hat sich schon mal jemand mit diesem thema beschäfigt
methanol umbau
- taunusman
- Erledigt
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hier bisher noch nicht wirklich, hab aber letztens irgendwas gelesen.

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bei den spritpreisen hat man bald echt kein bock mehr
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Das Tankstellennetz ist etwas dürftig oder ? Ich kenn keine einzige tanke.
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das soll an der schnapsbrennerei möglich sein hab ich gehört
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Haben wir füher in unseren Mofas gefahren wahlweise auch Ether
Wirkungsgrad muss da recht Gut sein -
Zitat
Original von taunusman
das soll an der schnapsbrennerei möglich sein hab ich gehörtach jetzt weiß ichs wieder. habs im 7er-forum gelesen. die einspritzer kommen zumindest mit dem ET80 in verbindug mit mindestens 20% benzin klar.
hier gibts mehr zu lesen:
das mit den brennereien weiß ich nicht. unser staat hat auf die alkoholproduktion den daumen drauf. da würd ich erstmal nachfragen. bei nem taunus könnte man mit ethanol durchaus mal experimentieren. wenn der motor verreckt kommt halt nen neuer rein.
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eben ethanol is super, das kann man zur not auch saufen
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70 meth/30 benz verhältnis funzt. je kälter draussen umso unwilliger. dann mit dem verhältnis experimentieren. gilt für einspritzer. ob beim gaaser anders weiß ich nicht.
umzubauen ist da nix. im 7er forum machen einige gerade den langzeittest. motorengeneration der 70/80er jahre. -
Einen für Dich, einen für mich. Machts anner Tanke eher teurer. :D
Die Brasilianer machen doch schon ewig damit rum. -
hatte ich neulich geschrieben, gibt hier ne Tanke mit Super 50 also 50/50, kostet ca. 10Ct. weniger als 100% Super

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Ich hab mich letztens darüber schlau gemacht....
Umbauen must du schon, beim einspritzer durch ein zusatzliches steuergerät, das die einspritzzeit oder so verlängert (mit einbau und einstellen so ca600€) Beim Vergaser genügen einfach größere Düsen (mit einbau und einstellen ca. 200€), dann ist er aber monovalent, fährt also nur mit ET80. Methanol hat einen niedrigeren Brennwert, weshalb der Motor dann auch mehr verbraucht. Das zu dem was ich erfahren hab. Hab mir schon ein paar gedanken gemacht, nen Vergaser auf Bivalentem Ethanolbetrieb umzubauen, damit man also noch Benzin fahren kann. Frage ist aber erstmal, wieviel größer die Düsen sind, vielleicht fährt er ja dann trodsdem mit Benzin, bloß halt dann recht fett.... -
war da nicht noch was mit alkoholbeständigen Schläuchen und Dichtungen????
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also aus eigener ErFahrung - hier in Brasilien seit sehr langer Zeit ueblich wird hier aus Zuckerrohr gebrannt ( der gleiche Dreck der in den Caipirnha kommt fuer die die es ganz genau wissen wollen ).
Importautos werden meisst umgeruestet da Methanol bereits zu ca. 20 - 25 % im Benzin beigemischt ist.
Normalerweise ein extra Tank ( bei meinem Firmenauto im Motoraum ) fuer Benzin um das Kaltstartverhalten zu verbessern.
Methanol ist agrresiv, vor allem Aluminium sollte vernickelt werden . Sollten jemand Fragen haben stehe ich gerne zur Verfuegung.
Greets
Ilegal
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Original von Guest
also aus eigener ErFahrung - hier in Brasilien seit sehr langer Zeit ueblich wird hier aus Zuckerrohr gebrannt ( der gleiche Dreck der in den Caipirnha kommt fuer die die es ganz genau wissen wollen ).Importautos werden meisst umgeruestet da Methanol bereits zu ca. 20 - 25 % im Benzin beigemischt ist.
Normalerweise ein extra Tank ( bei meinem Firmenauto im Motoraum ) fuer Benzin um das Kaltstartverhalten zu verbessern.
Methanol ist agrresiv, vor allem Aluminium sollte vernickelt werden . Sollten jemand Fragen haben stehe ich gerne zur Verfuegung.
Greets
Ilegal
langzeiterfahrung und der mann ist direkt vor ort!
nu müssen wir erstmal rausbekommen ob wir überhaupt halbwegs flächendeckend an das zeugs rankommen. tankstellen sind in meiner Umgebung keine. bleiben also nur noch die brennereien. die frage is wie schon oben gestellt ob die was rausrücken (dürfen). das zeugs kann man schließlich saufen und dann käme alkoholsteuer drauf. es sei denn es wird schon benzin zugemischt - dann is nix mehr mit saufen. -
Da eh schon ganz Brasilien mit Ethanol fährt, sollte es nicht lange dauern bis auch hier Bezugshändler für Umbauten usw vorhanden sind.
Eigentlich gebaut für Einspritzmotoren, aber es ist schon ein "Serien"4-Fach-Vergaser für den 289/302er Ford-Motor hergestellt worden.
Sollte daher nicht wirklich ein Problem darstellen, andere Vergaser umzurüsten.
Ziel dieser Umrüstungen ist es einen bivalenten Antrieb zu gewährleisten.
Christian
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Original von Christian
Da eh schon ganz Brasilien mit Ethanol fährt, sollte es nicht lange dauern bis auch hier Bezugshändler für Umbauten usw vorhanden sind.Eigentlich gebaut für Einspritzmotoren, aber es ist schon ein "Serien"4-Fach-Vergaser für den 289/302er Ford-Motor hergestellt worden.
Sollte daher nicht wirklich ein Problem darstellen, andere Vergaser umzurüsten.
Ziel dieser Umrüstungen ist es einen bivalenten Antrieb zu gewährleisten.
Christian
du meinst den 4fach-Vergaser als zwei Doppelvergaser nutzen, wärend der eine für Benzin und der andere für methanol bedüst ist? Steuerung der beiden würde schwierig werden, oder reicht es, die Starterklappen von zwei zu verschließen?
Edit:
holley-Vergaser sind doch teilweise vernickelt, oder teusch ich mich da?nochmal edit:
den hier z.B. -
Zitat
Original von Benoder reicht es, die Starterklappen von zwei zu verschließen?

normalerweise haben vergaser bypasskanäle, etc. da müsste schon mehr geschlossen werden als nur die starterklappen. mechanisch aber sicherlich irgendwie lösbar. bleibt die frage nach kosten/nutzen.
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Zitat
Original von Se
normalerweise haben vergaser bypasskanäle, etc. da müsste schon mehr geschlossen werden als nur die starterklappen. mechanisch aber sicherlich irgendwie lösbar. bleibt die frage nach kosten/nutzen.
Darüber müßte es doch gehen:
Zitat- 2. Stufe vacuum gesteuert
Erste stufe für Benzin bedüst, zweite stufe für Methanol, bzw. soweit höher bedüst um alle vier auszugleichen. Bzw andersrum... Oder lieg ich falsch?
Wenn die Holley-Vergaser schon vernickelt sind, muß dann noch die Brücke vernickelt werden und die schläuche durch säurebeständige ersetzt werden, wenn nicht schon geschehen.... -
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Original von Ben
Darüber müßte es doch gehen:
Erste stufe für Benzin bedüst, zweite stufe für Methanol, bzw. soweit höher bedüst um alle vier auszugleichen. Bzw andersrum... Oder lieg ich falsch?
Wenn die Holley-Vergaser schon vernickelt sind, muß dann noch die Brücke vernickelt werden und die schläuche durch säurebeständige ersetzt werden, wenn nicht schon geschehen....wenn du dann aber alle vier aufmachst, hast du (insofern alle gleich groß) die doppelte fläche an ansaugöffnungen, da dürfte dir dein kompletter unterdruck im ansaugsystem zusammenbrechen.
meiner meinung gibts da nur eine lösung: zwei getrennte doppelvergaser von denen einer jeweils komplett totgelegt wird.
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Ein Kumpel von mir hatte die gleiche Idee - allerdings sind die 10 Liter Alkohol die ich Ihm zu Testzwecken geschickt habe waehrend des Transportes nach Doofland verschwunden...
Also ich hatte schon mal eine Karre hier in Brasilien die mit nem 4 Zylinder Alkmotor mit Versager lief, war ein Chevrolet Opala ( die brasilianische Version .) Das Ding hatte in etwa die Groesse eines Grannies und lief fuer einen 2.5 Vierzylinder nicht schlecht - war aber auch sehr durstig.
Vernickelte Versage gibt es bei Holley - hab vor Jahren mal einen fuer nen Bekannten besorgt der an ner 1/4 Meilen Kiste rumschraubte.
Bei den neueren Karren wie z.B. meiner Firmenkarre kann man sowohl Alkohol als auch Sprit tanken, auch wenn die beiden im Tank gemischt werden - gibt irgendwo im System nen Sensor der je nach Gemisch Einspritzung und Zuendung steuert.
Letzte Woche war der Bruder von G.W. Bush hier in Brasilien um sich ein Bild ueber die Alkoholproduktion und die damit verbundene Technologie zu machen - denke mal dass die Amis eventuell Alkohol einkaufen wollen.
Bei meinen Karren macht sich der Alkohol der hier dem Sprit beigemischt ist eher negativ bemerkbar:
Beim Blazer ( der eigentlich nicht so oft gefahren wird ) verdampft der Spritanteil und der Alkohol setzt dann die Einspritzduesen zu ( TBI , 5,7 Liter ).
Beim Mustang muss ich alle Augeblicke den MAF sensor saeubern, da der Alk da drin auskristallisiert...
Ansonsten ist bei Alkbetrieb zumindest bei den lokalen Kleinwagen eine leicht Leistungssteigerung gegenueber dem Betrieb mit Benzin moeglich macht bei meinem 1.0 VW glatte 2 PS aus...
Aber Alk ist wie schon geschrieben wesentlich korrosiver als Benzin - habe ein Langzeitprojekt in Restauration das mit nem Alkmotor augruestet war - der alte Tank war nach dem strahlen nur noch ein Sieb, den neuen werden ich vorm einbauen innen beschichten lassen.
Also wenn Fragen
Bescheid geben
Greets
Ilegal
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Zitat
Original von Se
wenn du dann aber alle vier aufmachst, hast du (insofern alle gleich groß) die doppelte fläche an ansaugöffnungen, da dürfte dir dein kompletter unterdruck im ansaugsystem zusammenbrechen.
Nicht unbedingt, bei nem V8 funktionierts ja auch, genauso wie bei nem Registervergaser. Man muß halt nur die Fläche der ansaugöffnungen entsprechend dem Motor wählen, damit das dann auch hinhaut.
Zitat
meiner meinung gibts da nur eine lösung: zwei getrennte doppelvergaser von denen einer jeweils komplett totgelegt wird.Das wär die bessere methode, aber gib es aunsaugbrücken für nur 2 Doppelvergaser? kenn nur welche für drei....
andere möglichkeit ist eben auf einspritzer umzurüsten, dann wär man wesentlich flexibler...
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Wegen des 4-fach V8-Vergasers:
Ich wollte da nix umfrickelnauf 2-fach (da hab ich auch einfach keine Ahnung von), meine Hoffnung war nur das wenn schon Vergaser produziert werden die recht häufig verbaut werden (wie halt die V8-Geschichte) sollte es auch kein Problem für Hersteller sein, das System bei anderen gängigen Vergasern zu übernehmen.Ich denke ohne ein Steuergerät geht es dennoch nicht, da ich ja bivalent fahren möchte.
Hatte es bei mir nur für den Chevy Pick Up mit V8 (kein Einspritzer) eingeplant, da mir die ganzen Bedingungen für Gasanlagenumbau zu aufwendig sind (anderer Tank, neue Leitungen, keine Zufahrt in Tiefgaragen usw).
Mal abwarten, was sich die nächsten Monate tut.....
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Zitat
Original von Ben
Nicht unbedingt, bei nem V8 funktionierts ja auch, genauso wie bei nem Registervergaser. Man muß halt nur die Fläche der ansaugöffnungen entsprechend dem Motor wählen, damit das dann auch hinhaut.
ne das geht nicht. dann hättest du ja für den alkoholbetrieb nur die beiden klappen für den teillastbereich offen und bei vollast käme dann benzin hinzu. der register macht bei volllast alle klappen offen, weil er zum einen mehr sprit und zum anderen mehr luft umsetzen kann. dann passt das verhältnis wieder. -
Zitat
Original von Se
ne das geht nicht. dann hättest du ja für den alkoholbetrieb nur die beiden klappen für den teillastbereich offen und bei vollast käme dann benzin hinzu. der register macht bei volllast alle klappen offen, weil er zum einen mehr sprit und zum anderen mehr luft umsetzen kann. dann passt das verhältnis wieder.Ne, du verstehst mich falsch. Nur einen Tank, der den Vergaser befüttert. also entweder Benzin oder Ethanol. Kann also nicht passieren, das Benzin und Ethanol gleichzeitig eingespritzt werden. Aber da hast schon recht, in einer der beiden Möglichkeiten hättest du nur den Teillastbereich zur Verfügung. Hast schon recht, das gibt nur Probleme, dann lieber deine Methode mit zwei Doppelvergasern. Aber gibt es Brücken für? Oder Kann man eine Vorhandene umbauen (lassen). die Kosten sind ja erstmal egal, es geht ja nur um die Möglichkeiten...
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8. Ethanolbeständige Materialien
Beachten Sie bitte, dass die Mehrheit der heute in Verkehr befindlichen
Fahrzeuge auf den ausschließlichen Betrieb mit Benzin ausgelegt wurde. Dass
heißt, dass der Fahrzeughersteller sämtliche Materialien der Kraftstoffanlage,
vom Tankdeckel bis zum Einspritzventil auf den dauerhaften Kontakt mit Benzin
ausgelegt und i.d.R. ausgiebig getestet hat.
Folgende Metalle haben erfahrungsgemäß eine sehr geringe Beständigkeit gegenüber
Ethanol und sollten bereits während der Umrüstung gegen ethanolbeständige
Werkstoffe ersetzt werden:
- Zink - Blei - Messing - Aluminium
Obwohl sich bei neueren Fahrzeugen im Regelfall keine größeren Probleme aus der
Verwendung von ethanolhaltigen Kraftstoffen in Benzin betriebenen Fahrzeugen
ergeben, kann es gerade bei älteren Fahrzeugen vorkommen, dass Schlauchleitungen
aus Naturkautschuk (Gummi) nach einiger Zeit aufquellen oder undicht werden, so
dass Kraftstoff ausläuft.
Für den Werkstattmechaniker wird es im Regelfall nicht möglich sein, für jedes
nachzurüstende Fahrzeug sämtliche Bestandteile der Kraftstoffanlage auf ihre
Verträglichkeit mit Ethanol zu überprüfen. Gerade deshalb muss der Zustand der
Kraftstoff führenden Teile, insbesondere des Benzintanks und der
Kraftstoffleitungen, die vom Tank zum Motor (und zurück) führen, regelmäßig auf
Leckagen überprüft werden.
Wird entsprechendes am Fahrzeug beobachtet, empfiehlt es sich, das betroffene
Teil nicht einfach gegen ein Originalersatzteil zu tauschen, sondern ein
baugleiches Teil aus einem bereits ethanolbeständigen Werkstoff einzubauen.
Anbei finden Sie eine kleine Liste der am Markt verfügbaren Materialien, die in
der Praxis eine gute bis sehr gute Ethanolbeständigkeit gezeigt haben.Metalle
-Blanker Stahl
-Rostfreier Stahl (V2A, V4A)
-BronzeKunststoffe
- Nitril (NBR)
- Neopren (CR)
- Thermoplaste (HDPE) -
woher stammt das? wäre mal ganz gut für die beamer mongos
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Zitat
Original von m e v i d o
woher stammt das? wäre mal ganz gut für die beamer mongosEin Link aus dem Link den du gepostet hast :D
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Modifikation der Verbrennungsmotoren
Je höher der Anteil von Ethanol in einer Benzin-Ethanol-Mischung, umso weniger ist er für unmodifizierte benzinbetriebene Motoren geeignet. Reines Ethanol reagiert mit oder löst Gummi sowie anderen Kunststoffen und darf nicht in unveränderten Fahrzeugen verwendet werden. Zusätzlich hat reines Ethanol eine viel höhere Oktanzahl als übliches Benzin, was eine Änderung des Zündzeitpunkts sowie des Gemischverhältnisses erforderlich macht. Um ein reines Benzin-Auto in ein Auto für reines Ethanol zu verwandeln, sind größere Vergaser-Düsen (ungefähr 30 bis 40 % größer) erforderlich. Ethanolmotoren benötigen auch ein Kaltstart-System, um genügend Verdampfung für Temperaturen unterhalb 13 °C sicherzustellen, um die Verbrennung zu maximieren. Bei 10 bis 30 % Ethanol-Anteil im Benzin sind gewöhnlich kaum Umbaumaßnahmen notwendig. Viele moderne Autos können mit diesen Mischungen sehr zuverlässig fahren. Seit 1999 werden eine zunehmende Anzahl von Fahrzeugen in der Welt mit Motoren ausgerüstet, die mit jedem mögliche Gemisch aus Benzin und Ethanol von 0 % Ethanol bis zu 100 % Ethanol ohne Änderung betrieben werden können.
In Europa ist Schweden bei der Beimischung von Ethanol Vorreiter. Ford verkaufte in Schweden bereits 15.000 Flexible Fuel Vehicle (FFV) (Stand: Dezember 2005). In Brasilien wurde im Dezember 2005 das dreimillionste FFV verkauft. Diese Fahrzeuge sind speziell für den Betrieb mit E85 konzipiert, das in Schweden bereits an 220 Tankstellen und in Brasilien flächendeckend verfügbar ist. Die FFV verbrauchen bei Betrieb mit E85 ca. 30 % mehr Kraftstoff gegenüber dem Standardbenzinmodell. FFV können mit jeglicher Ethanol-Benzin-Mischung von 0 bis 85 % Ethanol betrieben werden. Bedingt durch die vom Benzin abweichenden (Verbrennungs-)Eigenschaften des Ethanols werden diese Motoren jedoch mit veränderten Werkstoffen hergestellt. Ein FFV kostet ca. 300 Euro Aufpreis gegenüber dem Benzinmodell. Ein spezieller Sensor stellt im Betrieb fortlaufend das Mischungsverhältnis fest und regelt den Verbrennungsvorgang.
Ethanol-Motoren sind nicht neu: Henry Ford entwarf nämlich das Ford Model T, die „Tin Lizzy“, auf Basis der Nutzung von Ethanol als Kraftstoff und hatte bereits Visionen von der nachhaltigen Einbeziehung der Landwirtschaft als Kraftstofflieferant. Erst auf Druck der rasch wachsenden Petroleumindustrie stellte Ford später die Motoren um.
In Brasilien bieten beinahe alle Hersteller Ethanol-taugliche Fahrzeuge an. Sie haben bei Volkswagen den Zusatz Totalflex oder bei Chevrolet (Opel/GM) Flexpower und haben teilweise sehr ökonomische Motoren (1.0 City Totalflex oder 1.0 VHC Flexpower) wenn man den geringen Heizwert pro Volumen von Ethanol in Rechnung zieht. (leider nur 4,5%)
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/E…n_der_Verbrennungsmotoren