Ja das wird so sein- der Guß ist schlicht butterweich, da hilft auch kein Mittelchen
Motor bleifrei Ja/Nein?
- harinos9
- Erledigt
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Es scheint aber Unterschiede im Guss zu geben, jedenfalls wenn man an den bleimemoryeffekt nicht glaubt. Der V6 in der transe frisst an zwei Ventilen das Spiel innerhalb von 1000km auf. Der V4 im Alltags P6 hat noch nie Probleme gehabt und das seit 15 Jahren und zig tausenden km.
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Ich denke dass hier der Ursprung in der unterschiedlichen Drosselklappenstellung liegt.
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Das kann auch gut sein
- mein V4 wird meist "flott röhrend" bewegt und die Auslassventile sacken weg im Rekordtempo, manchmal 2 mehr, mal alle, dabei keine hohen Dauerdrehzahlen, nur kurz und meist bis 4500. Ob das bei einer AB-Fahrt noch schneller geht ist wohl anzunehemen. Vermtl ist es auch bei mir so. Nix zu machen. Werd die fahren bis Ultimo, hätte auch noch Reserveköpfe. Bzw den V6, sollten da die Köpfe gemacht werden dann Sitzringe.Gußunterschiede würde mich bei dem Material dann auch nicht wundern- bzw wird ja nix helfen wenn man einen weichen Kopp hat oder einen der
lokal hart ist- da fällt dann nur ein Ventil weg beim kaputthämmern, auch nicht so ein Vorteil.
Ein Werkstoffexperte könnte viell grübeln ob man die
Sitze nich per Flamme aufkohlen und so härten kann aber wäre nur ein Versuch, zweifellos einfacher/billiger als Sitzringe. Dafür müsste man aber genau wissen was für ein Butterguß das ist (alte Werksdaten) macht eh keiner, graue Theorie, könnte mir vorstellen das könnt gehen, netter Gedanke aber eben nur Theorie

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Um Bruno zu zitieren:
"Schreib nicht so viel dummes Zeug."
Selbst wenn das stimmen würde, wo sollte heute das Blei herkommen?
Das stimmt . Steht so in etlichen Fordserviceheftchen die für die Mechaniker immer im Werkzeugkasten lagen .
Vielleicht kann Mir hier gerade einer helfen und ein Bild davon machen .
Das es kein Blei mehr gibt ist klar ! Über den Zusatz zu diskutieren bringt glaube Ich auch nichts .
Ich fahr halt so und bin zu frieden . Würde es in Luxemburg noch verbleit geben , würde ich es dort tanken .
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Nur weil in irgendeinem ollen Fordheftchen irgendetwas steht, muss das noch lange nicht stimmen.
Irgendwas mussten die den Leuten die ihre alten Scheißkarren nicht wegwerfen wollten ja erzählen und eventuell werfen die den Mist ja endlich weg wenn die Köppe dahin sind

Das ist wirklich Unsinn.
So wie die Ventile sich auch nicht einhämmern, zwischen den glühenden Ventilen und dem Weichguss entstehen in den Sekundenbruchteilen die das Ventil geschlossen ist Mikroverschweißungen, das harte Ventil reißt dann beim öffnen ein paar Moleküle aus dem Sitz, die bleiben aber nicht am Ventil sondern brennen weg, so dass dieser Vorgang sich stetig wiederholt und somit die sitze einfach zum Auspuff herausgeblasen werden.
Je mehr man dem Motor Feuer gibt, desto heißer, desto schneller, ...
Je tiefer die Sitze, desto weniger Kühlung, desto schneller geht´s ...
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Christoph
Hat den Titel des Themas von „Motor“ zu „Motor bleifrei Ja/Nein?“ geändert. -
Na , ja ... ein olles Fordheftchen ist das nicht.
Das ist das Serviceheft wo alle Daten drin stehen , ob es das heute noch gibt weis ich nicht .
Da steht auch CO , Ventilspiel , Kerzen , Füllmenge , Drehmonente usw. drin .
Wenn das alles Blödsinn ist kann man ja auch die Kontakte und so weiter mit der Glaskugel einstellen .
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Ich habe nicht gesagt, dass alles was in dem Heftlein steht Unsinn ist.
Lesen >< Verstehen
Eventuell wußte man es bei Ford auch einfach nicht besser.
Diese Methode wird genausogut funktionieren wie Bleiersatz, man muss halt ganz feste dran glauben.
Wobei ich nicht ausschließen will, dass es Bleiersatz gibt/geben könnte, der funktioniert.
Ich glaube nicht dran, daher benutze ich keinen mehr, kann ja nicht funktionieren wenn man es nicht glaubt.
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Diese Methode wird genausogut funktionieren wie Bleiersatz, man muss halt ganz feste dran glauben
Würde aber dann heissen das selbst der verbleite Sprit die Sitze nie würde schützen können, und das ist ja nunmal nicht so. Oder meinst du das es zwischen verbleiten Sprit und Bleiersatz einen Unterschied gibt und der ersatz nur Mumpitz ist ?
Magst du jetzt noch erklären wie früher das Blei im Sprit das verhindert hat, bzw wie es der Bleizusatz tun sollte?
War die frage jetzt ernst gemeint Nico ?
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Ehrlich gesagt ja.
Ich habe mich mit der Thematik nie beschäftigt, warum das wie ist.
Nichtmal gegoogelt hab ich das. Habs einfach hingenommen bei den alten Kisten

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Na das Blei setzte sich bei der verbrennung des Sprits als ablagerung auf die Ventile, speziell der Dichtkante des Ventils und den Sitzen, speziell der Dichtkante dieser ab. Das führt dazu das beim verschliessen der Ventile die schläge abgepuffert werden sollten. Blei ist ja weich. Und zweitens trug es dazu bei das wie von Bierchen schon angemerkt die Microverschweissungen zwischen den Dichtkanten von Ventil und Sitz verhindert wurden ohne dem - wie schon angemerkt - die Ventildichtfläche sonst anfangen würde langsam aber stetig undicht zu werden und Kompression der Zylinder somit stetig sinken tut. Hinzu kommt noch das durch die nicht mehr dichtenden Ventile heisse Abgase durch die Dichtfläche ungehindert hindurchströhmen kann was die Dichtfläche der Ventile anfangen lässt du glühen, was nur noch mehr eine verschweissung der dichtflächen zur folge hat - ergo - deine Ventile und Sitze in Zeitraffer schrottet. Den stetiger Leistungsverlust durch stets sinkende Kompression mal ganz aussen vor gelassen. So ein Motor fängt an immer schlechter anzuspringen, hat ein immer schlechteres laufverhalten und frisst immer mehr Sprit, allein schon weil man den Leistungsverlust alleine schon übers Gaspedal regulieren tut.
Sorry, gibs hier bestimmt andere dies normaler dir erklären könnten

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Irgendwie überzeugt mich das nicht 100%, da das Blei ja dem Spirt zugesetzt wird und somit mit verbrannt wird, bzw sich "Ablagerungen" dann nicht nur an den Ventilsitzen bilden würden, sondern im gesamten Brennraum.
Das die Ventile in die Fritten gehen, wenn sie nicht mehr richtig schließen ist klar. N heißer Abgasstrom ist da ähnlich einem Schneidbrenner, da habe ich schon lustige Sachen gesehen

Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen sich damit ernsthaft auseinander zu setzen

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Irgendwie überzeugt mich das nicht 100%, da das Blei ja dem Spirt zugesetzt wird und somit mit verbrannt wird, bzw sich "Ablagerungen" dann nicht nur an den Ventilsitzen bilden würden, sondern im gesamten Brennraum.
Das sich das überall im Verbrennungsraum ablagert ist ja leider nicht zu verhindern, es geht aber bei der ganzen Bleisache nur um die Dichtfläche der Ventile und das dämpfen der Sitze. Der Kolbenoberfläche ist das egal, den Zylindernwänden könnte es eher sogar dienlich sein, und die Intervalle für das Zündkerzenwechel waren damals eh sehr kurz.
Ich will dich nicht zu irgendwas "überzeugen", sondern hab nur geschrieben wozu das Blei im Sprit da ist, und was passiert wenn es mal nicht mehr da ist.

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Ja das Zeug ("Blei") setzte sich überall ab, gebraucht an sich nur an den Sitzen und als Anti-Klopfmittel- sogar an der Kerzen ("verbleite Kerzen") , in alten "Kerzengesichtsbildern" sieht man das noch. Man sieht der Zusatz verbrennt nicht komplett, es gibt Ablagerungen, an den Sitzen gewünscht-sonstwo eher nicht aber nahm man hin.
Die Menge im Sprit war anfangs noch viel höher, die Nebeneffekte also größer. Plus die nette Atemluft neben der Straße.. Dann wurde mit Benzin-Blei-Gesetz weiter reduziert.
Die jetztigen Zusätze sind eher auf Salzbasis, soweit ich weiß nicht alle 100% identisch, man müsste wirklich mal ein paar Sorten testen, is ja kein Aufwand und Ventile gucken muss man eh
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Die Wirkung der neuzeitlichen Benzinadditive ist weder nachgewiesen noch macht es Sinn den Dreck in den Tank zu kippen.
Letzten Endes bringt das Zeug nur dem Verkäufer etwas.
Bis jedes Mittel ausprobiert wurde sind die Köpfe im Eimer.
Einzig Sinnvoll Köpfe umrüsten , fertig.
Der einzige Grund weshalb der Rotz bei manchen Oldies funzt ist ganz einfach der, das die Köpfe einiger Fahrzeuge bleifrei vertragen der Besitzer aber nix von weiß.
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Die Wirkung der neuzeitlichen Benzinadditive ist weder nachgewiesen noch macht es Sinn den Dreck in den Tank zu kippen.
Ist wie mit Corona, oder!?
Vielleicht mal an eine Fahrzeug FH wenden und eine fundierte, wissenschaftliche Untersuchung machen lassen, wenns die nicht schon gibt. alles andere ist unbewiesenes blabla, in die oder in die richtung
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Oder meinst du das es zwischen verbleiten Sprit und Bleiersatz einen Unterschied gibt und der ersatz nur Mumpitz ist ?
Wenn Du mich fragst, ja. Habe mit dem Bleiersatz in meinem 2.0V6 keine guten Erfahrungen gemacht. Und das, obwohl der 2.0 vom Hörensagen noch am wenigsten empfindlich für bleifreien Sprit ist. Musste alle 1000-1500km Auslassventile nachstellen...viel öfter wäre es wahrscheinlich ohne Bleiersatz auch nicht gewesen. ein Freund mit einer Moto Guzzi sagt dasselbe. Seit wir Ringe eingepresst haben ist Ruhe und sogar E10 ist kein Problem.
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der 2,0 V6 ist empfindlich, weil die fehlenden PS über Gasgeben und Drehzahlen wettgemacht wurden. Der 2,8er ist empfindlich, weil ich nen 2,8er auch so fahren will.
Der 2,3er ist zum Cruisen, wird vllt eher geschont und hält deshalb glaube aber auch nicht länger. :-)
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Warum wurden wohl keine Tests an Fachhochschulen gestartet bzw. keine Veröffentlicht?
Weil nichts dabei rum kommt wärs anders gäbs wieder mal ein Tüvsiegel.
Somit ist nichts bewiesen.
Ist meines erachtens so Sinnvoll wie das Märchen seine Reifen mit Spezialgas füllen zu lassen .
Ich selbst hingegen habe immer ein Silbernes Krutzifix am Rückspiegel.
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Ich bezog mich auf Opa-Fahrweise, also gemeinhin cruisen genannt...ihr jungen habt da sicher andere Erfahrungswerte gesammelt. Aber auch wer "sportlich" fährt, letztlich hat Pit wohl recht, Ringe rein und die V6 halten laaaaaaange durch. Mein 2.3er wurde 2001 beringt und seit es E10 gibt fahr ich dieses Zeug. Aller Unkenrufe zum Trotz geht das einwandfrei. Die Maschine hat über 300tkm, davon die geschätzt die Hälfte mit E10. Aber das gehört eigentlich in einen eigenen Fred.
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Würde behaupten ja.
Könnte ein Absatz vom Ring sein aussen.
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Nein! Nicht nicht bleifrei. Doppelte Verneinung.
Ansonsten würde ich auch sagen, da könnte durchaus die Kante eines Sitz-Rings zu sehen sein.
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Würde behaupten ja.
Könnte ein Absatz vom Ring sein aussen.
Die Hoffnung hatte ich auch. Aber innen sieht und spürt man gar keinen Übergang zwischen Sitzring und Guss....... weil es wohl keinen Ring gibt(((
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Das einzige Additiv, bzw. Ansatz, der etwas taugt: http://tetraboost.com/product-info/
Kommt aber auch zu 5 - 10% wenn ich mich recht entsinne in den Sprit, nicht wie der Ersatz in homeopatischen Dosen..., da habe ich auch diverse probiert, nie einen Effekt gehabt ausser den fürs Gewissen...
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Lecker- da kann man also zurück in die Vergangenheit und sich sein eigenes BleiBenzin wieder mit anmischen? Krass. Besser nicht über die Hand kippen.. Gibts das etwa in der Eu/Deutschland oder nur in Amiland?
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Nur per Mailorder in GB, verschicken aber nicht nach D

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Da wurde schon erwähnt, das bleifreie Köpfe am Auslaus ein "D" oder "E" graviert stehen haben. Und wenn da keine Buchstabe steht (sondern ein "-") - heißt es definitiv nicht bleifrei???
Ich hab nämlich den PRN Motor. In den ford-papieren steht er beim Capri als bedingt bleifrei und beim Granada als bleifrei tauglich. Keine Ahnung warum. Ich werde heute Abend den Auslasskanal gründlich saubermachen, eventuell finde ich dort Übergang zwischen Sitzring und Guß)))
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