Haus, Hof, Halle und Garage Fred

  • Moritz, das was ihr bzw. die Eltern Deiner Frau da gemacht haben, gefällt mir, das ist ein tolles Modell! Ich habe es ähnlich gehandhabt und mir immer wieder gedacht: "das Haus in derselben Siedlung zwei Straßen weiter weg kann man gerade auf fünf Jahre befristet mieten. Besser in Schuß und aus den 1990ern - kostet aber 1650,- Euro und danach kann man evtl. neu verhandeln oder muß umziehen." Der Gedanke war nie zuende gedacht, schon war mir klar, daß ich für das gesparte Geld jedes Jahr 1. viel für den nun erfolgten Hauskauf zurücklegen und 2. vom Rest noch immer viel sanieren und erneuern kann.


    Diethardt hat recht, wir haben in der Tat auch im schlechtesten Fall nicht wirklich was verloren. Nur die alten Nachbarn werden mir fehlen, aber auch in Laab gibt es neue Nachbarn.

  • Ihhhhh Nachbarn
    :laugh:



    Wird schon alles werden, zu verlieren habt ihr bei der Mietgeschichte, nach dem was du schreibst jedenfalls nix und das ist immer gut.


    Das obenerwähnte ist ´n ziemliches Win-Win-Ding, die Hütte stand halt vorher 10 Jahre leer und war noch nie bewohnt, heizen muß man dann im Winter aber doch immer ein wenig, vergisst man´s (nicht nur einmal passiert), friert irgendwas kaputt, besser wird vom Leerstehen auch nix; Die "Mieter" könnten sich sowas niemals leisten für Geld zu mieten.
    Das es auch Schattenseiten gibt sei mal dahingestellt und war auch nicht anders zu erwarten.
    Für die Leute isses gut, für den Wert des Hauses isses gut, für die Nerven nicht immer.

  • Aaaahhhh, jetzt hab ich verstanden, war etwas missverständlich formuliert " Kamin abreissen und Dach neu eindecken " klang für mich nach dem GANZEN Dach..... das sprengte etwas meine Vorstellungskraft was man als Mieter so unter Renovierung versteht.
    1200 Euro ist nun wahrlich kein grosses Invest, das kostet ja schon ein halbwegs vernünftiger Boden den man sich so ins bspw Wohnzimmer legt, und den man bei Auszug dann meist entsorgt..... in meinem Kopf waren da fürs Dach Beträge von 30 bis 40k entstanden, was ich nun wirklich nicht verstanden hätte, aber so ist ja alles gut....


    Ich wünsch euch einen schönen Einstand, nette Nachbarn, eben alles was so zu einem Neuanfang dazugehört.

  • Gas Wasser Scheisse hier?


    neues WC, neuer Spülkasten, neuer Deckel


    WC ist Spülrandlos, Grohe
    Spülkasten Geberit
    Deckel egal


    Wasser schwappt vorne über....


    Füllmenge von 9 auf 6 Liter reduziert, etwas besser!


    gibts da Abhilfe, oder brauchts nen Staueinsatz/Soülstromdrossel?


    Muss nachm Kacken nicht immer auch Füsse waschen..ausser in Holy-City

  • Wir haben ein teureres spülrandloses im Hauptbad, alles tutti, ein billgeres spülrandloses im Omaklo, da spritzt es gerne gerne mal auf die Brille, ich hab´s nicht weiter ergründet, sondern so hingenommen, putzt man halt regelmäßig die Brille, ist ja an sich nix schlechtes.

  • Hab son Randloses von KARAMAG aussem Baumarkt.
    Da spritzts auch etwas übern Rand wenn du die Spültaste zu schnell drückst.
    Man muss das Wasser langsam kommen lassen.....


    Aaaaaber, das erste hatte schon bald Risse in der Lasur und wurde ranzig...
    Problemloser Umtausch!
    Aaaaber das zweite fängt jetz nach über einem Jahr auch schon wieder an.
    Fliegt demnächst auch wieder raus.
    Weil die Beschichtung unten in der "Südkurve" so rau ist das da immer die Scheiße hängen bleibt....
    Dann bekommt mein Heizungs-Pfuscher den Auftrag fürn neues Scheißhaus; ich hab die Schnauze voll.....

    Einmal editiert, zuletzt von paul ()

  • Mal was anderes, aber auch mit Wasser: muß man was beachten oder kann man präventiv etwas tun, wenn man eine seit 28 Jahren (in einem 30 Jahre alten Haus) stillgelegte Fußbodenheizung wieder in Betrieb nehmen will? Vermutlich werden die Hähne mindestens schwergängig sein und vielleicht geht auch der eine oder andere gar nicht mehr, aber gibt es darüber hinaus sonstwas?


    Die gekaufte Hütte hat Fußbodenheizung und Wandradiotoren, aber der Vorbesitzer hat nach eigener Aussage die Fußbodenheizung schon kurz nach dem Einzug außer Betrieb genommen, weil er doch lieber mit den Wandradiatoren heizen wollte.


    Nachdem noch immer Hochsommer ist braucht man keine Heizung, aber ich sollte mich langsam mal damit anfreunden, die in Betrieb nehmen zu müssen. :)


  • Nachdem noch immer Hochsommer ist braucht man keine Heizung, aber ich sollte mich langsam mal damit anfreunden, die in Betrieb nehmen zu müssen. :)

    Ich zitiere mich mal selber: die Anlage sollte ich wohl auf gar keinen Fall einfach so in Betrieb nehmen, wenn ich die google Suchergebnisse richtig interpretiere. Ich glaube, da muß ich mal einen Heizungsfachmann kommen lassen und am besten einen, der weiß, welcher Typ FBH da verbaut ist.

  • Hallo,


    Bin aus der Branche und würde dir dringend anraten einen Fachmann zu holen.Zum einem gehören die Kreise der FBH ordentlich gespült, da sich aufgrund derjahrelangen Standzeit sich wahrscheinlich einiges an Ablagerungen gebildethaben wird, und du das ganze sonst nur in dein restliches System verschleppst. Bei älteren FBH Rohren gibt es das Problem das diese teilweise nicht wirklichdiffusionsdicht sind.


    Weiters gehört die Wasserqualität überprüft und angepasst, hierzu gibt esgenau Angaben in der betreffenden ÖNORM.


    Da die FBH wahrscheinlich auch einen eigenen Mischerkreis hat, kann sichdies der Installateur auch gleich mal ansehen. ( Funktion Pumpe etc...)


    lg,
    Stefan

  • Hallo Stefan!


    Ja, genau das werde ich tun, denn ich möchte die FBH auf jeden Fall in Betrieb nehmen, weil ich mittelfristig die Ölheizung evtl. durch eine Wärmepumpe ersetzen möchte. Das Wörtchen "evtl." deswegen, weil ich vorher nochmal analysieren lassen muß, wie gut die Dämmung der Hütte ist und was man tun sollte, damit das auch geht. Immerhin sind die Fenster schon dreifach verglast und das ist auch eine gute Voraussetzung dafür, denke ich. Genau wie bei der alten gemieteten Hütte werde ich mir mal eine Thermografie machen lassen, dann bin ich schlauer.


    Sollte ich vielleicht auch eine Druckprüfung der FBH machen lassen? Und was ist vom Schlagwort "völlig entsalztes Wasser" zu halten?


    Letzter Punkt: ja, die FBH hat einen eigenen Mischerkreis.


    LG
    Julia.

  • Hallo,


    Ja das ist eine gute Idee, wenn die FBH funktioniert und die Dämmung passt kannst du bequem mittels Wärmepumpe und Niedertemp. heizen.


    Eine Druckprüfung ist nie falsch und du hast die Sicherheit das die Anlage dicht ist. Bezüglich VE Wasser muss man schon einige Punkte beachten, da mann sonst mehr Schaden als Nutzen hat. ( Korrosionsschutz Zusätze, regelmässige Überprüfung)


    Bei deiner Anlagenleistung wird aber kein auf 0°dh enthärtetes Wasser benötigt werden. Die ÖNORM ist hiebrei in Leistungsstufen der Anlagen unterteilt.


    Lg,
    Stefan

  • Hallo Stefan!


    Super, danke Dir! Das sind wertvolle Tips für das weitere Vorgehen, so daß ich nicht völlig ahnungslos einem Heizungsfachmann ausgeliefert bin, der vielleicht vor allem im Sinn hat, das Zeug zu verkaufen, für das er die größte Provision kriegt.


    Und weil Du eh vom Fach bist verrate ich mal meine weiteren Ideen:


    - FBH in Betrieb nehmen und mit geringer VL-Temperatur betreben
    - Dämmstandard Haus prüfen lassen -> Ergebnis gut genug für Wärmpepumpe (Annahme)
    - Photovoltaik aufs Dach, Akku in den Keller und die zu erntende Sonnenenergie möglichst selbst verbrauchen


    Ich bin nicht sicher, ob man hier in Laab im Walde eine Erdwärmepumpe verbauen darf, aber im Zweifel eher nein und das muß auch nicht sein, also wird es wohl eine Luftwärmepumpe. Im Winter weniger effizient, aber da ist die Entwicklung auch nicht stehengeblieben und der Stromverbrauch scheint sich in Grenzen zu halten.

  • Kein Problem,


    Sofern die FBH ausgelegt ist die gesammte Heizlast des Hauses abzudecken eine gute Idee. Ich beheize mein Eigenheim auch mit einer Luftwämrepumpe und bin 100% zufrieden. Die Kombination mit einer PV Anlage ist natürlich optimal da Strom ja dein Energieträger ist, und du diesen dann direkt in die WP speisen kannst. ( smartgrid Schnittstelle)


    Von der Erdwärme würde ich abraten, da der Aufwand hierfür hoch ist, und die Luftwämrepumpe mittlerweile so gut sind, das sich das nicht rechnet. Du musst nur aufpassen das die Luftwärmepumpe natürlich im Betrieb einen entstrechenden Schallleistungspegel hat. Also den Standort wohl überlegt wählen und nicht dem Nachbarn vor das Schlafzimmer setzten. Für sensible Bereich gibt es aber auch ier Lösungen, wie Schalldämmhauben etc..

  • Du musst nur aufpassen das die Luftwärmepumpe natürlich im Betrieb einen entstrechenden Schallleistungspegel hat. Also den Standort wohl überlegt wählen und nicht dem Nachbarn vor das Schlafzimmer setzten. Für sensible Bereich gibt es aber auch ier Lösungen, wie Schalldämmhauben etc..

    In der Straße in Breitenfurt, wo wir bisher wohnten, wurde vor ca. 5 Jahren ein neues Haus gebaut und direkt mit einer Luftwärmepumpe ausgestattet. Mir ist der Lärm der Pumpe beim Vorbeigehen immer wieder negativ aufgefallen und da werde ich auf alle Fälle selbst drauf achten, daß die nicht so ein lauter Brummer ist.


    Nachtrag: von Ochsner gibt es wohl Luftwärmepumpen, die man echt kaum hört. Ich wunder mich nun eher, ob bei dem erwähnten Brummer in der Straße alles in Ordnung ist, so laut wie der ist.

    Einmal editiert, zuletzt von GranadaWien ()

  • im Bezug auf niedrige VL-Temperaturen sollte man wissen dass das prinzipiell eher mit modernen schlanken Rohrquerschnitten um die 10 mm realisierbar ist, idealerweise aus Kunststoff.


    Ob es solche vor 30 Jahren gab? Ich zweifele


    Vermutlich liegen etwas dickere Kupferrohre in deinem Estrich. Was da an VL-Temperaturen möglich ist weiss ich nicht..

  • im Bezug auf niedrige VL-Temperaturen sollte man wissen dass das prinzipiell eher mit modernen schlanken Rohrquerschnitten um die 10 mm realisierbar ist, idealerweise aus Kunststoff.

    Hat jetzt weniger mit dem Ø des Rohres zu tun, sondern mit dem gewählten Verlegeabstand. Um die gesamte Heizleistung abdecken zu können, muss ein engerer Verlegeabstand gewählt werden um genügend Abgabefläche zu haben. Sprich wenn nur ein paar Schleifen eingelegt wurden, wird das ganze nicht ausreichen. Mit höherer VL Temp ist dies auch nicht auszugleichen, da mann im Boden ja nicht mit 60°C wie bei einem Heizkörper heizen kann.

  • Mir kommt an einigen Fensten der Gurtroller meiner Außenrolladen inkl. Mauerkasten entgegen

    Soweit ich weiß, werden im Rohbau diese Mauerkästen eingegipst. Dazu fehlt mir angesichts der zu erwartenden Sauerei gänzlich die Lust.


    Ich denke, ich werde es mal mit 2K-Montageschaum versuchen.

    Andere Ideen für alternative Befestigung der Mauerkästen?

  • Wenn du 2K Schaum in der üblichen Baumarkt Dose nimmst musst du dich ganz schön beeilen wenn du mehrere Fenster schaffen willst .


    Alternativ währe evtl. 1K PU-Montagekleber etwas , der quillt auch etwas und lässt sich mit ner normalen Silikonspritze verarbeiten.

  • Hat funktioniert!


    In die erste Öffnung noch zu viel Schaum eingesprüht, der quoll dann raus. Naja … Abwischen, abwarten, abschneiden

    Die beiden weiteren mit weniger Schaum, jetzt sitzen alle Mauerkästen wieder fest.


    Kann ich jetzt mit Fotodoku unter "Heute geschafft" einstellen ...

  • ... was aktuell echt schon schwierig ist.

    Das erste Wochenende des Monats noch in kurzer Hose verbracht und fast einen Sonnenbrand bekommen - und jetzt schon wieder Frostbeulen.

  • Der alte Eigentümer meiner Hütte meinte, die Fußbodenheizung jeden Winter immer wieder kurz in Betrieb gehabt zu haben. Darauf basierend habe ich die Ölheizung gestern am frühen Abend mal in Betrieb genommen. Warum ist eigentlich immer nur im Badheizkörper alle Luft gesammelt, so daß er nicht warm wird? Halb so wild, das war schnell erledigt, heizt nun wie Bolle.


    Den Heizkreis mit der FBH habe ich ebenfalls in Betrieb genommen, aber nachdem heute morgen immer noch erst wenige Quadratmeter des Wohnzimmerbodens im Bereich vom Vorlaufbalken kommend warm geworden waren, vermute ich, daß die FBH mindestens ordentlich entlüftet werden muß.


    Da ich bevorzugt mit der FBH heizen möchte und vor allem jetzt in der Übergangszeit keine 60 Grad Vorlauftremperatur brauche, habe ich die Heizkurve deutlich flacher gestellt: in etwa 35 Grad VL bei 0 Grad und auch bei -10 noch keine 40 Grad. Ob das praktikabel ist ist eine andere Frage, erstmal sollte das eine Funktionsprüfung sein. Allerdings fährt die Heizanlage auch mit der flachen Heizkurve bei 10 Grad Außentemperatur mit fast 60 Grad in den Heizkreis mit den Heizkörpern rein, da muß ich nochmal schauen, was das ist. Seltsam finde ich auch, daß es einen Außentemperaturfühler gibt, dessen Meßwert die Heizung aber nirgendwo anzeigt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: die Heizung funktioniert und man kann damit das Haus heizen. Der alte Eigentümer hatte nach eigener Aussage immer alles selbst gemacht, aber genau so wirkt die Heizung auf mich. Die gehört mal richtig eingestellt, entlüftet und hydraulisch abgeglichen (was auch im Energieausweis als empfohlene Maßnahme steht). Da werde ich mal einen Fachmann kommen lassen.

  • Hat der Heizkreis für die FB Heizung keinen Mischer? Die Heizkurve ist doch in der Regel für den Brenner bzw. die Heizung im Ganzen, und nicht für die einzelnen Kreise.


    Hydraulisch abgleichen ist zumindest für die FB Heizung doch kein Ding. Hast du die Verteiler auf den einzelnen Etagen oder im Heizraum?

  • genau, die heizung reglest du eigentlich nihct so weit runter. die sollte mit optimaler heizkurve nicht so oft takten. ist wie auto kalt - warm fahren. irgendwo gibts dann den mischer und dann zum heizkreisverteiler. in dem verteiler hast du dann diese tacosetter wo die heizkreisventile sitzen, da stellst du den durchfluss ein, also hydraulischer abgleich, damit es im ganzen kreis gleichmäßig warm wird

  • Hat der Heizkreis für die FB Heizung keinen Mischer? Die Heizkurve ist doch in der Regel für den Brenner bzw. die Heizung im Ganzen, und nicht für die einzelnen Kreise.


    Hydraulisch abgleichen ist zumindest für die FB Heizung doch kein Ding. Hast du die Verteiler auf den einzelnen Etagen oder im Heizraum?

    Der Heizkreis für die FBH hat einen Mischer, der zu funktionieren scheint und die VL-Temperaturen in den korrekten Bahnen hält. Klar ist die Heizkurve für den Brenner, aber wenn ich die deutlich abflache, dann erwarte ich mir, daß auch der Heizkreis für die Heizkörper im Obergeschoß bei 10 Grad Außentemperatur nicht mehr mit 60 Grad befeuert wird. Schau ich mir heute abend nochmal in Ruhe an, vielleicht habe ich was übersehen.


    Die FBH gibt es nur im EG und da sind zwei Kreise vorhanden, aber ich habe noch keine Ahnung, welche Flächen die jeweils beheizen. Für eine Prüfung der Anlage, Entlüftung und einen hydraulischen Abgleich will ich mir aber trotzdem mal einen Installateur ins Haus holen.


    Der Verteiler für die FBH ist im EG, gleich über den Rohren die von unten aus dem Heizraum kommen. Sieht furchtbar aus:


    normal_IMG_20190910_062346.jpg


    Ist zwar "nur" das Gästezimmer, aber da kommt trotzdem eine Verblendung davor.

  • OK, also händische Regelung. Nix via Raumthermostat. Solange die beiden Manometer (?) gleich anzeigen bei voller Öffnung musst du da nix abgleichen.


    Und auch der Heizkreis für die HK sollte nen Mischer haben. Ich würde da ohne Heizungsmann nix an der Kurve rumstellen. In der Steuerung kannst du normalerweise die Sollwerte für den Vorlauf der einzelen Heizkreise regeln.

  • HI,

    mit 7 scheite Nadelholz im Kachelofen,das ganze Haus 130 m2 überschlagen geheizt.18.00Uhr-21.00Uhr.Leider muß der Kachelofen 2024 getauscht werden,wegen zu hoher Emissionen.Die Flüssiggasheizung muß erneurt werden.31 Jahre alt.Ich persönlich möchte beim Holz bleiben,Nadelholz gibt's bei uns wie Sand am Meer.,aber meine Frau ist dagegen,zuviel Arbeit,Wärmepumpe möchte ich nicht,FB geht nicht mehr.Überlege mir einen Kachelofen 9Kw mit Wassertank zuzulegen,also wenn einer eine Idee hat,dann nur her damit.

    Grüße