Das klingt doch schon mal gut ![]()
Escort Elektro-Umbau
- Mafijoosi93
- Erledigt
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Okay, das 50qmm Kabel ist fucking dick. Mal sehn ob man das sinnvoll verlegen kann
ansonsten muss eben n Dünneres her…Grad mal mit den SuperSeal angefangen. Geht eigentlich ganz gut, crimpen ist halt ne Fuddelarbeit aber das war von Vornherein klar.
Die 5-6 Relaissockel würde ich vor den Dom packen, den FIA Schalter dann da davor. Spricht da was dagegen von wegen Unfall? Ist ja eigentlich alles abgesichert und wenn Plus auf Masse kommt ist das in wenigen Sekunden aus.
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Okay, das 50qmm Kabel ist fucking dick. Mal sehn ob man das sinnvoll verlegen kann
ansonsten muss eben n Dünneres her…Vielleicht kannst Du es damit als E-Auto zulassen.
Mit ein paar anständigen Batterien im Kofferraum kannst Du mit der Installation locker ein paar km auf Anlasser fahren.

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😂😂😂
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ich würde die relais nicht einzeln ans blech spaxen
sondern nen separaten halter mit res platz
dann kommt man auch etwas weiter vom lack weg
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Sieht auch besser aus, schön ist ne Leiste die fest verkabelt wird und die Relais gesteckt.
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So eine Leiste könntest dann auch kleben, bzw. die Relais generell eigentlich auch - weniger Löcher/Rost usw.
Vielleicht kannst Du es damit als E-Auto zulassen.
Mit ein paar anständigen Batterien im Kofferraum kannst Du mit der Installation locker ein paar km auf Anlasser fahren.

Witzig, genau das hatte ich ihm über Whatsapp gestern vorgeschlagen.

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Die in DIESEM Beitrag gezeigten Relaisfassungen sind erhältlich mit verschiedenen Standard-Steckkontakten, die Fassungen können angereiht werden und es sind maximal 2 Befestigungslöcher oder eine gute Verklebung nötig. Mit dieser Konstellation habe ich persönlich im KitCar-Bereich beste Erfahrungen gemacht.
Da Elektroprobleme grundsätzlich Samstag Nacht bei Regen auftreten, kam dann ein selbst lasergedruckter, wasserfester Aufkleber mit Beschriftung darüber und manchmal nach Wunsch auch eine ultrahelle, weiße LED ... das nahm den "Nachteinsätzen" ihren Schrecken.
Kostet alles nicht allzu viel und man hat es einmal ordentlich und auch "am Straßenrand nachvollziehbar". Nach Murphy's Gesetz passieren dann auch keine Elektro-Problemfälle mehr ...
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Werde die Relaissockel wie Suicide Jockey schrob nur mit 2 Schrauben festmachen weil eben ineinandergeschoben. Kleben wird wohl eher schwierig, da ich dem Lack nicht traue. Im Motorraum hat der Lackierer ordentlichst gepfuscht.
Habe mir das Ganze mit dem 50qmm Kabel nochmal überlegt und jetzt 25qmm hochflexibel bestellt. Hilft ja alles nix.
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Habe mir das Ganze mit dem 50qmm Kabel nochmal überlegt und jetzt 25qmm hochflexibel bestellt.
ist auch mMn besser. fuer das 50er brauchst ja fast n' rohrbiegewerkzeuch.
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Das kommt dann an den DED vom Vater, der hat einen dementsprechenden Anlasser.
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Bevor ich (erneut) irgendwas unpassendes kaufe:
Ich bin noch am Überlegen bezüglich der Batteriegröße. Es gibt einerseits die Möglichkeit, ne „normale“ Autpbatterie zu kaufen, zum Beispiel ne Kompakte mit 175l x 175b x 190h Abmaßen so wie die hier. Alternativ gäbe es Motorrad/Rasenmäherbatterien wie diese hier mit zum Beispiel 178l x 123b x 166h Abmaßen.
Reicht so ne 30A Batterie oder sollte man generell mehr bzw. größer verbauen?
Je kompakter, desto eher und besser kann ich die Batterie irgendwo im Kofferraum verstecken.
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Was leistet denn dein Generator und was ist worst case aller eingeschalteten Verbraucher und somit deren Stromaufnahme? Grob geschätzt hätte ich gesagt 30A reicht, da du ja nur bei Schönwetter fahren willst und kein Hifi oder Kaffeemaschine verbaust.
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Den fetten Klotz aka Taxibatterie braucht es eigentlich nur, wenn die üblichen Fahrstrecken nicht ausreichen, die Batterie voll zu laden.
Eben für Taxi, Paketdienst etc.
Ich glaube, bei mir steht überall sowas um die 44Ah drin.
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Worst Case wären so 20A Licht, 5A Zündanlage und Instrumente, und dann halt noch Verbraucher wie Kühlbox und so, also auch nochmal 10A. Über 40A Bedarf wird es wohl außerhalb des Startvorganges selten gehen.
Lichtmaschine ist glaubt eine mit 35A, sowas um den Dreh rum.
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Um die Größe (Kapazität in Ampèrestunden Ah) der Batterie einzugrenzen, betrachte zum einen die oben angesprochene Verbraucherberechnung, zum anderen die Momente des größten Stromflusses (Anlassvorgang). Entscheidend ist der maximale Entladestrom der Batterie im Kaltstart, der für den gegebenen Anlasser reichen muss.
Für eine 35A-LiMa sollte auch die Kapazität nicht zu gewaltig werden, denn die LiMa wird ansonsten den Akku nicht mehr vollständig laden können.
Als überschlägige Verbraucherkalkulation nehme ich immer die "SamstagNachtBeiRegenHeimfahrt" ...
(Licht 20A, Gebläse 8A, Zündung 8A, Scheibenwischer, Heckscheibe, Radio 10A) mal 1,25 als Korrekturfaktor erschlägt eigentlich auch im Mittel Bremsleuchten, Blinker und evtl. mal kurz anlaufenden, elektrischen Kühlerventilsator.
Wenn Du mit 50 - 60A Maximum rechnest, bist Du auf der sicheren Seite und dafür reicht die 35A-'LiMa noch so gerade, die 44Ah-Akkugröße sicher aus.
36Ah für die Bleiakkus betrachte ich als das Minimum, 44Ah als ideal, 55Ah / 63Ah sind schon grenzwertig gross / over the top.
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Was man beim Startvorgang auch nicht vergessen sollte ist das eine bearbeitete Maschine ggf. durch höhere Kompression oder z.B. bei Vergaseranlagen durch statisch frühen ZZP dazu führen das der Anlasser deutlich mehr arbeiten muss und dadurch eine höhere Stromzufuhr fordert.
Das gilt natürlich für die Berechnung der Batterie als auch für den Querschnitt des Kabels.
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Der kriegt nen 123ignitor, kann also den ZZP über den gesamten Drehzahlbereich frei einstellen.
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Eine 30Ah-Batterie wird wohl
reichen, solange sie halbwegs gut in Schuss ist.
Sie wird aber schneller altern (da die prozentuale Entladung stärker sein wird) und daher früher reif für den Austausch sein.
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Trotzdem ist der Hinweis von Micha-05 nicht von der Hand zu weisen, der Widerstand eines hochverdichteten Motors fordert seinen Tribut ... der ZZP hat bei der 123 damit nur am Rande zu tun. Wenn man unter etwa 700rpm auf wenige Grad Vorzündung reduziert, ist das Problem erstmal vom Tisch und der Motor springt flott an, für den sauberen Leerlauf benötigen DCOE-bestückte Systeme dann aber ab Leerlaufdrehzahl (750 - 900rpm je nach Nockenwelle und Bearbeitungszustand) zwischen 10 und 14° vor OT und der Strombedarf des Anlassers fordert den möglichen Kaltstartstrom u.U. in voller Höhe, schlicht, um den "Diesel Light" durchdrehen zu können.
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Für eine gute Idee würde ich die 30Ah Batterie übrigens auch nicht halten...
Es ist wie mit dem Hubraum, Kapazität ist durch nichts zu ersetzen.
Der einzige Vorteil bei einer kleinen Batterie ist, dass sie schneller aufgeladen ist, d.h. bei sporadischem Einsatz ist die Selbstentladung schneller ausgeglichen.
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Der kriegt erstmal keine DCOE, n DGAV muss ob der deutschen Zulassungsvoraussetzungen erst einmal reichen.
Aber ja, wenn er nichtmehr dreht wäre es doof…
Also doch eher nen „normalen“ Batteriekasten mit Option auf mehr A(h) bauen?
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Ja, denke ich auch ... Eine 36Ah oder 44Ah erwärmt sich nicht wirklich stark, aber denk dran, dass Batterien auch, je nach Ladezustand. auch mal "gasen" können und das Gemüffel willst Du nicht im Kofferraum, oder durch Öffnungen im Innenraum haben. Gute Belüftung und eine säurefeste Wanne im Batteriebehälter sind imho das Mindeste. Wir haben sowas ab und an mal aus 1,5mm Stahl oder Alu gebrutzelt und mit Schwimmbadfarbe beschichtet (sieht ... ähm ... exotisch aus, hält aber Säuredämpfen stand).
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da war was. Im geschlossenen raum nur gasfreie batterie. Wegen explosionsgefahr und tüv. Wer weiß es genau? Sonst nochmal informieren was da erlaubt ist und was nicht
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gute tips Josi.
gibt auch batterien, die mit gas/saeure-ableitung ueber einen schlauch bestueckt sind. kleines loch in den boden und nach aussen ableiten. vlt darf man das ja. spart "wanne" etc. denke auch, du wirst bei ner 44Ah- batterie landen.
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oder ne AGM
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Bissl gelesen, AGM oder Gel wären wohl entlüftungstechnisch gut, allerdings verträgt die Gelbatterie nicht so hohe Anlassströme. Also such ich mal nach ner kompakten AGM Batterie.
Ursprünglicher Plan war, die Batterie auf n abgekantetes Alublech (wahrscheinlich in der Reserveradwanne) zu setzen. Aber die Säureproblematik macht das wohl etwas ungeschickt, oder besteht das bei AGM Batterien generell nicht? Würde heißen dass ich doch so nen Kunststoffkasten verbauen sollte.
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gel ist wohl als starterbatterie ungeeignet.
hier mal was von "varta" selbst dazu:
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Grad mal geschaut, die Lima hat 45A.
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Batteriehalter gibt es zuhauf im Netz.
Kann mir nicht vorstellen, daß es noch Batterien ohne den Anschluß für die Gasableitung gibt.
Meine 45er Batterie war im Plastebomber Ca. 6 Jahre verbaut bie sie endlich abgekackt ist.
Heckscheibenheizung , Gebläse........ fehlanzeige.
Macht ja auch keinen Sinn, Batteriegewicht zu sparen um dann alles mögliche an Gerödel ein zu bauen.
Wenn du dir einen Halter raus suchst mit Schnellspannung und Raster für verschiedene Batteriegrößen kannste ja für eine längere Ausfahrt was größeres rein packen.
Mir selbst sind kleine Batterien für meine Stehzeuge lieber, da sie einfach billiger sind.
Sollte dann mal einer die Zündung an gelassen haben hält sich der Schaden in Grenzen und ich spar mir die Zeit sie wieder auf zu peppeln.