Das große Masseband hast schon ersetzt?
Stromdieb gesucht!
- Bonnie
- Erledigt
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Weiter oben hattest Du geschrieben "Batterie in Ruhe 12,9V" was nach einigen Srunden Motorstillstand eine praktisch neuwertige, gut geladene Batterie bedeutet. Direkt an den Batteriepolen hat eine randvoll geladene Batterie maximal zwischen 13,0 und 13,2V ...
Daraus würde ich vorsichtig optimistisch erst mal folgern, dass der Ladestromkreis und seine Masseverbindungen in Ordnung sind. Nuckelt das Auto dennoch die Batterie leer, wäre mir erstmal Zündschloss, Zündanlage, Verkabelung suspekt.
Um nicht korrekt abschaltende "Endschalter" wie z.B. Schiebedach, Kofferraumleuchte, Radio-Antennenverstärker, Handschuhkastenleuchte, Motorraumleuchte (falls verbaut) ausfindig zu machen, jetzt nur nicht anfangen, wild alles zu tauschen, Relais, Steuergeräte, ... lieber messen und beobachten ...
Ganz notfalls abends mal Minuskabel an der Batterie abnehmen, damit morgens dann noch genug Saft zum Anlassen im Akku ist. Sollte sich die Batterie dann nicht selbst entladen, fäjjt auch ein Säurekurzschluß durch Bleischlamm oder abgebrochene Bleiplatte als Ursache weg.
Das Massekabel geht von der Batterie auf kurzem Weg an meist einen Massepunkt an der Sprizwand und von da weiter zum Getriebeflansch. Der erste Massepunkt korrodiert gelegentlich. Hilfreich für die Berurteilung der Kabel ist es, den Spannungsabfall auf diesen Kabeln zu messen. Dazu am Multimeter Gleichspannung >12V einstellen und an Plusklemme und Anlasser-Hauptstromanschluss verbinden, also beide Enden des dicken Pluskabels. Spannung während des Orgelns sollte möglichst nicht mehr als 1V abfallen, über 2V deutet auf Übergangswiderstände hin. Starke lokale Erwärmung einer Klemme oder eines Kabelabschnitts deutet auch auf Übergangswiderstände hin. Messung am Minuspol wiederholen.
Bleibt spannend ...
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Masseband wollte ich heute kaufen, endete in Stress mit dem Teiledealer… er konnte mir nicht sagen ob 21mm2 oder 50mm2 oder was benötigt wird, ich sollte das Teil ausbauen und ihm bringen, dann würde er gucken.
Mit rauskommen und auf dem Parkplatz schnell selber gucken wollte er nicht

Da ich das Werkzeug wegen Pflanzeneinkauf kurz zu Hause rausgeräumt hatte bin ich wutentbrannt wieder gefahren

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Batterie entlädt sich nicht selbst, abgeklemmt hatte ich die letzten Tage jeden Abend -) alles ok am nächsten Tag
Mal 12,9, mal 12,87, mal wieder 12,9
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Ok, für mich würde das bedeuten, dass mit der Batterie alles totto ist, knapp unter 13V ist praktisch Neuteil-Wert!
Also bedeutet das irgendwo einen Verbraucher der den Akku leerlutscht. Erster Ansatz könnte mit Messung mit der Stromzange erfolgen. Die auf das Pluskabel klemmen und dann nacheinander die Verbraucher bei Zündung aus durchschalten, Ströme notiieren. Das gleiche anschließend mit Zündung an widerholen. Wenn z.B. der Ruhestromwert beim Einschalten des Standlichts von 10mA auf z.B. 2,5A springt, muss dieser Wert beim Ausschaltem eigentlich sofort auf die vorherigen 10mA zurückgehen. Ausnahme: Neuere STG quatschen oft über den CAN-Bus noch einige Minuten miteinander, die STG brauchen in dieser Zeit noch bis zu ganz grob 250mA und schalten erst dann ab, wenn alle Türen, Fenster, ZV zu, Radio und Verstärker aus und Komfort-, Scheinwerfer-, Sitzheizungs-, Motor-STG schlafen ... das kann auch mal 10 Minuten dauern ...
Ist die Messzange empfindlich genug, um 10mA anzuzeigen??
Achtung, Multimeter können nur bis zu einem Maximalwert von 10 oder 20A messen. Danach fliegt bei teuren Geräten eine Sicherung raus, bei den billigen fliegen die Brocken und sie rauchen ab! Also damit keine großen Verbraucher messen!!
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Also bedeutet das irgendwo einen Verbraucher der den Akku leerlutscht.
Das ist eine Mutmaßung, weil nichts gemessen wurde, als das Problem bestand. Imho können wir uns auf "irgendetwas hat nicht funktioniert" einigen, ich möchte aber unterstellen, daß "irgendetwas" nicht die Batterie ist.
Masseband? Possibilé. Wäre zumindest der größte gemeinsame Nenner. Zündschloss? Maybe...
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Wenn die Batterie unangeschlossen keine Kapazität verliert, angeschlossen aber binnen zwei Tagen leergelutscht wurde, beißt die Maus keinen Faden mehr davon ab, irgendetwas hat die Kapazität solange verringert, bis nix mehr geht ... und sowas heißt nun mal "Verbraucher", auch wenn er keinen Nutzen für die Besitzerin Bonnie hat ... und da könnte bei einer 55- oder 63Ah Batterie sogar noch etwas, wie eine gesetzte Parkleuchte (2 x 5W) ausreichen, denn das würde schon rund 40Ah in 48 Stunden brauchen ...
Zur Frage des Kabelquerschnitts einfach auf den Durchmesser eines rundgedrillten Kabels rückrechnen: Die Querschnittfläche von 50mm² wird nach der Formel D² x Pi / 4 errechnet. Eine Kabelseele mit rund 8mm Durchmesser hätte damit schon 8² x Pi / 4 = 64 x 3,1416 / 4 = 50,266 mm² ... Das sollte sich mit einer Schieblehre einfach prüfen lassen. das 21mm²-Kabel käme hier auf gerade mal eben 5,2mm Durchmesser, was mir für ein Hauptmassekabel jetzt wirklich etwas dürftig erscheint ...
Also grob den Durchmesser des jetzigen Massekabels bestimmen und die in-etwa-Länge von der Batterieklemme bis zum Anschraubpunkt an der Spritzwand und die Länge von dort bis zum Anschraubpunkt am Aggregateblock (meist Getriebeglocke).
Ist der Durchmesser eher 8mm als 5,2mm, ist der 50mm²-Prügel richtig (soweit die übrigen Maße der Kabel-Längen und die Durchmesser der Kabel-Schraubanschlüsse passen).
Bei Fragen fragen ...
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War die Batterie eigentlich wirklich leer, also hast Du sie leer gemessen?
Nein, aber es ging genau gar nichts mehr, keine ZV, keine Zündung, kein Lichtlein hat geleuchtet.
@suicide: Das hier ist der Punkt: es hat einfach nicht funktioniert. Gemessen wurde nichts und ein Verluststrom beträgt
Weiterhin 0,01 Ampere.
War die Batterie wirklich leer, oder hat eine andere Problematik die Funktion der elektrischen Anlage verhindert?
Lebt die Katze noch?

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DC
Ich möchte den Thread nicht zerreden im Versuch der Interpretation der möglichen Ursachen für die Entladung. Nur noch folgender Gedanke dazu:So wie ich Bonnie oben verstanden habe, hatte sie nach dem Ausfall der ursprünglich verbauten Batterie eine neue Batterie verbaut, die wiederum zwei Tage später auch ratzekahl leer war.
Eine neue Batterie muss ja jetzt nicht zwingend vollständig geladen sein, aber sie ist doch zumindest nach Befüllung mit Säure und Einbau soweit vorgeladen, dass man damit starten und einige Kilometer aufladen könnte.
Selbst wenn keine Aufladefahrt stattgefunden haben sollte, ist für mich kein plausibler Grund erkennbar, warum eine ladenneue (!!) Batterie gerade mal zwei Tage nach Einbau, so ganz ohne einen ungewollten Verbrauch(er) wieder leergenuckelt sein sollte. Was sollte so etwas bewirken, als sporadische FEHLFUNKTION eines Verbrauchers, wie z,B. ein nicht abschaltendes Relais (dessen Schaltteil auch irgendwas von 100mA bis 300mA konsumiert) oder ein aktiv bleibender CAN-Bus der die anderen wachhält ...
Bin gespannt, vielleicht hast du ja einen Ansatz, der mir die Schuooen von den Augen vertreibt ...

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Hatte mal ne nagelneue Varta Silber bei der sporadisch ne Zelle wegfiel.
Varta ist auch keine Empfehlung von mir als Markenbatt.
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Moggeen.
Ist ne Bosch.
Messorgie seit gestern mit der Stromzange, jedesmal 0,02 Ampere. Egal wann ich messe. Habe auch an unterschiedlichen Stellen am Plus-Kabel gemessen. Werde ich aber natürlich weiterhin regelmäßig tun.
Zwischen Batterie-Minus und Masse zeigt das Multimeter weiterhin 0,01 Ampere an.
Batterie gestern:
Morgens 12,87, nach kurzer Fahrt (10 Minuten) 12,9, den Rest des Tages 12,9
Lädt mit 14,x (weiß ich nicht mehr genau, meine 14,3)
Batterie heute:
Morgens 12,78, nach kurzer Fahrt (8 Minuten) 13, später messe ich nochmal.
Lädt mit 14,2
Hm. Die heutigen Werte geben mir ein wenig zu denken. Von 12,9 auf 12,78 über Nacht? Hm.
Das mit der sporadischen Fehlfunktion macht mir Sorgen, wie soll ich denn sowas bitte ermitteln?

Masseband kommt heute neu.
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Varta ist auch keine Empfehlung von mir als Markenbatt.
+1
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Hm. Die heutigen Werte geben mir ein wenig zu denken. Von 12,9 auf 12,78 über Nacht? Hm.
Das ist normal, 12,9 ist ja über Nennspannung und kommt durch den Ladevorgang mit erhöhter Spannung, also die 14,x Volt der Lima zustande.
Selbst wenn Du die mit 12,9V abklemmst sollte die Spannung am nächsten Morgen gesunken sein.
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Ok, das beruhigt mich nun wieder.
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Bonnie, von 12,90 auf 12,87V im Lauf einer Nacht sind gerade mal 0,03V (30millivolt, 3 Hundertstel Volt) und ein Gutteil dieser minimalen Veränderung liegt schon im Temperaturgang von Multimeter und "Batteriechemie", imho völlig vernachlässigbar ... Was anderes wäre, wenn Du den Ofen abends mit 12,9V abstellst und morgens 12,2Volt mißt, also volle 0,7V weniger im Lauf einer fast tropiscchen Nacht ... da würde der Gedanke aufkeimen, dass der kommende Winter der Letzte für den Akku sein könnte.
Unter 12v deutet auf einen irreparablen Zellendefekt hin.
Ich ziehe die "rote Linie" immer so bei ganz grob 12,5V. Sinkt die Spannung unter diesen Wert im Laufe einiger Stunden Standzeit, ist die Batterie zumindest nicht richtig geladen worden, was an der Batteriechemie ebenso liegen könnte, wie an der Ladetechnik (Erregerfeld, Regler, Verkabelung/Masse, ...) Die LiMa liefert aber bei Motorlauf mit 14,2 oder 14,3V noch normale Werte. Regler, Kohlen und Dioden sind vermutlich gesund. Manche Regler gehen mit der Ladespannung sogar auf 14,4 oder 14,5V, z,B. Denso, das vertrageb die Bleiklötze auch noch ...
An welcher Stelle misst Du die Spannung, an den Batteriepolen?
Ist die Ladekontrolllampe kürzlich erneuert worden und welche Leistung hat sie, vorausgesetzt es ist keine Diode mit Widerstand?)
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An welcher Stelle misst Du die Spannung, an den Batteriepolen?
Jawoll.
Ist die Ladekontrolllampe kürzlich erneuert worden und welche Leistung hat sie, vorausgesetzt es ist keine Diode mit Widerstand?)
Nein, ist nicht erneuert worden - und leider auch keine Ahnung welche Leistung sie hat, sorry.
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OK, besten Dank, Bonnie ... Die Ladekontrollleuchte begrenzt den Stromfluß über die Erregerwicklung. Dadurch wird die LiMa sozusagen im Hochlauf im Wirkungsgrad der Magnetisierung geregelt. Damit der Stromfluß nicht zu hoch wird, sollte der Strom (etwa auf 350mA) begrenzt sein.
Zu diesem Zweck haben normale Ladekontrolllampen etwa 5W.
, so dass auf der Erregerwicklung ungefähr 350mA fliessen können.
Statt einer Standard-Glühlampe kann auch eine Diode mit einem parallel geschalteten, mit 5W belastbaren Widerstand von rund 40 bis 50 Ohm verwendet werden ... spätestens ab Sierra Mk1 war das die Serienlösung ...
Mal sehen, ob ich zu Deiner LiMa noch ein Datenblatt mit Schaltung finde ...
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Ich bin mir unsicher aber es braucht bei elektronischen Reglern vermutlich keine leistungsbegrenzung durch die Lampe, das geht auch einwandfrei mit einem Draht. Die Regelung des erregerstromes passiert vollständig im Lima regler.
Und noch etwas, Bonnie wenn du von 0,01 oder 0,02A schreibst, klingt das für mich nach falschem Messbereich. Hast du wirklich eine Stromzange? Also klemmst du das Gerät einfach über das Kabel? Warum gehst du nicht in den 100mA Bereich? Oder ähnlich. Es kann sein, dass der gewählte Messbereich viel zu groß ist und du deshalb den verdächtigen Stromkreis überhaupt nicht entdeckst.
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miguel Da hast Du recht, viele elektronische Regler haben zwar noch eine klassische Ladekontrollleuchte, aber die Begrenzungsschaltung ist entfallen ... Wie das bei Bonnies Audi 80 B4 von 1995 so war, weiß ich nicht genau, mein 1989er Audi 80 1.8S B3 hatte das alles noch ...
Die Eckdaten der Messzange wären echt gut zu wissen, genau die von Dir genannten Gründe liessen mich weiter oben schon frägen ...
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Ganz ehrlich... mein Verhältnis zu Elektrik beschränkt sich definitiv auf die Frage nach dem Mülleimer für den Spannungsabfall.
Die ein oder andere Frage kann ich schlicht nicht beantworten. Sollte ich vielleicht können, ganz bestimmt sogar - kann ich aber nicht
Größtenteils komme ich bei den Erläuterungen mit, aber bei "Regelung des Erregerstroms" und "Wirkungsgrad der Magnetisierung" bin ich definitiv raus.

Raußer als raus.
Die Stromzange (ja, Zange) habe ich voreingestellt von einem mir bekannten Elektriker geliehen bekommen. Die klemme ich tatsächlich einfach über das Kabel. Bild folgt.
P.S. der Audi ist BJ 1993 (April), also vor MOPF.
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Das war vor dem „Nullen“
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mein Verhältnis zu Elektrik beschränkt sich definitiv auf die Frage nach dem Mülleimer für den Spannungsabfall.
Und ich hab Dir so feine Bücher vermacht. Eigentlich müsste inzwischen ein Dipl.-Ing. deine Karte zieren...
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Frag nicht. Ich hab sie wirklich versucht zu lesen, ernsthaft und ehrlich. Und 3 hab ich auch noch, den Rest im Freundeskreis weitergegeben, die haben sich sehr gefreut.
Da merkt man dann deutlich, wielange das Abitur schon her ist und was man seitdem alles vergessen hat. Und dass man Physik zugunsten von Chemie abgewählt hat

Ist ja nicht so, dass es mich nicht interessiert, eher im Gegenteil. Mir fehlen nur „ein wenig“ die Grundlagen

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Diese Anzeige sagt aus, dass dort 0,3A (also 300mA) fließen ... Sollte das die Ruhestrommessung gewesen sein, ist da mindestens ein hängendes Relais o.ä. beteiligt, eher zwei Relais ...
Die Anzeige würde für 10mA "0,010" oder "0,01" lauten.
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Die Zange ist leider ungeeignet um deinem Stromdieb auf die Schliche zu kommen, du suchst nach Strömen Faktor 1000 niedriger als was die Zange gut kann.
Entweder hat dein Bekannter noch was anderes für dich oder du kaufst sowas:
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So, sie wird versorgt. Ich hoffe das Ding taugt für ihre Zwecke.
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Danke lieber Joosi, ich bringe sie dann nach Calw mit

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Multimeter reicht, da braucht keine teure Zange. Messzangen sind im Normalfall auch nur für AC, wegen des Magnetfeldes.
Also da nochmal schauen. Ich habe im Capri einen Ruhestrom von 20mA, weiß aber auch, warum. Und selbst das zieht die Batterie nicht nach einer Woche leer.
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Kriegt ne VC-523, hab ich günstig geschossen. Ich hoffe die 10mA Auflösung reichen aus für ne ordentliche Fehlersuche.
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Mit Multimeter (Batterie-Minus auf Masse) mehrfach 0,01 Ampere gemessen