Unfall mit Sierra bei Stade - zwei 21jährige schwer verletzt :-(

  • Dem Fahrer und Beifahrer alles erdenklich Gute!



    6.12.2025 / 21:17

    Morgenpost Verlag GmbH

    Oldtimer kracht gegen Baum – Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

    Auf der Bockhorner Allee in Stade hat sich am Samstagabend gegen 19 Uhr ein schwerer Unfall mit einem Ford-Oldtimer ereignet. Der Wagen kam nach ersten Polizeiangaben offenbar wegen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

    Der Fahrer (21) wurde dabei im Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät anrücken, um den Mann in einer aufwendigen technischen Rettung zu befreien. Er kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

    Der Beifahrer (21) konnte schneller aus dem Oldtimer geholt werden und war ebenfalls verletzt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb die Bockhorner Allee vollständig gesperrt.


    Quelle: https://www.mopo.de/im-norden/…emmt-und-schwer-verletzt/


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    07.12.2025 – 10:15

    Polizeiinspektion Stade

    POL-STD: Zwei Autoinsassen bei Verkehrsunfall in Stade-Haddorf lebensgefährlich verletzt

    Am gestrigen frühen Abend gegen kurz nach 18:50 h ist es in Stade-Haddorf auf der Bockhorner Allee zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Autoinsassen zum Teil lebensgefährliche Verletzungen erlitten.

    Ein 21-jähriger Fahrer eines Ford-Sierra aus Himmelpforten war zu der Zeit mit seinem aus Richtung Haddorf kommend in Richtung Stade unterwegs. Am Ortsausgang hatte der nach dem Beschleunigen offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, sein PKW prallte gegen einen Bordstein und kam anschließend von der Fahrbahn ab in den Seitenraum. Dort prallte er seitlich mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.

    Der Fahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den angerückten Feuerwehrleuten der Ortswehren aus Wiepenkathen und vom 1. Zug der Feuerwehr Stade mit schwerem Rettungsgerät mit lebensgefährlichen Verletzungen befreit werden.

    Auch der 21-jährige Beifahrer aus Himmelpforten wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt, war aber nicht im Fahrzeug eingeklemmt und konnte mit der Unterstützung von couragierten Ersthelfern das Auto verlassen. Beide mussten nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt und den Notarzt aus Buchholz, der sich gerade wegen eines anderen Einsatzes am Stader Elbeklinikum befand und sofort durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mit eingesetzt wurde, von der Besatzung zweier Stader Rettungswagen ins Elbeklinikum Stade und ein Harburger Krankenhaus eingeliefert werden. Der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und ein weiterer Notarzt übernahmen die Koordination der Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle.

    Die ca. 30 eingesetzten Feuerwehrleute sicherten das Unfallfahrzeug ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und leuchteten die Unfallstelle aus.

    Der Ford wurde bei dem Unfall total zerstört, der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

    Die Bockhorner Allee musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme bis gegen 23:30 h voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

    Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

    Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/6173992




    Einmal editiert, zuletzt von jawolf30 ()

  • Hier gehören keine Telefonnummern oder E-Mail Adressen von irgendwem rein. Ist mir an dieser Stelle auch Scheissegal, ob der Typ Pressesprecher ist oder nicht.

    Würdest Du nicht wollen, daß hier öffentlich Deine Daten stehen und ich auch nicht. :zusammenscheiss:


    Ich werde nicht editieren, sondern einfach nur löschen. Klaro?

  • Puh bei dem Unfallbild wäre ich davon ausgegangen, dass der Fahrer da niemals lebend herausgekommen wäre.
    Eigentlich der Albtraum schlechthin, Baum oder Laterneneinschlag genau auf Passagierhöhe.
    Hut ab vor den Rettungs und Bergungskräften.
    Beste Genesung den Jungen Männern.

  • Hier gehören keine Telefonnummern oder E-Mail Adressen von irgendwem rein. Ist mir an dieser Stelle auch Scheissegal, ob der Typ Pressesprecher ist oder nicht.

    Würdest Du nicht wollen, daß hier öffentlich Deine Daten stehen und ich auch nicht. :zusammenscheiss:


    Ich werde nicht editieren, sondern einfach nur löschen. Klaro?

    Das ist der Abbinder von der offiziellen Pressemitteilung mit der (Büro-)Nummer. Mach mal halblang.

  • Scheiße, der Baum steht da, wo normalerweise der Fahrer sitzt..

    Ich würde mal sagen, Glück im Unglück!


    Edith meint "Fahrer aus Himmelspforten" - gerade mal wieder nicht an selbige angeklopft.

    Einmal editiert, zuletzt von eisenmann ()

  • zum Glück ist der Sierra mit der hinteren Türe gegen den Baum gerutscht, 50cm weiter vorne wäre nicht so gut gewesen.

    Trotzdem: ich sehe auf den Bildern Sommerreifen in "zu groß", bei dem Wetter (kalt und nass!) ganz offensichtlich nicht so gut. Nicht nachmachen.

  • Schlimme Sache das. Wenn ich solche Bilder sehe, frage ich mich immer, wie muss man fahren, damit der Baum so tief im Auto landet?

  • Aber ich darf Dich bei Gelegenheit zitieren?

    Wir hauen alle daneben. Ich auch. Also, gern.


    Und vor allem, gut dass die Kids am Stück aus dem Auto rausgekommen sind.

  • Meine Frau und ich hatten in jungen Jahren auch mal ein unschönes Erlebnis mit dem guten alten Sierra. Zügige Auffahrt auf die nasse Autobahn, Kurve, etwas zu viel Gas gegeben, Tokio Drift auf die dreispurige Autobahn, zum Glück nichts los gewesen, bzw. der nächste LKW war noch einige 100 Meter hinter uns. Kurz vor der Leitplanke hat sich die Karre dann wieder gefangen. Sowieso war der Sierra immer echt giftig auf der Hinterachse, weil viel zu leicht, das musste man (als ungeübter Fahranfänger) schon wissen. Der Granada verzeiht da tatsächlich viel mehr, mit dem außer bei Schnee und Eis noch nie geschafft den hinten ausbrechen zu lassen.


    Der Crash sieht schon echt böse aus, ich hoffe, dass alle Beteiligten wieder auf die Beine kommen :sad:

  • Ich lese hier schon seit langem mit und werde mich in den nächsten Tagen ordnungsgemäß vorstellen. Der Grund, warum ich jetzt hier reagiere, ist, dass es am kommenden Mittwoch 9 Jahre her ist, dass meine Schwägerin bei einem ähnlichen Unfall ums Leben gekommen ist. Ihr Auto war ein Chevrolet Lacetti mit Frontantrieb.


    Seid alle vorsichtig in dieser Jahreszeit und hoffentlich kommen die beiden wieder gesund davon.