kompression!

  • Zitat

    Original von Se
    ... nur auf "fuffzich-zieht" gesetzt ...


    hab den theoretischen teil meiner absch(l)ussprüfung mit 50.0 bestanden :spitze: :O
    hat kein anderer aus meinem lehrjahr geschaft :paranoid:
    dafür praxis dann ne 2- :catch:

    Einmal editiert, zuletzt von Sebastos ()

  • Yepp - stimmt, war ´ne überflüssige Frage - die Ventile müssen sich erst auf ihrem Sitz einarbeiten und an die Hohnspuren habe ich gerade nicht gedacht.....hm.....andererseits hängt dort doch das Öl als Dichtung ?!

  • Zitat

    Original von Sebastos
    . is es denn wohl an einem WE erledigt mit kopf ab, gucken, einschleifen und wieder ranbauen?


    Wenn die Ventilsitze nicht nachgeschnitten werden müssen und der Kopf plan ist: JA !


    Gruß,
    Stefan

  • Zitat

    Original von alphonx
    Yepp - stimmt, war ´ne überflüssige Frage - die Ventile müssen sich erst auf ihrem Sitz einarbeiten und an die Hohnspuren habe ich gerade nicht gedacht.....hm.....andererseits hängt dort doch das Öl als Dichtung ?!


    hmm, ventile sollten eigentlich eingeschliffen werden und sollten sich eigentlich nicht mehr einarbeiten (müssen). Das mit den Hohnspuren ist so´ne sache. da tapp ich auch ein wenig im dunkeln. auf der einen seite halten sie das öl fest, was auch ihre aufgabe ist, der kolbenring hingegen streift, bzw KANN nur einen teil davon abstreifen, weil er ja nicht bis in die tiefen der spuren eintauchen kann. die frage die ich mir gerade stelle ist ob die ringe auch auf einer minimalen ölschicht "schwimmen" oder ob der federdruck zur kolbenwand hin groß genug ist dies zu verhindern. :gruebel: dass immer eine minimale menge öl mitverbrannt wird ist klar so wie ich das sehe, da ja wie schon oben erwähnt immer was hängen bleibt. andere frage: bläst der verbrennungsdruck an den feuerstegen nicht vorbei und bläst damit auch das öl nach unten weg? nicht umsonst gibt es eine kurbelgehäuseentlüftung. andererseits sind die ringe an einer seite immer offen. :gruebel: und nu?

  • Für ne Antwort ist es mir zu spät, grab das am DO Abend wieder aus...

    Einmal editiert, zuletzt von bruno ()

  • Zitat

    Original von alphonx


    Schlafen gehen, morgen den passenden Prof fragen + dann berichten !
    ;)


    ich weiß wie das bei uns abläuft: "hören sie erstmal die passende vorlesung und bestehen sie die klausur, dann können wir uns weiter unterhalten". 90% arschlöcher bei uns. :fuck:

  • Willi: klär uns auf! :spitze: vermutlich weiß jeder erfahrene alt-schrauber mehr als die hälfte unserr Profs! :spitze:

  • Zitat

    Original von Willi
    Aufklären? Das hätten eure Eltern doch erledigen sollen!


    ich hab keine. du? :D

  • Nein, im Ernst, dass die Drehfreude bei fallender Kompression etwas grösser wird stimmt an sich schon, denn der Kompressionstakt "kostet" netto etwas von der Leistung, die der Motor in seiner Schwungmasse (die nicht nur aus dem Schwungrad besteht) "gespeichert" hat. Je höher die Verdichtung, desto stärker wirkt sich das aus (Diesel: mein 220D /8 läuft 160, springt aber unter +5° nicht mehr an...

  • Zitat

    Original von Willi
    Se, ich hab Eltern, Dich hat wohl der Storch gebracht. Auch schön.


    war nur nen spaß. :O aber ich ja, ich bin vom storch gebracht worden - wie doch eigentlich jeder :? :D :O


    das mit der drehfreudigkeit konnt ich mir nu nicht so ganz herleiten, aber nu weiß ichs ja. hab dank. :spitze:

  • Sebastos, nu mok di man kein Kopp, 7,5 boar is tau wenig, dei annern sind gaut.


    Ansonsten spritz doch mal mit der Ölkanne ungefähr 5 Spritzer Öl in den betreffenden Zylinder und miss dann noch mal. Wird es dramatisch besser, also auf 12 bar circa, sind die Kolbenringe schlecht.


    Ändert sich nur wenig, dichten die Ventile auf dem Zylinder nicht richtig. Ventilspiel ist ja wahrscheinlich OK.

  • Zitat

    Original von Willi


    Weiss ich doch :O :spitze:


    na denn prost. ich hau mich jetzt wech... :no:

  • mit gleichmäßig 7-7,5 läuft so´n zwoliter-v6 auch immer noch und springt auch noch immer gut an, ein wenig schwach auf der brust isser damit allerdings.
    vergleichsmessung mit dem selben gerät am selben tag ergab bei meinem damaligen echt superguten 2.3er 12,5 auf allen pötten.

  • Zitat

    Original von Willi
    Sebastos, nu mok di man kein Kopp, 7,5 boar is tau wenig, dei annern sind gaut.


    Ansonsten spritz doch mal mit der Ölkanne ungefähr 5 Spritzer Öl in den betreffenden Zylinder und miss dann noch mal. Wird es dramatisch besser, also auf 12 bar circa, sind die Kolbenringe schlecht.


    Ändert sich nur wenig, dichten die Ventile auf dem Zylinder nicht richtig. Ventilspiel ist ja wahrscheinlich OK.


    jau, ventilspiel ist ok! :gruebel:

  • Mach dich nicht verrückt, einfach fahren ;)


    Edit: Einfach nicht messen, mach ich auch nicht, solange es fährt, fährt es ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Hagen XL ()

  • Zitat

    Original von Hagen XL
    Mach dich nicht verrückt, einfach fahren ;)


    Edit: Einfach nicht messen, mach ich auch nicht, solange es fährt, fährt es ;)


    genau :spitze:
    aus diesem grund wollte ich gestern kein öl nach der ersten messung reintröpfeln
    weil aus angst das kolbenringe hi sind :paranoid:
    so kann ich es gut ignorieren weil läuft ja ok!

  • warum ist es immer ein zylinder der besonders abweicht? fäll tmir so beim durchlesen aller kompressionswerte auf?

  • Weil meistens wenigstens einer von den mindesnten vieren gef*ckt ist ;-)
    Bei mir warens sogar 2, siehe erste Antwort hier.
    Nee, is doch logisch, wer keine Motorprobleme hat, der misst auch nicht so oft. Und wer Motorprobleme hat/te merkt sich was er gemessen hatte.

  • Zitat

    Original von Hagen XL
    Mach dich nicht verrückt, einfach fahren ;)


    Edit: Einfach nicht messen, mach ich auch nicht, solange es fährt, fährt es ;)



    der Hippie hats erfasst! :spitze:;)