Wer ist so nett, und beschreibt mal die Symptome einer eingelaufenen Nockenwelle?
Mein Moddor läuft seit ein paar Tagen wie ein Sack Nüsse, ich habe aber noch keine Idee, was er plötzlich hat. ;(
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Wer ist so nett, und beschreibt mal die Symptome einer eingelaufenen Nockenwelle?
Mein Moddor läuft seit ein paar Tagen wie ein Sack Nüsse, ich habe aber noch keine Idee, was er plötzlich hat. ;(
würde sagen einfach weniger Leistung, kannst du doch sehen ob´s das ist wenn du die Deckel runternimmst ;)
Zu wenig (unter 6.5mm) Nockenhub.
ventile nachgeschaut? wenn nocke eingelaufen = größerwerdendes ventilspiel und demnach viel geklapper. .
hört sich an wie kaputte hydrostössel...
Wenns plötzlich kam ist es ja nicht die Nocke,da sind Kerzen,Kabel eher verdächtig.
Bei Abziehen der Zündkabel,eins nach dem anderen(vorzugsweise mit ner isolierten Zange ;) )wirste schonmal den betreffenden Zylinder feststellen.
Hab auch schon Kerzen gehabt,da hats dann zwar bei Annäherung mit dem Kabel prima gefunkt,hatten aber internen Kurzschluss,also kein Funke mehr im Brennraum ![]()
Sonst gibts ja nicht viel,du hast doch nen Vergaser(oder i) ![]()
kaputte hydrostössel ? wenn der motor hydrostössel hätte müsste man kein ventilspiel einstellen ....
mein gott junge. dir is echt nicht zu helfen. er schrieb dass es sich das motorgeräusch bei defekter nocke anhört wie ein motor mit defekten hydros.
ach wär das schön hydros im taunus zu haben..da hilft dann wohl nur einen neuen motor einzubauen...^^
also bei kaputten hydros ergo zu grossem ventilspiel..was auch eine eingelaufene nocke bewirkt hast du ein klappern, ziemlich schnell und und die frequenz erhöt sich mit zunehmendem drehzahlanstieg.
unrunder motorlauf?..rmm ich weiss nicht, da muss dann doch wirklich ein grosser verschleiss da sein.
mit dem abziehen der zündkerzenstecker kannste guggn welcher zylinder n zündaussetzer hat... das merkst du wenn der motorlauf bei einem bestimmten zylinder nicht schlechter wird als er schon ist. (kann die kerze sein, das kabel oder in der verteilerkappe die kontakte).
ein unrunder motorlauf kann aber auch sein wenn jemand am co wert oder an der leerlaufdrehzahl herumgespielt hat. co wert kannst du ohne einen abgastester nicht einstellen.
drehzahl kannst du wenn du nen drehzahl messer hast relativ genau einstellen, ansonsten nach gehör. 950 +-50 min-1
den gaszug bis zum vergaser zurückverfolgen, dort wo der draht eingehängt ist ist auch ne schraube. mit der kannst du den leerlauf einstellen...einfach dran drehn..das resultat merkst du gleich.
das ist das was du ohne grössere probleme erstmal überprüfen kannst...
m den ventilsitz zu checken muss dann der kopf runter
vielleicht zeiht der motor auch irgendwo falschluft dann musst du die unterdruckschläuche checken..
undundund
Hatte bei nem kaputten Ventilschaftring das Problem, den hatte es aber komplett rausgehauen ![]()
Eingestellt, für 10 min. ok, dann wieder wie Sack Nüsse , eingestellt 10 min. ok, und die Nüsse zurück ![]()
eigentlich mag ich nüsse ziemlich gerne...
nusskuchen und marzipan..und kokosnüsse...
hab im garten auch türkische haselnuss..
wenn jemand mag.....
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ZitatOriginal von hotze_1394
hört sich an wie kaputte hydrostössel...
also hören sich defekte Hydros wie ne eingelaufene Nockenwelle an ![]()
nein..der effekt der daraus resuliert..nämlich zu grosses ventilspeil hat eine ähnliche wenn nicht sogar gleiche klangcharacteristik
Hilfeeeee!!!!!!!!!!!
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der joe fährt einen v6 und zwar einen 2.8i wenn ich mich recht entsinne ;)
Wie Ellum schon schreibt, mal schauen wie der Hub der Ventile ist.
Ventildeckel runter und mal drehen. Sollte ein Kipphebel deutlich weniger Ausschlag haben, dann ist der Nocken bereits eingelaufen.
Der Nocken sieht aus wie der Oberteil einer Kugel; der Stößel wie eine Suppenschüssel...
Das Tackern des defekten Nockens resultiert aber meist nicht daher, daß die Teile verformt sind, sondern daß sie trocken laufen.
Meist ist es so, daß eine Bohrung oberhalb der Nockenwelle durch sich lösende Schlämme aus z.B. den Ventildeckeln verstopft und den Stößel auf dem Nocken trocken laufen läßt. Dann wirds zu warm, die Härte verwschwindet und anschließend nimmt der Verschleiß seinen Lauf.
Falls Du eine Neue brauchst, immer daran denken: 09/82 wurde von 41,9 mm auf 43,9 mm Nockenwellenlager geändert. Paßt also nicht immer alles ;)
Edith scheißt schon wieder klug und will wissen, ob Du das Ventilspiel schon kontrolliert hast ![]()
ja, ventilspiel ist wichtig, wenn es zu gering ist, hört man es noch nicht einmal, der Motor läuft dann trodsdem unrund....
ZitatOriginal von Ben
ja, ventilspiel ist wichtig....
Die Frage ist, ob man bei dem Ventilspiel den Motor laufen läßt oder nicht. Ob warm oder kalt.

:D
Danke für die vielen Antworten.
Wird wohl wirklich mal wieder Zeit, das Ventilspiel zu checken. Obwohl das üblicherweiseher zu gering als zu groß ist. Falschluft habe ich auch im Verdacht (die üblichen Symptome: unrunder Leerlauf, der noch dazu viel zu niedrig ist und den Motor auch absterben lässt, hoher Verbrauch...).
Morgen ist Werkstatttag. ;)
Dann fang aber gleich morgen vormittag an.
Je früher wir etwas erfahren, umso besser.
Das Warten ist nervenzerfetzend :D
ZitatOriginal von GothiConsul
kaputte hydrostössel ? wenn der motor hydrostössel hätte müsste man kein ventilspiel einstellen ....
:O :O :O
ZitatOriginal von Denis
Dann fang aber gleich morgen vormittag an.
Je früher wir etwas erfahren, umso besser.
Das Warten ist nervenzerfetzend :D
O.K., versprochen, es gibt morgen einen Bericht von der Motoren-Front. :D
wie viele km biste denn seit dem letzten ventileeinstellen überhaupt gefahren?
Also, Ventilspiel schließe ich jetzt mal aus. Ich hab's kontrolliert, an 3 Ventilen mußte ich im Bereich von 0,05 mm korrigieren - das kann aus meiner SIcht nicht die Ursache gewesen sein.
Vorerst läuft der Motor wieder gut - es war (wieder mal) Falschluft im Spiel. Irgendwie habe ich mit so einem kurzen Schlauchstück Probleme, was vom rechten Ventildeckel (Zylinder 1-3) in die Ansaugluftkammer geht. Na ja. Eine neue Dichtung im Ventildeckel zu diesem Schlauch hin könnte durchaus die Lösung des Problems sein :O
@Mo: Seit der letzten Einstellung bin ich ca. 4tkm unterwegs gewesen - war also durchaus Zeit für einen Kontrollgang ;)
Danke also nochmal für's Mitgrübeln, ab jetzt darf munter gespammt werden. ::D
@Mo: Seit der letzten Einstellung bin ich ca. 4tkm unterwegs gewesen - war also durchaus Zeit für einen Kontrollgang
Das war aber jetzt nicht ernst gemeint?!
(Wo ist der würg den joe-smilie
)
Und das Lackarsch hatte einmal recht!
Und was SE dazu schrieb passte nicht,man muss ja auch fair bleiben ![]()
Ralf(der sich schon wieder auf Mecker einstellt) ;)
ZitatOriginal von stanley_motors
Und das Lackarsch hatte einmal recht!
Und was SE dazu schrieb passte nicht,man muss ja auch fair bleiben![]()
wieso hatte er recht? das, was er da reininterpretiert hat, war nicht so gemeint. der user schrieb, dass es sich bei einem nockenschaden anhören würde wie ein motor mit defekten hydros. also hübsches geklapper. wenn eine nocke einläuft vergrößert sich automatisch das spiel, da die nocke nicht mehr den ursprünglichen hub aufweist, ergo die stößelstangen nicht mehr die höhe erreichen die sie vorher erreichten, was widerum bedeutet dass die kipphebel mehr spiel zu ihrem aufstandspunkt des ventils haben. --> man misst ein größeres ventilspiel.
Leider hat sich das Problem doch noch nicht erledigt. Also nochmal eine Symptombeschreibung, vielleicht fällt ja noch irgendwem eine Lösung ein.
Also, um alle Klarheiten zu beseitigen, reden wir von einem '84er Einrotzer (2,8i) ohne Klima, mit Schaltgetriebe. Motor hat keinen neuzeitlichen Schnickes wie Kat oder so dran.
Ich hatte im letzten Sommer die Köppe runter und habe neben allen Dichtungen auch die Pleullager und die Ölpumpe erneuert. Danach Ventilspiel und ZZP eingestellt.
Der ganze Spaß lief im letzten halben Jahr soweit ganz gut (ca. 5 tkm), dann fing er an, Mucken zu machen (deswegen habe ich ja den Thread hier gestartet).
- Motor läuft unrund
- beim Starten im kalten Zustand dreht er ziemlich hoch (ca. 1700, normal wäre 1100)
- wenn er warm ist, geht er im Leerlauf quasi sofort aus, manchmal ruckelt er vorher bei knapp 500 Umdrehungen noch ein-, zweimal rum
- deutlich höherer Verbrauch (normal um 10l, jetzt bei 12)
Ventilspiel habe ich letztens überprüft und korrigiert (s.o.), die Kontakte in der Verteilerkappe habe ich auch mit Stahlwolle und Kontaktspray bearbeitet.
Falschluft kann ich fast ausschließen, die üblichen Verdächtigen habe ich überprüft. Auffällig ist trotzdem, dass der Motor ein recht lautes Ansauggeräusch über die Öleinfüllöffnung erzeugt (und dort auch ordentlich Unterdruck hat). Die Stahlwolle, die als Grobfilter im Öleinfülldeckel sitzt, habe ich gereinigt.
Mehr fällt mir jetzt erst mal nicht ein ;(
denis fragen. der is hier der spezialist für die i.
Kenn mich mit dem Einspritzer nicht aus, aber auch der muss irgendwo dieses Ventil haben, das die durchs Kurbelgehäuse gesaugte Spülluftmenge auf ein dem Motorlauf zuträgliches Maß begrenzt. Wenn das im Sack wäre, würde zu viel Luft durchs Kurbelgehäuse pfeifen. Wäre "mit der Symptomatik vereinbar" :O
Wenn Du einen Schlauch findest, der vom Backbord-Ventildeckel irgendwo in den Ansaugtrakt führt, dann mach den doch mal versuchsweise zum Motor hin dicht. Keine Dauerlösung, aber wenn's daran liegt, müsste er dann normal laufen.
ZitatFalschluft kann ich fast ausschließen, die üblichen Verdächtigen habe ich überprüft. Auffällig ist trotzdem, dass der Motor ein recht lautes Ansauggeräusch über die Öleinfüllöffnung erzeugt (und dort auch ordentlich Unterdruck hat).
Da tipp ich mal ganz stark auf die Ansaugbrückendichtung.