Das Kundenzentrum in Köln existiert noch unter der im PDF zu findenden Adresse und Postfachnummer. Ich habe sie mal kontaktiert und bin gespannt. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, damit der Witz weitererzählt werden kan, denn es fehlt ja noch immer die Pointe.
Freigabe von Ford für Ford Granada Mk1 2,8i - Datenblatt genügt nicht
- GranadaWien
- Erledigt
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Für den Taunus gibt es eine 180PS-Freigabe für den 2,3 mit Eichberg-Turbo.
Das Gutachten bezieht sich auf das sonst serienmäßige Fahrzeug, also original nicht belüftete Bremsen und keinerlei Verstärkungen der Karosserie etc.Das sollte es für den Granada doch auch geben, man muß es nur finden.
Ansonsten sollte der TÜV anhand der ABE eigentlich weiter kommen.Beim Consul vom Mafijoosi hat der Prüfer jedenfalls die ABE für den 1,7er V4 und die für den 2.0 V6 aus seinem Computer gezogen und das dann abgeglichen.
Der Consul war ja vorher ein V4 und hatte zur Abnahme keine Papiere, dafür aber einen 2.0 V6 verbaut.
Der Prüfer hat dafür den Durchmesser der Bremsanlage verglichen, sowie Differential und Getriebeübersetzungen.Wenn alles passend vom 2,8i vorhanden ist dann sollte es auf diesem Wege eigentlich keine Probleme bei der Eintragung geben, ABER es ist tatsächlich so das die Prüfer immer öfter nach mitgebrachten Unterlagen schreien.
Wobei ich mich dann immer frage wofür die dann Ihr Geld bekommen. -
Ich finde diesen Beitrag hier sehr interessant.
Verstehe nur nicht, warum man den "tuning motor" , nicht einbaut und fährt.Daher kaufe ich ein E
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@rockmob: das möchte ich nicht riskieren. Ohne Eintragung erlischt die ABE und dann Gute Nacht, wenn doch mal ein Unfall passiert. Obendrein ist der 2,8i von einem Blinden vom Vergasermotor zu unterscheiden und in Österreich haben die Landesprüfstellen die Möglichkeit, ein Fahrzeug jederzeit einer sog. besonderen Überprüfung zu unterziehen, wenn es bestimmte Kriterien und dazu gehört das Alter erfüllt.
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Das Kundenzentrum in Köln existiert noch unter der im PDF zu findenden Adresse und Postfachnummer. Ich habe sie mal kontaktiert und bin gespannt. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, damit der Witz weitererzählt werden kan, denn es fehlt ja noch immer die Pointe.
















Tut mir jetzt echt furchtbar leid . Jetzt kann Ich echt mehr . Weist du was du da gerade veranstaltest .
Gut du wirst es nicht wissen . Aber echt jetzt Ich kann jetzt nicht mehr .
Ich helf Dir jetzt auch zu lachen ....
Das Kundenzentrum wird Sich mit der Frage an die Granadatypreferenten wenden .
Den einen kennst du wohl . Der andereTypreferent wird das vermutlich mit Uwe besprechen evtl. im Granadaforum nachfragen .
Das ist jetzt wie bei Asterix und Obelix in dem Beamten Bunker .
Ich kann jetzt echt nicht mehr . Warscheinlich melden die sich hier in der Nähe im Archiv vom Weinen A.
ganz großes Kino .Ich bin echt froh das du wieder hier bist .Das ist eine der besten Aktionen überhaupt .
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Doppelpost ! Jetzt kommt alles durcheinander ....
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Hehe - das wäre doch in Ordnung, wenn dann Ford mir nach Erklärung der beiden Granada-Typreferenten, was so ein 2,8i alles braucht, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellt. Das ist ja eigentlich auch genau der Punkt, den natürlich rockmob im Kern getroffen hat: es interessiert doch am Ende keine Sau, was da genau unter der Haube ist und ob die Bremsscheiben vorne nun innenbelüftet sind oder nicht und daß das Diff die richtige Endübersetzung hat. Hauptsache, der Amtsschimmel durfte laut genug wiehern.
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Ahoi Julia!
Ich schreib das nun nicht gerne, aber eventuell kann ich mit etwas Erfahrung zu dem Thema beitragen, dass Du Dir nicht umsonst Mühe machst und Kosten hast ohne Ergebnis.
Kurze Geschichte, was ich so alles versucht habe: im guten Glauben an Gutachten und das Gute im Menschen hab ich vor Jaaaahren mal meine IIIer Nuss auf 2,9i umgebaut. Mit allem Pipapo, Kat, Origianlauspuffanlage vom Spenderscorpio, Abgasrückführung, Kohlefilter, blabla. Alles fein dokumentiert und bebildert. Komplettes Fahrwerk gemacht, innenbelüftete Bremsen rein, große Hinterachse. Das komplette Kino, was fürn Taunus damals für teuer Geld zu haben war und wenns nichts Ordentliches von der Stange gab, dann hab ich das angefertigt und zB. Spannungsanalysen von den entsprechenden Teilen dazugeliefert.
Natürlich hatte ich auch die Freigaben von Ford für Bremsen und Karosse bis 180 PS. Versteht sich.
Damals war ich noch in Wien stupidieren und hab mich zur Landesregierung NÖ begeben (Wien war nicht empfohlen worden). Alles dabei in einem dicken, fetten Ordner.
Ich schildere meinen Fall und mein Ansinnen, den Taunus nun begutachten zu lassen und dann offiziell auf Österreichs Straßen damit rumzugondeln.
Nuja.
Dann hat mich mal der Herr auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Durch die Blume teilte mir der gute Mann mit, dass ich diese Freigaben und Gutachten von Ford eventuell noch zum Wischen nach der Defäkation verwenden könnte, wenn ich die vorher ein wenig weichknete, aber er kann damit hier in Österreich natürlich nichts damit anfangen.
Wenn ichs wirklich durchziehen hätte wollen, dann wär die KOMPLETTE Latte an Prüfungen neu zu erstellen gewesen. Abgasgutachten nach aktuell gültiger Norm, Festigkeitsgutachten der Karosse. Bremsenvergewaltigungstest undundund
Das hätte geheißen, dass mich das zigtausend Euro gekostet hätte und ich nach den Tests wahrscheinlich ein weiteres Auto hätte bauen müssen, weil das Original zu Tode geprüft wurde. Noch gar nicht davon gesprochen, dass der Großteil der Tests mit ziemlicher Sicherheit negativ ausgegangen wäre, aber natürlich die Kosten trotzdem zu tragen gewesen wären.Viel Text zur kurzen Zusammenfassung:
In Austerlitsch kann man im Prinzip alles vergessen, was es nicht genau so in Austerlitsch original zu kaufen gab. Wie schon richtig bemerkt wurde: Karre in Österreich bauen, nach Deutschland damit alles eintragen lassen, das Ding in Deutschland eine Zeit lang anmelden und wieder nach Ö zurückimportieren - aussichtslos. Gabs ja so nicht hier in Österreich zu kaufen, also wirds auch nicht typisiert. Die einzige Möglichkeit wär im Prinzip, die Karre dann einfach hier in Ö mit deutschen Kennzeichen zu fahren. Aber da brauchts dann auch nur mal einen feinen Blockwart von nebenan, der einen anzeigt, dass da ja eine Karre mit deutschen Kennzeichen hier regelmäßig in Ö rumfährt und dann hat man schon fein das Finanzamt an den Backen wegen Steuerhinterziehung.
Ein kleiner Ermessensspielraum besteht für Gutachter bei Leistungssteigerungen von maximal 20%. Und Achtung!! Hier gilt nicht etwa, die Leistung als Basis, was es in dem Modell maximal an Leistung gab/gibt, sondern die Basis ist genau die Karre, um die es geht!
Das heißt, wenn hier zB um einen 2,3er mit 108 PS gehen würde, dann bekommst Du in der Karre maximal ~129 PS eingetragen.Nu fragt sich trotzdem, wie es dann zB sein kann, dass die Golfprolls mit Einsergölfen auch mal schnell mit 400PS durch die Gegend fahren?! Entweder einfach hirnbefreite Idioten, die dann halt bis an ihr Lebensende blechen, wenn sie ohne gültiger Zulassung einen Unfall mit Verletzten/Toten verursachen, oder da kennt jemand jemanden, der jemanden kennt, der weiß an wen man sich wenden müsste, wenn man sowas vorhat.
Ich für meinen Teil bin da ja auch was am Planen dran. Ich hab mir mal in den Kopf gesetzt, dass es doch irgendwie möglich sein muss hier in Österreich einen Granada mit dem 5.0 HO zu fahren.
Das Ansinnen hatt ich eigentlich schon mehr als einmal aufgegeben. Mein letzter Versuch war, da was auf Basis Perana durchzubringen. Habs sogar geschafft, dass die karre in die Liste der erhaltenswürdigen Fahrzeuge aufgenommen wird und hab nun einen gültigen Auszug vom Perana hier liegen. Mit dem, einem Gutachter, der Gesprächsbereit ist und meinem Essex Kombi als Basis hab ich grad halbwegs Chancen das durchzubringen....
Ich kann den Herrn mal fragen, wenn ich ihn das nächste mal sehe, was er zu Deinem Umbau sagen würde, wenns Dir weiterhilft.LG Stefan
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was´n scheißland
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Und ich dachte, die Aktion mitm Consul waere kompliziert gewesen. Scheisse man, sowas tut doch nich Not... ;(
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OT
was´n scheißland
wenigstens darfst Du da "wildpinkeln" und in Schluchten scheissen

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Gaser drauf , Motorcode anpassen . Fertig .
Wenn die nichts haben zum Prüfen und nichts wissen ... ausgeschissen !
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das kommt dann später.
erstmal den legalen weg versuchen und vermutlich scheitern, kann man doch so machen, ich hätte keinen bock drauf, aber ich bin auch scheißfaul und hasse telefonieren und briefe schreiben und all sowas. -
@Stefan (A): Das ist in der Tat eine heftige Story! Aber es gibt einen gravierenden Unterschied zu meiner Lage: Du wolltest einen 2,9i in einen Taunus einbauen, den es so nie von Ford gab. Wenn man damit an einen Prüfer gerät, der miese Laune hat, dann kann es wohl wirklich passieren, daß man wieder zurück auf Start geschickt wird, denn wenn ich es richtig gelesen habe, dann hattest Du zwar eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Ford für den Einbau eines 2,9i in einen Taunus, aber eben kein Datenblatt, das die sonstigen technischen Daten wie Bauartgeschwindigkeit, Abgaswerte, Geräuschemissionen usw. angibt, denn das kann es für den Taunus als 2,9i nicht geben.
Mir hat man ja immerhin die schriftliche Auskunft seitens der Landesprüfstelle St. Pölten gegeben, daß ich die Freigabe von Ford und das technische Datenblatt bräuchte, denn immerhin gab es den Mk1 mit dem 2,8i und somit existiert ein Datenblatt.
Ich werde jetzt erstmal abwarten, was Ford mir antwortet, zu Pfingsten mal beim TÜV vorbeifahren und nach einem Datenblatt fragen und wenn beides grundsätzlich formal dem entspricht, was die Landesprüfstelle von mir haben will, dann werde ich nahfragen, ob das ausreichend ist. Ich fürchte aber, dann wird ihnen erneut etwas einfallen, um mir den Spaß zu verderben.
LG
Julia -
Da hast Du vollkommen recht, mein Taunus war da ein etwas speziellerer Fall, war aber auch nur als kleines Beispiel für die Wieherung des Schimmels und als Beispiel für Datenblätter, Gutachten und Ähnliches, was man den Prüfstellen so vorlegen möchte und wie die damit umgehen.
Aber einfach noch ein Tipp von meiner Seite: such Dir einen Intschenör, der für Abnahmen berechtigt ist. Mit denen kann man meist auf technischer Ebene halbwegs vernünftig reden. Mit dem stimmt man sich ab, der sagt was er will und was geht, das baut man dann, der stellt einen Akt zusammen und trägt das dann für Dich zur Landesregierung.
Dann brauchst Du Dich nicht direkt mit dem Kaspern rumärgern.Und wie gesagt - ich kann den Kerl mal fragen, mit dem ich grade im Austausch bin, was er von einem "modernen" 2,8i (Deiner stammt ja aus einem IIIer soweit ich mich errindere?) in einem Ier hält.
Was war Dein Granada original nochmal? 2,3 mit 108 PSen glaub ich? -
Richtig, meiner ist ein 2,3er mit 108PS. Und wenn das mit dem 2,8i am Ende doch nicht klappt, dann kommt zumindest eine neue Wasserpumpe rein (die braucht er meines Eindrucks sowieso bald) und den Viscolüfter, den ich noch rumliegen habe. Dürfte die Geräuschkulisse aus dem Motorraum noch etwas dämpfen. Und ich hätte trotzdem gerne das A4LD von Jos verbaut, aber da muß man irgendwas anpassen und ich hab vergessen, was und wie aufwendig das war.
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Das Gröbste ist so aus der Hüfte geschossen die Aussparung im Kardantunnel, die vergrößert werden muss um die Automatikkulisse draufzubekommen, die Pedalerie und ein Startsperrrelais wär kein Fehler.
Kickdownzug auch noch, falls auf dem "neuen" Motor noch nicht vorhanden, wenn gewünscht. -
Ist doch schon ein automat.
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kardanwelle zusammenstückeln aus granadahinterteil und scorpiovorderteil, meine ich.
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Ich habe noch einen orginal alten Fahrzeugbrief vom MK1 2,8i rumliegen
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@Schlucke: das wäre u.U. dann hilfreich, wenn es darum ginge, beim TÜV ein Datenblatt zu erhalten. Ich fürchte, der Brief selbst wird als Kopie nichts nützen. Ich muß mal beim TÜV anrufen und fragen, was sie von mir außer Kohle haben wollen, um mir für einen 2,8i Mk1 ein Datenblatt zu generieren.
In den österreichischen Typenscheinen stehen ja bekanntermaßen etliche technische Details mehr drin (wie z.B. die Angabe, wo am Granada Mk1 die Fahrgestellnummer eingeschlagen ist ...), aber hier einen Typenschein eines 2,8i Mk1 zu kriegen dürfte verdammt schwer werden. Und es fehlt ja noch immer eine Antwort von Ford wegen der Unbedenklichkeitsbescheinigung.
@Bierchen: könnte hinkommen und ich meine mich zu erinnern, das schonmal gelesen zu haben. Die Glocke vorne müßte an sich passen, nur ist das A4LD etwas länger als das C3 und dann paßt das auch mit dem Zusammenstückeln der Kardanwelle.
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Also ehrlich, Schluckes Angebot ist das beste was dir passieren kann! Zähl doch mal 1 und 1 zusammen! Mehr sag ich nicht dazu!
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Ford hat geantwortet:
"vielen Dank für Ihre Anfrage.
Eine Motorumrüstung kann nur unter gewissen Umständen vorgenommen werden. Der zu verbauende Motor muss zum Beispiel aus der gleichen Modellreihe stammen und im selben Produktionszeitraum eingesetzt worden sein. Eine Übersicht der möglichen Motoren können wir Ihnen leider nicht zur Verfügung stellen. Bitte teilen Sie uns den Motorcode des 2,8 Liter Motors mit und senden sie uns ein Lichtbild vom Typenschild des Granada. Danach können wir den Umbau gerne für Sie prüfen. Sie können auch mit einer Technischen Prüfstelle die entsprechende Umrüstung besprechen, diese kann alle technischen Daten und Ausstattungen der zugehörigen Allgemeinen Betriebserlaubnis entnehmen.
Wir bedauern, Ihnen nicht auf direktem Wege weiterhelfen zu können."
Soll das heißen, daß sie mir keine Freigabe schicken werden, weil meiner ein 75er ist und es den 2,8i erst ab November 1976 gab? Naja, aich werde mal ein Foto des Typenschildes machen und erneut deutlich darauf hinweisen, daß es im Granada '75 den 2,8i gab und daß kein Motor eingebaut werden soll, der erst in einer späteren Baureihe verbaut wurde. Den Wink mit der technischen Prüfstelle kenne ich ja nun schon, ich brauche ja beides.
Ich vernehme lautes Wiehern aus Köln.
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Hoi Julia!
Ganz ehrlich gesagt - verwende keine Energie auf die Papiere von Ford. Bis Du da hast, was Du brauchst wirds dauern und wahrscheinlich wird eher nichts brauchbares rauskommen, wenn die einfach sagen im 75er gabs keinen Einrotzer und fertig.
Und falls Du wirklich was brauchbares von denen bekommst, zerre ich wieder mein Taunus Beispiel raus: da stands schwarz auf weiß mit Siegel von Ford direkt, dass die Taunuskarosse und die Bremsanlage von Ford selbst für 180PS freigeben ist. Ich wollte 150 eingetragen haben. Auch wenn man das nur auf die Leistungssteigerung bezogen hat, wurde alles abgeblockt und jeglicher Wisch, der nicht von der kaiserlich-königlichen Landesprüfstelle selbst kam, als wertlos bezeichnet.
Das interessierte die auf der Landesregierung nicht mal! Vielleicht hab ich einfach nur einen Arsch erwischt, aber ich hab schon viele, viele ähnliche Gespräche mit Leidensgenossen hier in Österreich geführt. Immer das Gleiche.Ich schreibs nochmal: scheiß einen großen Haufen auf den direkten Kontakt mit der Landesregierung! Such Dir einen Ziviltechniker und spiel das über den!
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Also das Datenblatt vom TÜV brauche ich sowieso, egal wie es weitergeht und da wäre es wirklich gar nicht so schlecht, wenn mal jemand aus Deutschland beim TÜV anrufen könnte, was sie dafür alles brauchen außer Granada GGFL 2,8i und Motortyp PR als Angaben. Ich kann den TÜV von hier aus nämlich nicht anrufen, klappt nicht.
Die bei Ford werde ich jetzt trotzdem weiter nerven, denn große Kosten entstehen dort vermutlich nicht.
Das mit dem Ziviltechniker werde ich sicher nicht machen, denn mehr dafür ausgeben als für den Motor sehe ich nicht ein.
Nachtrag: ich habe in meiner Antwort die Formulierung "im selben Produktionszeitraum" mal auf Typ GGFL interpretiert und bestätigt, daß meiner ein GGFL ist.
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und da wäre es wirklich gar nicht so schlecht, wenn mal jemand aus Deutschland beim TÜV anrufen könnte
das hab ich grad gemacht.Das Gutachten wollen sie aber gut bezahlt wissen, so übern Daumen ab 500€ aufwärts.
Allerdings sagte mir der gute Mann, das es egal ist, ob du es in D oder in A besorgst.
Der TüV in A sollte also auch über die Daten für deinen Wagen verfügen. -
bruno: dankeschön. 500,- Euro ist aber eine heftige Hausnummer für ein paar Daten aus dem Computer.
Ich hab zwischenzeitlich doch eine Nürnberger Telefonnummer des TÜV in Großgründlich gefunden und dort gefragt (die anderen 0800er-Nummer gehen von hier nicht). Ich soll dem Herrn mal vorab per Mail die Daten meines jetzigen Granada schicken und die Daten des neuen Motors, damit er schonmal was raussuchen kann, denn ich habe mit ihm auch gleich für den Morgen des 12.5. einen Termin ausgemacht. Den Granada muß ich nicht mitbringen, nur eben alle Daten für den Umbau, die ich schon habe aber das sind ja nur FIN meines Granada, Typ (GGFL), Motorcodes (YY alt, PR neu), evtl. noch sowas wie die Typschlüssenummern.
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eine heftige Hausnummer für ein paar Daten aus dem Computer.
Keine Ursache.die Aussage deckt sich teilweise mit deinem Telefonat, aber die Daten für ältere Fahrzeuge sind nicht alle im PC, einiges ist noch auf Microfich.
Und da wird dann nach Aufwand abgerechnet. -
Welche TSN hat eigentlich der 2,8i von 1976? 0928 ist klar, ist das eine 478?
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ich hab gestern mal in einer TSN-Liste gesucht, aber der ´76er 2,8i war nicht aufgeführt.