Haus, Hof, Halle und Garage Fred

  • Firlefanz... wozu einen Thermosiphon, ordentlich Dämmen bringt mindestens 90% weniger Wärmeverluste als ungedämmtes Rohr, und so genannte Bereitschaftsverluste hast Du so und so über die Speicher-Oberfläche. Dieser Thermosiphon bringt Dir ein Bruchteil der sonstigen Wärmeabgabe oder Wärmeverluste, also lass es lieber. Ansonsten hast Du als Trinkwasserrohr ein Geberit-Meplarohr, Profirohr was Du im Baumarkt (einschl. Werkzeug) wohl nicht kriegen wirst. Das Heizungsrohr ist C-Stahlrohr und mit äußerster Vorsicht zu installieren. Solange es offen verlegt ist... gut. Aber verdeckt in Fussböden oder Wänden gar nicht!!! Dies ist ein gaaanz dünnwandiges Stahlrohr mit gaaanz schlechter Verzinkung, wenn da mal Wasser von aussen rankommt (sonstwas für Undichtigkeiten oder Tauwasser) wars das, so schnell kanst Du gar nicht denken wie das durchrostet! Daher wirklich nur offene Verlegung!

    Abschließend, Handwerker haben oftmals etwas dagegen wenn ein Kunde Ihnen supertolle Lösungen aus dem Internet präsentiert :)))) , zu einem Angebot haben die dann eben keine Zeit (Lust?...)

    Grüsse aus Pirna

  • pimi: na da hat der Heizi dann aber ordentlich gepfuscht, denn er hat das C-Rohr bis durch die Kellerwand nach draußen geführt und dort mit sechs Winkelpressfittingen und dazwischen weiteren kurzen Stücken C-Rohr die Wärmepumpe angeschlossen. Das gefällt mir sowieso nicht, aber nun muß ich das wohl wirklich im Sommer nochmal aufmachen und durch Stahlflexleitungen ersetzen, die bis ins Haus reinführen. Die kann man auch leichter mit Armaflex dämmen.

    Zum Thermosiphon habe ich keine eigenen Erfahrungen. Im Wikipedia-Artikel dazu wird erwähnt, daß man damit auch verhindern könnte, daß das zurückfließende kalte Wasser die Schichtung durcheinanderbringen kann. Aber ich lasse mich gerne durch bestehende Erfahrungen belehren und lasse den weg. An eine zusätzliche Dämmung des Wasserspeichers habe ich eh schon gedacht, da gibt es passende Hüllen zum Drüberstülpen.

  • Senf - ich habe Heizungssenf: die 25 Jahre junge Junkers CL100 wurde ausgetauscht.
    Heizungsinstallateur kam; machte; ging. Ohne Maske.
    Ich zahle. "Es" macht warm. Ferdsch.

    Nächster Heizungssenf: vielleicht in 25 Jahren. Pr00st!

    Einmal editiert, zuletzt von jawolf30 ()

  • Der pimi wohnt um die Ecke und hat ggf. Lust mal zwei Heizungen plus Leitung bei mir zu verlegen oder mir zu zeigen wie das geht?


    Gruss aus Kreischa

  • So weit so gut. Reicht für die nächsten 2-3 Wochen... Die zweite Hälfte wird etwas schneller gehen.


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    Für eine Einmann-Baustelle gar nicht mal so übel. Und fast umsonst... :uglybeer:Untergrund 4 €/t, Randsteine 2€/m


    Auffüllen, Glätten, Rütteln, Abziehen, nochmal Angleichen, nochmal Rütteln, nochmal Abziehen...
    Gestern Mittag lag noch kein einziger Stein, aber wenn man erstmal loslegt, will man ja auch wissen wie es fertig aussieht.


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  • Hi *****, ick bin Theoretiker, sicher bastle ich auch ein wenig selber, aber meist lasse ich doch lieber machenmo-do. Wennste Fragen hast gerne:uglybeer:

  • Hoffentlich ist alles gut fest!

    Nicht das beim ersten burnen um den Baum die Brocken fliegen :laugh:


    Aber im Ernst: sieht gut aus!:thumbsup:

  • Nach ausreichender Erholungspause ging es an den zweiten Teil.


    Auch hier: Ohne das alte Arbeitstier würde ich da immer noch mit der Spitzhacke stehen. 2 Schichten Asphalt, davon war die untere Erdbebensicher. Aus dem Zeug sollten die Profis mal wieder Straßen bauen, fast unkaputtbar.


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    Mit der Palettengabel die Steine in Griffweite platziert. Traumhaftes Arbeiten ohne Sackkarre usw.


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    Und fertig. Ich freu mich jedes Mal, wenn ich ausm Fenster gucke... keine Steinpaletten mehr... und sieht top aus. 6 Tage Arbeit, aber fast keine Kosten. So mag ich das.


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    Kommt auf den Bildern nicht so rüber, aber der Baum hat jetzt einen super Auftritt. Soll wohl ein Blut-Ahorn sein.


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  • Sorry, Nachtrag... hatte auf den Fotos ein Detail vergessen, ist ja Hecktrieb hier. :stupid:


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    Video muss noch warten wegen Sand in den Fugen und Randbefestigung und so, aber es juckt schon im rechten Fuß. :se:

  • schlecht gephotoshoppt :biggrin

    Ja das Bild hat ne komische Unschärfe. Die Kamera in meinem Telefon findet in letzter Zeit den Fokus nicht immer.


    Zur Größe: 12,5 m sind ja schon ganz ordentlich, aber ich werde aussenrum noch Rasengittersteine setzen wo kein befestigter Boden ist. Das rechte Hinterrad wär beim Kreise drehen auf jeden Fall ausserhalb. :wave:

  • Sieht Klasse aus:thumbsup::klatschDC:

    aber auch ähnlich eng wie unser Kreisel im Hof, der hilft vor allem beim in die Werkstatt fahren oder wenn man keine Lust hat mit´m Anhänger rückwärts zu wenden.

  • Am Firstbalken meiner Werkstatt hing schon damals beim Kauf der Hütte ein komischer Kasten an ein paar losen Ketten. Irgendwann später hab ich‘s als uralten Garagentorantrieb „Favomat T1“ identifiziert. Heute wollte ich es dann wissen:

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    Mechanisch OK, Netzstecker noch dran, alte DIN-Steckbuchsen...

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    Blick unter den Rock gewagt, alles jungfräulich und gut in Schuss. Also mal vorsichtig in Betrieb genommen... Läuft! :spitze:Auch die Endabschaltung. Sogar die James Bond Gedächtnislampe ging noch... :uglyzwinker: Herstellungsjahr unbekannt, sollte aber 70er Jahre sein.


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    Abschließend den alten Kasten an die mindestens genauso alte Decke gespaxt und betriebsbereit gemacht.


    Es fehlt noch:

    - Verbindung ans Doppeltor austüfteln (linke Seite muss etwas versetzt schließen usw)

    - originalen Handsender suchen (Antenne und Kanalnr. vorhanden)

    - alternativ neue Funkfernbedienung passend machen

    - automatische Verriegelung überlegen

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  • Kleine Anregung für die Fahrzeugmessies mit Familienanschluss...


    Damit in der Garage mehr Platz ist, hab ich spontan ein ausgedientes Trampolingestell (5 m) wiederverwertet. Tolle Basis für ein Tonnendach. :stupid:


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    Balken oben, Balken unten, 2 Punktfundamente, Rohrgestell als Viertelkreise zusammengesteckt...


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    Ca. 2,80m x 4 m überdachte Fläche (Länge je nach verfügbarem Blech), angenehme Stehhöhe


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    Die Gestelle liegen überall rum, weil die Sprungtücher irgendwann hin sind. 4 gleiche Bleche hatte ich glücklicherweise.


    Die Rohre sind gesteckt, d.h. man könnte das theoretisch sogar zerlegbar bauen...

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  • sturmsicher?:biggrin

    Joah, das ist schon alles ordentlich verschraubt und verankert - und es steht im Windschatten.


    Wir sind hier ja einiges an Sturm gewöhnt und ich hab da schon auf genügend Festigkeit geachtet. Wenn's hart auf hart kommt würden wohl als erstes die Schrauben vom Trapezblech ausreissen. :gruebel: