Hab einen NOS DZM für 4Zylinder in meinen 1,6 Knudsen eingebaut (vorweg war ein falscher für 6 Zylinder)...die Drehzahlen werden im Stand richtig angezeigt, schlägt bei Vollgas vollständig aus, beim Fahren gehts immer nur bis 4000, obwohl es deutlich höhere dreht...wo kann der Fehler liegen?
Drehzahlmesser zeigt nur im Stand korrekt an
- sid11
- Erledigt
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Auch hier, schau Dir die elektrischen Verbindungen an.
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es wundert mich halt, dass es im Stand funktioniert
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Kann es eventuell eine Kondensatorgeschichte sein?
Aus der Ferne schwer zu sagen, aber wenn der DZM funktioniert, bleiben letztendlich nur Kabel und Kondensator.
Zündung ist noch mit Unterbrecher?
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Nach Kupplung riecht es aber nicht beim Fahren?
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Möchte ich ausschließen.
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ja, Zündung mit unterbrechen. Die Kupplung ist ok...abgeklemmt kann er doch nicht falsch sein, sonst würde er doch im Stand nicht funktionieren?
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An der Zündspule sind zwei grüne Kabel eins vom Verteiler und eins zum DZM.
Eventuell zweigt es auch vorher ab...
ok...angeklemmt kann er doch nicht falsch sein, sonst würde er doch im Stand nicht funktionieren?
Sehe ich auch so.
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das original e Kabel gibt es bei mir nicht, es ist ein 1,6 L der vom Vorbesitzer innen komplett auf GT umgerüstet wurde
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Dann schau Dir die Leitung von der Zündspule zum DZM an.
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werd ich machen
hast Du auch eine Idee für eine zappelnde Tachonadel...zappelt ständig um 20-30 km/h hin und her, zeigt generell zu viel an...z.B. fahre ich 100, Tacho zeigt 120 und zappelt zwischen 110-130
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Die tanzende Tachonadel findet ihre Ursache entweder in fehlender Schmierung der Welle, oder in zu strammer Verlegung.
Hat die Welle ausreichenden Abstand zum Hosenrohr? In Getriebe und Tacho ist sie korrekt eingesteckt?
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werde ich prüfen...die abweichende Geschwindigkeit muss am falsche Tacho liegen, Original ist meiner Meinung nach eins bis 180 verbaut gewesen
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Abweichende Geschwindigkeit kommt vom falschen Ritzel im Getriebe.
Wenn es mehr anzeigt, gibt es weniger teure Bilder.

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Für die ‚Drehzahlbegrenzung‘ kommt übrigens auch ein mechanisches Problem in Betracht;
Die Aufhängung der Nadel verharzt gerne, die Nadel wird schwergängig.
Bei mir äußert sich das dahingehend, dass niedrige Drehzahlen (manchmal) zunächst nicht angezeigt werden.
Es ist aber genauso gut möglich, dass dies im hohen Bereich zu Problemen führt.
Die Beschleunigung beim Fahren verändert die Lage der Nadel minimal, das kann durchaus Auswirkungen haben.
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Abweichende Geschwindigkeit kommt vom falschen Ritzel im Getriebe.
Wenn es mehr anzeigt, gibt es weniger teure Bilder.

was für ein Ritzel muss ich besorgen, damit es stimmt? Ursprünglich war der kleine Tacho bis 180km/h verbaut - jetzt der große bis 200 und tageskilometerzähler. Lässt es sich relativ einfach tauschen?
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Lässt es sich relativ einfach tauschen?
Jein!
Der Tachoantrieb ist zweiteilig. Ritzel und Schnecke, die es in verschiedenen Kombinationen, mit unterschiedlichen Zähnezahlen gab.Gegenüber dem Anschluss für die Tachowelle ist ein Blechdeckel, der Zugang zum Ritzel gewährt.
Abhängig davon, was Du für eine Tachoübersetzung verbaut hast, mag es reichen, nur das Ritzel zu tauschen. Wenn das nicht reicht, bzw auch um zu erruieren, welche Schnecke verbaut wurde, muss der Getriebehals ab.
Bei meinem Wagen wäre mir das zuviel Stress und ich würde es lassen wie es ist. -
ok...also erstmal kriechöl (oder was nimmt man?) in die Welle und hoffen dass es nicht mehr zappelt
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WD40, Caramba, LPS2.... Gibt tausend Zeug von xHerstellern. Irgendwas davon.
Möglichst etwas, das nicht verharzt.
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Wobei sich die Welle theoretisch aus der Hülle ziehen lassen sollte, wenn beide Enden nicht eingesteckt sind. Dann wäre auch Silikonfett geeignet.
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Für die ‚Drehzahlbegrenzung‘ kommt übrigens auch ein mechanisches Problem in Betracht;
Die Aufhängung der Nadel verharzt gerne, die Nadel wird schwergängig.
Ich hänge mich mal hier an: Ich hab das lustige Problem, dass mein DZM nur bis 2000 1/min geht und dann die Nadel hängen bleibt, egal ob bei Fahrt oder im Stand.
Ich hatte auch auf einen mechanischen Defekt getippt, allerdings hab ich mich bisher davor gedrückt, das KI auszubauen. Hat sowas schon mal jemand gehabt und eine Lösung dafür gefunden, die nicht "austauschen" heißt?
@TufkaP: was hast Du in deinem Fall gemacht?
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was hast Du in deinem Fall gemacht?
Zuerst war das Instrument vollkommen tot, hat also nicht mal gezuckt.
Ich habe mir dann eine elektrische Prüfvorrichtung zusammengestöpselt (im Prinzip ein Frequenzgenerator mit 12 Volt Hub, bei Interesse kann ich da mal eine Anleitung machen) und damit das Instrument sozusagen "gejoggt".
Mit dem Motor dreht man ja eher nicht so oft auf 7000 hoch.
Eventuell habe ich es etwas geölt. Ich erinnere mich daran, dass ich das zumindest vorhatte. Man kommt da aber ganz schlecht ran.
Irgendwie konnte man an der Drehspule den Deckel abmachen, dann fiel das Ding aber schon fast auseinander, war ziemlich diffizil das wieder zusammen zu kriegen, würde ich jederzeit von abraten.Mittlerweile hat sich das ziemlich gegeben, fahren scheint dem Instrument zu bekommen.

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Mein DZM macht auch manchmal lustige Sachen:
Nach dem Anlassen geht er erstmal gar nicht, so nach 100m schnalzt die Nadel dann plötzlich hoch auf 4000 und pendelt sich dann auf
die echte Drehzahl ein. Ab dann geht er normal.
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das macht meiner schon seit jahren. leichtes anklopfen an die scheibe hilft