Eher nicht. Und außerdem ist es in einer Großküche meistens von Haus aus warm.
Haus, Hof, Halle und Garage Fred
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Lüftungsanlage fürs Haus
würde mich mal interessieren für was man das brauch, bzw. hab ich's ja Tage vorher schon beschrieben, wie mein Kumpel seine Bude tot gedämmt hat
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Ganz einfach, ich habe mein Haus auch „totgedämmt“. Mit dem Erfolg, wenig Gas verbrennen zu müssen und trotzdem eine angenehme Wärme zu haben. Nennt sich Behaglichkeit. Die Folge war allerdings, dass im Sommer in kälteren Bereichen des Hauses die Luftfeuchte soweit ansteigt, dass die staubflocken angefangen haben zu schimmeln. Mit Lüftungsanlage ist die Luftfeuchte in erträglichen Bereichen und die Bude muffelt nicht mehr. Das bedeutet auch dass der CO2 Gehalt nachts ebenfalls nicht übermäßig ansteigt. Ich hab halt den Unterschied mit und ohne kennengelernt und finde das immer noch gut.
Wenn’s zu den Fenstern und Türen reinzieht oder es sowieso arschkalt ist braucht man so eine Anlage natürlich nicht.
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das warum war interessant, danke. muss sich keiner rechtfertigen, aber zwischen schwarz und weiß gibt's ja noch was anderes. hier ist nullkommanix gedämmt und nix zieht
18000m³ bei 200m² Wohnfläche ist ok, denke ich
bei rundum Dämmung müssen andere Baustoffe sorgfältiger ausgewählt werden.
Kalkputz, Silikatplatten und zur Not halt Lüftungsanlagen
alles gut!
ich muss ja drauf vorbereitet sein
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Für mich ist das Ergebnis nach vielen Jahren Arbeit und ner Menge Kohle immer noch überzeugend und die Sprüche kenne ich auch schon alle. Aber ca. 14000kWh plus 4-6meter Brennholz im Jahr zum Heizen bei 200qm Wohnfläche sind für mich immer noch Grund genug, zufrieden zu sein. Die letzte Heizsaison mit den in Vergleich zu 2020 4fachen Gaspreisen, habe ich zu Anlass genommen noch ein paar Optimierungen vorzunehmen und damit liegt der Gasverbrauch nochmal 20% niedriger.
Naja, dafür ist das Gejammer der Damen im Haus um 20% gestiegen. Irgendwas ist ja immer.

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18000kwh
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dann musst du nix weiter machen
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das grösste Problem ist hier, es sind 2,5 Häuser
Wohnhaus und umgebaute ehemalige Scheune mit Treppenhaus Anbau(Flachdach)
heisst insgesamt 10 Seiten, kotz
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18000 kWh sind doch super. Da sind wir weit entfernt.🙈🤷
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ja, weil wir nen Pelletofen ins Treppenhaus gestellt haben...
nur(!) deshalb
Hatten die letzten Jahre so 25-28
und gottseidank bei Vertragsabschluss auch diesen Verbrauch angegeben
trotzdem macht mir dieses Theater momentan echt Angst
aber hier keine Politik
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Wie spart denn der Pelletofen so viel Energie ein?
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durchs warme treppenhaus kühlt die hütte nicht so aus. vermutlich eine umschichtung der verbräuche von 1 auf 2 heizsysteme, so klingt das für mich. wir rechnen unseren küchenofen auch immer nicht dazu.
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Wie spart denn der Pelletofen so viel Energie ein?
Denke so wie der Onkel schreibt, wenn wir unseren Dielenofen nicht befeuern (aber immer nur Sparflamme, so dass er den ganzen Tag nicht ausgeht, aber mehr auch nicht) geht entschieden viel mehr durch den großen Ofen im Wohnzimmer, als ich in den ollen Ofen auf der Diele werfe.
Halt das Prinzip, das man idealerweise gar keine ungeheizten Räume im Haus hat.
Gibt ja Leute die meinen Energie sparen zu können indem sie nur bei "Bedarf" und generell nur die grad benutzten Räume heizen, das sind oft gruselige Verbräuche in kalten, nassen Hütten.
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kann ich so bestätigen
als vor 3 Jahren die alte Gasheizung am kaputtgehen war, musste ich alles manuell einstellen. Heisst tagsüber bei 20 Grad, Nachts bei 18
kein Mehrverbrauch, es war nur morgens schneller überall warm
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Was das Heizen alter Häuser betrifft, grade dann wenn keine neumodischen KFW Voraussetzungen erfüllt sind ,ist immer wieder spannend. Gewisse Dinge sollte man sich allerdings immer vor Augen halten, wenn man mit,egal welcher Heizung, gegen das Eindringen von Kälte anheizt, das kostet nun mal,jedes Haus hat seinen Heizwert , ein Minimum welches man erfüllen muss damit man sich wohl fühlt. Zaubern kann kein Heizsystem, der Heizwert des Hauses ist fix.....
Entweder man isoliert wie bekloppt, baut neue Fenster ein..... Sollte man die Möglichkeit haben für wenig Geldeinsatz Holz aus dem Wald zu schaffen und damit zu heizen,so ist das immer noch die günstigste Variante, Polterholz,Schlagraum, wie auch immer das in den jeweiligen Bundesländern heisst.
In meinem.Haus waren beim.Kauf 2010 Nachtspeicheröfen, geniale Sache bei 9ct/kWh, mittlerweile sieht das anders aus.
Ich habe auf Multisplitklimaanlage zum Heizen umgerüstet, das funktioniert für das EG mit knapp 70m2 sehr gut,mitgeheizt wird das Zimmer meines kleinen Sohnes im OG (16m2) .... Die Anlage läuft so dass ich pro Stunde Heizen bei 1.2 kWh für EG und das Zimmer meines Sohnes liege.... für mich ist das völlig in Ordnung, Macht bei 16 Stunden heizen pro Tag 5,31 Euro/Tag in der Heizperiode, das ganze multipliziert mit 217 Tagen macht 1154 Euro für ein Haus aus 1951( Tarif 27.8 CT/kWh)...es werden ,für die anderen Zimmer, 2 weitere Klimaanlagen installiert, damit für den Fall der Fälle,alle Zimmer wieder belegt sind. Im Endeffekt würde mich das so viel kosten wie 12 Ster Holz plus 300kg Briketts, Anfeuerholz plus Anzünder, der COP Wert der Klimaanlage macht's möglich, Installation einer Photovoltaik Anlage geplant ,sofern das Preis Leistungsverhältnis stimmt, wenn nicht dann hat nicht.
Meine Schwiegersohn in spe ist ein gutes Beispiel dafür was bei Haus selben Baujahres alles abgeht.... Komplettpreis der Pelletheizung 54000 Euro, abzüglich ca 50 Prozent von Vater Staat macht 27000 Euro..Verbrauch ca 4 bis 5 Tonnen Pellets, bei Bestellung waren das 360 Euro pro Tonne, später dann bei Inbetriebnahme der Heizung ca 700 Euro pro Tonne.. Jeder kann sich ausrechnen was das bedeutet, vor allem in puncto 27000 Euronen geliehenes Geld PLUS die laufenden Pelletkosten, zum Glück ist das inzwischen billiger geworden.
Diese ganzen Subventionen können mich am Arsch lecken ,vor allem wenn solche Pelletheizungen vor der Subvention die Hälfte gekostet haben, mit Subvention dann plötzlich das Doppelte, nicht mit mir.
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Zum Thema Dämmung bei Sanierung einer 100 Jahre alten alten Hütte...
So sah bei uns 2012 der geforderte KfW-Dämmstandard aus (und da mussten sogar nochmal 6 cm mehr drauf).

Der Zimmermann hat nur ungläubig mit dem Kopf geschüttelt... aber rückblickend muss man sagen, dass die Entscheidung absolut richtig war. Wir haben allerdings auch von unten die nötigen Maßnahmen durchgezogen. Estrich raus, Bitumen-Schweissbahnen rein, Bodendämmung...
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Sehr interessant,hab ja auch ein Haus aus 51,völlig original incl Dach, nur Fenster sind doppelte inzwischen,unte aus den 70er?80er?-jedenfalls deutlich schlechter als die 3 neuen oben. Bisher alles kein Thema, 1200Liter Öl Saison oder alternativ Öfen an mit 1,5t Kohle und 2SrM Holz odr Mischbetrieb. Alles schön warm. Türen zu, Rollos runter wenn kalt oder Vorhänge-wie früher,dann funktioniert so ein Haus wie gedacht.
Wg Ölpreis diesmal wieder Mischbetrieb-siehe da-ok war sehr milder Winter aber sind sie ja meist eh- nur 600-700l Öl und 1to Brikett und paar Scheit Holz. Da kann man nichts dagegen sagen, auch Klimatechnisch nicht, statt verschrotten und wieder neu etc wie bei der Autoabwrackprämie, alles für die Katz.
Vorlauftemp reicht fast immer 50Grad. Umrüsten tu ich nur wenn die Ernst machen mit ihrem VerbotsIrrsinn (kommt sicher eh nicht) bei Bestandsheizungen die tadellos laufen und wenig brauchen. Durch die Neuinstallationen bei Besitzerwechsel wird sich das auch regeln die nächsten 20-30Jahre.
Solange die Herren alles unkalkulierbar machen mach ich nichts, die Schönrechnerei kennt man. Zack, Preisänderung Strom etc stehste wieder da.
Oder wer sagt die Dinger halten 30Jahre? Reparaturen und Ersatzteile werden immer vergessen. Klimas und Wärmepumpen gehen leider auch mal kaputt, Platinen,Steuerungen, WT, alles sehr teuer-und bestimm in 15 Jahren nicht mehr lieferbar-hups-wieder ein Neugerät fällig. War Klimaanlagenbeauftragter im Werk mit 70 Anlagen, dauerns was kaputt, zu alt,keine Teile mehr etc..und ewig auch kein Kältemittel mehr drin,undicht- schön fürs Klima übrigens- die zig Millionen Anlagen auch weltweit( im Süden ist ja inzwischen alles voll mit Klimas, sogar in Indien und Co) die Kältemittel verlieren.. hört man irgendwie nie was von-auch nicht von Kollege Habeck. Jeder kennt die PKW Klimas sie immer baurtbedingt Kältemittel verlieren..
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Und da wir gerade 10-jähriges Jubiläum im Haus hatten, haben wir neulich die gruseligen Umbaubilder nochmal angesehen.
Eieiei, war das 'ne Aktion damals...


Gleiche Perspektive, 8 Wochen später


Kniestock erhöht, andere Dachneigung... knapp 100m² Wohnraum sind da oben entstanden.

Heute würde die gleiche Aktion wahrscheinlich das Doppelte kosten (damals 40k€).
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ich halte das auch erstmal wie ollicsi und warte ab. was wohl der Verbots Partei noch so einfällt und was denen dann droht?
übrigens:
Klimaanlagen und Wärmepumpen droht nach EU-Verordnung das Aus (dieharke.de)
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Scheint wir waren die "letze Generation" die noch ein Haus bezahlen konnte

Neubau geht nur noch für Gut/Besser/keine Ahnungverdiener, Altbau auch.. irgendwie.. komisch alles mal wieder.
Erst heißt es Gas-umweltfreundlich und günstig-alle stellen um. Nun leider Krieg-alles retour,bitte leider wieder umbauen! Wärmepumpen und Co. Oh ,Strom leider teuer? Pech gehabt. Ob der günstiger wird weiß keiner-wenn erstmal alles Wind und Solar müsste der ja schweinebillig werden.. aber ich denke man kann sicher sein es werden Gründe "da sein" warum der Strom doch teuer bleibt (Netzentgeld und Co..) und man am Ende so viel zahlt wie jetzt für Gas oder Öl oder oder..
Bei dieser Unsicherheit kein Wunder wenn der Normalbürger gewzungen ist statt aufs Klima darauf zu achten überhaupt die Heizkosten und irgendeine "günstige" Art noch heizen zu können bezahlen zu können.. irgendwie kontraproduktiv alles. Ein netter Mix mit Förderungen und günstigem Strom (wie früher Nachtstrom) schein keine Option. Soll man Rothenburg und andere schöne Städtchen dämmen und mit Wärmepumpen zupflastern während Europa ringsum (Paris? Wie dämmt man Pariser Häuser zb?) bleibt wie es ist wursteln wir hier wieder rum,jeder für sich in der Hoffnung es passt irgendwie während die Politik sich schneller dreht als man wählen kann

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ich halte das auch erstmal wie ollicsi und warte ab. was wohl der Verbots Partei noch so einfällt und was denen dann droht?
übrigens:
Klimaanlagen und Wärmepumpen droht nach EU-Verordnung das Aus (dieharke.de)
Nanu? Wärmepumpen sind auch Klimaanlagen
, ich blicks nicht mehr und duck mich erstmal... bis man weiß was stimmt oder im Entwurf stecken bleibt wie meistens.. 
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die ganze nachträgliche dämmerei und heizungserneuerung ist doch nur bedingt sinnvoll.
wenns sowieso dran ist ok, aber um zu sparen niemals. angenommen durch dämmung spare ich 40% heizkosten. vorher 2000, jetzt 1200eur p.a.. also 800eur pro jahr. investitionskosten 40.000eur. armortisationszeit 50jahre. und solang hält nur der alte kachelofen. irgendwie schwachfug investitionsseitig. für die umwelt ist nur der weniger verbauch interessant, dagegen ist aber die produktion von dämmung, allerlei material und maschinen und evtl. kältmittel zu rechnen. also umweltgesamtbilanz auch wieder nicht toll.
steigen die heizkosten, steigen auch irgendwann die löhne. also das verhältnis bleibt auch irgendwie.
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sicherlich werde ich wohl ein Teil des Anwesens(das alte von 1937) als Scheune deklarieren. wenn alle Kinners endlich draussen sind

leider hat dieser Teil vor 2 Jahren neue Ziegel bekommen

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Nanu? Wärmepumpen sind auch Klimaanlagen
, ich blicks nicht mehr und duck mich erstmal...Kühlschrank, Klimaanlage und Wärmepumpe ist technisch alles das Selbe.
Kühlmittel wird komprimiert, erwärmt sich dabei. Man lässt es kontrolliert wieder expandieren und es kühlt sich ab. Das ganze im geschlossenen Kreislauf. Mehr ist es nicht.
Und je nach Anwendung ist der warme Teil mal drassen und mal drinnen.
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Die Frage ist doch nur, ob es wirklich unbedingt F-Gase sein müssen, oder ob einfacher Stickstoff nicht auch funktioniert.
Der Camping - Kühlschrank arbeitet mit Propan. Ist das ein F-Gas? Denke nein.
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die ganze nachträgliche dämmerei und heizungserneuerung ist doch nur bedingt sinnvoll.
wenns sowieso dran ist ok, aber um zu sparen niemals. angenommen durch dämmung spare ich 40% heizkosten. vorher 2000, jetzt 1200eur p.a.. also 800eur pro jahr. investitionskosten 40.000eur. armortisationszeit 50jahre. und solang hält nur der alte kachelofen. irgendwie schwachfug investitionsseitig.
Kann ich durchaus nachvollziehen, aber deshalb nix tun heisst ja unterm Strich, dass man sehenden Auges in die Nebenkosten-Preisspirale reinrennt...
Wer nicht anfängt, wird halt auch nie fertig. Wir haben vor 10 Jahren angefangen und sind fertig. Und es rechnet sich schon lange...
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die ganze nachträgliche dämmerei und heizungserneuerung ist doch nur bedingt sinnvoll.
wenns sowieso dran ist ok, aber um zu sparen niemals. angenommen durch dämmung spare ich 40% heizkosten. vorher 2000, jetzt 1200eur p.a.. also 800eur pro jahr. investitionskosten 40.000eur. armortisationszeit 50jahre. und solang hält nur der alte kachelofen. irgendwie schwachfug investitionsseitig. für die umwelt ist nur der weniger verbauch interessant, dagegen ist aber die produktion von dämmung, allerlei material und maschinen und evtl. kältmittel zu rechnen. also umweltgesamtbilanz auch wieder nicht toll.
steigen die heizkosten, steigen auch irgendwann die löhne. also das verhältnis bleibt auch irgendwie.
Genau so ist das. 80% der Heiz-Welt sind ja wohl ungedämmt, USA und Co ..Europa, außer Nordländern wo viel kalt vielleicht.. wir mit unseren 2% Anteil reißen es eh nicht raus. Also machen wenn man meint, lohnen tut sich evtl wenn man noch 30 ist-leider hat man da i.d.R kein ausreichend Geld für solche ideellen Optimierungen..Wenn ich muss dann eines Tages WP mit bisschen Solar für die Pumpe, die Preise müssten ja auch mal fallen wenn alle schon so was haben und Überproduktion besteht
, so wie ne Zeit bei Solar als alle pleite gingen und der Kram billig aus China kam..Bis dahin fahren wie alle auch gewzungen elektrisch mit Lithium aus Nepal etc incl Kinderarbeit.
Unausgegoren alles wie immer. Leider. Incl. der Berichterstattung dazu, da muss man auch immer genau lesen und vergleichen was stimmt und wer macht das schon dauernd.
Mein Nachbar meint bereits jetzt alles wird verboten und guckt panisch nach ner Wärmepumpe,Klasse.
Vor paar Jahren hieß es schon mal alle Heizung ü 20 oder 30 müssen raus, große Austauschwelle und Kosten und Panik,
Vergessen zu sagen wurde- sogar in der Tagesschau!- dass Kessel die die Werte einhalten NICHT betroffen sind.. was eine Geldschneiderei, wie mein Nachbar gibts viele die hören und lesen was und legen los..
Immerhin- gut für die Wirtschaft und das Handwerk

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Die Frage ist doch nur, ob es wirklich unbedingt F-Gase sein müssen, oder ob einfacher Stickstoff nicht auch funktioniert.
Der Camping - Kühlschrank arbeitet mit Propan. Ist das ein F-Gas? Denke nein.
Gibts durchaus und wird auch höher gefördert- spricht sich gerade erst rum und die Industrie macht wieder zicken weil sie ihre alten Dinger und Produktionen nicht aufgeben will... wenn müssten alle damit gefüllt werden, ist auch kein Problem.
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und der Granada fährt mit e fuels
