Okay...gut zu wissen!
Ich muss mal mit nem (vollen) Kanister im Kofferraum probieren wie weit die Tanknadel runter geht....
Kann ich mit leben!
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Okay...gut zu wissen!
Ich muss mal mit nem (vollen) Kanister im Kofferraum probieren wie weit die Tanknadel runter geht....
Kann ich mit leben!
Schau eher, wieviele KM Du mit einem vollen Tank schaffst..
Genau, sicher ist sicher.
200km fahren, nachtanken und an der Tanke gucken was rein geht. Vorausgesetzt man ist zuversichtlich 200km zu schaffen.
Deshalb ja Kanister. Ich möchte wissen wo die Tankuhr steht wenn Ebbe im Schacht is...
Du möchtest wissen, wieviel der Tageskilometerzähler anzeigt, wenn die Karre stehenbleibt.
Wenn die Tankuhr zuwenig zeigt, wirst Du eine ziemliche Weile Null haben, bevor wirklich Ende ist.
Die Nadel fällt ja bei Zündung Aus weit unter Null. Ich denke mal das auch die Anzeige vielleicht unter den Nullpunkt „wandert“ wenn die Tankfüllung unter 1/4 fällt. Das ist nämlich im Moment so das noch etwa 1/4 drin ist wenn ich bereits am Roten Bereich bin.
Ich werde das (eventuell) morgen auf dem Weg nach Krefeld oder zurück mal probieren.
Temp und Tank zeigen Vollauschlag, wenn der Geber sauberen Durchgang gegen Masse hat UND der Spannungskonstanter seine Sollspannung liefert.
Passt eines davon nicht, wird auch die Anzeige nicht stimmen. Wenn also beide Anzeigen in die gleiche Richtung falsch anzeigen, ist es wahrscheinlich, daß die "Gemeinsame" der beiden Uhren nicht stimmt. Das ist in dem Fall die Eingangsspannung.
Zeigt nur ein Instrument falsch, ist es meist der Geber.
Man kann die Geber testen. Den Tempfühler beidseitig an ein Ohmmeter anschließen und im Wasserbad versenken. Das kann der Topf auf dem Herd sein, genauso wie ein normaler Wasserkocher. Irgendwo um die 90°C sollte der gemessene Widerstand gen Null gehen.
Beim Tankgeber zieht man den Stecker ab und schliesst stattdessen zwei Messkabel an. Lang genug daß man zum Messen nicht unter der Karre liegen muss. Dann füllt man den Tank. Entweder aus dem Kanister, oder an der Tankstelle. Wenn der Tank (ohne den Enfüllstutzen) voll ist, sollte das auch hier sauberen Durchgang haben.
Okay.
Hab ich schon mal hier geschrieben das ich ein totaler Strom-Mongo bin? ![]()
Die Nadel fällt ja bei Zündung Aus weit unter Null. Ich denke mal das auch die Anzeige vielleicht unter den Nullpunkt „wandert“ wenn die Tankfüllung unter 1/4 fällt. Das ist nämlich im Moment so das noch etwa 1/4 drin ist wenn ich bereits am Roten Bereich bin.
Ich werde das (eventuell) morgen auf dem Weg nach Krefeld oder zurück mal probieren.
Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass die Tanknadel nicht unter Null geht, wenn die Zündung an ist! Fahre ~1/4 Tankfüllung auf 0.
Interessant ist halt, dass es immer besser wird mit der Tanknadel. Am Anfang bin ich 3/4 der Tankfüllung auf 0 gefahren
Mit nem 1/4 kann ich gut leben.
Einzig meine Temperaturanzeige hängt unter 0, aber der Sensor hat auch keinen Durchgang mehr.
Okay. Thema Konstanter ....
Gibts da ne neue, moderne Alternative zu dem alten Zeug? Ich hatte irgendwo mal was dazu gelesen, bin mir aber nicht mehr sicher ob hier, oder im Mini Forum.
Ich bin mir ziemlich sicher dass Bruno da mal was zu geschrieben hatte.
Ich bin mir ziemlich sicher dass Bruno da mal was zu geschrieben hatte.
Such mal nach LM317.
Hab ich im Consul, funktioniert.
Leider sind die Bildverlinkungen von Bruno nicht mehr aktiv. Wenn ich das richtig sehe, sollte der Schaltplan so aussehen, oder?
Und als:
R1 = 2,2k
R2 = Poti 10k
und gleich noch ein Zitat, diesmal von Benno:
Erst mal messen, ob's daran liegt. Das Ding hat zwei Anschlüsse (und Masse), an einem müssen 12V, am anderen etwa 3V liegen. Oder, bei alten Modellen, eine gepulste Spannung von 12V mit etwa 25% Einschaltdauer.
12V nicht da - Sicherung oder Verdrahtung.
12V da, 3V nicht - Spannungsregler.
Ja.
Sehr schön, Danke!
Ich ordere und berichte.
Irgendwie habe ich da so ein bisschen bedenken ob das mit den elektronischen Reglern auch bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen noch richtig anzeigt...
Die Instrumente ( Temperatur und Kraftstoff) sind ja im Prinzip beide Thermometer , die die Temperatur eines dünnen Drahtes messen, der um einen Bimetallstreifen gewickelt ist, fließt mehr Strom durch den Draht, dann wird er wärmer und die Anzeige zeigt mehr an.
Bei hohen Außentemperaturen sind die Bimetallstreifen aber von vornherein schon wärmer und brauchen daher weniger Strom um die gleiche Temperatur anzuzeigen, als bei kalten Temperaturen.
Bei dem originalen Spannungskonstanter ist das kein Problem, weil er mit dem gleichen drahtumwickelten Bimetallstreifen arbeitet und dadurch automatisch die Temperatur kompensiert, während die elektronischen Regler einfach stumpf immer die gleiche Spannung abgeben...
Ich vermute also dass die Instrumente mit den elektronischen Spannungskonstantern nur bei einer bestimmten Temperatur einigermaßen richtig anzeigen und ansonsten bei niedrigen Außentemperaturen zu wenig anzeigen und bei hohen Außentemperaturen zu viel anzeigen...
Deine Überlegungen sind schon durchaus richtig, eine gewisse Temperaturkompensation ist durch den Bi-Metall-Regler theoretisch gegeben.
Aber ich denke, dass bei der vorhandenen Präzision der Instrumente von Haus aus dies vernachlässigt werden kann.
Ein Modul auf 317-Basis würde ich jederzeit einbauen, dasjenige auf dem Bild (also mit Schaltregler) nicht.
naja ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das nen deutlichen Unterschied macht, ob es -10° sind, oder ob bei 30° Außentemperatur das Armaturenbrett auf 60° aufgeheizt ist, das wären dann immerhin 70° Differenz.
Nur es kommt wahrscheinlich keiner auf die Idee den neuen Spannungskonstanter zu verdächtigen wenn die (angezeigte) Motortemperatur im Hochsommer ein ganzes Stück höher ist, als im Winter.
Dann wird nämlich einfach ein Thermostat mit einer zu niedrigen Öffnungstemperatur eingebaut, so dass die angezeigte Motortemperatur wieder im richtigen Bereich liegt, anstatt erstmal die tatsächliche Motortemperatur zu messen um zu prüfen ob es wirklich deutlich über 90° sind...
Seinfeld traue ich durchaus die Benutzung eines Thermometers zu.
Wer bei thermischen Problemen als erstes das Thermostat tauscht, dem ist nicht zu helfen.
Und ich persönlich fahre i.d.R. bei Innenraumtemperaturen von 20-40 Grad.
Die Lösung mit dem 317 ist technisch sicher suboptimal, aber X-fach bewährt.
Wie würdest Du das Problem lösen?
Wenn der Spannungsregler fratze ist, würde das auch die Instrumentenbeleuchtung beeinträchtigen? Weil so richtig hell ist die bei mir auch nicht!?
Nein, mit dem Licht hat der nichts zu tun.
Der Regler ist nur für Tank + Temp zuständig.
Wenn die Beleuchtung dunkel ist, sind entweder die Lämpchen schon zu betagt oder der Dimmer ist nix mehr oder die "Farbkappen" sind durchs Altern zu lichundurchlässig geworden
kann man son ein Spannnungskonstanter im ausgebauten zustand durchmessen?
Miese LEDs erwischt?
Könnte auch sein.
Das meiste kann man höchstens raten, aber nicht sehen.
Der Dimmer ist bei mir der zweite Stab im KI. Einer stellt die Tageskilometer zurück und der andere dimmt beim drehen. Allerdings mehr digital als analog. ![]()