Für alle, die es wieder nicht rechtzeitig zum Osterhasenweitwurf nach Motorcity geschafft haben, folgt jetzt eine kleine Führung durch das erst kürzlich umgebaute und neu arrangierte Henry-Ford-Museum.
Da Euch Altölbanausen vermutlich weder die aktuelle Titanic-Ausstellung noch die "Made-in-America"- Präsentation interessiert, gibts halt eben NUR die ausgestellten Autos zu sehen. Selber Schuld. :P
Also bitte:
Studebaker Champion Starlight Coupe - auch bekannt aus der 80er Musiksendung "Formel Eins"
Der erste fahrbare Mustang-Prototyp, hier noch mit V4-Treibsatz
'49 Ford Sedan. Gesehen und für geil befunden.
Etwas für unsere Frontkratzer-Fraktion:
Tucker Torpedo mit 6-Zylinder-Hubschrauber-Boxer im Heck. Ein Wort: GEIL!
Microbus, the Volkswagen formerly known as Bulli
Chrysler Turbine. Mit Ledersitzen in Wagenfarbe und Gasturbine.
Zu Unrecht vergessen: DeSoto. Einer der schönsten Viertürer, die ich je gesehen habe
Rosa Parks ihr dem sein Bus.
Kurzer Geschichtsunterricht: Farbigen war es bis Mitte der 50er Jahre untersagt, im vorderen Bereich eines öffentlichen Busses zu sitzen. Das farbige Mädchen Rosa Parks aus Alabama tat es 1955 in einem überfüllten Bus trotzdem, weigerte sich, nach Aufforderung des Busfahrers ihren Sitzplatz für einen Weissen zu räumen und schrieb damit Geschichte - die Gleichberechtigung der farbigen Gesellschaft nahm damit ihren Lauf. Rosa wurde eine populäre Menschenrechts-Aktivistin, die nach einer erfolgreichen Karriere nach Detroit zog. Der Bus wurde nach seiner Ausserdienststellung zufällig auf einem Acker in Alabama gefunden, von der FoMoCo gekauft und restauriert.
Das "Wienermobil" - ein Werbefahrzeug auf Dodgechassis mit V6-Maschine von 1952





























