Oh...muss ja zu feinstaub

  • wir zahlen im jahr um die 1500 euro steuer für fahrzeuge, die der umwelt und dem staat kaum weh tun.
    lächerliche argumente, geh in deinen schnauferlstammtisch und wein weiter.

  • Steuerbegünstigung ist eine weitverbreitete Form staatlicher Förderung, oder täusch ich mich da?
    Der obige Mazda, würde als 2.0D (12bis04) statt 310€ nur knapp 80€ zahlen.

  • Das is doch super für den Eigner.


    Da die HKZ Geschichte jedem offensteht, der so ein Auto hat, ist sie keine Begünstigung sondern einfach nur die zu zahlende Steuer.

  • @ Windbohrer ....


    Ich bin ja auch sehr schmerzfrei , aber bewusst extrem provozieren sollte man die Sache mit H aber auch nicht . Das werden die nächsten Gründe sein das ganze noch schärfer wird ...
    Und das ist jetzt schon scharf genug .


    Ich schau schon nach meinen Rotzkarren ... Wenn ich sie auch nicht zu oft wasche.


    Jeder der bis jetzt darauf eingelassen hat den D-Kadett zu prüfen , war nachher begeistert von dem Auto.
    Der Unterboden ist wie geleckt , sehr viele Neuteile die dem Prüfer zuwinken . Innenraum ist soweit sauber und gepflegt . Nur der 37 Jahre alte Lack halt ....


    Mit nem schwarzen folierten Volvo Kombi der von Kinder mit Ausdrücken und Geschlechtsteilen vermalt ist wirst du sicher nicht lange auf der Bahn sein .
    Zu Recht wie ich finde .

  • Ob der Volvo nun den perfekten Originallack oder eine konservierende Folie mit sich rumfährt, auf die leider kleine Vandalen mit Kreide gemalt haben, kann dem Gesetzgeber doch egal sein.
    Nicht alle Kinder malen Pimmel und Kraftausdrücke und man kann sowas ja auch abwischen, wenn es den braven Deutschen stört. Auch wenn ich die dann selber wieder aufmalen würde.
    Kann sogar jeder im Vorbeigehen selber, is ja Kreide.


    Die Karre ist historisch, weil eben alt und technisch noch gut, vollkommen uninteressant für die Besteuerung wie der Hobel aussieht.


    Da sind wir nicht einer Meinung. Müssen wir ja nicht.



    Und nur weil unter den X HKZ-Fahrzeugen ein kleiner Prozentsatz dabei ist, der echt gefahren wird und nicht nur in der Garage verstaubt, wird da sicher nicht direkt das Gesetz verschärft.
    Dann fahr ich die Karre eben ohne HKZ, so viel teurer ist das auch nich bei Autos von 89 aufwärts.

    Einmal editiert, zuletzt von Windbohrsani ()

  • Dann fahr ich die Karre eben ohne HKZ, so viel teurer ist das auch nich bei Autos von 89 aufwärts.

    Ganz wichtiges Argument, danke!
    Ab Euro 2 ist das H-Kennzeichen nur noch für großvolumige Motoren interessant.
    Daher hoffe ich, dass solche Entgleisungen wie Wintersaison-H-Kennzeichen selten bleiben und keine Konsequenzen nach sich ziehen.

  • Ob es dem Gesetzgeber egal ist , wird sich dann herausstellen . Da kann man nur vermuten ...


    Nur wenn du damit , weil du zu sehr auffällig bist, von der Rennleitung rausgezogen wirst und bei den "richtigen" Prüfer kommst wird es interessant .
    Der legt dir das so aus wie er es braucht . Und beim 30 Jahre alten Auto Mängel zu finden ist kein Problem .
    Dein guter Prüfer der dich schmerzfrei durchwinkt wird danach nurnoch wenige Autos mit H durchwinken.
    Der lernt nämlich daraus was in seiner Nachschulung die nicht kostenlos sein wird .


    Und wegschicken darf der dich ja auch . Er kann , muss aber nicht prüfen . Es sei den du fährst zu den Blaukitteln . Aber bei die will man ja nicht ...

  • Steuerbegünstigung ist eine weitverbreitete Form staatlicher Förderung, oder täusch ich mich da?
    Der obige Mazda, würde als 2.0D (12bis04) statt 310€ nur knapp 80€ zahlen.

    Wir zahlen einen pauschalen Steuerbetrag für das H und müssen dafür bestimmte Kriterien erfüllen. Das hat nix mit Förderung zu tun.
    Ob jetzt ein Prüfer Mattgerollte Karren durchwinkt und ein anderer sich an unterlaufenen Scheibenkedern aufzieht steht auf einem anderen Blatt.


    Ich krieg das echt nicht verarbeitet wie man sich so an anderen abarbeiten kann. Wenn einer auf nen 30 Jahre alten Japaner steht oder einen 30 Jahre alten Ami ist nur ne andere Kategorie auf derselben Pornoseite.

  • Reiß Dich mal zusammen und werde nicht persönlich. Mache ich ja auch nicht. Und auch sonst niemand hier.

    da hast du recht. aber ich habe den eindruck, daß du die grundeinstellung dieses forums missinterpretierst oder nicht verstehst. das ist hier kein normales oldtimer forum. also geh mit kritik um.

  • Sich darübr aufregen wenn Herr Müller gerne seinen alten Mazda im Winter fährt, weil warum auch immer und er darauf ein H bekommen hat, ist unnötig.
    Ich gönn ihm das und freu mich auch über nen alten Japaner tausendmal mehr als über den eine miljauselsten neuen SUV oder so.

    Einmal editiert, zuletzt von Windbohrsani ()

  • Na ja Maggs ...


    Der hatte ja auch das Problem das der damit Arbeitsplatzbedingt nur zur einer Organisation darf .
    Sonst wäre der anderswo auch durch gegangen .


    Dazu hat er den Fehler gemacht das dort so groß an die Glocke zu hängen das jeder Angst bekommen hat den zu prüfen und jeder bei der Organisation das wusste.
    Dann aber einen von denen der das nicht wusste und den Granada auch sicher mit H geprüft hätte an Messer zu liefern macht man dann auch nicht .


    Den Granada hätte man wie gesagt schon auf H so bekommen . Natürlich auch mit einer anderen IA...

  • Ich zahle mit H exakt das gleiche wie ohne und benutze meinen Oldie auch im Winter. Wo ist die staatliche Förderung? Im Grunde hat der Nick in seinem "freundlichen" Post alles gesagt. Wieso interessiert dich so sehr was dein Nachbar mit seinem Eigentum wann macht? Versteh das nicht falsch: du darfst ja gern die Auffassung haben, dass du das H-Kennzeichen nur noch Sonntags bei gutem Wetter verwenden darfst und dich persönlich an deine höchsteigenen Vorstellungen halten und du darfst auch eine Partei gründen, die das so propagiert und das Gesetz dann ändert, falls sie an die Macht kommt. Nur beliebt wirst damit bei den meisten Oldtimerfahrern halt nicht. Erst recht nicht hier im Forum - vermutlich aber auch in den meisten anderen nicht. Selbst der Schnauferlclub distanziert sich ja von der Aussage ihres Mitglieds.
    Betrachte das H-Kennzeichen doch mal so: das Auto hat es 30 Jahre überlebt, trotz Rost, Unfallgefahr, Abfuckprämie, Unfugzone, usw. Allein dafür hat es einen Orden verdient. Meiner persönlichen Meinung nach sogar egal in welchem Zustand es ist. Und es gehört erhalten, einfach weil es alt ist und zeigt, wie die Autos früher aussahen. Oder auch wie die "ollen, zurechtgepfuschten Gebrauchtwagen" dann vor 20 Jahren aussahen. Gesetzlich ist es aber nunmal so, dass nur Top-Oldies ein H-Kennzeichen bekommen sollen. Ist ärgerlich für mich, aber ist nunmal Gesetz und daran halte ich mich (der Capri vom Avatarbild hatte kein H!). Wenn jetzt irgendwer trotzdem seinen ollen Gebrauchtwagen irgendwie durchs H bekommt, sage ich ihm: Glück gehabt! Anstatt mich darüber aufzuregen, dass er das geschafft hat. Du scheinst mir hingegen eine ganz schön missgünstige Kreatur zu sein. Sorry, wenn ich das so hart ausdrücke, aber ich hoffe, dass du so mal auf die Idee kommst, deine Einstellung gegenüber anderen Menschen zu überdenken. Deine Einstellung zum H-Kennzeichen finde ich nicht gut, aber das ist deine Meinung, die darfst du ruhig haben, wenn du dich unbeliebt machen möchtest. Aber wieso möchtest du anderen Menschen das Leben schwer machen? Verstehe ich einfach nicht, sorry.

  • das ist hier kein normales oldtimer forum. also geh mit kritik um.

    Ja, den Eindruck hab ich auch. Ich meine damit: Nirgendwo sonst verteidigt man all das so vehement, was ich schlecht finde.


    Ich wurde z.B schon mehrmals von Passanten angeblafft, wenn ich mal im Winter einen Oldie fahren musste: "Das tut man doch nicht, ist doch schade um das schöne Auto etc etc"
    Ich finde diese Leute haben Recht.

  • @Fordfreddy
    naja, kann sein, Muffelland eben :D
    bei meinem Taunus in 2007, hat der Prüfer über die Löcher von den Talbot Spiegeln auf den Kotis gemeckert, dann aber die "originalen Lammfellbezüge von damals" (9,99€ bei Aldi) gesehn und zack...war das Ding durch!
    alles staatlich geprüft natürlich

  • Wieso interessiert dich so sehr was dein Nachbar mit seinem Eigentum wann macht?

    Weil ich befürchte, dass das was er macht, negative Folgen hat, nicht nur für ihn, aber auch für mich und alle anderen.



    So, jetzt habe ich den nächsten Vergaser fertig, 82TFALA vom 2.8 Granada 82-85 Automatik.
    Ich danke für die Kurzweil und die angeregte Unterhaltung! Gehe jetzt Mittag.

    2 Mal editiert, zuletzt von taunusrainer ()

  • Dann zünd sein Haus an ... :D


    So Nachbarn hab zum Teil auch ... Mein rote Nummernbuch ist Vorbildlich geführt . Die Autos stehen alle auf meinem Grundstück und sind mir und angemeldet .
    Nachdem vor Jahren die Ortspolizei 3 innerhalb eines Monats hier war , hat es bei dem Nachbar beim 4. Gang gut geraucht ...
    Als Danke hatte er den ganzen Sommer nen Rostigen Baggerlader paar Meter exakt geparkt vor seiner Aussicht stehen ...


    Die anderen Nachbar trinken gerne Bier mit mir . Mal mehr mal weniger .

  • Ich denke wir sind irgendwie wieder beim Reindeuten angekommen ....


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass das HKZ seinerzeit nicht dafür gedacht war, einen Oldie als Winterauto nutzen zu können. Es beißt sich auch irgendwie. NUR ... ich war damals nicht dabei und weiß nicht um die Diskussion ... Also isses mir egal ob H mit Saison von 11-03 ... Wenn der Kahn entsprechend gepflegt wird (!), sehe ich keinen Grund mich dadrüber aufzuregen. Kann ja sein, dass der Herr im Sommer nen Nissan Skyline GT-R von 1970 bewegt. Den würd ich auch nicht durch den Winter prügeln wollen.


    Was schade wäre ist, wenn er den 626 nur im Winter runterreitet, weil er billig zu bewegen war/ist. Aber auch das ist nicht mein Problem sondern das der Prüfstelle zu der er alle 2 Jahre fährt und die ihm dann (hoffentlich) das H aberkennt, wenn der Zustand das nicht mehr rechtfertigt.


    Ich bin bekanntermaßen kein Fan von mattschwarz ... aber wenn der allgemeine Zustand vom Kraftwagen ein H rechtfertigt, soll es mir egal sein. Da krieg ich eher Würfelhusten beim pinken 911 turbo Cabrio, was mal bei uns im Ort rumgefahren ist .... Aber auch das darf mir egal sein, ist ja nicht meins ...


    Und wenn ich mir das Bild vom Mazda anschau, ist das für mich eher ein 2.0i. Müsste ohne KLR dann ein Euro 1 sein und knappe 300 Euro an Steuer kosten. So hat er halt 100 Euro gespart.


    CheeRS

    Einmal editiert, zuletzt von Seinfeld ()

  • ... ich war damals nicht dabei und weiß nicht um die Diskussion ...

    Jetzt krieg ich gleich noch mehr Prügel:
    Das Ziel damals war SteuerBEFREIUNG für ALLE Autos über 20. Ergebnis war dann umgerechnet 171€ pauschal für GUTE Autos über 30.
    Wir haben das als Erfolg verbucht, denn damals gings überhaupt nicht um Autos wie Ford(D), Opel, VW, usw.
    Die haben wir in den 80ern bestenfalls als Alltagsschleuder oder Winterkarre genutzt.
    Eigentlich gings um solche Autos:



    Einmal editiert, zuletzt von taunusrainer ()

  • hier unsere zwei winterautos:



    (ok, gelogen, der benz ist ein ganzjahresauto)


    hier stehen sie ausnahmsweise bei strahlendem Sonnenschein vor der tür. wenn man mich mit dem BMW aber die letzte zeit bei miesestem wetter in kompletter salzpackung damit fahren sah könnte man evtl. meinen, dass ich dieses Auto und das hakenzeichen nicht verdient habe. ich bin allein seit weihnachten 2500km gefahren und überhaupt habe ich in den letzten 3,5 jahren den gerade eingefahrenen wagen von 145tkm auf 202500 km gebracht....jaja, das arme Auto wird runtergeritten. außerdem hat es auch noch eine gasanlage, also noch mehr Steuerbetrug.


    was aber niemand sieht: ich fahre den im winter weil es in meinen /8 im winter reinregnet.
    und weil ich den BMW im winter täglich fahre versuche ich ihn auch zu pflegen damit er mir zuverlässig noch lange erhalten bleibt. niemand möchte bei graupelschnee eine panne haben. natürlich würde er noch länger erhalten bleiben wenn er nur in der Garage stünde, aber dann hätte sich nicht vorgestern ein frau auf dem supermarktparkplatz über mein "schönes" Auto gefreut.
    und ich denke genau das ist auch ein grundgedanke des hakenzeichens. dass man auch normale alteimer im täglichen leben sieht und nicht nur die polierten auf irgendwelchen treffen.


    natürlich spare ich auch ein bisschen steuern, aber wenn der staat nicht jede menge geld mit der oldtimerei verdienen würde gäbe es diesen steuervorteil nicht. wenn die mir damals nicht das hakenzeichen für meinen /8 diesel mit diesen 191 pro jahr schmackhaft gemacht hätten hätte ich dieses doch sehr teure Hobby nicht und würde nicht jedes jahr Unsummen für Ersatzteile und sprit ausgeben, von der miete für Garagen bzw. dem jetzt riesigen Eigenheim nur für die karren ganz zu schweigen. und wie gesagt: wir zahlen ja für alle Autos trotzdem ne menge steuern, fahren können wir aber trotzdem nur eins. und auch gäbe es diesen BMW nicht mehr, den wollte nämlich niemand haben.


    allerdings ist für mich der große Vorteil die ausnahmeregelung für die unfugzonen. und warum auch nicht? ich bin der Meinung dass ein altes Auto was man weiterbenutzt viel umweltfreundlicher ist als sich alle paar jahre diesen neuen plastik-schummel-müll zu kaufen.


    und so hat meiner Meinung nach jedes 30 jahre alte Auto sein hakenzeichen verdient und der Besitzer kann damit machen was er will, ist ja schließlich seins. und jeder der einen auf dem supermarktparkplatz blöde anmacht nach dem Motto: das arme Auto! kann man nur entgegnen: und wo bitte ist dein Oldtimer den du vor dem wegpressen gerettet hast? die abwrackprämie haben sie doch alle mitgenommen...
    so, Mittagspause vorbei, lange rede kurzer sinn :sinnlos:

  • lauter Autos über 5 Liter Hubraum, dass sind halt richtige Oldtimer!!

    ich glaub sogar über 6 Liter... damals kostete der Liter Hubraum 188 Mark Steuern im Jahr. Als es um H-Kennzeichen ging, hatten natürlich alle die Amis auf dem Schirm.
    Granada 1 waren etwas über 10 Jahre alt, die letzten Granni und Capri gabs noch neu beim Händler...klar dachte keiner an die.

  • damals gings überhaupt nicht um Autos wie Ford(D), Opel, VW, usw.
    Die haben wir in den 80ern bestenfalls als Alltagsschleuder oder Winterkarre genutzt.
    Eigentlich gings um solche Autos...

    Warum eigentlich nicht? Nur, weil sie zu der Zeit noch nicht das Alter hatten? Finde ich ziemlich kurzsichtig und engstirnig, wenn ich das mal in die Diskussion werfen darf, aus der ich mich eigentlich raushalten wollte.


    Ford(D), Opel, VW sind doch nicht nur Granada, Manta oder Golf 1. Was ist mit Weltkugeltaunus? Kadett A? Ovali? Die hatten doch auch damals schon das Alter. Ok, das sind vielleicht Modelle, bei denen die Steuerersparnis sich in Grenzen hält bzw. kaum greift, aber ich war und bin der Meinung, wer sich Autos leistet wie die abgebildeten, der scheißt auch auf die Jahressteuer. Interessant war die geplante Steuerbefreiung bzw. erreichte Ermäßigung doch eher für die Leute, die die damaligen, und damit heute, zwanzig, dreißig Jahre später, die nächste Generation von Brot- und Butter-Autos, wie sie so schön genannt werden, am Laufen halten und bewegen wollen. Und das beinhaltet eben auch das Fahren und damit auch vier- oder sogar fünfstellige Jahresfahrleistungen, die eben über der eines "richtigen" Oldtimers liegt, der dreimal im Jahr zum Concours de Caque getrailert wird und nur die 300 m zum Stellplatz und zurück zum Trailer fährt. Übrigens gezogen vom großvolumigen 2016er Betrugsdiesel.

  • Ich wills mal so sagen:


    Alles was man tut hat eine beabsichtigte Wirkung und unerwünschte Nebenwirkungen. Niemand ist allein auf seiner einsamen Privatinsel.
    Ich gehöre zu den Menschen, die, bevor sie was tun, darüber nachdenken, wie das meine Umwelt auffassen könnte.
    Könnt ihr euch an den Typen aus Düsseldorf erinnern, der es irgendwie hinbekommen hat, einen alten Bundeswehrpanzer zu entmilitarisieren
    und zuzulassen und der dann damit die Königsallee rauf und runter fuhr?
    Alles ganz legal, aber

    der Besitzer kann damit machen was er will, ist ja schließlich seins.

    das ist nicht korrekt.Irgendwann wurde dieses Treiben beendet, weil sich die Leute aufgeregt haben.
    Was mit ihm genau geschehen ist, weiß ich allerdings nicht.
    Wir müssen uns bewusst sein, dass wir eine Minderheit sind, die der Generation Smart/SUV gegenübersteht.
    Wenn wir uns mit den 80 Millionen Ottonormalverbrauchern anlegen, indem wir unsere H-Privilegien zu sehr ausnutzen, gibts früher oder später Ärger.
    Deshalb bitte ich alle um Vernunft und Augenmaß mit den Oldies. Auch die Bang-Boom-Bang-Fraktion.
    In dieser Zeit sind die Leute und vor allem die Politiker sehr sensibilisiert auf Umweltthemen, und das Argument

    dass ein altes Auto was man weiterbenutzt viel umweltfreundlicher ist als sich alle paar jahre diesen neuen plastik-schummel-müll zu kaufen.

    wollen die nicht kapieren oder könnens nicht. Ich weiß das. Deshalb halte ich den Ball flach und habe, wie alle Oldie-Besitzer-Generationen vor mir,
    ein Alltagsfahrzeug für Arbeit, Wind, Wetter, Salz und neuerdings Smog.