Haus, Hof, Halle und Garage Fred

  • Ich geh davon aus dass der Dachboden nicht gedämmt ist und es recht kalt dort oben ist, richtig?
    Immer da wo warm auf kalt trifft bildet sich Kondenswasser, was Holz Gips usw durchfeuchtet und zu Schimmelbildung führt.


    Tolles Beispiel, wenn auch umgekehrt, ein richtig warmes Zimmer im Winter und ein stetig gekipptes Fenster. Wo bildet sich Schimmel? Genau um das gekippte Teil des Fensters...

  • Jetzt seh ich was, mach doch mal nicht so Nahaufnamen sondern im Ganzen so dass ich mehr als nur ein Stück sehe.... Allerdings ist das was gelblich braun ist meiner bescheidenen Meinung nach kein Schimmel. Die schwarzen Flecken könnten Schimmel sein , ist aber eher das was man als versottet bezeichnet.
    Was vorkommen kann ist dass das was im inneren des Kamins ist(Feuchtigkeit, Rost Dreck) nach der Umrüstung auf Edelstahlrohr im Kamin, nach aussen dringt . Es wird nicht mehr so heiss im Kamin wie vorher, dort bildet sich dann ebenfalls Kondenswasser welches nicht wegkann. Ist dann der Verputz rissig dann dringt es nach aussen. Für mich sieht das nach rostiger Feuchtigkeit aus, schon alleine wegen der Farbe. Ich bin kein Fachmann, möchte ich dazusagen...

  • Das dunkle ist rostiger Stahl oder Ruß der durch den Kamin dringt. Das helle entweder Ausblühungen und/oder Schimmel. Es kommt von oben Feuchtigkeit in den Kamin würde ich vorsichtig vermuten. Ist da ein Blech oben auf dem Kaminrand aussen ? Hab das schon so oft gesehen das es oben in den Kamin gesuppt hat.

  • Ich Idiot:-))) Hab glatt die Bilder mit den weissen Ausblühungen übersehen. Ja, sieht nach Schimmel aus der unter Umständen durch den Kamin wandernde Feuchtigkeit bedeutet. Eine Kaminverlängerung mit dazugehörendem Dächlein wird ja am Kamin dran sein oder? Der Bereich um das Rohr , ganz oben am Kamin muss dicht sein, sonst würde die eindringende Feuchtigkeit so etwas wie bei Dir bewirken können.

  • Dass sieht garnicht gut aus für den Balken. Ich würde mal dringend mit nem Zimmermann oder Dachdecker sprechen. Der Balken scheint ja sicher eine tragende Rolle zu spielen.

  • und ich würd das mal gerne im Gesamten sehen, so auf einem Bild. Fühlt sich der Balken und die Ausblühungen feucht an? Die müssten eigentlich richtig nass sein so wie das aussieht....und wie sieht es mit dem bräunlichen Putz aus? Ist der nass?

    Einmal editiert, zuletzt von ford17m ()

  • Nass ist da nichts. Der Putz fühlt sich knochentrocken an.
    Der Kamin hat ein Dach. Ob es dicht ist, kann ich nicht sagen, war ja nicht oben.
    Hier noch ein paar Bilder. Und ja, der Kamin ist der schiefe Turm.



  • Darf ich mal sagen, dass Das Scheiße aussieht? Das ist doch Murks.


    Mach doch bitte den Schornstein weg, und neu. Das is Kacke so.

  • Also bei mir unterm Dach sind die beiden Kamine genauso schief, des gehört so :-)))
    Jetzt im Ganzen sieht das für mich nach Kalkausblühungen aus, Feuchtigkeit spült Bestandteile des Putzes und des Mauerwerkes aus.... An dem Querträger Holzbalken scheint am meisten auszutreten.
    Wenn Du an den weissen Belag dranfasst fühlt sich das wie kristallin an? oder ist das weich fluffig und riecht nach Pilzen? Als Ursache hierfür ist meist eine Undichtigkeit am Betonsockel der Kaminerhöhung.
    Da die Abgase im Edelstahlrohr laufen ist die Wärme nicht ausreichend das eintretende Wasser ob aus dem Kamin zu befördern. Demnach sucht es sich seinen Weg durch den Kamin.
    Normalerweise ragt das Edelstahlrohr oben ca 1m aus dem Kamin, du schriebst ja das da ein Dach drauf ist. Das Dach verhindert dass Wasser in den Edelstahlkamin gelangt, was Du hier hast ist das Eindringen von Wasser zwischen
    dem Edelstahlrohr und dem gemauerten Kamin und das kann eigentlich nur oben an der Spitze des gemauerten Kamins eintreten.

    Einmal editiert, zuletzt von ford17m ()

  • Hi, ist ein Zeichen von Feuchtigkeit.
    -Kondenswasser
    -Rohr am Kaminkopf undicht
    -Kaminplatte ? hat die ein Ausschnitt damit die Abgase nicht zurück laufen

    Einmal editiert, zuletzt von timtom ()

  • Ja, das mit dem Dachdecker klingt gut, wobei ich Dir da keine Hilfe geben kann, da ich das selbst gemacht habe. Es könnte rein von er Theorie auch in den Bereich des Heizungsbauers(Installateur) fallen.
    Wenn sich das kristallin anfühlt sind es die Ausschwemmungen des Gesteins durch eintretendes Wasser, such die Stelle wo es eintritt und Du kannst die jetzigen vorhandenen Ausblühenden entfernen+hast Ruhe davor.

  • Das weisse sind Salpeter /Kalk ausblühumgen , kann das sein das der Schornstein oben richtig dicht gemacht wurde ? Der Schornstein muss durchlüftet sein damit er trocken bleibt ausserdem sollte die Abdeckung zwar einen Regenschutz bieten ( genügend Überstand der Abdeckung ) aber trotzdem luftdurchlässig sein , am Schornsteinfuss würde ich ne belüftung einbauen bzw nen Stein rausnehmen

  • Sollte Dein Kamin von innen total nass gewesen sein, dann die Montage des Edelstahlrohrs und oben wird dicht gemacht so wäre die Folge dass die Abgaswärme des Edelstahlrohrs die vorhandene Feuchtigkeit durch den Kamin nach aussen treibt. Denkbar wäre diese Situation auch, aber ich würde trotzdem auf der Seite der extremen Ausblühungen oben am Kamin schauen.

  • Joa, sach ich doch ;-) Und nur zum Verständnis, da reicht oben eine Undichtigkeit von nem 2 mm Spalt am Kaminkopf oder so (Kapillarwirkung, z.B. wenn ein Abdeckblech krumm ist und sich Pfützen bilden die dann in den Kamin abfliessen) um genügend Wasser eintreten zu lassen. Da gehen bei einem längeren Regenguss dann ruckzuck 50 Liter durch so nen kleinen Spalt.

  • Untersuch trotzdem mal die Auswechslung, die den Kamin am umfallen hindert (der Holzbalken halt).


    Das was oben drauf ist, sind die beschriebenen Ausblühungen, die vom Mauerwerk abgefallen sind. Auf einem Bild sieht der Balken allerding schwarz aus, was auf Feuchte am Holz und somit evtl. Schimmelbildung hin deutet.


    CheeRS

  • Die hellen Ausblühungen sind bei mir (bzw. meiner Esse)
    auch vorhanden, aber bedeutend weniger.
    Das dunkle ist versottet, war sicher schon bevor das Edelstahlrohr reinkam.
    Irgendwo hab ich ein Buch über Schornsteine, wo ich vor Jahren mal bissel studiert habe.
    Die Abgase sollten die Esse mit einer bestimmten Temperatur verlassen,
    ansonsten lösen die schwarzen Ablagerungen innen zusammen mit Feuchtigkeit
    den Mörtel förmlich auf.
    Deshalb kann man bei Reparaturen oft 1- 2 Meter des Essenkopfes abtragen
    ohne Werkzeug. Die Steine liegen nur noch lose übereinander.
    Ich würde das letzte Stück komplett neu machen,
    am besten mit Fertigelementen.

  • Huhu
    meine Garage ist nicht im direkten Blickfeld und ich hab nie gesehen in welcher Stellung das Tor ist. Offen, halb oder zu. Wollte erst mit Endschaltern und Lämpchen was basteln, hab dann aber diese IP Überwachungskamera entdeckt. Die gibt`s für nen schmalen Taler und hat viele Vorteile. Installation war schnell gemacht. Steckdose und Wlan mehr nicht.
    Jetzt kann ich jederzeit und von überall aus nachschauen ob Tor offen oder zu. Gibt natürlich auch Alarm auf`s Handy wenn sich was bewegt. Mit Microfon und Lautsprecher, und Nachtsicht. 360°schwenkbar.

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    7links IP-Panorama Kamera von Pearl


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    :winke:

  • Hi,


    ja - prima Sache das...


    Haben wir uns auch in die Halle gehängt > Aldi Maginon vision...


    Gruß
    Jürgen

  • Der nächste Sommer kommt bestimmt..


    Moin moin,


    jemand hier im Forum der sich mit Klimaanlagen auskennt?


    Vorgabe:
    zwei übereinanderliegende Räume im EFH
    EG: (Wohnküche); ca. 20 m² / 50 m³: Wandgerät
    1. OG (Schlafzimmer); ca. 18 m² / 40 m³: Truhengerät anstatt Heizkörper


    Hatte ortsansässigen Klimamenschen hier: 1 x Daikin Truhe; 1 x Daikin Wand, 1 x Daikin Multisplit - Kältemittel R32
    Kostenvoranschlag:
    Geräte: ca. 5200 €
    Montage: ca. 2200 €
    (Elektrozuleitung 3 x 2,5 abges. mit 20A träge mein Part)
    Also in Summe 7400 Euronen bei kompletter Ausführung durch Fachkraft.


    Meinungen?


    Gruß
    Jürgen

  • Ich muss den alten Thread mal wieder aufwärmen. Kennt sich hier jemand mit Brunnenbohren aus? Genauer gesagt mit Spülbohrung....


    Was bisher geschah:


    Betonschacht eingebuddelt und Loch gebohrt. Erst mit Motorkraft, danach mit Verlängerungsrohr auf ca. 2.5 m gekommen.




    Dann ein 3 m langes und 100 mm dickes Rohr rein. So weit so gut... (Deckel oben drauf damit die lieben kleinen keine Steine reinwerfen)



    Jetzt die eigentliche Frage:


    Ich hab hier 7 m Rohr und eine 2 m lange Spül-Lanze (so'n Teil mit Kugelventil und Siebfilter) rumliegen.


    Wie kann man das jetzt un- bzw. umfallfrei in das Loch bekommen? Reichen zwei gut funktionierende Wasseranschlüsse als Fördermenge für die Spülbohrung oder muss das 'ne Feuerwehrübung mit dicken Schläuchen werden?



    Randvolles Planschbecken mit mehreren tausend Litern vorhanden. Meine Hoffnung ist, dass ich die Lanze ohne Eisenrohr an einen schwarzen Wasserschlauch (PE-Rohr) anschliessen und mit Wasserzulauf im Loch versenken kann.


    Kennt da einer was von? Für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar.

  • Dachboden als Lagerraum ausbauen:


    Problem: Derzeit wird alles dreckig was länger auf dem Spitzboden liegt und laut Muddern trägt man den Dreck durchs ganze Haus wenn man oben war.


    Dämmen kommt laut meinem Dachdecker des Vertrauens nicht infrage. Ich suche eigentlich nur ne Lösung um das Ganze dort oben als trockenen und sauberen Lagerraum zu nutzen.


    Anfang der 80er hat mein alter Herr Styropor zwischen die Balken geklemmt - Hinterlüftung ist gegeben, danach kommt nur noch Dachpappe und Ziegel - Klar, macht man heut nicht mehr so und das Zeug verteilt sich auf dem ganzen Dachboden. Dünner Dämmfilz mit ausreichend Hinterlüftung wäre sicher besser.


    Das Styropor könnte ich natürlich einfach entfernen, es bringt in Sachen Dämmung eh kaum was, aber auch ohne den weißen Kunstschnee wirds dort oben dreckig etc.
    Ich hätte an eine extrem diffusionsoffene Folie oder ein sehr engmaschiges Netz gedacht, welche man auf die Balken zum Innenraum anbringt, so dass die Luft gut zirkulieren kann und Dreck + Getier zwischen den Balken und dem Dach bleibt.


    Wie könnte man das lösen, welche Folie könnte man nehmen etc.?



    So siehts aus, also eine Hälfte:



  • Wir sind auch gerade dabei das Dach zu dämmen. Unter die Sparren haben wir normale Unterspannbahn ( kommt normalerweise auf die Sparren unter die Dachzeigel) getacktert. Ist wind- und regendicht aber diffusionsoffen.

  • Jepp. Unterspannbahn würde ich auch empfehlen. Ist nur meistens schwarz und dadurch wirds recht finster. Oben anfangen und mit ca. 10 cm Überlappung, dann rieselt da auch kein Dreck mehr runter.

    Einmal editiert, zuletzt von DX-Zwo ()