Ja, ich heute, bin erkältet und muß nochmal raus an´s Auto ![]()
Guten Morgen!!!
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Moggggeeeeen!
So, der erste Schoko-Nikolaus ist verspeist, nu mal nen Kaffee dazu holen!
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Zitat
Original von Bonnie
Moggggeeeeen!So, der erste Schoko-Nikolaus ist verspeist, nu mal nen Kaffee dazu holen!
Shit ich hatte noch keinen.
Kann mir jemand einen rüber Faxen? :D -
... dies ist ein Über-Fax, faxen Sie uns sofort ihr ganzes Geld, sonst faxen wir eine Brief-Bombe!

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Zitat
Original von Bonnie
... dies ist ein Über-Fax, faxen Sie uns sofort ihr ganzes Geld, sonst faxen wir eine Brief-Bombe!
Ich habe gar kein Geld.
Noch nicht einmal ein Ford!
Ich bin schon ein armes Schwein!
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Wo gibt's hier 'ne Schlachtbank? Dann können wir den armen Commodorea von seinem Leid befreien

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Zitat
Original von uliw2004
...von der besten aller Ehefrauen...Moin Uli!
Da haut's mich weg, sag' bloß es gibt noch Menschen, die Ephraim Kishon zu schätzen wissen!?
Und der Weihnachtsmann hätte ja vor dem Schenken ruhig mal nach dem Öl gucken können. Aber wahrscheinlich war er mal wieder schwer im Stress und da kann er ja nicht an alles denken :O
"Du, Onkel Horst, warum brennt da so'n rotes Licht?"
"Och, das hat bestimmt nix zu sagen. So, jetzt zeig ich Euch mal, was die Kiste so bringt..."
*ratter schepper knirsch stink*
"..." -
Zitat
Original von granni-joe
Wo gibt's hier 'ne Schlachtbank? Dann können wir den armen Commodorea von seinem Leid befreien
Im Notfall geht das auch ohne.
Morgen Joe!
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Morgen Herr Ritter!
So früh schon auf den Beinen? ::D -
Zitat
Original von Benno
Da haut's mich weg, sag' bloß es gibt noch Menschen, die Ephraim Kishon zu schätzen wissen!?
Klar!Kennst du die Story, wo er seinem Sohn das Schwimmen beibringen will?
"Papi lässt sich im Wasser treiben. Das Wasser trägt ihn.
Das Wasser trägt ihn nicht, denn irgend so ein Idiot springt direkt neben ihm ins Wasser. Der Schwall überspült sein Gesicht; er verschluckt sich..." -
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Kennst du denn wenigstens die Geschichte, wo er bei einer Schulaufführung seines Sohnes teilnehmen muss:
Sein Sohn schaut sich ängstlich um: "Wo bist du, Papa?"
Er wackelt mit den Ohren: "Ich bin hier, mein Sohn!"Die Aufführung dauert Stunden bei sengender Hitze. "Draußen rauchten rebellierende Väter..."
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Verdammt, auch nicht. Sind die neueren Datums? Meine Erinnerungen gehen eher auf die Periode des Blaumilchkanals zurück...
Muss wohl mal wieder eine Buchhandlung stürmen ;)
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Ich glaube das Buch hieß "Kishons beste Familiengeschichten" oder so ähnlich
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"Tradition ist die Methode, die verhindern will, daß Kinder ihre Eltern übertreffen." - ebenfalls. ;)
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Moin Bonnie!
Was denn - keine Rennsemmel mehr?
Ich brauch noch nen Kaffee...
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"Hinter einer langen Ehe
steht immer eine kluge Frau..."
Ephraim Kishon:O
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Oh ja, Kishon mag ich auch, der hat so einen wunderbaren Humor! (Trotzdem kann ich nix von ihm zitieren ;( )
Aber immer wieder köstlich ist die Geschichte, wo sie bei Freunden zum Diner eingeladen sind und sich bei den Gastgebern wie wild den Bauch mit Salzstangen u.ä. vollhauen (und insgeheim wundern, dass das schon alles gewesen sein soll). Als beide dann schon langsam ein Sättigungsgefühl entwicklen, öffnet der Hausherr (oder war's die Dame des Hauses?) die Flügeltür zum Salon, wo dann der Tisch mit Köstlichkeiten gedeckt ist... -
Zitat
Original von Benno
Moin Bonnie!Was denn - keine Rennsemmel mehr?
Ich brauch noch nen Kaffee...
Was'n Benno, DAS ist Dir entgangen? ::D -
Hieß seine wandernde Waschmaschine nicht "Joseph" oder "Josua"?
Sie bewegte sich beim Schleudern immer vom Platz; und am Schluß der Geschichte war sie dann gar nicht mehr zuhause. "Wir hörten, dass Joseph die Schule besucht und dass es ihm gut geht."
Ja, die Geschichte mit dem Vollfressen bei den Gästen ist geil!
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Zitat
Original von granni-joe
Was'n Benno, DAS ist Dir entgangen? ::D
Ich glaube, da habe ich auch was verpasst.Was hat Bonnie nicht mehr? :?
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Benno - schon seit vorgestern nicht mehr, oller Blitzmerker! :D Ist ja schon so lang her, die Rennsemmel gibt's erst nach der nächsten gewonnenen Schlacht gegen Eddy wieder :O
Was ich auch klasse find, ist Christian Morgenstern!
"Der Mensch -
ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur"Oder einer meiner "Lieblinge":
Der Werwolf
Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: "Bitte, beuge mich!"Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:"Der Werwolf", sprach der gute Mann,
des Werwolfs, Genetiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ wie mans nennt.
den Wenwolf, - damit hats ein End."Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
"Indessen", bat er, "füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!"Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, daß er er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäbe es in großer Schar,
doch "Wer" gäbe es nur im Singular.Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja noch Weib und Kind !!
Doch da er kein Gelehrter eben,
schied er dankend und ergeben. -
von Morgenstern kenne ich das Fragment:
"eingehüllt in feuchte Tücher
prüft er die Gesetzesbücher" -
"Ein Butterbrotpapier im Wald,
da es beschneit wird,
fühlt sich kalt":O
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Leutz, ich bin gerührt. Hätte nie gedacht, dass sich der alte Meister noch solcher Beliebtheit erfreut. Und das unter uns Taunus-Mongos :O :O :O
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Ich habe lange danach gesucht, aber den Urheber der folgenden Zeilen doch noch nicht ausfindig machen können: ;(
Finster war's, der Mond schien helle
als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossner Hase auf dem Kleefeld (oder Sandberg) Schlittschuh lief.Auf 'ner roten Parkbank, die grün angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling mit kohlraben schwarzem Haar.Neben ihm 'ne olle Schrulle, die kam zählte 18 Jahr,
in der Hand 'ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.(Ich dachte immer, es wäre von Morgenstern, aber offensichtlich habe ich mich getäuscht.)
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Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.Oben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
Als er auf dem Nachttopf saß
Und seine Morgenzeitung las.ZitatZitat Wikipedia : Hier sind die Varianten eines Spottgedichts aufgeführt, dessen Autor unbekannt ist. Dieses Gedicht gibt es in vielen Varianten und es wird spekuliert, ob Goethe, Lewis Carroll oder Christian Morgenstern der Urheber ist, dies aber ohne jede Belege. Wahrscheinlich stammt es aus dem sächsischen Volksmund aus der Zeit um 1850. Dieses Spottgedicht ist ein exzellentes Sprachspiel das von seinen Oxymora und Paradoxien lebt.
Schon wieder die Sachsen....

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Wow, Danke, jetzt habe ich es endlich mal vollständig!

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Zitat
Original von Bonnie
Schon wieder die Sachsen....
Ach daher kenne ich das so gut :O -
"Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
der Reihe nach die Leute an.Jäh ist er zum Verzicht bereit
auf jede Art Unsterblichkeit";)