Zwischenstand Ford Taunus Cosworth

  • 14,9 sec ... nicht optimal ... über winter Motor zerlegt , dabei kamen Riefen in der Zylinderwand zum vorschein .... ich vermute durch eine defekte Zündspule, damit wurde der Schmierfilm abgewaschen - Kolbenfresser


    bin grad dabei für das nächste Rennen nen neuen Motor aufzubauen, neue Lager, neue Kolbenringe und neue Ventilfedern
    und etwas Drehzahlfester zu machen ....


    wird eng aber ich denke bis 18.Mai schaff ich das

  • Nimm meinen Goldenen :paranoid: das geht schneller.
    Hab noch ein dreigang Schaltgetriebe liegen und ne gesperrte Mustangachse ,daß kann auch gegen hohe Drehzahlen helfen. :coyo:

  • :thumbup: Aber so was von gut.


    Die Hinterachse und das Dreigang kannst du aber trotzdem für kleines haben ,so kommst du wenigstens mit schalten hinterher.
    Sieht ja auch nicht nach zu wenig Dampf aus eher nach zu viel schalten.
    Hast einen Drehzahlbegrenzer für den ersten Gang ?

  • der drehzahlbegrenzer ist im steuergerät hinterlegt, soft ab 6800, hard bei 7000
    100 km/h sind im 2. bei 6500 erreicht

  • Bis du ankommst bist du bestimmt im vierten?
    Hab mich wie immer falsch ausgedrückt , beim Dzb.
    Mir ist nur aufgefallen das einige den Motor beim Start voll in den Begrenzer drehen und dann nur die Kupplung kommen lassen,
    um die volle Motorleistung auszuschöpfen.die gehn dann hin und begrenzen die Drehzahl Am Start und in verschieden Gängen um die Mühle nicht am Start zu überdrehen. wobei sich das alles so anhört als wär das alles jenseits von 7000 U Min.
    Mein Frage war eher ob du das auch machst und den Stotterer raus hast.

    Einmal editiert, zuletzt von gonso12 ()

  • nee, bei ca 2500 einkuppeln und dann bis 7000 hochdrehen und schalten, ansonsten drehen die räder durch
    alles mit gefühl in den beinen ...

  • umgerüstet auf einstellbare stoßdämpfer, die von kaw waren mir zu weich



    und den motor überholt, neue lagerschalen am hauptlager und pleuel, neu abgedichtet ....




  • übern sommer mal wieder was gemacht ...


    bremsen auf ebc-red-stuff umgerüstet


    schalthebel ne manschette und eine blende angefertigt


    innenverkleidung und teppich verbaut


    geschüsseltes lenkrad, zweiten lambda-controller, kombinierte öldruck und temp-anzeige


    in werneuchen mit grip-probleme, die ersten 50m sind die reifen nur am durch drehen ... 14,9 für die 1/4-meile


    und mitn tüv-menschen gesprochen ... sieht für ne abnahme ganz gut aus, ein paar kleinigkeiten noch und im frühjahr sollte es mit
    kennzeichen klappen ....

  • bremse hinten ist epytec adapter mit scorpio cosworth bremssattel und beläge , bremsscheibe ist granada 256x20 innenbelüftet (hat die selben maße wie die vom scorpio, nur mit 5-Loch anbindung) HBZ 23mm vom capri und nen einstellbarer druckregler für die HA

  • HBZ 23mm vom capri

    Ich bin jetzt etwas verwirrt. Den größten HBZ vom Capri kenne ich als 22mm (vielleicht hat ja Ford in den letzten Jahren nachgebessert), die Bezeichnung 23mm kenne ich nur vom Granada und diese Angabe ist auch falsch denn die haben 25mm. In der Vergangenheit war es unmöglich einen neuen Dichtsatz oder Rep-Satz zu bekommen. MM bietet inzwischen etwas an und kommt aus Spanien.


    Das Thema Bremse hatte ich bereits seit 1999 durch. Dieser "billige" Umrüstsatz ist für nicht öffentliche Straßen sicherlich brauchbar aber wenn's auffe Bahn umme Worscht geht, sind die Scheiben immer überfordert. Das einzig brauchbare bleiben die Reibringe, qualitativ hochwertig wie auch der Preis.


    Hinten ist wurscht wenn kein Dauerfeuer. :rolleyes:

  • kann auch granada hbz gewesen sein , ist etwas lange her ... habe mich bei der bremse an den maßen von der orginalen scorpo-bremse orientiert


    meinst du die bremse an der VA ? die scheiben machen nen guten eindruck, die ein oder andere vollbremsung hatte ich schon mal gemacht. ich hatte vorher ate-beläge die haben gequitscht wie sau und der bremsstaub war auch erheblich

    Einmal editiert, zuletzt von paulet2b ()

  • meinst du die bremse an der VA ?

    Jepp. Diese günstigen Kleinserien funzen sicherlich, keine Frage. Nur meine Erfahrungen sprechen ganz klar dagegen und wie schon oben geschrieben, Reibringe aus zuverlässiger Großserie sind da überlegen.


    Bremsbeläge sind immer Geschmacksfrage und richten sich auch nach dem Einsatz - genauso wie der Bremsstaub. ;)

  • Ehrlich gemeinte Fragen beantworte ich immer gerne:


    Es handelt sich hierbei um die zweiteilige Bremsscheibe, einmal innen der Topf und außen die Scheibe. Die Scheibe wird dann Reibring genannt.

  • die bremsscheiben sind großserie, da wurde die originale bezeichnung mit xxx durchkreuzt. es sind keine zweiteiligen scheiben ....


    ich würd sagen die von hispec haben rohlinge gekauft und denn passend gebohrt

  • ich würd sagen die von hispec haben rohlinge gekauft und denn passend gebohrt

    So werden die jedenfalls vom Capri in Australien angeboten, die Scheiben kommen von EBC. Ich glaube kaum daß die auf der unteren Weltkugel eine eigene Suppe kochen, die werden sicherlich von den Engländern so angeboten.


    Wie sind die miteinander verbunden???

    Verschraubt, wie man es von Porsche kennt.


    Damit vergrößert sich auch der Einsatzbereich. Eine feste Scheibe diktiert durch den Topf den Bauraum und zwingt manchmal zur Verwendung von Spurplatten, weil die Felge nicht freigängig ist.

  • Meist wird das Zeug Zigfach gebohrt und dann mit dem Innentopf verschraubt. Somit brauchst du nur 1x Reibring( Bremsscheibe ) und kannst für zig Fahrzeuge verschiedene Töpfe Herstellen ( Lochbild, Einpresstiefe etc. )


    Hier ein Beispielbild dafür von AP Racing



    Beantwortet das deine Frage?

  • Ich glaube Pino meint nicht die Verschraubung. Orientieren wir uns mal an dem Foto unten:



    Mit der festen Scheibe gibt es eigentlich nur eine Position damit diese mittig im Sattel läuft. Dies zwingt je nach Tiefe vom Topf ob man sich vom Felgenstern entfernt oder nähert. Ist die Felge je nach Stern nicht freigängig, läßt sich dies oftmals durch Distanzscheiben lösen. Weiter kann das Tiefbett die Freigängigkeit beeinflussen, je nach Hersteller ist das Tiefbett mehr innen oder außen.



    Dieses Tiefbett ist für die Reifenmontage erforderlich, also wenn dieser noch schräg über der Felge liegt.



    Jetzt könnte man sagen, kein Problem - der Sattel ist am Felgenstern freigängig und nach innen kein Problem. Leider nicht, denn dort können sich entweder Zug oder Schubstreben als Lenkeinschlag-Begrenzer entpuppen - das mag kein TÜV-Prüfer.


    Also, mit einer zweiteiligen Bremsscheibe läßt sich der verfügbare Raum optimal nutzen.



    Ich persönlich hätte die AP der High Spec vorgezogen wegen der unterschiedlichen Kolbengrößen.

  • Nun gut, soweit klar. Ich kann also die Scheibe dann außen oder innen am "Topf" montieren.
    Gibt es dann verschiedene Töpfe für Felgen mit verschiedenen Einpresstiefen?
    Oder ist jemand so verrückt und bastelt sich Dinstanzen zwischen "Topf" und "Scheibe"?
    Wenn ich Sachverstand wäre, würd ich den nämlich vom Hof jagen.... :irre:

  • Kannste in gefühlten Millionen Ausführungen kaufen und auch anfertigen lassen. Kostet halt alles ;)


    Gibt genügend Die Serienscheiben fahren auf Fahrzeugen für die sie niemals gebaut wurden. Und da mit Distanzen oder Unterlegscheiben hantieren. Selbiges Kenn ich auch mit Bremssattelhaltern ausm Baumarkt Alu Regel.


    Zu sowas sag ich nu: Jehova Jehova!!! :worship: