Servus in die Runde,
bin hier im Forum nirgends fündig geworden.
Kann ich die Ölwanne beim TC3 1,6 OHC Motor komplett ausbauen, ohne den Motor auszubauen?
Für Tipps und Tricks schon mal Danke im voraus.
Ölwanne abbauen beim Taunus 1,6 OHC Motor
- Cornelius Rost
- Erledigt
-
-
Batterie abklemmen und Anlasser ausbauen.
Motor von der Achse lösen, bis zum mechanischen Anschlag nach oben drücken und mit Kantholz und Spanngurt fixieren.
Lenkung trennen, evtl Bremssättel von der Radnabe lösen und weghängen.
Öl ablassen und Ölwanne komplett lösen.
Achskörper lösen und so weit wie nötig ablassen, um die Ölwanne entnehmen zu können.
Kein Spaß das ganze.
-
Motor ausbauen.
-
Erst mal danke für eure Antworten.
Wollte mal die Ölwannendichtung wechseln weils an der Stelle halt schwitzt.
Ich glaube, ich lasse ihn weiter Öl schwitzen, ist ja nicht viel.Gruß Jochen
-
Jeden Tag woanders parken. Dann fällt es den Nachbarn nicht auf, daß unter Deinem Auto ein dunkler Fleck ist.

-
ich aktiviere hier mal wieder bevor ich ein neues Thema aufmachen.
geht allerdings um einen tc1 Knudsen bj 73
ich hab's tatsächlich geschafft, das mir eine Schraube durch die im Zylinderkopf befindliche Ölöffnung, bis in die Wanne runter fällt.
eine der kleinen Schrauben die das Ölverteilerrohr hält. stirnseitig...
ich kann die ja schlecht in der Wanne lassen würde ich mal vermuten.
das Prozedere ist schon durchaus ein Aufwand oder ist es beim tc1 anders, leichter?
ist das auch schonmal jemanden passiert oder welche Ideen hättet ihr?
meine Theorie wäre, die Wanne zu lösen, so das die wenigstens 1cm runterkommt u ich mit der Magnet Stange reinkomme u die wieder raus fische...
kotzt mich gerade tierisch an.
wollte heute starten U dann so nen Mist...
Wahnsinn...
-
ich kann die ja schlecht in der Wanne lassen würde ich mal vermuten.
Hat der Ansaugrüssel kein Gitter?
-
meine Theorie wäre, die Wanne zu lösen, so das die wenigstens 1cm runterkommt u ich mit der Magnet Stange reinkomme u die wieder raus fische...
Ich sag mal 'super Idee', ohne das so böse zu meinen, wie es klingt.
Aber trotzdem, Du hast sehr sicher eine Korkdichtung und Du hast die beiden Gummistreifen unter der Kurbelwellenlagerung. Die Korkdichtung reißt und die Gummis verrutschen.
Der Rüssel hat üblicherweise ein Sieb und zwischen Nichtschwimmerbecken und dem tiefen Ende ist ein Zaun. Also, je nachdem wo die Schraube herunter gefallen ist, kommt sie nicht einmal im Tiefen an.
Liegt drin, ist nicht schön, aber was solls? Ich würde mir das nicht antun.

Bestenfalls kannst Du versuchen, die Schraube mit einem dünnen Magnet durch das Loch der Ablassschraube zu angeln. Aber dafür muss sie auch wirklich ganz unten sein.
-
Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Schraube von der Kurbelwelle getroffen wird?
-
Du nimmst einen von diesen kleinen Kraftmagneten. Damit schubberst Du vorsichtig über die Ölwanne. Wenn ein kratzendes Geräusch von innen antwortet, belässt Du den Magneten an der Stelle und behandelt ihn mit Rostschutz. Oder Du klebst ihn mit einem fetten Tropfen Hylomar dort fest.
Ölwanne vorher entfetten kann hilfreich sein.

-
Eben durch jenes Loch ist mir ne M8 Mutter in die Tiefe gestürzt.
Hab sie etwa zwei Jahre später beim abdichten der Ölwanne wieder befreit.
Bei mir hat sie keinen Schaden angerichtet.
-
Du nimmst einen von diesen kleinen Kraftmagneten. Damit schubberst Du vorsichtig über die Ölwanne. Wenn ein kratzendes Geräusch von innen antwortet, belässt Du den Magneten an der Stelle und behandelt ihn mit Rostschutz. Oder Du klebst ihn mit einem fetten Tropfen Hylomar dort fest.
Ölwanne vorher entfetten kann hilfreich sein.




Das gehört definitiv unter "Tipps und Tricks"

-
ich hab's komplett gelassen.
was soll schon passieren...
zumindest fahr ich seit zwei Tagen so.
aber danke für die Tipps.