Na endlich, es geht doch. Bin mal weg Autos kaufen......

  • wer sagt eigentlich, dass jeder davon profitierun MUSS?


    Kindergeld und HartzIV stehen ja auch nicht JEDEM zur Verfügung.


    wenn eine von den drei Karren 5,7Liter hat und das ist immer noch zu teuer, dann lässt man´s...


    Überhaupt: das zweite oder auch dritte Auto steht ja quasi immer ohne Nummernschild da, und wer keinen Stellplatz oder Garage für die zusätzlichen Autos nachweisen kann, wird auch kein Wechselkennzeichen kriegen.


    Und wem das EINE Auto, das er nur hat, kaputt oder nicht mehr durch den TÜV geht, meldet es häufig ab und kauft oft "vorerst" kein neues; und stellt dann fest, dass es ohne Karre auch und vor allem billiger geht. Wenn aber nur eine von zwei oder drei Karren abgestoßen wird, bleibt man immer noch Kunde der Kfz-Versicherung, und das rechnet sich für die dann doch auch....


    Viele Sichtweisen.....Spekulieren macht eben Spaß... :ct:

  • Noch diskutieren sie, eine generelle Maut einzuführen, dafür die KfZ Steuer zumindest in Teilen abzuschaffen. Nu kommt das Kennzeichen dazu und wird dann als Argument für Maut, gegen Abschaffung der KfZ Steuer und für eine Verdoppelung der Kraftstoffabgaben genutzt. Halleluja :mo:

  • Ja, alles wird gut! Fernseher, Radio und Zeitung abschaffen und nur noch Yps mit Gimmick lesen! Hilft ungemein gegen Depressionen und Trübsinn jeglicher Art! :rock:

  • So, hier die letzten Neuigkeiten zum Thema Wechselkennzeichen. Es hätte ja so einfach sein können. Einfach nur die Regelung der Schweizer oder Österreicher übernehmen. Aber nein, das wäre ja viel zu einfach für das überreglementierte Deutschland. Das Rad muss schon neu erfunden werden! :stupid::stupid::stupid:


    Für jedes Fahrzeug eine eigene Versicherung? Na klar.... :irre:


    Der Artikel dazu.


    Und hier im Klartext, aus Focus Online vom 16.9.2010:


    Schon 2011 will die Bundesregierung Wechselkennzeichen für Autos einführen. Besitzer mehrerer Autos sparen dann vielleicht Versicherungsprämien. Doch die Details sorgen für Streit.
    Die Idee ist nicht neu und in etlichen Ländern erprobt, aber die Umsetzung in ein deutsches Gesetz ist offenbar schwierig. Ein Kennzeichen für mehrere Kraftfahrzeuge, das könnte für Autoliebhaber und Bastler attraktiv sein sowie möglicherweise die Markteinführung von Elektrofahrzeugen beschleunigen. Doch was in Österreich oder der Schweiz reibungslos klappt, ist in Deutschland auf holprigem Weg. Mitte kommenden Jahres, so Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), werde die Neuerung kommen.


    Wechseln nur in derselben Fahrzeugklasse


    Ein erster Referentenentwurf aus dem Verkehrsministerium wird derzeit auf Fachebene diskutiert. Danach sollen die Nummernschilder nur von Auto zu Auto oder von Motorrad zu Motorrad getauscht werden dürfen, nicht aber über die Fahrzeugklassen hinweg. Die jeweilige Höchstzahl der Fahrzeuge unter einem Kennzeichen, die niemals zusammen im öffentlichen Verkehr bewegt werden dürften, soll laut Ministerium auf drei begrenzt werden.


    Der Automobilclub ADAC ist mit der Entwicklung nicht zufrieden. Es wäre besser, die Wechselkennzeichen nicht auf Fahrzeugklassen zu beschränken, sagt Club-Sprecher Jochen Oesterle. Denn allein durch diesen Kniff dürfte sich die Zahl der künftigen Versicherungsverträge für mehr als ein Fahrzeug deutlich reduzieren: Ein Motorrad oder ein Wohnmobil könnte dann nicht kostensparend unter der Police eines Autos mitlaufen.


    Richtiggehend zornig ist der Club aber auf Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der keineswegs auf Einnahmen aus der Kfz- Steuer verzichte. „Für ein Fahrzeug, das vielleicht einmal in der Woche bewegt wird, soll die volle Steuer erhoben werden“, schimpft Oesterle und verlangt eine Entlastung. Kein Problem ist hingegen die praktische Ausgestaltung. Das künftige Wechselschild besteht aus je einem starren Teil für jedes Fahrzeug und einem Wechselelement, das jeweils umgesteckt werden muss.


    Der Markt soll die Versicherungsprämien ermitteln


    Die für die Konsumenten wichtige Frage nach den künftigen Versicherungsprämien will Ramsauer den Assekuranzen überlassen, die miteinander im Wettbewerb stehen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sieht sich jedenfalls nicht als Bremser der Entwicklung. Eine „Daumenregelung“ wie in Österreich, wo nur das Fahrzeug mit dem höchsten Risiko versichert werde und die übrigen mitlaufen, werde es aber nicht geben, sagt Verbandssprecher Christian Lübke. Man müsse das Risiko jedes einzelnen Fahrzeugs bewerten. „Das heißt, dass es für jedes Fahrzeug einen eigenen Vertrag geben wird.“


    Zu welchem Gesamtpreis ein Versicherer die Policen seinem Kunden dann anbiete, hänge nicht zuletzt von dessen versicherungstechnischer Vorgeschichte ab, erläutert Lübke. „Wir stehen bereit, zu gegebener Zeit entsprechende Angebote zur Versicherung von Fahrzeugen mit Wechselkennzeichen zu machen“, heißt es beim Marktführer HUK-Coburg, der flexible Lösungen anbieten will. Wahrscheinlich werde nicht für alle Fahrzeuge der gleiche Versicherungsschutz nachgefragt werden, meint eine Sprecherin. Auch bei der Allianz in München heißt es: „Wir sind vorbereitet.“


    Einsparpotenzial ungewiss


    Ob mit den neuen Schildern, die aus einem mobilen und mehreren festen Teilen bestehen sollen, tatsächlich was zu sparen sein wird, bleibt erst einmal abzuwarten. Einig sind sich bislang alle, dass man nicht weiß, wieviele Menschen tatsächlich die angepeilten Wechselmöglichkeiten nutzen werden. In Österreich laufen rund 8,6 Prozent des Fahrzeugbestandes mit Wechselkennzeichen, das wären in Deutschland mehr als 4 Millionen Fahrzeuge. Klar ist, dass das gerade nicht genutzte Vehikel auf einem Privatgelände abgestellt werden muss, was die Zahl der potenziellen Nutzer schon einmal deutlich einschränkt.

  • die können das ja machen. sind eh da kosten.


    ich brauchs nicht wie viele andere auch. wenns nicht staatlich wäre würds der markt schlucken.

  • stimmt nicht! ich finds lustig und freu mich auf die fordsetzung dieser posse, die in dem ausmaß nur hier in moffistan passieren kann.
    getreu dem motto: und lasset alle hoffnung fahren, kann mir nichts schlimmeres geschehen, als das, was ist.

  • Hab ehrlich gesagt nicht alles genau gelesen,aber den Pessimismuss versteh ich nicht,der Staat freut sich,dass einige grössere Autos melden(mehr Steuer,also ganz sicher durch Sprit),die Versicherungen lachen sich nen Ast,weil nur in nem Bruchteil der Zeit die hoch eingestuften Karren bewegt werden,den Rest der Zeit aber die,die sonst nur die Hälfte kosten würden...
    Und der Verkehrsminister hat eh nen Dienstwagen den ich teuer bezahlt hab ( die haben ja nichtmal nen richtigen Einkäufer da,Asterix meint : Die spinnen ,die Berliner!) :evillaugh:


    Aber ich denke,versicherungstechnisch wird sich da noch einiges tun..............

  • Schalts Licht an oder setz die Brille auf. Was soll ich mit nem Wechselkennzeichen, wenn ich weiterhin für jede Karre Steuern und Versicherung zahlen soll. Dann kann ich die auch weiter wie bisher angemeldet lassen und gleichzeitig vorn Baum kacheln.

  • Der ADAC ist unzufrieden. Ich denke, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Abwarten. Wenns nix bringt, halt weitermachen wie bisher und die verantwortliche Partei einfach nie (wieder) wählen.

  • tommy hat nicht ganz unrecht. der ADAC wird da nochn wörtchen mitreden und hatte schon angekündigt, dass sie das mit der versicehrungsregelung (teuerstes fahrzeug) so durchziehen werden. was glaubt ihr denn was die anderen versicherer dann machen werden? hinnehmen, dass x% aller versicherten zum adac wechseln? ich glaube nicht.


    ach, wat solls. einfach mehr arbeiten gehen, nur noch nudeln mit ketchup essen, oder halt nur noch nudeln, dann kann man sich auch drei autos parallel leisten.

  • das ist gut. bei mir eigentlich das selbe. bis auf, dass nummer vier noch ne rohkarosse is. :laugh:

  • der ADAC wird da nochn wörtchen mitreden


    meint ihr da tut sich noch viel? was war da vor paar jahren das theater als dieses oldtimerdingensverantwortlichkeit vom deveut (oder wie das hieß) auf den adac übergegangen ist und dann alle dachten der adac schafft das h-kennzeichen ab..... die halten doch auch die füsse stilll wenns loooft.


    und warum ist nun eigentlich der termin von 1.1 auf mitte des jahres verlegt? starten mit nichtswissen kann man doch auch gleich. die versicherunungen haben ihre pakete geschnürt, der staat will alle steuern....was gibts noch!?

  • vielleicht is ja vorher noch ne defitge KFZ-steuererhöhung geplant. damit man die autos mit weniger als euro3-einstufung ENDLICH von der straße bekommt. diese drecksschleudern!