VDV für Köln V6, V4, Essex

  • Dankeschön für die ganze Mühe - die Essex-VDV haben es auch bis nach Wuppertal geschafft und hoffentlich bald auch unter meine Motorhaube ;-)

  • Hier kamen sie auch schon vor einigen Tagen in Kiel an!


    Vielen Dank an euch, dass alles so super geklappt hat!


    Grüße

    Nils

  • Hallo, verbaut sind meine jetzt schon einige Zeit. Kann ich nur empfehlen und nochmal Danke fürs drum kümmern.

    Beim Transit Stammtisch ist gerade nochmal Intresse an VDVsen für V4 aufgekommen. Gibt's noch welche oder mal ne Neuauflage?

  • Müsste ich mal gucken,

    irgendwelche liegen hier noch von der Sammelversendung nach D, also zu mir, aber ob nur Essex oder auch v4 kann ich nciht sagen.

  • Abends!


    Freut mich zu hören, dass die Dinger funktionieren!

    Falls Moritz keine mehr liegen hat hab ich noch einige auf Lager.

  • So grad mal dran gedacht nachzusehen,

    hier liegen noch 2 Satz V4 und zwei Satz Essex-V6


    Falls die zwei Satz reichen: Abwicklung und Geld dann über bzw. an Stefan,

    Versand mache ich dann und die Versandkohle irgendwann mit Stefan.

  • Abends!


    Die Verstärkungen für den Köln V6 sind nun alle weg.

    Gäbe es wieder mal Bedarf für eine Neuauflage?


    Wenn sich Bedarf für ein paar Sätze findet, kann ich gerne wieder welche machen lassen.

  • Einen Essex-V6 hast Du bestimmt nicht, das wäre nämlich der 3.0 Liter.

    Bei Dir sollte ein Köln-V6 werkeln.

    Die Ventildeckelverstärkungen werden auf den Ventildeckel gesetzt.

    Zweck ist das sich der Druck der Schrauben beim anziehen besser verteilt, die Ventildeckel sich dadurch nicht verziehen und es nicht zu Undichtigkeiten kommt.

  • Du hast einen 2.0l Köln-V6


    Die Ventildeckel muss man ja nun regelmäßig zum Einstellen der Ventile abnehmen

    Bei zu grobmotorischem Wiedereinbau verziehen die sich gerne und werden undicht.

    Die VDV (Ventildeckelverstärkungen) sind umlaufende „Metallstreifen“, die den kompletten Rand verstärken und ein Verziehen verhindern


    Edith stellt fest, dass Herr 05 schneller schreiben kann …

  • Die Ventildeckel muss man ja nun regelmäßig zum Einstellen der Ventile abnehmen

    Bei zu grobmotorischem Wiedereinbau verziehen die sich gerne und werden undicht.

    Was heißt regelmäßig Ventile einstellen? Wie oft?


    Und bin hier schon auf der Suche nach Ner Werkstatt oder "jemanden" der das macht... Ich bin da eher Linkshänder beidseitig

  • Sind köln v6 alle Gleich,oben Rum? Was würde denn ein Satz kosten?

    Wenn Du einen standard Blechdeckel aus dem Motor hast, dann passen die Dinger normalerweise recht gut.

    Damals hat der Satz 45€ gekostet. Ordentliche Dicke und verzinkt.

    Wenn ich nochmal eine Charge auflegen lasse dann würd ich mal vorsichtig 50€ in den Raum stellen.

    Zum einen, weil die STückzahl wahrscheinlich niedriger sein wird als damals und weil die SSäcke ja sowieso alles verteuern.

  • Ich für meinen Teil mag die im Motorraum eines Einser Granada oder Knudsen nicht besonders leiden, so wie auch Zusatzchromgelöt und bunte Farben.

    Daher habe ich mir ja auch die nackten (und irgendwann rostenden) Stahlteile geordert.

  • Was heißt regelmäßig Ventile einstellen? Wie oft?


    Und bin hier schon auf der Suche nach Ner Werkstatt oder "jemanden" der das macht... Ich bin da eher Linkshänder beidseitig

    Früher war das wohl zu jeder 10.000 km Inspektion fällig. Da gab es aber auch noch Sprit mit Blei …

    Heute häufiger kontrollieren, weil sich die Ventile in die Ventilsitze einarbeiten können. Dagegen helfen nur gehärtete Ventilsitze, guggel mal nach Fa. Liebl und Ford V6


    Ventilspiel einstellen geht ohne Spezialwerkzeug und ist nach Anleitung einfach zu machen.

    Sogar Adam (hier: Zombie) hat das geschafft und dann hier eine detaillierte Beschreibung geschrieben.

  • Sogar Adam (hier: Zombie) hat das geschafft und dann hier eine detaillierte Beschreibung geschrieben.

    Voila:

  • Ich bin da eher Linkshänder beidseitig

    ...und an jeder Hand fünf Daumen? :biggrin


    Spaß beiseite, ich will Dich nicht entmutigen, aber ich hoffe Du hast einen gut gefüllten Geldbeutel und jemanden in der Nähe der sich mit

    Ford Altblech auskennt. Die Autos sind zäh und halten was aus, aber haben auch ne Reihe Schwachstellen. Eine davon ist die Motorentechnik,

    erst so ganz grob etwa ab 1986 können die bleifreies Benzin vertragen*. Davor verschleißen die Ventilsitze durch bleifreien Sprit und man muss sie oft nachstellen bis die Köpfe irgendwann endgültig Schrott sind**. Eine Motorenbaufirma kann hier Abhilfe schaffen und Deine Köpfe bleifreitauglich machen. Wird dieser Rat nicht beherzigt, passiert Folgendes:

    Du fährst z.B. ne Stunde oder zwei recht flott auf der Autobahn. Danach hast Du schlechten Leerlauf und er stirbt an der Ampel ab etc.

    Dann fummelt ein unerfahrener Tankstellenmechaniker am Vergaser rum und verstellt fast immer den Drosselklappenanschlag. So halbwegs scheints dann wieder zu gehen, bis jemand feststellt das jetzt plötzlich der Zündzeitpunkt nicht mehr stimmt. Dann wird am Zündverteiler gedreht bis der Sollwert wieder passt und die Kiste läuft wie ein Sack Flöhe. Dass die Vergaserverstellung die Ursache für den zu frühen ZZP war, und die Ventilsitze der Auslassventile die Ursache für die Vergaserverstellung, darauf kommt keiner.

    Viele Leute hier haben den Altford als Fahrzeug, nicht als Stehzeug. Sie benutzen ihn im Alltag, manche sogar im Winter.

    Andere fahren nur ab und zu eine kleine Runde. Auch das ist entscheidend. Im ersten Fall ist Rostschutz genauso ein Thema wie Bleifrei, weil diese Baujahre sehr gerne rosten. Und zu guter Letzt gibts manche Ersatzteile kaum oder garnicht mehr.

    Das wars dann so in etwa.

    Ansonsten sind die Autos einfach nur geil.

    Amen.





    *es gibt ein paar Ausnahmen, Dein Auto ist aber keine, es braucht verbleiten Sprit. Der 2.0V6 ist aber nicht der schlimmste Kandidat. Es werden gleich Leute sich melden die behaupten mit ihren nicht bleifreitauglichen Autos trotzdem gut zurechtzukommen. OK, sind Glückspilze. Für jeden von ihnen kann ich eine große Zahl von enttäuschten und frustrierten Fordianern nennen, die letztlich doch auf bleifrei umgebaut habe.


    **Bleiadditive und Bleiersatzmittelchen sind Müll. Lass Dir keinen Quatsch erzählen. Die meisten hab ich selbst getestet. Die helfen nur wenn Du wie ein Sonntagsfahrer Kurzstrecken mit höchstens 60km/h fährst.

  • Du fährst z.B. ne Stunde oder zwei recht flott auf der Autobahn. Danach hast Du schlechten Leerlauf und er stirbt an der Ampel ab etc.

    Dann fummelt ein unerfahrener Tankstellenmechaniker am Vergaser rum und verstellt fast immer den Drosselklappenanschlag. So halbwegs scheints dann wieder zu gehen, bis jemand feststellt das jetzt plötzlich der Zündzeitpunkt nicht mehr stimmt. Dann wird am Zündverteiler gedreht bis der Sollwert wieder passt und die Kiste läuft wie ein Sack Flöhe. Dass die Vergaserverstellung die Ursache für den zu frühen ZZP war, und die Ventilsitze der Auslassventile die Ursache für die Vergaserverstellung, darauf kommt keiner.

    Genau so und nicht anders...

    Abgesehen davon, daß es keine Tankstellenmechniker mehr gibt...


    Hab ich schon erwähnt, daß mein Transit auch schon wieder regelmäßig nach der Gaswegnahme abstirbt? Zeit zum Ventile einstellen... :whistling