Also Neuwagen täte ich auch keinen mehr kaufen. Aber wenn man sich mal die Preise der jungen Fochts so anschaut, dann kommt man da fast nicht vorbei. Ich muss sagen, dass ich einfach auch ein bisschen Komfort in der Kiste will (ich urgel da ja schließlich ne Masse Lebenszeit drin rum) und zuverlässig sollte der Karren ja auch sein. Bei mir wars einfach, nicht älter als drei Jahre, Diesel, Passatgröße und halt ein wenig Schnickschnack. Passat 17.000€, Insignia 15.000€... Mondeo 9.700€. Der hat nach drei Jahren 210.000km mehr auf der Uhr wenn ich den "benutzt" hab und kostet mich daher nur knapp 5 Cent pro Kilometer in der Wiederbeschaffung!!!
Meinungen & Erfahrungen zu Kilometerfressern
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Gerade an jungen Fords kommt man sehr leicht vorbei und kann ihnen en passant noch einen Tritt geben.
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Ich wusste gar nicht, dass Ford noch Autos baut

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Was haben wir da wieder gelacht!
Das verdient einen "Schenkelklopfer"! -
wieso


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Achtung Metapher:
Du bist Zuhälter und stehst so 70iger-mäßig total auf unrassierte Frauen. Kann es sein, dass Du da ein wenig neben dem Markt bist?
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Ich wusste gar nicht, dass Ford noch Autos baut


Mein Gott, wenn ich mir diese VW Schönredereien durchlese dann kommt mir die Kotze hoch.
Kauf' 124er Benz und jut. Hasskarre, Bruno Sacco Pißflitsche, Stern am Grill, da, Grund um den zu hassen und sich jegliche emotionale Bindung zu verbieten.Ich werde es eh niemals verstehen warum man freiwillig nach einem Auto sucht wo nicht "Granada" hinten dran steht. Genausowenig wird man mir je erzählen können was son' Granada heute im Alltag schlechter kann wie alle Anderen, und wieso man dem Granada irgendwelche Extrawünsche erfüllen muss. Oder wollt Ihr kein Öl gucken?
Ich bin eben aus dem Kombi raus, und kann es nicht erwarten morgen um 7 wieder den Schlüssel zu drehen. Ich bin so ziemlich der blödeste von Euch allen und krieg' es gebacken seit Jahren diese Kackhaufen im Alltag zu prügeln, damit umziehen, nach Köln zu fahren, und am Abend noch zwei Runden zu drehen. Arschlecken ob die 11,5 säuft, wenigstens sind's ehrliche. Son' Kack Neuer frisst auch Spritt, Kumpel aus der Arbeit fährt seinen flammneuen BMW nicht unter 10, da lach' ich über. 40 Jahre Fortschritt und nix is' passiert. -
Is doch alles gut Mann!
Jedem Tierchen...
Der Eine steht auf Rasierte und er Andere nicht...Scheiß egal!
Bleib locker -
Es kommt immer darauf an welche Anforderungen man an ein Auto stellt
In dem Fred geht es um emotionslose Alltags-Kilometer-Abwickler die stressfrei laufen und günstig im Unterhalt sind
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen :
Golf II Diesel ( ist `ne ekelhafte Scheisskarre aber läuft immer und unschlagbar günstig)
W124 Diesel aber unbedingt vor Bj. 90 ( meiner war 94 und `ne einzige Katastrophe
Audi 100 C4 5-Zylinder Bj. 90-92 (nicht sparsam aber für extreme Km-Leistung bekannt) ............. meiner hatte 884.000 als ich den verkauft hab , erster Motor , erstes Getriebe
Erste Reihe der Mercedes B-Klasse 180er Diezel (super Langstreckenfahrzeug)Mein T4 ist tot deshalb fahr ich leihweise noch bis Freitag `nen 3 Jahre alten Polo
3-Zylinder
Fahrkomfort : Top
Lenkung : Top
Bremsen : Top
Fahrwerk : TopHätte ich nie gedacht daß ich das mal sage
Ist aber so !
Neue Autos haben einige Vorteile , muß ich jetzt selber zugeben -
Denn kauft Euch Toyota Aygos. Sein größter Vorteil? Isn' Toyota und kein Drexx VW. Im Jahr 78000 runter, bis auf KAT den ich in Polen abgerissen habe hat er nichtmal Verschleißteile gebraucht. 4 Liter. EFH und ZV.
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Was sagt uns Das?
Übrigens....meine Oma ist auch unrasiert!
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Jetzt kommt nichts mehr, hoffe ich.
Wenn ja, dann kann ich nur sagen:
"Wenn die Sonne der Erkenntnis tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten."
Prooost! -
Was sagt uns Das?
Übrigens....meine Oma ist auch unrasiert!
Das sagt Uns das meine Frau einen Aygo hat. Meine FRAU. Ja? Frau. Ich habe Granada. Weil mir von anderen Autos immer so schlecht wird.
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sacht ma - iss euch zu heiss ?
hier fragt einer ganz ungeniert; emotionslos und markenfrei...
und ihr kloppt euch jetzt hier bald die köppe ein

nicht gut das ist...

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wer haut hier?
und wo?adam sagt auf seine ihm eigene art und weise daß es auch heute noch gar kein problem ist einen ollen waachen (da ich das ganze unterschreiben möchte rede ich hier nur von ford und explizit von granada und p7, da ich hiermit meine über 20 jahre alltagsautoerfahrungen gemacht habe) aus den 60er-80er jahren alltäglich zu fahren.
ist doch nur ein denkanstoß, kann bestimmt auch´n capri oder taunus sein, dann isses nix für´s herz ;)wie oben erwähnt ich fahre seit ich mein erstes eigenes auto hatte nur diese karren im alltag, ob als tagespendler, WE-pendler, kurzstreckenfahrer oder fußgänger... die teile taugen was.
ich habe keine ahnung wie viele hunderttausende km ich in granada und p7 zurückgelegt habe.
klar is mal was, aber ich hatte noch nie einen defekten nockenwellensensor nach 60.000km, nicht mal in den (keine ahnung) 600000km, einfach weil meine autos sowas nicht haben.
kann mal´n stirnrad zerbröseln, macht mann an ´nem nachmittag gemütlich ein neues rein, oder tut die büxe inne werkstatt (viel falsch machen kann mann dabei ja kaum)ist auch egal, vollkommen egal.
diesen winter fahr ich auch wieder granada, das winterklo sprang heute nach ´nem halben jahr stillstand im draußendasein einfach so an, lief schön und fuhr tadellos zur hebebühne.
muß ich halt jetzt mal ein wenig schweißen für´n tüv, bin ich selber dran schuld, hätte ja auch vorsorgen können.bimmbammbumm wer keksdosen fährt ist dumm
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Ich haue garniemanden. Soll Jeder machn' wie er meint.
Ich bin bloss erschrocken(?), erstaunt(?), sprachlos(?) wie hier jeder Zweite mit Tattoo raus aus'm Fenster Taunus gurkt, sich selbst beglückwünscht ein Hardcore Motherfucker Altautoschubser zu sein, aber sobald einer nach Neuwagen fragt hat Jeder echt eine Meinung welcher Golph denn nun der beste ist. Wieso wisst Ihr das?
Und nochmal, das Jemand ein Neuwagen will, das verstehe ich, kann ich nachvollziehen, man will ABS, Airbag, Klima, EFH und ZV, oder mal Kleinkinder miteiern ohne zu denken ob die durch die Scheibe fliegen, weil nur weil mein Vater mich im 126er Fiat rumfuhr bedeutet bloss das es damals keine TDI Schlampen gab die kein Hirn haben... Ich halte es nach dem Motto "Leben und leben lassen", aber sobald ich höre das man ein Auto will um das man sich nicht scheren muss und deshalb was "neueres" sucht, denke ich mir was der Altwagen so besonderes braucht das ein "Kilometerfresser" nicht brauchen tut?
Ich habe mir vor'm Winter das Selbe gedacht, deshalb roter Fiesta. Und der braucht nix. Garnix. Emotionale Bindung wäre möglich wenn er nicht rot wäre. Mögen geht allerdings auch so. Das man ein Auto mag muss nicht heissen das man es gleich verhätschelt.
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Da hat Zombie recht. Das ist doch eigentlich das Thema, sicher erfüllt ein Granada die Ansprüche eines Kilometerfressers. Allerdings spielen Airbags, ABS, ESP und der andere elektronische Scheiß ne große Rolle, gerade wenn man die Kiddis an Bord hat. Wie gesagt bin ich bei meinen Kilometerfressern vollkommen emotionslos, die müssen laufen egal ob Ford, VW oder was noch. Ich kann mich leider nicht auf Dienstreise um ein zerbröseltes Stirnrad kümmern, das ist auch ein Grund. Ich schaffe es ja noch nicht mal meine Projekte fertig zu machen und das sind nur zwei.
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Altkarren als Kilometerfresser? Warum nicht? Kann ich aber nicht aus Erfahrung reden, weil ich relativ wenig fahren muß. Zur Arbeit schon mal sowieso und auch sonst. Aber wenn ich müsste, würde ich. Weil ich mit den anderen einfach nicht um kann. Auch, wenn man mir erzählen mag, 3 Jahre alte Polos hätten einen tollen Fahrkomfort. Das liegt natürlich immer im Auge oder sonstigen Körperteilen des Betrachters, aber ich kann mich mit dem Fahrverhalten neuer Autos einfach nicht anfreunden.
Nichtsdestotrotz klicke iich hin und wieder mal auf Werbefenster und spiele mit den tollen Neuwagenkonfiguratoren. Nicht, weil ich Neuwagen toll finde. Oder vernünftig. Oder unbedingt ein neues Auto brauche. Wegen der Nachbarn. Und Kollegen. Oder weil ich täglich dreihundertvierunddrölfzig Kilometer fahren muß weil ich sonst nicht arbeiten kann. Nein, nur mal so. Nie würde ich ernsthaft den Kauf eines solchen in Erwägung ziehen. Kann ich auch gar nicht. Erstmal, weil's im Moment sowieso net geht. Und außerdem scheitere ich regelmäßig daran, daß ich einfach nix finde, was mir auch nur ansatzweise zusagen würde. Entweder ich finde gar nix, was einer Konfiguration zugrunde liegen könnte oder ich konfiguriere so lange an einem Listenpreis herum, der mal locker zwei komplette Jahreseinkommen verbrauchen würde. Also Neuwagen weil ja ach so vernünftig und so schön und ja so günstig zu finanzieren - NO. Gebraucht? Bei den Mindesthaltbarkeitsdaten der "jungen Gebrauchten"? NIE
Grundsätzlich bin ich also auch für Alltagsaltkarren, immer schon gewesen, habs auch lange praktiziert. Wenn es die Umstände aber vorübergehend einfach nicht zulassen, sowas vor der Tür stehen zu haben - und sei es nur wegen 4stelliger Anschaffungskosten für getüffte Altkarren, muß halt vorübergehend mal ne "moderne" Karre her. Machen wir uns nix vor, auch Altkarren zu fahren ist ein Luxus. Und den muß man sich leisten können. Auch, wenn die Karren nix im Unterhalt kosten mögen im Vergleich zu Leasingraten und Pflichtinspektionen.
Der da linx aufm Bild war billig und fährt. Mehr nicht. Das Franzosenmüllding ist das schlimmste, was in den letzten 25 Jahren auf meinen Namen zugelassen war und ist grad mal besser als zu Fuß gehen. Aber nur, was Strecken angeht, die man net zu Fuß kann.
Er hat nen 110 PS 16V, Klima, für die Klasse nen Riesenladeraum, viele Luftballons überall, noch über n Jahr Tüf, nen mittleren dreistelligen Betrag gekostet und sicher noch einige ganz tolle Vorteile, die aber allesamt eins nicht aufwiegen können - Stil. Und Spaß. Der XXXXXXX ist das erste Auto, bei dem ich freiwillig rechts einsteige.
Warum ich ihn trotzdem habe/fahre/ertrage? Weil's im Moment net anders geht. Und weil ich mich jetzt schon auf die nächste Altkarre freu. Nächstes Jahr spätestens steht wieder was mit H aufm Hof. Aber bis dahin.....
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Grad wieder Minusargumente gesammelt. Wenn ich mit so nem Vierring-Esjuvieh rumeier, stehenbleibe und die Tür aufmache, während noch Zündung an ist, warum muß mich das Teil per Display anpflaumen, ich soll die Zündung ausmachen, weil die Batterie entladen wird? Was soll das?

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Das kann man ausschalten...
wenn man den Zündschlüssel auf 0 tut

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Aha. "Halts Maul"-brüllen nützt jedenfalls nix, das hab ich bei diesen Piepseblinketutekisten schon öfterns probiert. Aber wtf soll diese Ansage überhaupt? Schlimm genug, daß er mich mit diesem dämlichen Startstop-Gedöns an der Ampel erschreckt hat. Daß n Karren an der Ampel mal ausgeht, ist unsereins ja gewohnt, aber mit sowas rechnet doch keiner bei nem Kuhsowieso. Kann doch net erst vor jeder Fahrt die Anleitung lesen, damit ich net panisch zum Zünde"schlüssel" greife, wenn die Trefikleitz auf grün gehen und der Modor aus tut.
Grützliste, elende.
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Ja..., und jetzt?
Is Das denn so schlimm? Tut doch nich weh!Freu Dich an dem schönen Wetter und an Deiner Frau (wenn Du eine hast)... Oder an Deinen Frauen (wenn Du welche hast)

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Doch. Ausserdem gehts darum gar nicht. Noch nicht. Und im übrigen zweckentfremde ich diesen Fred jetzt und wandle ihn in meinen persönlichen Neuwagen-sind-kacke-Fred um. Thema jetzt: Ich finde neue Autos kacke. So. :P
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Neue Autos sind nix. Alles gelbe Tonne.
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Grade weil ich jeden Tag 100km fahre, will ich dafür eine möglichst geile Karre. Fürs Wochenende brauch ich keinen Schlitten. Da sauf ich.
