Opas kleine Schrauberfibel, ... oder wie zaubere ich aus einem kalten Puffer n 6 Töpfe Menü

  • Ich frage mich bis heute wie er es bei der Überführung 300 km bis nach Mainz geschafft hat. Er wollte einfach und wusste das es seine letzte Chance ist.

  • Hallo & guten Tach,

    1. Luftfilter boxt Batterie: Darf ich den Schnorchel absägen oder muss ich die Bat auf die andere Seite setzen? Drehen und Rüssel auf die andere Seite geht nicht wegen BKV.


    2. kleiner Hebel vermisst. Hab irgendwie den kleine Verbindungshebel verdusselduckt:

    Auch fehlt mir die Befestigungsmimik für den Gaszug.

    Hat jemand was auf der Resterampe oder muss ich wieder bei Magobert Muck um Gnade bitten?


    Der Kardanwellen-Flansch am Diff steht im rechten Winkel zum ebenen Garagenboden, wenn ...

    Unter dem eigentlichen Getriebekasten... ist ein gerader Steg gegossen. Dieser verläuft parallel zum Untergrund, ...

    DC: hab die Karre abgebockt und der Flansch sieht recht senkrecht aus. Auch vorne unterm Getriebe bin ich fast waage - jeweils Winkel bzw, Wasserwaage.

    Wie groß sind die Toleranzen? Welcher Steg genau ist der maßgebliche???

    So hoch bin ich mittlerweile:

    Halter so richtig rum ?


    Bin auch schon am Puffi dran. Da kommen bestimmt auch noch paar Fragen


    reinhaun und Daumen drücken!

  • Es gibt verschiedene Luftfilterkästen in verschiedenen Baujahren. Du brauchst einfach einen anderen.

  • .... ach so.... vergessen....


    Halter für den Gaszug würde ich selbst anfertigen. Ich hatte auch Probleme mit dem Gaszug (der V6 Zug den ich hatte, passte nicht so richtig mit der Halterung) und habe da einfach einen Winkel mit einem Langloch für die opitmale Montage genommen.


    Läuft auch....


    Gruß Olli

  • KnutKnudsen : gut , dann bastel ich da was. Haste vielleicht ein Bild für mich?


    Ach ja, mir fehlt auch die Plastikhülse mit dem Sechskant, die für den Kupplungszug in das Loch an der Seite von der Glocke gehört. Hat jemand eine für mich???

    Und auch ne Sicherungshülse dann für den Gaszug, damit der nicht vom Böppel rutscht?

    Gleiches gilt freilich für den Lufti.

    ahoi

  • Es gibt hier im Downloadbereich das Taunus WHB, ich erinnere mich das da zumindest was über den Winkel des hinteren Diffs drinsteht.

    Ansonsten sollen die Knickwinkel von Kardangelenken immer so klein wie möglich sein, aber nicht Null weil sonst das Fett in den Nadellegarn nicht mehr umgewälzt wird.

    Das Mittellager sitzt zumindest richtigrum, die Welle gehört immer nach oben in den Tunnel. Allerdings ist der Abstand zum Anschraubbock viel zu groß. Es gibt Mittellelager wo die beiden Anschraubohren mehr mittig am Käfig angebracht sind, sowas brauchst Du...vermutlich.


    Sowas hier, ohne Gewähr

    https://www.motomobil.com/prod…ergummi-befest-41047090-2

  • KnutKnudsen : das krieg ich hin und den Abstand am Mittellagerbock krieg ich auch überbrückt. Ich glaube vor Monaten hat DC mal was erzählt, von wegen, an die Abstandsplättchen/Bleche denken. Und wenn die etwas dicker werden, dürfte das doch nix ausmachen. Oder kriegt das Konstrukt dann Schwingungen?

    Leider darf ich diese Woche pausieren, bei Schwester ist Renovierung angesagt. Aber dann...

  • Die Abstandsplättchen kenne ich mit maximal 3mm. Alles was mehr ist kann nicht richtig sein.


    Zu den Winkeln gibt das WHB das wieder, was ich neulich mal in kurzen Worten gesagt habe.

  • Keine Ahnung wie das bei mir im Taunus geregelt ist, aber mit (Liebl?) Eigenbaumotorhaltern und der A-schen Traverse ist das Mittellager gut unterlegt. Fährt sich von Gang 1-5 bei jeder Drehzahl vobrationsfrei.

  • nee, weil im Umbau befindlich. zerlegt und wieder zusammen, wennste verstehst. Und dat passt vorzüglich. Mal sehen wat der Prüfer sacht, wenn der das überhaupt am Ende sieht. Gebe mir ja Mühe.

  • Moin in die Gemeinde !

    Was hab ich die Tage angestellt neben dem Schwitzen?

    Nun, erstmal etwas Elektrik umgelegt. Anlasser ist ja nicht mehr auf der Batterieseite, so durfte ich ein langes Plus- und auch die anderen beiden Kabel vom Anlasser zurückführen. Sehe ich das richtig, wenn der TÜV das gerne sehen würde, wenn ich alles wieder mit Isoband umwickele?

    Des weiteren wollte ich Getriebeöl nachkippen, das ich während des ewigen hin und her doch verschüttet (und natürlich immer fein aufgewischt) hatte. Leider dürft ihr mir verraten, ob ich den Sud oben in die Öffnung vom Schalthebel kippen darf. Ich finde neben der Ablassschraube nix zugängliches mehr, wo das klappen könnte. Wieviel muss da noch rein? WHB sagt nix zum 5-Gang, oder??

    Für den Gaszug, den Halter habe ich gebaut wie KnutKnudsen, suche ich nun noch ne Feder, damit das Gas auch zurück geht.

    Die Halter für Welle und Getriebe habe ich umgebastelt. Ja, wirklich gebastelt und warte mal ab, was der TÜV sagt. Originale kann ich dann immer noch suchen (wie den Groschen des Dagobert).

    Beim Lufti habe ich feststellen müssen, dass da nix zusammen passt. Hier:

    Den offenen Ausgang am linken Deckel habe ich noch:

    Die andere Seite ist so angeschlossen:

    Und diese Deckel habe ich in Reserve:

    Geht mit den was? Weiß jemand was?


    Kommende Woche mach ich Puffi. Da frage doch auch gleich mal, in welche Richtung kommen die Beschriftungen der Töpfe, zur Straße oder zum Unterboden? Die Rohre sind ja nicht mittig angeschweißt und somit verändert sich dann die Lage. Und irgendwie, so scheint es, könnte beides irgendwie hinhauen.


    Erstmal noch schön Sonntach

  • ... Getriebeöl nachkippen, ... oben in die Öffnung vom Schalthebel kippen darf ... neben der Ablassschraube nix zugängliches ... Wieviel muss da noch rein?

    Die ganz alten T9 hatten noch Ablassschrauben ganz unten im Gehäuse, bei den neueren wurde die wegrationalisiert und die Lüge der "Lebensdauerfüllung" generiert. Alle T9 haben aber seitlich, etwa auf halber Gehäusehöhe, eine Füllöffnung. Der Stopfen kommt bei waagerecht stehendem Auto raus und dann wird (ggf. leicht im Wasserbad erwärmtes) Getriebeöl eingefüllt, bis es beginnt, zur Befüllöffnung rauszulaufen ... Damit das Befüllen besser gelingt, ist in den allermeisten 0,5 - oder 1 Liter-Dosen ein herausziehbarer Schlauch eingebaut.

    Dann Stopfen wieder rein, Ölpfütze wegwischen ...

  • Dann habe ich bereits genug Öl wieder aufgefüllt, nämlich genau , wie du es beschreibst. Übergelaufen und aufgewischt. Das mit der Erwärmung merke ich mir, Danke.

  • Warum sollten frühe N-Getriebe eine Ablassschraube gehabt haben, wenn das N-Getriebe eigentlich ein um den 5.Gang erweitertes B-Getriebe ist und die B-Getriebe schon keine Ablassschraube hatten. (Außer der seitlichen)


    Warum erwärme ich das Öl? Damit es sich ausdehnt und weniger reinpasst?

  • damit es besser läuft beim Befüllen?

    egal, noch was wesentliches vergessen. Im WHB steht zum Einhängen und Einstellen der Kupplung was von Spezialwerkzeug zum Nachvornedrücken des Hebels. Wie kann ich mir da helfen, mit einem Holzkeil??? Und was dann passieren soll, steht da nicht so genau, außer dass man die Hülse und die 3,5 mm irgendwie und so. Ich verstehe das so: Helbel nach vorne, Zug einhängen (ginge auch so schon, wenn man die Einstellschrauben ganz nach vorne dreht) und dann Gewindeführung soweit rausziehen, wie es geht, und erste Mutter in die Hülse und kontern. Aber wo die 3,5 mm??? also irgendwie... hmmm... Nee so kann das nicht sein. Aber da steht nix, was wirklich hilft.

    Wer kann helfen?

  • ha, man muss nur einen altgedienten Harley-/Kübelwagen-/1938'erMoped-/ etc-schrauber als Nachbarn haben, schon hat der Gaszug seine Feder. Ab jetzt sammel ich auch , was das Zeuch hält, nicht nur Taler und Groschen.

  • Bei mir drehe ich für den Kupplungszug die Mutter ganz achtern fädle den Zug ein und drehe die Mutter wieder vor, bis das Ausrücklager knapp vor der Kupplung steht.


    Eine Mutter, zwei Muttern, Plastikführung.... Gibt verschiedene Konstellationen und keine präzise Aussage an dieser Stelle.

  • Wichtig ist nur das sich das Kupplungspedal etwa 3cm anheben lässt. Dann läuft das Ausrücklager mit der richtigen Vorlast.

    Das mit den 3cm gilt aber nur für Kupplungspedale ohne Selbstnachtellung...also ohne diesen Plastezahnkranz.

  • DC: Dann war ich auf dem richtigen Pfad.

    Bibo : Kupplungspedal mir Plastezahnkranz??? Da tauch ich nachher nochmal ab. Hoffentlich bleib ich nicht zwischen Pedal, Lenkung, Hebel und Hülse stecken.

    Erstmal kleine Pause, und dann das Glück herausfordern. Puffi dann eher ab morgen.

  • nabend!

    das war semi-erfolgreich. Plastekranz konnte ich nicht erlinsen. Und das Pedal lässt sich aus der Ruhe 10 cm zum Fahrer ziehen, nicht 3. So sieht dat ut:

    erstes Bild: Anschlagmutter verschwindet in der Plastesexkanthülse zur Hälfte (?), Kontermutter sitzt voll am Ende der Gewindetülle. Ohne irgendeine Hebelwirkung lassen sich die Muttis nicht mehr verdrehen.

    zweites Bild: Ruhestellung, dabei liegt das Lager gefühlt an den Kuppfedern und wie gesagt: das Pedal kann ich noch 10 cm zu mir ziehen - locker ! ohne Gezerre.. Dat stimmt so noch nicht, das hätten auch die Enkel hingekricht. Aber dann hätte ich wenigstens jemand zum Anmeckern.


    Hier mal was für euch zum Meckern:

    1. die Konstruktion für die Welle

    Die Schiefigkweit kommt daher, dass die Böcke nicht exakt auf gleicher Höhe gelandet sind. Das habe ich ausgeglichen. Die Karre liegt in Waage auf den Böcken (an diesen durchlaufenden Holmen unterwärts gemessen) und das Lager liegt nun auch in Waage.


    fürs Getriebe:

    abjeflext, versetzt und wieder anjescheißt diese komischen Ohrn, wo die Löchlis drinne sitzen. Hab Tarnkappen für den TÜV drüber gezogen, deswegen könnt ihr die auch nicht sehen. Also die Tarnkappen.


    und so hoch liegt alles, Hebelverschraubeplatte ist etwa bündig mit Krosse:


    aber was zu Meckern gibts zum Glück ja immer ...

    :jupp: