Heute gesehen - in live und Farbe

  • ... und fast 2 Stunden durchzuspielen :thumbsup:


    Geht allerdings noch zu toppen - habe vor hm... 20 Jahren? Bill Haley's Comets live gesehen, die waren damals schon fast alle über 80, der Bassist 84. Und bei diesem Genre bedeutet Bassist Kontrabaß! Er hat tatsächlich seinen Kontrabaß auf die Schultern gehoben und ein Lied so gespielt. Mit 84. Unfassbar!


    :chrischi:

  • An dieser Stelle muss man natürlich Charlie Harper von den UK Subs erwähnen. Mit 80 immer noch Punksänger, mit Flaschenbier in der Hand und dem breitesten Grinsen der Welt, wenn junge Mädels immer noch Fotos mit ihm wollen (in den 70ern gab es sogar einen Song "I lost my love to a UK Sub" so ein Aufreißerkönig war er...).


  • Ein sehr lustiger Abend! Elsass Rock Festival in Haguenau, ca. 30 Minuten von hier aus, aber auf der anderen Rheinseite.


    3 Bands: Zuerst Les Assoiffés - Punkrock, Funpunk, dann Schnapps - guter bodenständiger Mainstream-Rock, und zum Schluss Les Bredelers - Heavy Metal. Das Ganze auf Elsässisch, einfach hervorragend. Hab mich musikalisch gesehen lange nicht mehr so gut amüsiert. Sehr kleine Halle, 300 Leute, super Stimmung. Bier und Wein für 2,50 pro Becher, insgesamt 4 Stunden mit kurzen Pausen.


    Wen's interessiert, gibt von allen 3 Bands auch Kostproben auf Youtube.


    :spitze::chrischi::klatsch2DC::bonnie:


       

       

    Einmal editiert, zuletzt von Bonnie ()

  • In den letzten Wochen mal tief in den Unterground gestiegen. Zwei Bands die jeweils noch keinen einzigen Song veröffentlicht haben....


    E. Sydänpuu & Veren Vangit (E. Herzpflock & Die Gefangenen des Blutes) - Vampir-Rock, 69 Eyes meet Mötley Crüe, mit Buffy-Fancape und allem. Sehr lustig, viel Augenzwinkern dabei...


    Während Uhrattu wirklich bösen Blackened Death-Doom spielen. Hier wird zum Lachen definitiv in den Keller gegangen, aber Spaß hats auch gemacht, und technisch sind sie top.


    Schön fand ich auch dass Urhattu's Keyboarderin einfach nur da war und ihren Job gemacht hat, also weder halbnackt rumstolziert ist noch groß präsentiert wurde, sondern einfach nur Teil der Band war. Das ist ja häufig anders.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr_Grip ()

  • Freitag mal wieder...

    Mit der Dame natürlich und noch einen Freund.

    Mehr Bilder habe ich dieses Mal tatsächlich nicht gemacht.

    Also abgesehen von besagtem Freund nebst Schlagzeugerin, weil er die beeindruckend fand.



    Die eigentliche Gitarristin war auch vor Ort, konnte sich dank Fuß-OP aber nur an Krücken fortbewegen.

  • 2 Wochen, 4 Konzerte, 14 Bands


    - Hannover, Musikzentrum, Sylosis + Revocation

    Sound leider sehr mager, komisches Publikum


    - Hamburg, Betty, MØL

    Kleiner Club, selbst als recht großer Mensch hat man nicht so viel von der Band sehen können. Sound war ordentlich.


    - Dortmund, FZW, Igorrr + Dvne

    Dvne haben mir unterm Strich sogar besser als der Headliner gefallen. Igorrr hatten ordentlich Show gemacht und waren perfekt abgemischt. Lag aber auch daran, dass viel aus der Konserve kam.



    - Oberhausen, Kulttempel, Fulci

    Eines der besten Death Metal Konzerte, das ich gesehen habe. Kompletter Abriss. Das Publikum hatte richtig Bock.

  • am Wochenende: Aischgrund Meddl


    Maleditio Mortis: interessant, irgendwas zwischen alten Eisregen und Motörhead


    chopped in half: old shool deathmetal, mir persönlich waren die Drums etwas zu dominant und nachm 3. Lied hörte sich alles gleich an


    nachdem im Fortuna, pünktlich ummra 12a der Vorhang fällt, gings noch weiter in meine alte 2. Heimat den Kitzmann Saal nach Unternesselbach, um dort noch etwas Cover Rock zu geniessen


    Bandname hab ich vergessen, war aber von der liedauswahl echt schön

  • Hanomakker in Maleditio Mortis werde ich mal reinhören, das klingt relevant zu meinen Interessen. Altes Eisregen ist irgendwie auf schlechte Weise geil...



    Hier 3x lokaler Death. Musikalisch wirklich gar nichts besonderes, aber super voller Schuppen, tolle Stimmung, schöne Frauen (auch im Pit! Wow!). Witzig wie unser erstes Gespräch in der Raucherecke sofort endete als wir sagten dass wir absolut nicht vorhaben zum Steelfest (legendäres NSBM-Festival) zu gehen, und das Zweite ebenso plötzlich, als mein Kumpel den Damen sagte wir kennen uns weil unser Ehefrauen Arbeitskolleginnen sind. Auch ein Kompliment wenn das Interesse dann endet :biggrin

  • Helsinki Death... :gruebel:


    Wobei, dann wär irgend so ein völlig unbekannter Ortsname irgendwie interessanter, Uusikaupunki Death oder so :hexweg:


    Oder, um in Fabians Breitengraden zu bleiben, Umkirch Death :biggrin