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So die Scheibe ist raus und siehe da, knusprige Sachen
Knusper, knusper knäuschen
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Au weh.. Bei meinem kuck Ich lieber erst gar nicht.
Vllt wärs besser da noch etwas großflächiger aufzutrennen.Was sagen die erfahrenen Fensterrahmenrestaurierer??
Nachher schön mit Konservierungsfett fluten. -
Teil aus nem Schlachter besorgen. Möglichst großflächig austauschen. Doppelt und dreifach versiegeln. hutablage nicht noch mehr kaputt machen.
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Das mit der Ablage war schon so. Das Blech kann ich doch so zurecht dengeln auf nen Amboss? 
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Hör auf jj.
Hab gehört, er kennt sich aus mit Rost. -
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Das mit der Ablage war schon so. Das Blech kann ich doch so zurecht dengeln auf nen Amboss? 
Ich weiß nicht, ob du das kannst, aber theoretisch kann man das. ja. -
Klar bekomme ich das hin. Nen Tipp brauch ich bei der Versiegelung (Fett). -
Fast alle schwören auf Mike Sanders. Für die Stelle sicher nicht schlecht.
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Wie ist es denn wenn ich das Blech neu mache und es dann Verzinne ? Da gibt es doch solche Zinnstäbe,wo man das eigentliche Blech erst heiß macht und dann das Zinn zufügt

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Hat da jemand Erfahrung mit?
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An der Stelle bekommste das doch gut zurechtgedengelt.
Wenn du sauber auf Stoß schweißt, brauchst du da nix zu verzinnen. Ist ein relativ einfaches Stück Blech.
Da die meisten Flussmittel nen Säureanteil haben, bin ich da sehr vorsichtigt. Lieber dreimal ausrichten und punkten, als später mit irgendner Pampe drüber zu gehen.Mach erstmal das Blech da raus und schau dir an, wie's drunter aussieht.
CheeRS
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Ja das mit dem Flussmittel habe ich gehört! Habe aber das hier gefunden :
Das Flussmittel jeder normalen Verzinnungspaste, enthält Zinkchlorid. Zinkchlorid hat die unangenehme Eigenschaft mit Wasser bzw. Luftfeuchtigkeit zu Salzsäure zu reagieren. Durch diese Reaktion zur Salzsäure kann das Blech bei nicht ausreichender Neutralisierung sofort angegriffen werden und es entsteht Rost.
Die Verzinnungspaste „Neu“ enthält kein Zinkchlorid, ist also nicht korrosiv.Das kann sich angeblich nicht in Salzsäure umwandeln
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Lass das mit dem Zinn--schweiss vernünftig und gut....
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Ordentlich Blech vorbereiten, bis es perfekt passt. Dann im Pilgerschritt schweißen mit vielen Pausen, damit sich nichts verzieht. Verschleifen. Im Idealfall nur Spritzfüller drüber nachher, zur Not halt bissl Feinspachtel oder Epoxidharz.
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Nach dem schweissen und schleifen diese Reihenfolge:
- Epoxy
- Spritzspachtel
- ggf. Spachteln
- Füller
- LackZuviel Arbeit ??
Dann zur Not auch so:
- Epoxy
- spachteln
- Grundierung / Füller
- LackAuf keinen Fall Spachtelmasse direkt aufs Blech. Immer eine Isolierschicht dazwischen!
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Bei egal welchem Schritt aber aufpassen, dass der Epoxy nicht durchgeschlafen wird

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Ja, ich würd auch gern mal wieder durchschlafen ...
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Da verzieht sich nix.
Schweissen, Rostgrund, Spachtel, Grundierung, Lack fertig.
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Oh verdammt. Es sollte "durchgeschliffen" heißen ..... 8|
Diese vermaledeite Autokorrektur an den neumodischen Dingern .....
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Hör auf den Kowalski... Das Blech ist da so wunderbar durch seine kurzen flächen und anliegenden kantungen stabil das du das fast mit einmal reinbraten kannst.Wenn du keine Kantbank hast geht bei der kleinen Sache auch mit 2 Falzzangen , oder auch 2 starke Metallprofile als Backen die du in den Schraubstock einspannst - dazwischen das angerissene zu bearbeitene Blech. Schön langsam und gleichmäßig mit Holz oder gummihammer umkanten.
Das Ziel ist immer das Blech auf Stoß einzuschweissen, weil es nur Vorteile mit sich bringt.Du hast weniger nacharbeiten , du hast keine überlappenden flächen wo sich der Rost wieder einnisten kann , und wenn du von hinten sogar rankommst und die schweissstellen gut verputzen tust mit epoxy und U-Schutz da dünn und sauber rübergehst ,kann das noch nicht mal mehr ein Fachmann sehen das da mal einer dran war :) .
Nur da wo es eh niemand sieht oder wo es absolut nicht anders geht kann zur Not eine abgesetzte und überlappende Schweissung gemacht werden, die aber probleme mit sich bringen kann.Ich verzinne zwar wo ich nur kann, aber an der stelle würd ich das wenn überhaupt nur auf den glatten flächen tun.Nicht da wo du wie ich sehe ein falz hast, weil genau da das flussmittel reinlaufen wird und das schlimme folgen haben kann, und du in zwischenräumen eben kaum mit einer seifenlauge ( Ich nehm immer Soda mit Wasser angemischt ) neutralisieren kannst.Ansonsten nach dem Schweissen wie Kowalski schrieb -"Rostgrund, Spachtel, Grundierung, Lack fertig"