Ich habe einen 79er Knaus für hinter den Transit. Der ganze Gaskram war gammelig. Ich möchte auch keine Gasprüfung in Zukunft, daher habe ich das alles ausgebaut. Autarkie um am Waldweg im Harz zu überleben ist nicht angestrebt.
Mir gehts jetzt um ein einigermaßen Stromnetz. Ich habe also einen 230V Landstromanschluss. Der Teilt sich zu einer Steckdose für den Kühlschrank und einem 12V Trafo für Licht und Wasserhahnpumpe auf, außerdem stand wohl noch eine Batterie drin, weil an dem Trafo zwei Kabel mit Batterieklemmen hängen.
Meine Idee war jetzt, weil ich gelesen habe, dass manche Campingplätze nicht unbedingt 16Ah, sondern auch 10Ah und 6Ah Stromanschlüsse vorhalten, erstmal einen kleinen Unterverteilungskasten an den Stromeingang zu hängen und darin einen Fi, damit ich nicht immer zum Platzwart rennen muss. In den Kasten dann 3 Sicherungsautomaten B6, B10, B16 geschaltet manuell über einen z.B. Nockenschalter. Diesen dann halt so schalten, dass meine Kochfeld und Kühlschrank Steckdose entsprechend über die Sicherung zur Platzkapazität geschaltet wird. Ist das klug, kann man das so machen? Ich habe gelesen, dass man sicherheitshalber L1 und N schalten soll, falls mal irgendwo vorher was verdreht wurde, daher 3 phasiger Schalter.
Vielleicht ist das aber auch Unsinn? Da kommen jetzt meine Stromdefizite zum tragen.
ich danke euch
