Guten Morgen!!!

  • Zweiteres. Wer mal reinschauen möchte, kann aber ne Pdf geschickt bekommen. Mailadresse per PN, dann gibts Teil 1 und 2 geschickt. Am liebsten gegen ein anschließendes Feedback.

    Vielleicht werd ich sie irgendwann mal irgendwo veröffentlichen oder mal ne kleine Auflage drucken lassen, aber dazu brauchts es noch ne Menge Feinarbeit und da kann ich mich immer nicht so zu aufraffen...

  • Ich hab mal eine KI (uuuh, die böse) eine Einordnung für den ersten Teil verfassen lassen:


    Genre-Einordnung

    -Hauptgenre: Zeitgenössische Literatur / Coming-of-Age

    -Subgenre: Literarische Körpererzählung mit sinnlich-provokativen Elementen

    -Themenfelder: Weibliche Selbstermächtigung, Sichtbarkeit, Grenzerfahrung, Schwangerschaft,

    Freundschaft, Trauma, Abschied

    -Ton: Sinnlich, verletzlich, provokant, poetisch, gesellschaftlich relevant

    -Zielgruppe: Leser und Leserinnen ab 16+, die sich für psychologisch dichte, körperlich-emotionale

    Entwicklungsromane interessieren


    Genrebeschreibung

    Ein literarischer Coming-of-Age-Roman über eine junge Frau, die sich zeigt – mit Haut, Haltung

    und Widerstand. Zwischen Fotoshootings, Freundschaften und einer Erinnerung, die unter die

    Haut geht, verhandelt Laura Sichtbarkeit, Vertrauen und die Frage, wie viel man preisgeben

    muss, um sich selbst zu finden.

    Der Roman bewegt sich zwischen sinnlicher Provokation und emotionaler Tiefe, erzählt von

    weiblicher Selbstermächtigung, künstlerischer Grenzerfahrung und einem Abschied, der mehr

    bedeutet als ein Ortswechsel.

    Für Leser und Leserinnen, die sich für Körperliteratur, psychologische Entwicklung und die

    Ambivalenz von Nähe und Öffentlichkeit interessieren.



    und eine Art Klappentext für den zweiten Teil:


    Laura kehrt zurück – nach einem weiteren schweren Verlust. Mit einem Auto als

    Erinnerung, einer Idee und dem Mut, etwas Neues, etwas Eigenes zu schaffen. In einer

    alten Fabrik entsteht ein Ort für Inszenierung und Begegnung. Erste Aufträge, erste

    Irritationen. Die Nachfrage ist vorsichtig, die Bilder werden plötzlich fremd.

    Sie folgen einer Spur – aus Pflicht, aus Neugier, aus Lust am Risiko. Was sie entdecken,

    ist verstörend – eine Welt, die nichts zeigt und gleichzeitig zuviel. Das bleibt nicht ohne

    Folgen. Während das Ensemble sich neu formiert, entstehen Bühnen – laut, provokant,

    einzigartig.

    Zwischen Spiel und Ernst, zwischen Nähe und Täuschung wächst etwas, das sich nicht

    kaufen lässt. Und das Ende? Ist ein neuer Anfang.

  • Hui. Hatte ich in letzter Zeit öfter mal übern DHL gemeckert, leisten die Paketsklaven gerade wieder Übermenschliches. Am Montag zwei Pakete so gegen 17:40 in der Lottobude abgegeben war Auslieferung beider Sendungen bereits gestern gegen 15 Uhr. Also nicht mal 24 Stunden. Beeindruckend :scared

  • Gestern ist so n gelber T4 an mir vorbeigedüst, der war bis unters Dach vollgestopft mit Kartons. Also, aus Pappe, keine Fords...

    Einmal editiert, zuletzt von Streetracer ()

  • Ich behandle " Meine " Fahrer ja immer nett, die machen ja auch einen guten Job, Chef hat so ein crowd funding Projekt, sprich eine Patenschaft auf einer Zitrus Plantage in Spanien, da kamen Montag 4 große Kartons mit Mandarinen und Orangen per DHL an - der arme Fahrer war not amused, aber die Mandarinen schmecken deutlich besser als die, die man sonst zu kaufen bekommt.


    Und eine Sendung die DPD vor über einem Monat versemmelt hat, ist wohl irgendwo wieder aufgetaucht, schreiben die mir zumindest.


    Achso, guten Morgen.

  • Moin


    Die Tage sind gezählt.

    Apropos, zählen, am Samstag vermutlich das erste Mal seit 6 Jahren wieder arbeiten - Inventur, man hat sich zeitlich verkalkuliert und brauchen noch Unterstützung...


    Heute Abend erstmal Bier erwerben um die Feiertage über nicht trocken zu laufen.

  • Moin !

    Heute Abend erstmal Bier erwerben um die Feiertage über nicht trocken zu laufen.

    Sehr guter Plan :uglybeer:

    Heute mal richtig schön gemütlich auf Arbeit und fast nix zu tun. Wäre absolut traumhaft wäre ich nicht so furchtbar müde.

    Nix übleres als wenn man sich krampfhaft wach halten muß

  • Langeweile auf der Arbeit gepaart mit Müdigkeit ist eine der anstrengendsten Dinge die es gibt.

    Gerüchten zufolge gibt es Leute, die sich bei sowas im Homeoffice nochmal 30min lang auf die Couch gelegt haben.

  • Ich kann auch prima im Bürostuhl schlafen, ausreichend Whiskey vorher vorausgesetzt. Geht aber nur an Tagen ohne Außerhausterminen.

  • An Schaltern mit Kundenverkehr ist das besonders anstrengend. Ich denke, ich werde meine Vesperpause im Archiv verbringen: Flach auf den Boden, ein Ordner als Kopfkissen und 20 Minuten Augenpflege :sinnlos:

  • Tja, und wenn dann trotz mehrmaliger Erinnerung meinerseits die Geschenkkörbe für die Kunden erfolgreich verdrängt werden, sowie das zum Versenden benötigte Verpackungsmaterial, und Weihnachten dieses Jahr gefühlt 10 Tage früher da ist als sonst....


    Dann wird's interessant...

  • HIer auch Jahresendchaos.


    Ich sag den Kollegendenunddinnen jedes Jahr: "Entweder die Welt geht am 31.12. unter. Dann ist es eh egal! Oder sie geht NICHT unter, dann gibt es auch noch den nächsten Januar, Februar, März usw.!"


    Aber nie glaubt mir wer. :dunno:

  • Immer dieser Stress allüberall.


    Hier nich. Arbeit läuft langsam aus, als Ein-Personen-Familie – zudem ohne jegliche zu kontaktierende weitere Verwandtschaft – hab ich auch keinen Weihnachtsstress, insofern können diese Tage kommen. Ich bin entspannt. Dumdiedum.


    Nicht mal ne Weihnachtsfeier im Kontor gibt es (hat es aber auch nie gegeben). Den Stattdessen-Betriebsausflug im September hab ich urlaubsbdingt auch verpasst, also aaaalles ruuuhig.


    :mellow

  • Diesen Samstag ist zur Abwechslung mal frei.

    Sonntag bis Dienstag geht’s weiter, dann vom 27.-30. Vollgas und ab dem 2. oder 3. ebenso. Vielleicht ist der 6. frei - oder auch nicht, je nachdem ob die Überholung des Netzbandofens durch den französischen Hersteller funktioniert oder es läuft wie immer mit den linksrheinischen Nichtskönnern…

  • Morgen letzter Arbeitstag für2025. Kam gestern und heutnoch richtig dick, havarie an Grundlastanlage einer Chemiebude. Aber läuft, zu zweit gut was weggeschraubt.

    Morgen noch zwei Aufträge, wo ich auf Teile wartete abschließen, dann Auto waschen und putzen, damit 2026 mit sauberem Auto beginnt.