Diebstahl Schutz

  • Hi zusammen , ich habe schon die ganze Zeit eine Idee im Kopf Diebstahlschutz.

    Gibt mal eure Meinung zu ab.


    Meine Überlegung , mein Wagen hat keine Heizbare Heckscheibe , den Schalter habe ich hier liegen.


    Wäre es denn möglich den minus Kontakt von der Zündspule Verteiler Kondensator zu verlängern und das Kabel in den Innenraum zu legen , an den Schalter Heckscheibe , von dort wieder vor zur Zündspule und wenn ich dann wo parken nachts draußen , den Schalter drücken , Kontakt unterbrochen und somit springt der Wagen nicht an. Wäre sowas mit diesem Schalter möglich oder habt ihr eine bessere Idee ?


    Grüße

  • Versteckter Schalter hilft sicher gegen nen Gelegenheitsdieb. Aber ich glaube Standard ist eh mit dem Trailer zu kommen heutzutage, von da her...

  • Taunüsse werden wegen des enormen Wertes ja auch massenhaft geklaut…

    Versteckten GPS-Tracker machen ja viele…

    Und ist im Taunus von Knudsen73 nicht sogar ein 1,3er drin? Sollte reichen :laugh:

  • Wenn ich mir diese "Lösungen" so ansehe, ist einzig und allein die Tracker-Technik bedingt zielführend. Alle anderen haben einen entscheidenden Fehler: Sie geben joyridern, Vollidioten, Randalierern und allen anderen Geistesamöben auch noch ZEIT, ihre Schandtaten ohne Erregung von Aufmerksamkeit zu begehen ... Schreit die Karre direkt los, wenn man unberechtigter Weise eine Tür öffnet, entfällt der Faktor Zeit um besonnen zu überlegen, wie man am besten "wegkommt", innerhalb der nächsten paar Minuten kann irgendwer vor Auto und Diebespack stehen und dann gibts Senge ...

    Will man auch die letzte Form von Vorwarnung für die Drecksäcke entfallen lassen, wäre ein vernünftig implementiertes Trackersystem für begrenzte Zeit tauglich, weil man den Drecksäcken auf der Spur bleibt, meist ohne dass die es merken ... dafür nimmt man andere Nachteile in Kauf. Je länger so ein Schwachmat Deine Sitzkissen vollfurzt, um so penetranter duftets und die Augen tränen ...


    Einen Tod muß man fast immer sterben, um vergleichsweise sicher zu sein ... In den 80ern wurden Horrorszenarien entworfen und daraufhin "Anbohrschutz" für Autobatterien, und damals sündteure Ultraschall-/Infrarot- und Schallanalytik-Alarmanlagen entwickelt, weil man noch annahm, der spochtliche Ehrgeiz brächte das Gesindel dazu, noch langwierig Lösungen auszutesten ... Stand der Transporter in direkter Nähe um die Ecke, in den das Objekt der Begierde gerollt wurde und der Lageänderungssensor schlug nicht an, machte man dann eben ein langes Gesicht ...


    Fazit: Der ganze Alarmkram ist nur im Falle des Tracking mit Geo-Fencing noch bedingt erfolgreich, totalen Schutz, z.B. auch vor Vandalismus, sucht man meist vergebens und die verbauten Schutzkomponenten erreichen oder überschreiten recht mühelos den Wert des Autos.

  • Ich hab mein Altblech über zehn Jahre lang in ner wirklich eher mittelmäßigen Gegend von Berlin an der Straße geparkt. Einziger Schaden waren einmal fette Kratzer auf dem Dach weil offensichtlich irgendein Idiot beim be- oder entladen des daneben geparkten Autos was drauf gestellt und runter gezogen hat. Dumm, aber nix was man verhindern kann.

  • kumpel von mir hat mal einen tracker in einen exportwagen gesteckt bevor der abgeholt wurde und dann ein paar wochen seinen weg duch die eu bis nach litauen verfolgt. wie ich den kenne war das irgend ein spielzeug aus dem chinashop. aber wohl recht funktionabel.

    problem ist, wenn die karre weg ist und wieder gefunden wird bekommst du den schaden evtl nicht oder nur zum teil ersetzt, weil restwert besteht oder der täter mittellos ist.

    dann lieber weg wie richtig weg