pino, brauchst du noch die schwerlastdämpfer?
Straffere Federn für Ford Taunus
- PINOCHAT
- Erledigt
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neneee - wollte das ganz sicher nicht generell in Frage stellen!
Ordentliche Dämpfer lassen die Räder nicht bis dahin wo sie sonst schleifen könnten - schon klar...
Wollte nur nicht den Eindruck aufkeimen lassen, dass der richtige Dämpfer das Allheilmittel des schleifens ist!
...paar Geometrisch- technische Gegebenheiten sollte man ja doch noch vor Augen haben...ich merk´ mir gemeinhin nicht viel, aber die Geschichte mit den abgestimmten Spax und dem 40er Fahrwerk
ist so das NonplusUltra was man beim Taunus auf halbwegs moderatem Weege rausholen kann.
Wenn dann noch die S-Stabis mittun, isses kaum noch auszuhalten...

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Doch, kommt er.
Wenn man die Federn richtig einfährt.
Wenn man die 30-40 Jahre alten, ausgelutschten, Teile aber rausreisst und die neuen einbaut, dann steht der Karren immer erstmal höher als vorher.
Und wenn man seine Karre dann bewegt wie ein rohes Ei dann bleibt das auch ziemlich lange so.
Damit sich die Federn richtig setzen muß man die vernünftig einfahren.Verstehe das mit dem "Einfahren" nicht so recht.
Heißt das, die Federn erlahmen dann sehr schnell, sodaß der Bock tiefer kommt als direkt nach dem Einbau? -
Lieber Onkel, die Schwerlastdämpfer würd ich trotzdem gern haben. Will beide mal testen.
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Heißt das, die Federn erlahmen dann sehr schnell, sodaß der Bock tiefer kommt als direkt nach dem Einbau?
Die erlahmen nicht, die setzen sich.
Ist aber bei allen Fahrwerksfedern so wenn man neue einbaut.
Auch bei Serienteilen.Die Federn setzen sich noch ein Stück, bleiben aber straff.
Im Vergleich zu erlahmten Federn, die dann einfach weich und wabbelig werden. -
Wohin sollen sich die Federn setzen?
Wenn sie von der Position her korrekt eingebaut sind setzt sich doch da nichts mehr. -
sehe ich auch so - federstahl ist ja nicht amorph ! :)
nach spätestens 1km inkl. ein paar mal bremsen sollten die federn ihren platz in den tellern/auflagen gefunden haben.
"vernünftiges einfahren" mache ich mit meinem motor. -
Technisch kann ich mir das auch nicht erklären. Die sitzen ja nu nicht Zentimeterweit falsch auf den Tellern. Federlänge im ausgebauten Zustand werd ich aber mal messen. Will am Kombi eh rumprobieren.
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wirklich erklären kann ichs auch nicht.
aber wenn ich auf der arbeit jemandem nen tieferlegungsfahrwerk in seine plastikkotze einbaue (mit anschließender achsvermassung natürlich) empfehle ich immer, dass der nach 2-3 wochen noch mal kommt, zur kontrolle. und manchmal sind da auch abweichungen festzustellen. zwischen einbau und 1. achsvermessung gibts halt nur ne kurze probefahrt, sonst wirds hier gleich zeit- und kostenintensiv...aber ich mach das nicht ständig. und wenn, dann an unterschiedlichen fahrzeugen mit unterschiedlichen teileherstellern. ich kann also nicht sagen, obs irgendwas mit der qualität der federn zu tun hat...
wenn der micha bspw. mehrfach die erfahrung am taunus gemacht hat, würd ich ihm das einfach mal glauben. ich denke, er kann nen fahrwerk durchaus korrekt einbauen.
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Darum gehts ja auch gar nich. Türlich baut er das richtig ein. Ich denk ja, die Federn werden in der Produktion "überdehnt" um die Federrate sicherzustellen. Im Betrieb werden die dann auf ein Mittelmaß gestaucht. Nur meine laienhafte Erklärung für ein Phänomen.
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wie gesagt, ich kann´s auch nicht erklären. manche dinge sind halt einfach so. und manchmal auch wieder nicht.
