Was schüttelt überhaupt?
Der Motor?
Die Kardanwelle?
Die Hinterachse?
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Was schüttelt überhaupt?
Der Motor?
Die Kardanwelle?
Die Hinterachse?
Ist denn Motor mit Getriebe in Flucht zur Kardanwelle und Hinterachse?
Vielleicht falsche motorträger (da wurde doch ab 72 oder so mal was geändert) und daher die Lage insgesamt verändert
..
Oder hat der vorderwagen mal einen Treffer dass alles außer Flucht ist?
Ich würde auch mal schauen, ob die Zündkabel, insbesondere vom Verteiler zur Spule, ausreichend Spiel haben.
Es ist denkbar, dass bei der Auslenkung des Motors und straffem Kabel die Zündung kurz unterbrochen wird. Dann fällt der Motor zurück und das Spiel beginnt von vorne.
Eventuell das Zündkabel von der Spule zum Verteiler auf Verdacht tauschen.
Sind denn die Motorlager bzw. der unverspannte Einbau des Motors schon mal gecheckt worden, oder ob sich der Motor beim Ruckeln bewegt?
Jap. Auch der seitliche Dämpfer. Den hatte ich mal demontiert, um zu checken, ob es daran liegen kann. Keine Änderung.
Was schüttelt überhaupt?
Der Motor?
Die Kardanwelle?
Die Hinterachse?
Wie gesagt- der Antriebsstrang- irgendwo zwischen Kardanwelle und Hinterachse. Und das nur ein mal beim Anfahren. Danach dröhnt es bei manchen Drehzahlen, aber das sollte für einen 1972er nicht ungewöhnlich sein.
Vielleicht falsche motorträger (da wurde doch ab 72 oder so mal was geändert) und daher die Lage insgesamt verändert
..
Oder hat der vorderwagen mal einen Treffer dass alles außer Flucht ist?
das weiss ich natürlich nicht. Lasse das checken. Danke für den Tipp.
Der ist bei ClassicData durchgesehen worden und auch rundum Lackschichtdicke gemessen. Da wäre ein großer Klatsch sicher aufgefallen. Auch bei der Achsvermessung war alles gerade und in den Sollwerten.
Und das nur ein mal beim Anfahren.
Wenn das 'richtige' Motorlager zwischen Metallplatte und Gummi gerissen ist, sieht man das nicht unbedingt, aber der gesamte Motor kippt seitlich, soweit Karosserie und Hosenrohre das zulassen. Das poltert dann auch kurz recht heftig.
Wir checken den Wagen am 16.08. durch wenn alles gutgeht. Das drängt sich auf denn ich hab ja das gleiche Coupe.
Der Fehler muss ja zu finden sein. Wenn man davon ausgeht das die Schwungscheibe und Kupplung jetzt ok sind, kann es ja nur am Antriebsstrang oder am Vergaser liegen. Zündgeschirr sehen wir uns auch an.
Eine 2,6er Eisenschweinkardanwelle mit neuem PUK habe ich noch liegen, notfalls wird die probehalber mal getauscht.
Das Auto ist bis 91 wohl in der DDR gelaufen und hat wohl auch unter Hunderttausend auf der Uhr.
Dran rumgebastelt wurde augenscheinlich erst, als er zurück im Westen war....viele Köche verderben die Köchin oder wie das heißt.
Zuerst gucken wir mal wann der Wagen tatsächlich gebaut wurde. Der ostzonale Fahrzeugbrief spricht von 1973, dazu würden auch die Türpappen passen. Die Fahrgestellnummer wird es genauer zeigen.
Wir fangen danach vorn an, richtige Motorhalter passend zur verbauten Achse? Richtige Getriebetraverse, Getriebelager, Getriebeausgangsbuchse, Kardanwelle, Mittellager, Klackerhülse, Diffaufhängung...etc.
Vielleicht ergibt die vorherige Probefahrt aber auch ein ganz anderes Bild und es liegt am Kupplungszug, dessen Einstellung oder der Gashebelübersetzung am Vergaser oder der Vergasereinstellung, Zündzeitpunkt oder oder.
....mal sehen....
Ich klinke mich da mal aus gegebenen Anlass ein: Wenn es die Motorlager wären, müsste man das Ruckeln nicht auch bei höheren Gangwechseln haben ? Oder wirklich nur beim Anfahren ?
Gruß Christian
Ich klinke mich da mal aus gegebenen Anlass ein: Wenn es die Motorlager wären, müsste man das Ruckeln nicht auch bei höheren Gangwechseln haben ? Oder wirklich nur beim Anfahren ?
Gruß Christian
Es geht in diesem Fall primär darum ob die Motorhalter zur verbauten Achse passen. 1973 wurde die Achse geändert und auch andere Motorhalter eingeführt. Man kann das zwar über Kreuz verbauen...aber das sieht schon irgendwie falsch aus und dann stimmt die Motorhöhe schon nicht...was sich auf den Rest des Antriebbstranges auswirkt.
Ich klinke mich da mal aus gegebenen Anlass ein: Wenn es die Motorlager wären, müsste man das Ruckeln nicht auch bei höheren Gangwechseln haben ? Oder wirklich nur beim Anfahren ?
Gruß Christian
Bibo : ich vermute, der Christian fragt für einen Freund....
Ich hatte das mal am Winterfiesta. Vorderes Lager gerissen und der Motor hat bei jedem anfahren brav an die Spritzwand geklopft.
Beim späteren Gangwechsel kann sich der Motor nicht so stark am Getriebe abstützen, weil ja auch nicht mehr soviel Kraft angewand werden muss, wenn es im nächsten Gang weitergeht.
Rückwärts dreht der Antriebsstrang andersherum und der Motor wird in das Defekte Gummilager gedrückt. Das passiert unmerklich.
Wir checken den Wagen am 16.08. durch wenn alles gutgeht. Das drängt sich auf denn ich hab ja das gleiche Coupe.
Der Fehler muss ja zu finden sein.
Ich sag's ja immer... bestes Forum der Welt.
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Der Fehler muss ja zu finden sein
Und dann auch bitte hier hinterher auflösen. Ich drücke die Daumen ![]()
Am Samstag ist Thomas gegen halb 11 vorgefahren wie vereinbart.
Nach einem Kaffee und Fachsimpelei kam die Probefahrt. Nach 1-2Minuten Fahrt war schon ziemlich klar, das Getriebe scheint das Problem zu sein.
Beim Anfahren vibriert es, fühlte sich aber nicht so an wie das übliche Anfahrschütteln.
Beim Beschleunigen jaulte, dröhnte und heulte es, vor allem im 2ten und 3ten Gang. Je stärker die Last, desto lauter der Krach.
Im 4ten Gang konnte man einigermaßen gut fahren, erst jenseits der 120 km/h fing das Geheule wieder an.
Kuppelte man während der Fahrt aus oder legte den Leerlauf ein, führ das Auto völlig normal. Kein Brummen, Dröhnen oder Vibrieren.
Auf die Hebebühne und alles von unten begutachtet, der Antriebsstrang wirkte völlig normal. Die Kardanwelle war quasi neu.
Was sofort auffiel: Das Getriebe und die Kardanwelle waren ungewöhnlich heiß.
Ich beschloss, das Getriebeöl abzulassen und zu begutachten. Um es mit Wickies Worten zu beschreiben:
Am Öl kann es nicht gelegen haben, es war keins drin...
Nach Öffnen der Ablassschraube floss eine offensichtlich erheblich zu geringe Menge Öl raus. Das Öl sah einwandfrei aus. Kein Wunder, es ruhte vermutlich als stiller See unterhalb aller rotierenden Bauteile.
Nach Umfüllen in eine alte Ölflasche ergaben sich etwa 330ml. In das Eisenschwein gehören 2 Liter.
Warum so wenig ÖL im Getriebe war konnten wir nicht abschließend klären. Das das Getriebe mehr als 1,5 Liter verloren hat, halten wir beide für ausgeschlossen.
Laut einer vorliegenden Rechnung wurden 2021 2 Liter eingefüllt. Ob das wirklich gemacht wurde?
Thomas seiner Schätzung nach, könnte er seit dem 5000km gefahren sein. Das Getriebe ist daher vermutlich Schrott und mit vertretbarem Aufwand wohl nicht zu retten.
Erstaunlich ist, das alle Schrauber die sich bisher damit beschäftigt haben, das Problem nicht einkreisen konnten und keiner von denen mal den Getriebeölstand geprüft hat. Das Ding wurde ja zuletzt 2 mal wegen Kupplungstausch ausgebaut.
Vewrmutlich haben die sich gefreut das nach Rausziehen der Kardanwelle nix rauslief. Eigentlich ist das ja schon ein Zeichen für zu wenig ÖL.
Schließlich haben wir noch die Scheibe unter dem hinteren Gummilager des Diffs vom unterm Bügel nach überm Bügel umgelegt wie in der TSI von 1974 beschrieben. Das war wohl auch nötig den das Gummi lag schon am ganzen Umfang auf dem Bügel auf.
Wie auch immer. Thomas wird ein Ersatzgetriebe benötigen, vorzugsweise eins von dem bekannt ist, dass es funktioniert.
Angebote nimmt er gern entgegen...einmal Eisenschwein in Gut bitte.... ![]()
Falls ihr nichts findet...ich hab noch das normale 4 Gang fürn Sechsender in ungeprüft hier rumliegen. Könnt ihr fürn Fuffi haben.
Gude
Gut das du dich der Sache angenommen hast. Und so eine Probefahrt mit Gefühl, Gehör und Erfahrung konnte bis jetzt keiner machen? Und wer wechselt die Kupplung ( Getriebe raus?!) ohne den Füllstand zu prüfen?
Termin zum Getriebewechsel steht?
Viel Erfolg!
Gude
Gut das du dich der Sache angenommen hast. Und so eine Probefahrt mit Gefühl, Gehör und Erfahrung konnte bis jetzt keiner machen? Und wer wechselt die Kupplung ( Getriebe raus?!) ohne den Füllstand zu prüfen?
Termin zum Getriebewechsel steht?
Viel Erfolg!
Alles Fragen die wir uns auch gestellt haben....
Er muss erstmal ein Eisenschweingetriebe auftreiben.
Ich bin mir gerade nicht sicher, kann man bei einem Eisenschwein für den 3L Essex einfach die Glocke tauschen und das Ding dann an den 2.6 L Köln V6 schrauben?
Nein, so direkt nicht, die Eingangswelle ist anders, sie ist im Bereich wo sie ins Pilotlager geht 15mm statt 12,6mm - was ja kein Problem wäre. Bei der Länge weiß ich es allerdings nicht.
Moin.
Es ist nicht nur "gut", dass Frank sich der Sache angenommen hat, sondern sehr außergewöhnlich!
Nicht nur für Kaffee, Snack und zum Abschluss ein kaltes Blondes bin ich sehr dankbar, sondern vielmehr für die Zeit, die er für mich und meinen Bock aufgewendet hat! Hut ab dafür.
Die etwa 180 km Fahrten waren auch für mich "Testfahrten der Geräuschimpressionen", je nach Last. Mit Ankunft bei Frank hatte ich auch das Getriebe in Verdacht, aber ein Eisenschwein soll ja unkaputtbar sein, so die Überlieferung. Also fehlte mit der Glaube daran.
Ohne Öl natürlich nicht ganz haltbar. Ich hatte nochmal nachgesehen- die 2 Liter sollen im Juli 2024 eingefüllt worden sein. Im Winter ruht das Coupé in der Garage - kein einziger Ölfleck (vom Getriebe).
Ok, das ruckelnde Anfahren war auch schon vorher, aber 1,7 Liter Ölverlust hätte ich definitiv gemerkt. Was wo schief gelaufen ist, lässt sich wohl nicht mehr herausfinden. Alle haben natürlich alles richtig gemacht.
Ich habe heute ein Eisenschwein shoppen können. Zumindest der Theorie nach. Es soll auf einer Palette aus Bayern kommen. Bezahlt ist es , also Hoffnung auf "go".
Ich habe auch heute die Info bekommen, dass in das Eisenschwein unbedingt ÖL in SAE80 W eingefüllt werden soll, bestenfalls LiquiMoly GL4. Alles andere an Öl soll "das Eisenschwein töten". Das ist doch wieder so ein Bullshit aus der Märchenecke, oder ist das irgendwie nachvollziehbar?
Wenn das Schweinchen hier eintrifft, kann man das irgendwie mal "durchspülen" bevor neues Öl reinkommt? Ich wette, dass im Laufe der Jahrzehnte auch dort Ablagerungen hausen werden. Ich möchte das selbst erledigen- mein Vertrauen in Fachwerkstätten ist leider nicht gestiegen.
Zu den Probefahrten mit Gefühl, Gehör und Erfahrung:
Doch, die sollen gemacht worden sein. Ausgiebig und mehrfach. So die Aussagen und auch die Rechnungen. Ergebnis: "Das ist eben ein altes Auto", oder: "das geht doch noch"... Stimmt beides. Alt und fährt noch. Aber die Vergleichsfahrt mit Frank's Coupé zeigte einmal mehr, wie ruhig es zugehen kann.
Entweder fahren die Tester alle mit kaputten Getrieben durch die Gegend oder die Aussagen waren eher mit "ich habe keine Ahnung" zu übersetzen.
Wäre ja nicht weiter schlimm- nur ehrlich wäre schön.
Werde nach Einbau des Getriebes noch vor Ort den Ölstand prüfen! Das wird den Schraubern wenig Freude bereiten, aber sicher ist sicher.
Also: Fortsetzung folgt.
Übel.
Aber durch ähnliches bin ich zur Schrauberei gekommen. Murks und dann noch bezahlen für, dann probiere ich das lieber selbst..
Aber toll dass der Fehler endlich gefunden wurde 👍🏻
ist heute leider in fast allen bereichen so. wenn dus ordentlich haben willst, machs selbst
Und wieder ein Beispiel für "bestes Forum der Welt" ![]()
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Gut das Du ein Getriebe gefunden hast, ich glaube das aus Bayern auch bei Kleinanzeigen gesehen zu haben.
Die originale Ford Spezifikation für die Getriebeöle laut Bedienungsanleitung von 1972 lautet "Hochdruckgetriebeöl SAE 80, Spezifikation S-M2C-83-A.
Unter dieser Spezifikation spuckt Google jedoch nichts mehr aus.
Der LM Ölfinder schlägt das SAE 80 GL 4 vor...und auch nur das.
https://www.liqui-moly.com/de/…lsandspecifications-title.
In der Oldtimerszene kursiert das Gerücht, das GL 5 Öle Buntmetalle angreifen wie sie in älteren Getrieben vorkommen. Ob im Eisenschwein tatsächlich Messing oder Bronze vorkommt, weiß ich nicht. Nimm das LM SAE 80 GL 4 Öl einfach und gut.
Zusätzlich empfehle ich noch 1-2 Tuben von dem LM MoS2 Zusatz 1040.
Das Mittel hat bei meinem Getriebe das leichte Heulen des 3ten Ganges eliminiert. Es schadet garantiert nicht, ich hab seit mehr als 10 Jahren 2 Tuben davon drin....
Das ist übrigens die gehärtete und präzisionsgeschliffene Achse auf der die Vorgelegewelle des Eisenschweins läuft. An den Enden laufen die losen Lagernadeln direkt auf der Achse. Man sieht das an einer Seite die Achse auf halbem Umfang 1-2mm abgelaufen ist, an der anderen Seite gibt es einen fiesen Ausbruchbereich . Sowas erzeugt exakt die Geräuschkulisse die dein Getriebe auch von sich gibt.
Die Lagernadeln sahen ähnlich derangiert aus. Der Grund ist allerdings nicht bekannt. Es sieht nach schwerer Belastung über lange Zeit aus.
Fährt man ohne Öl, passiert das wohl auch aber zusätzlich verfärbt sich der Stahl noch in allen Anlassfarben weil das Ganze heiß wird.
Solche angefressenen Achsen sind mir bisher vor allem aus dem T9 bekannt. ![]()
Jepp, die T9 Vorgelegelagerachsen können das echt gut…
ist heute leider in fast allen bereichen so. wenn dus ordentlich haben willst, machs selbst
Ist leider wirklich oft so:
Heizung warten lassen: heizkreis Fußbodenheizung mit vollem Leitungsdruck aufgefüllt, irgendwann stelle ich fest dass im Wohnzimmer die Türen schleifen… gesamter estrich angehoben, Fliesen mit rissen usw.
fb- Heizung wird über Jahre nicht richtig warm: unzählige Pumpen dazu gebaut, ewig herumgedoktert: am Ende hab ich dann die weggefaulte Welle des Mischers als Fehler gefunden: Einfach mal gefühlt, wo was zuerst warm wird.
Usw usw
Heizkörper wird ewig nur zur Hälfte warm: vor- und Rücklauf vertauscht…
Wozu dann 70-90 eur „fachfirmen“- Stundenlohn?
Verstehe es wer will 😞
ärgerlich sowas.
aber hatte kürzlich auch mal genau das gegenteil. waschmaschine defekt, sicherung flog immer raus. zwei jahre nach garantie. fehlersuche und reparatur des heizstabes innerhalb 10min erledigt. 20min mussten wir noch das kurzprogramm abwarten, ob alles dicht ist und uns über simson unterhalten
aber es gibt halt auch wenige sachen, die man einfach nicht selbst kann. ich krieg zum beispiel keine silikonfugen hin, dass die irgendwie annähernd schön aussehen oder nicht ringsrum alles mit beschmiert ist
aber prima, das offensichtlich der fehler gefunden wurde. tolle hilfe hier!!
Willkommen im Club, Silikonkunst kann ich auch nicht und Wändeverputzen führt zu Räumen, die aussehen wie Dresden 1945 ...
Der Heizungsfuzzi hat bei mir Hausverbot und konnte sich seinen Wartungsvertrag, den er gerne abschließen wollte, in die Haare schmieren.
Bei dieser Firma kamen die Monteure immer als erstes mit dem "Schnelltest" der Pumpe: Man schraubt den Lagerdeckel an der 90-Watt-Pumpe ab und steckt dann den größten Schraubendreher rein, den man dabei hat und bremst damit die laufende Pumpe mit Gewalt ab. Dann wiegt man mit sorgenvoll gekräuselter Stirn den Kopf und sagt etwas, wie:"Oh, oh, die ist aber nicht mehr gut, die muss neu!" ... Ich hab den dann zynisch grinsend gefragt, ob er denkt, dass ich mir die Hosen mit der Kneifzange anziehe und ihm seinen Scheiß glaube. Er behauptete daraufhin, das sei ein gängiger Test und ich hab ihn daraufhin direkt mit Hausverbot für die Firma rausgeworfen. Die jetzige Pumpe ist - so ganz ohne "gängige Schnelltests" und "Wartung", seit 11 oder 12 Jahren völlig problemlos im Einsatz und ist auch praktisch nicht lauter geworden ...
Wartungsvertrag? Im Leben nicht ... An den Gaskreislauf der Therme gehe ich nicht dran, den 20-Minuten-Pumpenwechsel hab ich seitdem selbst gemacht (vor etwa 11 Jahren einmal nötig, siehe oben ...) Pumpe neu, mit Dichtungen, 110€, paar Uberwurfmuttern lösen, Pumpe und frische Dichtungen rein, Verdrahtung herstellen, Wasser drauf, fertig ... Aus sowas machte der Kittelscherge vor 20 Jahren 480€.
Ich kann tatsächlich alles.
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Ah, noch so ein Universaldilettant. ![]()