gemacht ;).

  • Endlich Samstag, der erste von 3 hintereinander.


    Einzig lästig, dass ich Gestern vergessen habe schon mal ein Fass zu fangen, naja dann eben heute, hoffentlich gibt´s hier im Dorf was anständiges und nicht nur Klobacher und Veltins wie letztes mal, wenn aber auch egal, dann gurk ich mit dem Granada halt noch eben nach Minden zum Vollgut, eigentlich sollte ich da allein des Namens wegen direkt hinfahren.

  • Bei manchen Firmen gibt es da extra für, klingt vermutlich irritierend für viele, aber es gibt auch Firmen in denen Spätschichtzuschlag gezahlt wird, kein Vermögen und nicht steuerfrei, aber ich habe solcherlei Vergütungen durchaus schon bezogen.

    Nett fand ich auch den Extra-Hunni für Sams-, Sonn-, Feiertags überhaupt zur Produktion erscheinen.

  • Zum Thema Arbeiten .... :whink


    Ich geh nurnoch Halbtags , so das am Monatsende ne schwarze Null dasteht. Fertig .

    Zahle ganz wenig Steuern und habe vielleicht 200€ netto weniger :biggrin

    Bei dem Renteneintrittsalter interessiert die Mich auch nicht mehr .

    Ich habe was Ich brauche und das reicht Mir .


    Im übrigen finanziere ich den Scheiß der da gerade abläuft auch nicht .


    Wie ich heize oder heizen werde ist Mir auch Wurst . Zum Feuer machen hätte ich genug Zeit , oder die Ölheizung bleibt, da ich Geringverdiener bin bzw. gibts dann eine Neue .

    Irgendwann gehe ich wenn man mich überzeugt ( 2ct )

    vielleicht wieder Vollzeit .


    Hab übrigens gerade Urlaub vom Halbtagsjob.

    P.s. ... krank wird man auch weniger .