Gravierlaser

  • Gut, nachdem das soweit jetzt geklärt ist, Thema Laser.


    Du kannst dir nen China K40 Laser kaufen, den für teuer Geld auf ein halbwegs erträgliches Sicherheitsniveau basteln und später dann immer noch feststellen, dass das mit der Beschriftung trotzdem Scheiße wird.


    Edelstahl mitm Laser in Heimarbeit beschriften endet meistens damit, dass ein Beschichtungslack (60-80 Euro/Dose) aufgebracht wird, der dann quasi einbrennt. Das aber bleicht mit den Jahre aus, so dass du irendwann nix mehr erkennen kannst.

  • Brauche doch keinen Laser mehr. Hab mir doch das Schild aus England bestellt und schlage dort die Zahlen ein.

    Das Blech ist übrigens Alu.

  • Hab mir doch das Schild aus England bestellt und schlage dort die Zahlen ein.

    Ich weiß, daher schrub ich ja "nachdem das geklärt ist".


    Falls nochmal jemand auf eine ähnliche Idee mit Laser kommen sollte: Es funzt in Heimarbeit nicht zufriedenstellend.

    Infodatabase - Sie verstehen ...

  • Ich weiß, daher schrub ich ja "nachdem das geklärt ist".


    Falls nochmal jemand auf eine ähnliche Idee mit Laser kommen sollte: Es funzt in Heimarbeit nicht zufriedenstellend.

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    Das gilt jetzt für was genau, den China-laser oder das Material Edelstahl?

  • In Heimarbeit beziehe ich das auf den China Laser UND Edelstahl.


    Mehr als ein China Teil dürfte hier wohl kauf jemand zuhause stehen haben. Wenn jemand Zugang zu was richtigem hat, siehts anders aus. Hat was mit der Art des Lasers und Wellenlängen usw. zu tun.

  • Ja, es ist wohl so, dass die Hobby-Laser (wir haben so etwas nebenan im Fab-Lab) nur verbrennen, also nur Materialien wie Plexi-Glas oder Holz bearbeiten können, während die Profi-Liga das Material einfach verdampft.