Drehzahl im Kaltlauf einstellbar?

  • So, da ´s ja im moment etwas frischer wird würde mich interessieren ob man die Drehzahl für die Kaltlaufphase einstellen kann.


    Folgendes Problem: Wenn ich die Kaltstartautomatik meines V6 aktiviere und dann starte, läuft er brav auf 900 rpm. Fahre ich los oder gebe auch nur einmal gas, fällt er ab auf 300rpm. Läuft da unten zwar immer noch ganz ordentlich, aber nicht so ruhig wie er sollte. Wenn er warm ist, hält er brav bei 800.


    Ne Idee? An der Kaltstartautomatik (elektronisch) herumstellen? also verdrehen? Andere Leerlaufdüsen dürften ja nix bringen, da er im warmen Zustand ja ideal läuft. Auch Leerlaufdrehzahl ändern wird aus dem Grunde nix bringen.


    Weiß einer wie ich die Dose auf Funktion checken kann? Fühler sitzt ja vorne am "Wasserverteilerflansch" (ich nenns jetzt einfach mal so). Könnte ja auch der Fühler defekt sein. Dürfte doch eigentlich nur ein simpler Widerstandsfühler sein oder? Könnte ja auch defekt sein...


    Jaja, scheiß perfektionisten... :rolleyes:

  • wen ich das richtig lese hast du einen elektronischem Kalstarreglerr mit kabel am vergaser,


    das heist oben auf der spinne vorne sitzt ein fühler der mit den kabel verbunden ist zum vergaser und einer geht runter zur lichmachine .


    stimmt das? sonst geht das sowieso nicht wen die verbindung nicht besteht.


    steht aber auch im werkstatt handbuch drin beim 3er




    [SIZE=2]du haste ne mail ! [/SIZE]

  • ja ist richtig. hab ich aber da oben schon geschrieben ;) aber danke dir fürn hinweis :)

  • du kannst zwar die kaltlaufdrehzahl erhöhen, was ich aber für wenig sinnvoll halte, weil nach meiner meinung bei dir einfach die startautomatik zu früh ausgeht, also solltest du einfach die dose ein stück verdrehen, nicht zu weit, aber du weißt ja selber das zu lange fettes gemisch nicht gut ist.
    ich würde allerdings gar nix dran machen, solange der motor anbleibt

  • franz hat mir ein paar unterlagen zum vergaser zugeschickt. werd ich mir am wochenende mal genauer ansehen. mal schauen was ich da so machen kann. prinzipiell bin ich auch dem prinzip "never touch a runnning system" zugeneigt, aber so gaaanz sauber läufts dann ja nun nicht wie oben beschrieben. das muss besser gehen...

  • Hallo Se!
    Ich habe genau das gleiche Problem wie Du. Und mich nervt es auch. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß es für den Motor gut sein soll, wenn er im kalten Zustand im Drehzahlkeller rumzappelt. An der Ampel halt ich ihn dann immer mit dem Gaspedal bei ca.1000U/min.
    Ich habe schon die Dose am Versager gewechselt und den Fühler überbrückt. Hat aber auch nix gebracht.
    Gruß Kalli.#

  • so, ich hab mir das ganze grade mal näher angesehen.


    bei mir gehen die starterklappen zu früh auf. mir fällt aber grad mal ein, dass ich gar nicht überprüft hab, was direkt an der dose an spannung anliegt. nicht, dass da direkt 12V anliegen und deshalb die dinger direkt aufgehen. mist. muss ich wohl nochmal raus.


    andere frage: hat irgendwer wat schriftliches über diese elektronische kaltlaufregelung? ich nicht. stammt ausm Granni 3. Ich glaub das WHB vom Granni bräucht ich dann auf dauer doch mal...


    EDIT: grad mal geschaut. is richtig angeschlossen. jedenfalls liegen nicht sofort 12V an. wird über den wiederstand geregelt. Im kalten Zustand liegen da 0,6 Volt an. Dann fällts auf 0,25V ab nach kurzer Zeit. Nach drei Minuten liegt die volle Betriebsspannung an. Was dazwischen liegt weiß ich leider nicht, weil ich zwischendurch für die drei minuten weg musste. weiß einer ob der Widerstand nen Schalter ist oder je nach Temperatur nen bestimmten Widerstandswert hat?


    Weiß einer wie die elektrische Verstelleinrichtung funktioniert? Warum gehen die Klappen nicht wieder zu wenn keine Spannung mehr anliegt? Sondern nur langsam?

  • Zitat

    bei mir gehen die starterklappen zu früh auf. mir fällt aber grad mal ein, dass ich gar nicht überprüft hab, was direkt an der dose an spannung anliegt. nicht, dass da direkt 12V anliegen und deshalb die dinger direkt aufgehen.


    Ich glaube nicht, daß dort irgendwas geregeltes anliegt.
    Die zwölf Volt werden da wohl anliegen.
    Die liegen da halt an weil da sichergestellt ist, daß der Motor (Lima) läuft, und dann der Regelvorgang ablaufen soll-> Wendel heizen-Welle verdrehen-Starterklappen auf.


    Wenn die Klappen zu früh aufgehen, dann musst du eben die Dose so verdrehen, daß die Verstellkurve zu deiner Motor/Wassertemperatur passt.
    Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Diese ganze Hardware der Verstelleinrichtung lässt nur unzureichende Kompromisse zu.
    Entweder geht zu schnell auf und du hast schxxß Standgas oder geht eben letztendlich nicht vollständig auf und du verhunzt dir auf Dauer den Motor und verschleuderst den Sprit.


    Deswegen nehme ich zB den schlechten Leerlauf in kauf.
    Aber bin auch nicht täglich drauf angewiesen....


    Oder, so würde ich das machen, man baut sich einen Choke ein.
    Da hat man das in der Hand und ist sich sicher dass alles so passiert wie das richtig ist.


    Zitat

    wat schriftliches über diese elektronische kaltlaufregelung? ich nicht. stammt ausm Granni 3


    Die elektronischen Vergaser und dann die ersten Zentraleinspritzungen sind dann vernünftig Kennfeldgeregelt. Da sollte es dann keine Probs mehr geben. Aber sowas hatte auch der Vergaser-Granada noch nicht.(ohne Schiesseisen)

  • hmmm. gefällt mir nicht. muss mir das morgen nochmal näher ansehen. wenns wieder hell is. hab oben noch was mit reingeschrieben gehabt, aber du warst schneller, hier nochmal:
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    grad mal geschaut. is richtig angeschlossen. jedenfalls liegen nicht sofort 12V an. wird über den wiederstand geregelt. Im kalten Zustand liegen da 0,6 Volt an. Dann fällts auf 0,25V ab nach kurzer Zeit. Nach drei Minuten liegt die volle Betriebsspannung an. Was dazwischen liegt weiß ich leider nicht, weil ich zwischendurch für die drei minuten weg musste. weiß einer ob der Widerstand nen Schalter ist oder je nach Temperatur nen bestimmten Widerstandswert hat?


    Weiß einer wie die elektrische Verstelleinrichtung funktioniert? Warum gehen die Klappen nicht wieder zu wenn keine Spannung mehr anliegt? Sondern nur
    langsam?
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    also, gibts da unterschiedliche Schalter für?


    noch nen EDIT:


    da sind ja zwei kabel dran. an dem einen liegen direkt 12V an, an dem anderen erst wenn eine bestimmte Temperatur erreicht wurde. Verpolungssicher ist der Stecker zwar, aber weiß ich was mein Vorgänger da dran rumgepfuscht hat? Vielleicht einfach falsch rum? Ich brauch was schriftliches über den mist. oder ich bau wieder nen mechanischen mit BiMetallfeder ein...

  • Ich will mich diesem Thread mal anschließen mit meinem Kaltlaufproblem. Bei mir geht der Wagen nämlich aus. Hab nen 1.6er LC mit dem 2l-Sierra-Vergaser drauf (ohne epilektrische Startautomatik). Der geht aber im Übergang zwischen Kalt und Warm gerne mal aus, sogar obwohl ich dann vorgestern einfach den Leerlauf generell mal grob erhöht habe (1200 ca. tipp ich). Was kann ich sonst noch einstellen? Wann müssen sich die Starterklappen öffnen? Wierum verdreh ich die Schraube an der Kaltstartautomatik für welches Ergebnis? Ist CO von 0,5 zu wenig (ich komm leider absolut nicht an die CO-Schraube)? Nach einmal ausgehen und sofort wieder anlassen läuft er übrigens relativ normal und geht nicht wieder aus.

  • ich verzichte beim p7 gänzlich auf die startautomatik. irgendwas is dadran im eimer (hab vergessen was, oder war´s mir egal ?( ) und sie deshalb totgemacht. er springt deshalb nur mit gas an und geht an der ersten kreuzung aus, was mich aber nicht die bohne stört, da er ansonsten ganz ordentlich läuft und auch im winter echt gut anspringt, was mich wundert aber freut :D
    wenn die einfach zu früh ausgeht würde ich sie einfach ´nen stück verdrehen und aus dem ganzen erst ´ne wissenschaft machen wenn das nicht hilft!!! evtl kannst du auch die drehzahl der startautomatik erhöhen, würde ich aber nur(!!!) machen, wenn die drehzahl bei aktiver startautomatik zu niedrig ist

  • meiner geht in genau dieser phase auch aus. aber drehzahl erhöhen bringt nix. is ja nunmal so, dass die starterklappen dafür da sind, das gemisch höher anzureichern mit benzin, also weniger luft durchzulassen --> es wird aufgrund des höheren unterdrucks mehr sprit aus den hauptdüsen gezogen --> das gemisch wird fetter. beim kalten motor schlägt sich ein teil des aerosols an den kalten wänden der rohrleitungen nieder, was zur folge hat, dass das gemisch abmagert. deshalb muss das gemisch wie oben beschrieben angefettet werden.


    was bringt uns also weiter? meiner stirbt ab, wie gesagt, wenn ich die starterklappen geschlossen halte, bleibt er an. so solls sein. folge: sie müssen länger geschlossen bleiben. lösung: schalter muss später ansprechen. also einen anderen schalter mit anderem temp-wert.


    Problem: wenn der motor warm war und ein weilchen gestanden hat und noch nicht ganz kalt ist, läuft er trotzdem sehr sauber, da der vergaser noch restwärme hat. wenn ich nun einen anderen schalter einsetze, hält er die klappen womöglich geschlossen obwohl es eigentlich auch so gehen würde.
    lösung: schalter nicht in den kleinen (wie bisher) sondern in den großen kühlkreislauf. wenn der noch ganz kalt ist, bleiben die klappen zu, wie es sein soll, bis sich das themostat öffnet. dann gehen die klappen auf. war der motor schon warm, bzw hat noch restwärme, wird sich das thermostat schneller öffnen, d.h. der schalter bekommt früher seinen passenden wert und die klappen können früher öffnen.


    logisch? ideen? könnte das klappen?

  • warum verdrehst du nicht einfach mal die dose???????????
    dafür ist die schließlich verdrehbar
    oder hast du das schon gemacht und ich hab´s überlesen :O
    wenn es sinnvoll wäre (was es nicht ist!!!) den fühler in den großen kreislauf zu setzen, hätte die das schon ab werk getan oder irgendjemand hätte dir dazu geraten, weil´s ein häufigeres problem wäre

  • gute frage, nächste frage. ich werds morgen mittag mal in angriff nehmen bevor ich nach Menden fahre. das mit dem verdrehen. und nur, weil ford das so gelöst hat, heißt das nicht, dass es der richtige weg ist. das setup, dass ich mit dem motor fahre war ja nun auch niemals von ford so geplant. der 38/38er gehört ja auch ansich nicht auf den 2,6er. sei´s drum. schauen wir mal. davon ab fahre ich ja auch nen fliegenauge ohne "winterfunktion". des weiteren hab ich die "vergaserheizung" in der brücke zugeschweißt. auch so´ne sache.


    schauen wir mal. wär doch langweilig wenn alles so funktionieren würde wie man sich das erhofft... :O :D *prost*

  • ich meine erstens sollte man mit dem naheliegenden anfangen 8o . du doch auch nicht den vergaser komplett neu erfinden nur weil er nicht richtig eingestellt ist. und wenn die startautomatik zu früh ausgeht, würde ich sie später stellen statt sie in den kühlkreislauf zu verlegen der später (oder im richtig kalten winter nie) warm wird. glaub mir das hat trifftige gründe, das das im kleinen kreislauf ist, weil die wassertemp in deinem kühler für die angelegenheit schlichweg scheißegal ist. würde dein thermostat nicht öffnen, wäre keine bewegung im großen kreislauf ergo würde die startautomatik wieder angehen.
    überleg dir das einfach mal genau, dann merkst du´s auch, oder biste schon wieder am saufen :D;)
    und bevor ich an der grundkonstruktion was ändere (o.k. ein choke wäre evtl sinnvoll-würde ich aber nie machen) würde ich sie erstmal versuchen durch einstellen zum funktionieren zu animieren. und wenn du morgen heizen willst, dreh da nich dran wie doof, der motor mags nicht wenn er zu lange und zu fett zuviel feuer bekommt.
    hast du dich denn schonmal in das grundprinzip der startautomatik eingelesen (2stufen, pedalstellungsabhängig, ab ner bestimmten temperatur und einmal pedal bis daunddahingetreten geht sie aus usw.....) ich hab das jetzt auch nicht alles so im kopp, aber ich denke das ist auch nicht wichtig da du ja bislang noch nicht verdrehen wolltest dürfte dieser erste schritt dich weiterbringen. die automatik sollte allerspätestens ganz öffnen, wenn deine temperaturanzeige normaltemp anzeigt. der tempfühler für´s instrument sitzt im übrigen auch nicht ohne grund im kleinen kreislauf (aber du könntest ihn durchaus auch in den großen legen, das ist ähnlich sinnvoll :D:rolleyes:;)

  • öhm.. ja ne. die klappen gehen schon auf, da sind die schläuche gerade mal handwarm. das is defnitiv zu früh! da hat sich der zeiger der temp-anzeige noch nichtmal ansatzweise bewegt! ich probiers aber trotzdem erstmal mit verstellen. mal sehen was das so bringt, kann ja wieder zurückdrehen.


    morgen weiß ich mehr. aber richtig kann das alles so wie´s derzeit ist, nicht sein. mit sowas hätte sich selbst in den 70ern kein Ingenieur zufrieden gegeben. noch nichtmal bei Ford...

  • ...aber was solls....


    Ja. versuch es mal mit verstellen.
    Aber wie du schon sagst, ist dein Motor nicht der, der dahin passt.
    wie willst du also verlangen daß die Kaltstartautomatik das tut, was sie soll.


    Vergiss das alles und bau dir einfach nen´ scheiß Choke- zug ein und alles hat ein Ende.
    Und du bist sicher dass alles richtig läuft.


    Das ganze Gezeter ist doch hinfällig unter den gegebenen Umständen.
    Da giebt´s kein allheilmittel.
    Die Kaltstartautomatiken waren schon immer ScheiXXXXXße.Da beist die Maus keinen Faden ab....


    Die Bimetallfedern haben unter bestimmten Temperaturen einen bestimmten Verstellweg und gut.
    Wenn der richtige Motor da dran hängt und der Vergaser richtig eingestellt ist und alles noch nicht über Gebühr ausgenudelt ist ,
    dann wird das auch alles prima fuktionieren......


    Meine Frau kuckt schon böse....is besser wenn ich jetz schlafen gehe...hiks..... :P


    8)

  • aber vorsichtig an der schraube drehen, nicht denken ach die kleine schraube, da mach ich mal fünf drehungen, dann heult der motor dir nämlich kalt ganz schön hoch 8o

  • Zitat

    Original von taunusquler
    Hallo Se, wenn alles andere nichts bringt, erhöhe doch einfach mal die Kaltlaufdrehzahl. Vielleicht hilft´s. Die Stellschraube dafür ist unterhalb der Kaltstartautomatic. Drosselklappen ganz auf, dann kommt man prima dran.


    *argh* das wars eigentlich,was ich die ganze zeit gesucht hatte! ich schau mir das nachher mal an...

  • so ganz generell:
    900 ist zu wenig. 1500 sollten es sein.
    geht mit der einstellschraube des mitnehmers der drosselklappe. dieser mitnehmer liegt auf der kurvenscheibe der startautomatik auf und öffnet so bei geschlossenen starterklappen die drosselklappen für nen erhöhten kaltlauf. sollte bei jedem vergaser so sein.


    dann reagieren automatische kaltlaufregelungen allergisch auf allzu starkes impulsartiges gasgeben am anfang. dadurch werden die starterklappen wegen des unterdruckes geöffnet, der mitnehmer der drosselklappe entfernt sich von der kurvenscheibe und findet dann beim gas wegnehmen nicht wieder zu seiner eigentlichen stellung zurück. sprich die starterklappen sind zu, aber die drosselklappe nicht geöffnet.
    also starkes gasgeben bis er warm ist vermeiden.
    teste mal: motor ist kalt. anmachen. erhöhter leerlauf. dann einmal richtig reingetreten und losgelassen. wenn er dann im keller ist, hast du deine automatik ausgestellt und bist um die erkenntnis reicher, dass du behutsam warmfahren must.
    ich spreche übrigens von einer kurvenscheibe und meine dabei ne stufenscheibe. bei ner kurvenscheibe hast du stufenlose übergänge und das problem sollte so nicht unbedingt auftauchen.


    wenn die starterklappen deiner meining zu früh offen sind -> bimetallfeder tauschen. oder nen chokezug einbauen und weg mit dem automatik-gedöns.
    der verstellwert der dose ist auf alle fälle zu klein um da ne lösung zu schaffen. mittelstellung ab werk passt immer. egal welcher vergaser auf welchem motor. solange alles andere ordnungsgemäß funktioniert.


    @ tommy:


    "Der geht aber im Übergang zwischen Kalt und Warm gerne mal aus, ..."


    ich geh vom 32/36 DGAV aus. nimm es hin. wenn es einen betrifft dann ist es normal und nicht abänderbar. wenn es einem mit diesem vergaser nicht betrifft, der hat glück.
    da hilft nur am anfang mit dem gasfuß vorsichtig zu sein um so die drosselklappen so lange wie möglich in geöffneter stellung zu belassen. bis er richtig warm ist. dann macht es ihm nichts mehr aus wenn die automatik ausgeht.
    oder die dose verstellen. hier dürfte der verstellweg ausreichen. geht nur um 1- 2 minuten längere wirkzeit der leerlauf- und gemischerhöhung.


    0,5 is zu wenig.

  • noch was.
    einstellen der drehzahlerhöhung:
    warm laufen lassen.
    ausmachen.
    starterklappen per hand in kaltlaufnullstellung bringen.
    drosselklappen per hand öffnen (oder irgend jemand drückt aufs gaspedal). die drosselklappen sollten in einer geöffneten stellung bleiben. die kaltlaufnullstellung.
    starterklappen öffnen und irgendwie fixieren/festklemmen. dabei darauf achten dass die drosselklappen in ihrer kaltlaufstellung bleiben (mitnehmer auf kurvenscheibe/stufenscheibe).


    anmachen.


    mittels einstellschraube (meistens direkt am mitnehmer. dort wo er auf der scheibe aufliegt) drehzahl erhöhen. min 1500. max 2000.

  • @ mevido
    es freut mich das bei dir immer die mttelstellung gepaßt hat, aber das deshalb einfach zu verallgemeinern ?(
    bei mir war nicht immer die mittenstellung das was ich mir vorgestellt hab!!!
    auch halte ich 1500u/min für etwas viel, kann man aber natürlich so machen.


    Zitat

    Original von Se


    *argh* das wars eigentlich,was ich die ganze zeit gesucht hatte! ich schau mir das nachher mal an...


    ich schrieb dieses in exat diesem thema, allerdings ohne die anleitung

    Zitat

    Original von Moritz
    du kannst zwar die kaltlaufdrehzahl erhöhen, was ich aber für wenig sinnvoll halte, weil nach meiner meinung bei dir einfach die startautomatik zu früh ausgeht, also solltest du einfach die dose ein stück verdrehen


    da meiner meinung nach nicht notwendig in deinem fall und ob du jetzt mal die dose einfach ein stück verdreht hast damit sie länger anbleibt hast du auch noch nicht verraten.
    denn die schraube für die drehzahl verstellen bring nicht viel wenn die automatik wie vorher, nach dem ersten gasstoß aus ist.

  • wenn die feder und alles andere in ordnung sind die mitte ok. zumindest für unsere breitengrade.


    1500 ist 1000 weniger als es z.b. eine anleitung für den weber 32/36 hergibt!!! da steht allen ernstes 2500!!! das halte ich für viel.

  • ich brauch bei mir nach dem start nur einmal kurz das gas antippen. braucht nichtmal 1000rpm übersteigen, dann geht die möhre innen keller. aber ich seh mir das bei gelegenheit alles nochmal in ruhe an. is grad heiß die kiste, da komm ich nicht weiter.


    danke für eure antworten! jetzt weiß ich wenigstens einiges mehr! :O

  • Ok, thx Mevido, hab mir auch schon gedacht dass so ne alte Kiste nen CO-Wert um die 1 haben sollte, oder? Nur... wie komme ich denn an die CO-Schraube verdammt. Hatte gehofft das vermeiden zu können. Der Vergaser mit der Sierrabrücke sitzt ja direkt neben dem Ventildeckel, da is ja kein Finger mehr Platz :-(. Hmpf. Ausbaun, verdrehen, einbaun, testen, ausbauen, nachregulieren, einbauen, testen... ich will nicht :-(

  • ?(


    die gemisch-schraube solltest du ohne ausbau erreichen können. ich denke du redest von einer anderen schraube oder aber nicht vom taunus...oder was hast du für nen komischen ventildeckel???


    die schraube sitzt beim 32/36 DGAV quasi "zwischen drosselklappenwelle und ventildeckel" diagonal im vergaserfuß und ist mit nem sehr kurzen dreher zu erreichen. solche kurzen dreher findest du in jedem baumarkt. tlw. werden die noch als vergaser-schraubenzieher geführt.


    1,5 solltest du mal probieren.
    und erst das gemisch und dann den leerlauf einstellen.