Und wenn dann die Prostituierte mit dem Klopapier und einem Kothaufen kollidiert....

  • Manche Autonamen versprühen Glanz und Gloria - egal in welcher Sprache. Wieder andere Modellbezeichnungen sind äußerst unvorteilhaft gewählt, wenn man sie in bestimmte Sprachen übersetzt.




    So auch die Bezeichnung "Laputa" eines Mazda-Modells. Im Spanischen bedeutet dies: "Die Prostituierte".



    Im Englischen klingt der Name "e-tron" zukunftsweisend. Anders in Frankreich: Das Wort "étron" lässt sich mit Kothaufen übersetzen



    "Pajero" - die Bezeichnung eines Mitsubishi-Geländewagens steht in Spanien vulgärsprachlich für einen masturbierenden Mann. Hierzulande beginnt der Kraftausdruck mit einem "W".



    Vulgär ist auch der Name des Ford Pinto - zumindest in Brasilien. Das Wort "Pinto" wird hier synonym verwendet für "kleiner Penis" oder "Feigling".



    Fiat "Uno" - in Italien die "Nummer eins", in Finnland einfach nur ein "Trottel".



    Nicht besser macht es der Nissan Moco. "Moco" ist in Spanien ein gängiger Begriff für "Rotz".



    In Kroatien dürften sich die Zulassungsstatistiken des Ford Kuga in Grenzen halten: "Kuga" heißt hier übersetzt "Pest".



    VW Vento: "Vento" steht in Italien für den Wind - oder den "Furz".



    Porsche Cayenne - wie der gleichnamige Pfeffer. In Frankreich wird der Name "Cayenne" allerdings synonym für ein "Straflager" gebraucht. Gemeint ist das Lager Bagnos von Cayenne.



    Im tschechischen ist "Pivo" ein Ausdruck für "Bier". Für ein Automobil (Nissan) nicht unbedingt förderlich.



    Noch ein Nissan: "Serena" ist auch der Markenname einer Damenbinde.



    Auch der Lamborghini Reventon dürfte in Spanien für Lacher sorgen: Der Begriff "el reventón" bezeichnet einen Reifenplatzer.



    Passend zu den bei einer Werbung verwendeten zankenden Personen im Hintergrund verwenden Skandinavier den Ausdruck (Fiat) "Regata" für eine streitende Frau



    "Vaneo" ist der Markenname eines dreilagigen Klopapiers - ärgerlich für den Mercedes Vaneo.



    Zum Abschluss der Opel Omega. "Omega" ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht auch für "Ende". Ob man in ein Auto mit einem solchen Namen wirklich einsteigen sollte?





    Quelle: http://www.auto-service.de/akt…igling,%20Trottel.421.732

  • Bei vielen triffts aber den Nagel auf den Kopf.........entweder passts aufs Fahrzeug oder auf den Käufer/ Besitzer

  • Hab auch noch einen .....


    Toyota MR2 wird oder wurde in Frankreich nur als Toyota MR verkauft .... umgangssprachlich wurde der Franzose Toyota Merde sagen .... Toyota Scheiße !


    Mfg Freddy

  • Ford Probe. War halt ein Versuch, hat hier nicht geklappt.
    Außer bei uns natürlich :se:

  • Probe ist der deutsche Versuch. In der Landessprache der Namensgeber ist eine "Probe" ein Sensor oder Fühler. Das Messrergebnis für Deutschland lautet "die Karre ist hier nicht gefragt" :scheissepiek:

  • Dazu fällt mir nur die Werbung eines großen deutschen Automobilherstellers für ein aktuelles Fahrzeug ein: "Jetzt Probe fahren" :dc: