Finanzamtstress

  • Glück Auf,
    gestern war es fast soweit. Ich hatte das Gefühl ich platze, mein Hals wurde so dick wie selten,
    wäre fast wieder in die Kath. Kirche eingetreten um Nachher meine Sünden zu beichten.
    Aber der Reihe nach:
    Vor 6 Wochen einen neuen Transporter(lang und hoch)für die Firma gekauft. Muß zugeben das mir Ford, VW, Mercedes,Fiat usw. zu teuer waren. Also habe ich einen LDV Maxus gekauft
    silber met., 3 Sitzer, Laderaum mit Holz verkleidet, Servo,ZV,Radio,grüne Plakette usw. alles was die üblichen Verdächtigen auch haben. Der Preis war heiß 11700,- für einen Neuwagen, sollte halt ohne Kredit oder Leasing laufen.
    Fahrzeug hat eine Einzelabnahme vom Tüv Rheinland - Fahrzeugklasse N1
    Zulassungsbescheinigung Teil 1 - Fahrzeugklasse N1
    Zulassungsbescheinigung Teil 2 - Fahrzeugklasse N1
    So weit alles gut, Karren läuft super und wenn er in 3 Jahren durch ist hat er sich bezahlt gemacht.
    Steuerbescheid kommt, Einstufung als PKW. Habe zuerst gedacht ich soll die Neuverschuldung
    dieses Landes alleine tragen. Heute mal da angerufen und dezent auf den Fehler hingewiesen,
    da erzählt mir der Jung vom Amt das ist kein Fehler. Das Auto ist ein PKW, Fahrzeugklasse M1.
    Ok dachte ich,da hat einer M und N vertauscht. Alle Papiere auf das Fax gelegt und das nochmal rübergebeamt. Nach 20 min. nochmal angerufen und was sagt der mir der Mann vom Finanzamt. "Wir haben den richtig eingestuft, wenn das geändert werden soll kommen sie hier vorbei und wir werden uns das Auto mal ansehen."
    "Moment mal in allen Unterlagen steht N1 (Kraftfahrzeuge zur Güterbeförderung mit mindestens vier Rädern, umgangssprachlich LKW, Lieferwagen, zulässige Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen) wollen sie mir gerade erklären dass sie sich in der Beurteilung über die Herren vom Tüv Rheinland stellen? Zweifeln sie am Sachverstand der Prüfer? Könnten sie mal so freundlich sein und mich mit ihrem Vorgesetzten zu verbinden?"
    " Nein kann ich nicht, es gibt auch keinen Grund dafür"
    " Wie jetzt können sie nicht, sind die alle zur Pause oder haben sie keinen Vorgesetzten"
    "Es gibt keinen Grund sie zu verbinden, ich habe den Bescheid so festgelegt"
    " Also Herr ........, ich brauche jetzt entweder Jemanden der mir helfen kann oder eine Beschwerde aufnehmen kann."
    Dann wurde ich freundlicher Weise doch weiter verbunden und was passiert - der Typ erzählt mir den gleichen Schwachsinn.
    Muß jetzt morgen von Essen nach Düsseldorf um dem Finanzamt die Karre zu zeigen, kostet Sprit und Lohn für einen Mitarbeiter (min. 3 Stunden). Ich hatte danach wirklich die Haßkappe auf, meinen Lieblingsanwalt angerufen und gefragt ob ich das in Rechnung stellen darf. Der ruft nach ner Stunde zurück und versucht mir zu erklären dass das alles so richtig ist, Finanzamt darf. Ich verstehe immer weniger in diesem Land.


    Gruß
    Markus


    :seuffearbeit:

  • Das ist mal scheisse,
    Heisst das die drüfen dich einbestellen zum begutachten oder die dürfen einen Rechnungsbescheid erstellen
    wie sie wollen unabhängig vom gutachten?

  • Und in meiner Freizeit laufe ich Ammog



    Es geht doch nichts über einen Willkührstaat :spitze:

  • Markus:
    Ja, du mußt nach Düsseldorf fahren. Denn was der TÜV bescheinigt, interessiert das Finanzamt noch lange nicht
    Hintergrund?
    Der TÜV hat auch jahrelang beschisene Gölfe als LKW zugelassen die nun einfach mal keine LKW sind. Oder Porsche 924. Ha ha ha...
    Und aus 8-Liter-Amimonstern wurden dann auf einmal Lastkraftwagen. Mit der Ladefläche einen Einkaufswagens.
    Und da brauchsrt du dich nicht wundern, wenn sich die Finanzminister irgendwann gewehrt haben (der Bearbeiter vom Finanzamt vor Ort kann da gar nichts dafür. Der macht genaus das, was die Computer ihm vorgibt. Und der Computer gibt vor: PKW)
    Wie du schon geschrieben hast: Der Wagen hat eine Einzelabnahme. Was wohl soviel heißt, das die LKW-Bescheinigung eine Ausnahme ist. Generelt läufen die wohl unter N1 (vermute ich jetzt mal, mit Kfz-Steuerrecht kenne ich mich auch nur am Rande aus, was halt in 20 Jahren so hängen bleibt)
    Außerdem hat dir der Bearbeiter ja ne Brücke gebaut: Komm vorbei, wir schauen uns das an.
    Und was machst du?
    Große Welle und dicke Backen.


    Sorry, aber ihr kapiert es einfach nicht.
    Ihr regt euch immer nur auf: Scheß-Staat, Scheiß-Bürokratismus. Und wenn was ist rennt ihr zu eurer Versicherung oder macht ne Anzeige. Beim Scheiß-Staat.
    Und der Scheißbemate nimmt die auch schön brav auf, weil das nämlich sein Job ist.
    Wenn dir die gesetze nicht passen: Reg dich nicht beim bearbeiter auf. Der findet die in den meisten Fällen genauso dämlich wie du. Gemacht wird der Krampf von Juristn in Ministerien, auf Anweisung von Politikenr, die keine oder nur wenig Ahnung hane.


    Du hast seinen Vorgesetzten verlangt?
    Wieso?
    Denkst du, der kennt seine Vorschriften nicht? Der macht den ganzen tag nichts anderes, genauso wie du den ganzen Tag deinen Job machst. Du wärst genauso angepißt wenn ich was von dir will, du nein sagst und im nächsten Moment mach ich auf dicke Eier und will sofort deinen Chef sprechen.
    Wie man in den wald reinruft so kommt es zurück.
    Also reg dich ab, fahr da hin und sei nett zu dem Kerl. Genauso wie du erwartest, das man nett zu dir ist.



    Und woanders ist es besser?
    Dann frag mal die Forumskollegen, die im Ausland wohnen wie es dort um ihre Verwaltungen bestellt ist. Du würdest dich wundern. Und da muß noch nicht mal das Thema Bestechungsgelder mit dabei sein.


    Und an die feige Sau ICH BIN DEUTSCHLAND:
    Du laberst Scheiße! :scheissepiek:

  • Zitat

    Der TÜV hat auch jahrelang beschisene Gölfe als LKW zugelassen die nun einfach mal keine LKW sind.
    Und aus 8-Liter-Amimonstern wurden dann auf einmal Lastkraftwagen. Mit der Ladefläche einen Einkaufswagens.


    ja als die post noch staatlich war. (geht jetzt auch noch)


    wenn die ladeflächer größer ist als die kabine ist das legitim (unabhängig vom absolutwert)



    ob das land, die leute oder die regierung scheiße ist ist mir egal.


    ich bin hier und das ist gut so.



    p.S.: auf ämtern werden eben langsam gemahlen. das ist überall so.


  • ja als die post noch staatlich war. (geht jetzt auch noch)


    wenn die ladeflächer größer ist als die kabine ist das legitim (unabhängig vom absolutwert)


    p.S.: auf ämtern werden eben langsam gemahlen. das ist überall so.


    Stimmt. und irgendwann hat man versucht aus jeder kackkarre einen LKW zu basteln.
    Hier hat auch noch keiner drüber nachgedacht, das der Hersteller dieses LDV Maxus Mist gebaut hat? Wieso haben sich die Vollpfosten nicht drum gekümmert, das ihre Wägelchen von Anfang an in der BRD richtig eingestuft werden?
    Wahrscheinlich weils einen Scheißhaufen Geld kostet an Gebühren, Zulassungen, Prüfungen, Freigaben usw. Das darf dann der Kunde ausbaden.
    Aber da hör ich nie jemand mosern.
    Markus, hat dich der verkäufer nicht auf die Problematik hingewiesen? Oder glaubst du etwa, das du ein Einzelfall mit deinem Kombi bist? Das Problem hat wahrscheinlich JEDER Maxus-Käufer bei Zulassung.
    Geh zum Anwalt, mach die dir entstandenen Kosten beim Verkäufer geltend. DER hätte es nämlich wissen müssen. Und weiß es wahrscheinlich auch.


  • Und aus 8-Liter-Amimonstern wurden dann auf einmal Lastkraftwagen. Mit der Ladefläche einen Einkaufswagens.
    Und da brauchsrt du dich nicht wundern, wenn sich die Finanzminister irgendwann gewehrt haben (der Bearbeiter vom Finanzamt vor Ort kann da gar nichts dafür. Der macht genaus das, was die Computer ihm vorgibt. Und der Computer gibt vor: PKW)


    Bei anständigen Umbauten ging das ja auch noch: Camaros z.B., wo wirkllich anstatt der Rückbank massive Zwischenwände/Kästen verbaut wurden.
    Dann aber wurde es dreist: Coupes, bei denen nur die Rückbank ausgebaut waren und "mal eben" zwei, drei Blechstreifen zum Kofferraum hin verklebt waren. Wenn die Karre dann Zulassung als LKW bekommen hatte, wurde dreist die Rückbank wieder eingebaut. Das fiel dann bei Verkehrskontrollen auf....Mitteilungen ans Finanzamt. Und seither ist es so, wie Lord Vetinari schon beschrieben hat.

  • Da kann ich dich mehr als verstehen. Durfte vor kurzem auch mit ansehen wie mein


    Chef fast zum Amokläufer wurde. War grob gesehen gleiches Problem. Nachdem dann das


    Finanzamt fast 3 Tage gebraucht hat um unser Büro auf den Kopf zustellen wurde denen


    dann auf einmal klar das unsere Betriebsbusse doch mehr PKW`s sind als alles andere.


    Darauf hin durfte ich dann auch mit meim chef da antanzen und es wurde


    geredet, geredet und geredet... Abgesehen davon das die Busse von oben bis unten mit dem Firmenlogo


    beklebt sind bestehen die hinteren Teile der Fahrzeuge aus kompletten Einbauten für sämtliches Zubehör und Instrumente


    die wir mitführen. Und die sind nicht in einem halben Tag ausgebaut. Einziges im Auge des Amts bestehendes Mango: jetzt kommts...


    ein dritter Sitz in zweiter Reihe! Und da bei uns ein Trupp immer aus mind. 2 bis 3 Leuten besteht ist dieser auch nötig.


    "Ja man könne ja damit in den Urlaub fahren" und solche Spässe kamen da...


    Kurz und knapp, mein Chef fast geplatzt, meinte noch wie wir den ausbilden sollen wenn wir keine


    Lehrlinge mit rausnehmen könnten und so weiter. Jetzt darf er glaub ich 6000euro nachzahlen.


    Und das beste, das wurde alles so kurz vor 15.00Uhr Amtsschluss in Hemd, kurzen Hosen, Schlappen und einer


    ständigen Betonung auf den nahenden Feierabend jener Herren beschlossen.


    Prost Mahlzeit! :stupid:

  • Mir ist ganz sicher klar das der Sachbearbeiter vom Finazamt seine Anweisungen hat. Aber der Ton macht die Musik. Ich habe die Unterlagen,die Eindeutig und klar sind, nochmal auf´s Fax gelegt. Habe dann angeboten ein Foto vom Auto zu machen und zu mailen,wollte er nicht. Auto muß vorgeführt werden.
    Das ist ein LKW wie tausende andere auch, nur halt nicht Ford,Fiat,Opel,Mercedes,VW usw. sondern ein LDV. Geschlossener Kasten,vorne eine Fahrerkabine, feste Trennwand, keine Fenster hinten,die Ladefläche ist 3,35 lang. Das Fahrzeug hat eine Einzelabnahme weil es von der Insel kommt, ist dort alltäglich und wird erst seit kurzem als Linkslenker angeboten. Daher auch der Kampfpreis.
    Was mich halt so aufgeregt hat ist die nicht offen ausgesprochene Anklage. Lügner, Betrüger will hier einen PKW als LKW anmelden um den Staat zu bescheißen. Ich lebe und arbeite in diesem Land, zahle Steuern und bin immer freundlich. Steuerprüfung und Besuch vom Zoll (Schwarzarbeit) hatte ich hier auch schon, gab es halt einen Büroraum, alle Unterlagen und nen Kaffee mit Kuchen wieso auch nicht, die machen ihren Job und das ist gut so.
    Nur bei einer Sachlage die Eindeutig und auch durch Unterlagen belegt ist lasse ich mich nicht angreifen. Ganz abgesehen davon das es mein Geld kostet wenn ein Mitarbeiter unproduktiv durch die Gegend fährt um etwas zu klären was einer Klärung nicht bedarf.

  • Raketentier:
    Wenn ich für jeden deutschen Firmenwagen oder -bus, den ich irgendwo im Urlaub im Ausland gesehen habe und der von oben bis unten mit Firmenlogos vollgeklebt war 5 Euro bekommen hätte, dann läge ich seit 10 Jahren beschäftigungslos in der Karibik und würde mir jeden Morgen zum Frühstück einen blasen lassen.
    Und achte mal bei deinem nächsten Urlaub auf genau sowas. Du würdest dich wundern.
    Und das sind genau die Unternehmer, die NIEMALS die Autos privat nutzen. Das versprechen Sie dir bei jeder Betriebsprüfung hoch und heilig..

  • Markus:
    Wo ich arbeite hast du ja inzw mitbekommen.
    Ich bin Betriebsprüfer.
    Ich werde JEDEN Tag angelogen. Bestenfalls sagt man mir nichts. Ich bekomme fingierte Belege, Fotos, rückdatierte Verträge, gefälschte Kontoauszüge. In Zeiten von Scanner, Fotoshop usw überhaupt kein Problem mehr.
    Ich kenne Leute, die basteln dir mit Photoshop aus ner Feuertranse einen pinkfarbenen Puffbus mit Leder ausstattung und Swimmingpool im Innenraum.
    Deswegen mußt du die Karre vorfahren! Versuchs einfach mal von der anderen Seite der Frontlinie zu sehen.
    Ich weiß, das es deine Zeit und dein Geld kostet.
    Aber du machst dir keine Vorstellungen, was alles beschissen wird.

  • Muss man sich als "Verbrecher" abstempeln lassen hier in Deutschland sobald man etweas vom Staat einfordert...



    Seit 08.09. Vive la France!

  • hehe... ich achte mal auf die Autos, nicht auf das andere... :D Ne, haste ja Recht, Aufkleber sind nicht alles. Finds bloss teilweise traurig das gerade auch kleineren


    Unternehmen die eh zu kämpfen haben teilweise solche Steine in den Weg geworfen werden. Und gerade in der Situation bei uns hätte man was machen


    können. Ich verdamme ja auch nicht ganze Berufszweige, aber leider ist es zu 90% in Deutschland so das ALLES nach irgentwelchen Richtlinien gehen


    MUSS und keiner es wagt wenigstens mal ein bisschen da auszubrechen weil er befürchten muss das sein Deutscher Nachbar ihn daraufhin anschwärzt.


    Ausnahmen bestätigen zum Glück die Regel. Einen Zacken Lockerheit, nur ein kleiner, könntem diesen Staat jendenfalls mal gut tun.

    Einmal editiert, zuletzt von Raketentier ()

  • Ausnahmen bestätigen zum Glück die Regel. Einen Zacken Lockerheit, nur ein kleiner, könntem dieser Staat jendenfalls mal gut tun.

    geh mal bitte "ausnahmsweise" davon aus, dass das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird und eure Lehrlinge auf der Sitzbank, die wegen der Zulassung im LKW-Laderaum nichts zu suchen hat, zu Tode kommen. Auch bei Unfallschuld des Gegners. Dann geht es nämlich nicht mehr um Finanzamt und Steuern sparen, sondern darum, was die Lehrlinge im Laderaum auf einer Sitzbank zu suchen hatten. Mit welchem "Zacken Lockerheit" wird dein Chef dann wohl den Eltern der Auszubildenden gegenübertreten, wenn klar wird, dass die Versicherung sich weigert zu zahlen? Den dicken Hals wird dann nicht mehr er haben!

  • Ich bin Betriebsprüfer.

    Ab sofort bist Du mir sympathisch :thumbsup: , auch wenn Du 'ne Nuss fährst. :catch:


    Unterschreib ich sofort. Leider geht der Trend in die andere Richtung.

    Das ist ja das Problem, leider nix ohne Grund. "Geht ja alles auf Firmenkosten", schöner Spruch. :sad:

  • geh mal bitte "ausnahmsweise" davon aus, dass das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird und eure Lehrlinge auf der Sitzbank, die wegen der Zulassung im LKW-Laderaum nichts zu suchen hat, zu Tode kommen. Auch bei Unfallschuld des Gegners. Dann geht es nämlich nicht mehr um Finanzamt und Steuern sparen, sondern darum, was die Lehrlinge im Laderaum auf einer Sitzbank zu suchen hatten. Mit welchem "Zacken Lockerheit" wird dein Chef dann wohl den Eltern der Auszubildenden gegenübertreten, wenn klar wird, dass die Versicherung sich weigert zu zahlen? Den dicken Hals wird dann nicht mehr er haben!

    Ich gehe mal davon aus das dieser 3. Sitz ordnungsgemäß eingetragen ist und dementsprechend geprüft....

  • David (member07): Was ich damit mein ist, das es einen gewissen Ermessungsspielraum für solche Fälle geben sollte, den es wahrscheinlich


    auch gibt. Aber leider die wenigsten auch mal nutzen weil sie in ihrem System so gefangen sind und nicht mal auszubrechen versuchen. In einem


    Buch schnell blättern ist evtl. einfacher als eigenes zu begründen. ( sags lieber nochmal, es sind nicht alle gemeint) Und das dann auch eine


    Versicherung solch eine Festlegung eines Amtes annehmen müsste ist auch klar. Klar ist auch das Solches Hand und Fuss, gerade hinsichtlich


    der Sicherheit, haben muss. Keiner soll hinten in einem ungesichertem Bauauto sitzen dürfen. ;)


    Und wenn schon, dann sollte in solch einem schweren Fall weder der dicke Hals des Chefs noch irgentwelche Versicherungsstreitigkeiten an erster Stelle stehen.

  • ....

    ....meinen Lieblingsanwalt angerufen und gefragt ......., Finanzamt darf. Ich verstehe immer weniger in diesem Land.


    Gruß
    Markus


    :seuffearbeit:

    Landratsamt und Finanzamt sind immer noch zweierlei sachen! Würde auf jeden Fall eine Beschwerde schreiben......