Leerlaufdüsen gesucht

  • Tja Ben, leider nicht für unsere Vergaser.
    Aber hier nochmal beide Seiten:



    Sind wech, gibt´s auf Anfrage per Mail.:P

    Einmal editiert, zuletzt von bruno ()

  • Liegt an der Lage der LL-Düse, die sitzt sehr hoch. Im Schubbetrieb wird dann der Kanal leergesaugt und beim öffnen der Düsen muß der Kanal ja erst wieder befüllt werden.
    Dadurch gibt es dann einen gut spührbaren Ruck, beim Automatikgetriebe wird der Ruck vom Wandler aufgefangen und ist dort nicht wahrnehmbar.

  • ah ja, wieder was gelernt....
    Und das gilt für jedes schubabschaltsystem?
    oder gibt es andere möglichkeiten?

  • Beim Einspritzer mit der K-Jetronik gab es im Sierra die Lösung, mit einem Bypassschlauch den Unterdruck im Ansaugschlauch "umzuleiten" und dadurch ging die Stauscheibe in die Ruhelage zurück. Damit waren dann auch die Einspritzdüsen ohne Sprit. Ich habe zwar irgendwo einen Schaltplan rumliegen, habe aber trotzdem noch nicht ganz kapiert, wie es funktioniert. Ist aber auch erstmal egal, hab ja auch keinen Sierra. ::D

  • Zitat

    Original von granni-joe
    Beim Einspritzer mit der K-Jetronik gab es im Sierra die Lösung, mit einem Bypassschlauch den Unterdruck im Ansaugschlauch "umzuleiten" und dadurch ging die Stauscheibe in die Ruhelage zurück. Damit waren dann auch die Einspritzdüsen ohne Sprit. Ich habe zwar irgendwo einen Schaltplan rumliegen, habe aber trotzdem noch nicht ganz kapiert, wie es funktioniert. Ist aber auch erstmal egal, hab ja auch keinen Sierra. ::D


    In die Richtung hab ich beim Vergasermotor auch schon mal gedacht, einfach (genügend) Falschluft zuführen. Dürfte aber bei längeren Gefällestrecken Probleme geben, z.B. beim wieder Gas geben den Auspuff zu himmeln.



    Die Bauanleitung der Schubabschaltung werd ich gleich rauseditieren, wenn es noch jemand speichern möchte, dann bei Zeiten.:P

  • Genau darin lag ja der Vorteil an der K-Jetronik: wenn die Stauscheibe in Ruhelage ist, fließt kein Sprit zu den Einspritzdüsen. Insofern ist die Lösung im Sierra konsequent einfach: da wird bei geschlossener Drosselklappe und höherer Drehzahl (>2000??) ein Bypassventil geöffnet, was die Ansaugluft an der Stauscheibe vorbeischleust. Dadurch fällt die Scheibe in ihre Ruhestellung zurück und sperrt somit den Spritfluß. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie das "Wiedereinschalten" des Motors dann funktioniert. Wird das Bypassventil bei sich öffnender Drosselklappe wieder geschlossen?

  • ...wie das "Wiedereinschalten" des Motors dann funktioniert. Wird das Bypassventil bei sich öffnender Drosselklappe wieder geschlossen?...


    Das wird über die Drehzahl und/oder über den Drosselklappenschalter gemacht.

  • Zitat

    Original von taunusquäler
    Tja Bruno, Pech gehabt, die im Coupe liegen sind 50er.


    Moin Markus,
    ich bin gestern mal in Kaunitz bei dem VW-Mann gewesen. Der hatte welche.