interessant ist trotzdem noch die theorie mit der ausgeschlagenen Lagerung
Die beiden auf Deinem Bild blau beschrifteten Ringe sind Gummilager. Sollen Vibrationen von der Schalthebelträgerplatte fernhalten. Sind die ausgenudelt, ist das nicht toll und die Platte würde hinten etwas runterhängen, der Schalthebel hätte aber einen kürzeren Weg richtung 2ten, 4ten und Rückwärtsgang. Offensichtlich also nicht Dein Problem.
Unten am Schalthebel, unter der Trägerplatte ist die Schaltstangenverlängerung, mit dem 90° nach unten zeigenden Stift, mittels eines Bolzens angebracht. Spiel im Auge des Schalthebels verlängert den Weg zu den Problemgängen. Die Schaltstangenverlängerung ist die Stange so ziemlich links auf dem Bild.
Ist Beides Richtig, aber eher theoretischer Natur. Jedenfalls sind mir beide Fälle noch nicht vorgekommen. Was es gern zerlegt, ist der kleine Bock, der die Verbindung zwischen Getriebe und Schaltstange übernimmt. Auf dem Detailbild unten links das 3. Teil. Das ist auch nochmal in Gummi gelagert um Vibrationen vom Schalthebel zu entkoppeln. Wenn diese Gummis weggebröselt sind, verlängenr sich die Schaltwege um gefühlte 10 cm nach vorn und hinten. Den 2. und 4. Gang kann man dann beim Sierra z.B. fast überhaupt nicht mehr einlegen, weil der Schalthebel an der Mittelkonsole anschlägt, bevor der Gang drin ist.
Diesen Fehler kann man aber relativ leicht orten, weil man dann in jedem Gang ein deutliches Spiel im Schalthebel nach vorn und hinten hat (ich mein hier nicht nur ein paar Millimeter)
Wenn denn meine Akkus von der Kamera voll sind, dann könnt ich das endlich auch mal bildlich darlegen.