Ich find ja die Smart Roadster ganz witzig. Würd ich gern mal fahren.
Mit nem 1.6er ~100PS würde das bestimmt richtig Laune machen.
Bist Du ein Fan von Klassikern wie Ford Granada, Taunus, Capri oder Opel Rekord?
Dann verpasse nicht die Chance, Teil unserer Community zu werden.
Ich find ja die Smart Roadster ganz witzig. Würd ich gern mal fahren.
Mit nem 1.6er ~100PS würde das bestimmt richtig Laune machen.
So nen Roadster habe ich vor nen paar Jahren mal mehr oder minder genötigter Weise gefahren, war blöd auf dem Autobahnparkplatz, da wär mir fast ein aussteigender LKW-Fahrer auf's Dach getreten.
Ja, was stell ich mich auch neben nen LKW mit dem Ding... war halt aber sonst nix mehr frei ![]()
![]()
Erstes Fahrzeug war noch ein Trabant. Danach Ford. Weil Vater Werkstatt Meister bei Ford und Anteilseigner und Mitbegründer der GmbH. Seitdem logischerweise nie was anderes. Vater meinte mal, ich kann mir auch was anderes kaufen, aber dann kann ich auch woanders reparieren lassen.
Und nun ist Vater Rentner aber die Frau arbeitet seit fast 25 Jahren im gleichen Betrieb.
Oh! Das ist ein Kaufargument!
Für was anderes...
Aber das bringt es eigentlich zum Thema zurück.
Meine Eltern hatten von '73 bis mindestens '94 die französische Raute im Fuhrpark. Anfangs ein R4 als Familienauto. Den hat meine Mutter dann '77 übernommen und es folgten zwei weitere bis der letzte eben '94 gegen ein Fiasko getauscht wurde. Der steht jetzt bei mir im Fundus.
Mein Vater hatte dann ab etwa '87 erst einen R9 und danach einen anderen R. 14? Ich weiß es nicht. (Elvira weiß, es war ein R19)
Das hing aber all die Jahre am Händler bzw der Vertragswerkstatt. Ich will nicht sagen, man habe sich angefreundet, aber ein bisschen irgendwie doch. Der Service war sehr gut und sie haben sich nie verarscht gefühlt.
Als die Werkstatt dann, aus Altersgründen, abgegeben wurde, gab es eben auch andere Marken.
Es hängt, sagen wir oft, eher am Gesamtpaket, als am Produkt selbst.
Und zurück zu meinem Vorpost. Ich wähnte mich eher im GuMo als hier, weshalb ich mich zu dieser Aussage an diesem Ort, habe hinreißen lassen.
Inhaltlich ist den trotzdem nichts hinzuzufügen.
Aber mir stellt sich die Frage, inwiefern Markentreue überhaupt noch möglich ist.
Denken wir uns ins Jahr 1996 zurück. Man hat Familie, möchte einen Ford und kauft einen VW. Ob mit Absicht oder aus Unwissenheit bleibt mal dahingestellt. Aber das Beispiel Galaxy/Sharan ist mittlerweile absolut repräsentativ, weil es derer Coproduktionen einige gibt. Der smarte Twingo ist da nur ein weiteres Beispiel.
Aus dem Automobil von damals ist, mehr den je, ein Objekt der Gewinnmaximierung geworden. Unternehmen, die einst härteste Konkurrenten waren, organisieren sich heute, um dem Verbraucher gemeinschaftlich die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Da schert es mich nicht mehr, wessen Logo auf dem Produkt zu sehen ist.
Wir könnten ja mal einen "Was ich in meinem Leben bisher so alles gefahren habe" - Tread aufmachen.
Tolle Idee! Würde bestimmt lustig werden, zumindest bei meiner Story gäbs hier einige Lacher, fürchte ich!
Ich find ja die Smart Roadster ganz witzig. Würd ich gern mal fahren.
Mit nem 1.6er ~100PS würde das bestimmt richtig Laune machen.
Mein Bruder hatte mal so einen mit 90 Turbo-PS.
Als Beifahrer fuhr sich das erstaunlich unspektakulär, vielleicht hat mein Bruder auch einfach nicht so draufgetreten. Vom Leistungsgewicht hätte der eigentlich gut gehen müsste.
Erstaunlich ist, wie wenig Gepäck man unterbringen kann, also praktisch nichts.
Meinen sehr kompakteb Handgepäck-Koffer musste ich auf dem Schoß mitführen, keine Chance den anderweitig unterzubringen.
Ich habe einen Ford Granada, weil ich schon mit 5 Jahren wusste, mal so einen haben zu wollen.
Der leitende Bankangestellte in unserer Straße fuhr einen Consul mit V6 …
Meine Eltern hatten zu der Zeit einen Audi 100.
Zwischendurch mal einen 116er Mercedes 350SE, einziges auf mich zugelassenes Fremdfabrikat.
Mittlerweile Firmenwagen als Alltagsfahrzeug, den suche ich mir nach passender Leasingrate aus, nicht nach Emotion.
Tolle Idee! Würde bestimmt lustig werden, zumindest bei meiner Story gäbs hier einige Lacher, fürchte ich!
Glaub, ich bräuchte da ein paar Stunden um das zusammenzuschreiben und würd doch den ein oder anderen Wagen vergessen.
Geschweige, daß ich das in der richtigen Reihenfolge zusammen bekäme...
Woher ich meine Auto-Macke hab ist übrigens unklar. Überliefert ist lediglich, daß sie wohl schon bereits mit 4 Jahren ziemlich ausgeprägt war.
Meine Großeltern väterlicherseits fuhren eine Zündapp 200DB gefolgt von einem Käfer, dann einem Fiat der wohl in kürzester Zeit dermaßen gerostet hat, daß sie ihn wieder abgestoßen haben. Dann kam ein Rekord E 2.0N, gefolgt von einem Omega A 2.0i und zuletzt ein silberner W202...
Meine Mutter fuhr einen Peugeot 204 den ein 304 ablöste, der dann auch unsere erste Familienkiste war. Allerdings kann ich mich an den Wagen nur dank Bilder erinnern.
Mein Vater fuhr erst Käfer, dann Kadett B.
Als Familienkarren gab es in meiner Kindheit nach dem 304 einen Taunus TC3 Festival, dem ich bis heute etwas hinterhertrauere. Dem folgte ein Ford Sierra Mk1. Meine Mutter hatte später dann noch 2 Enten und einen Kadett E Caravan. Mein Vater fuhr nachdem sich meine Eltern getrennt hatten Geschäftswagen. Meine Mitsubishi Galant und Sigma, Audi A6, VW Tiguan, usw... Jetzt so´n ID-Ding.
Meine ersten Meter hinter einem Steuer war in dem Citroen GSA Break meines Onkels. Später etwas ausführlichere Runden in seinem R18 Break. Alles in einem Sommerurlaub in Frankreich. Den regelmäßigen Urlauben dort verdanke ich vermutlich auch eine gewisse Symphatie für französiche Fahrzeuge.
Denke am meisten haben mich wohl noch die Jungs zwei Häuser weiter geprägt. Die prügelten in meiner Kindheit immer mit 02´er BMW´s und E21 durch die Gegend. Schraubten laufend in der elterlichen Garage. Nur einer hatte einen weißen Käfer. Der wurde aber auch getunt...
Dann gab´s noch eine Straße weiter einen braunen Consul den ich ziemlich cool fand und am anderen Ende des Orts zwei Brüder die mitten im Wald wohnten und immer Rekord C Caravan fuhren. Die hab ich als Kind auch total gefeiert.
Von den Kisten in meiner Familie trauere ich am meisten dem Rekord meiner Großeltern und unserem Taunus nach. Erstere landete auf einem Schrottplatz, wo mein Großvater und ich ihn auf einer Schrottplatztour irgendwann mal fanden. Was aus dem Taunus wurde weiß ich leider nicht.
Mein erster Wagen war dann ein Ascona B 2.0S in saphierblaumetallic. Nicht, weil ich unbedingt so einen Wagen wollte, sondern weil mit Erhalt des Lappens unbedingt eine Karre her mußte und das der beste Wagen war, den ich am ersten Tag für meine Kohle finden konnte. Eigentlich wollte ich da grad einen kackbraunen 123´er als 200´er kaufen. Den hatte mir allerdings ein älteres Paar direkt vor der Nase weggeschnappt. Zuvor hatte ich mir unter anderem auch einen Passat 32B Variant und einen Manta B angeschaut...
Eins der Fahrzeuge aus diesem kleinen Schwank meiner Jugend ging später mal durch meine Hände. Vier befinden sich heute in meinem Besitz... ![]()
Wir könnten ja mal einen "Was ich in meinem Leben bisher so alles gefahren habe" - Tread aufmachen.
Eben, aber dann bitte wirklich einen neuen Fred.
Ich hätte als Familienauto auch gerne wieder Ford gekauft - ich bin mit dem aktuellen (2013er Focus 2,0 Diesel) soweit zufrieden. Es war in den fast 10 Jahren die wir ihn haben nicht all zu viel kaputt.
Aber - es ist nichts mehr im Programm was ich gebrauchen könnte, dazu kommt noch das die Fords preislich irgendwie explodiert sind.
Aktuell bin ich da etwas ratlos.
Glaub, ich bräuchte da ein paar Stunden um das zusammenzuschreiben und würd doch den ein oder anderen Wagen vergessen.
Geschweige, daß ich das in der richtigen Reihenfolge zusammen bekäme...
Das macht doch nichts, ich glaub es wär trotzdem intefant.
Aber - es ist nichts mehr im Programm was ich gebrauchen könnte, dazu kommt noch das die Fords preislich irgendwie explodiert sind.
Ist ja quasi genau das, was ich auch sagte...schon traurig
Das ist aber leider bei sämtlichen Herstellen so.
Kumpel von mir verscheuert bei Fiat. Unter 30k brauchst du eigentlich nicht antreten. Vorgestern mit dem Firmenhobel bei Vau-Weh gewesen. 50k ausgeben ist da kein Problem.
Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mir irgendwann mal ein Neuwagen kaufe, ist mir das Geld einfach nicht wert.
2022 haben wir's dann doch getan.
Mit Rabatt und Prämie hat der Twingo dann noch 16.000 gekostet.
In meinen Augen eigentlich viel zu viel Geld für ne Alltagsgurke, aber der Floh hat Stromkosten zwischen 5 € (Ladesäule im Winter) und 0,8 € (PV Strom im Sommer, das ist schon genial.
Im Schnitt liegen wir unter 3€/100Km
Jetzt muss der kleine Plastikcomputer nur durchhalten, aber bisher tut er das gut
(bald 3 Jahre alt, 0 Probleme, Akku noch über 97% SoH)
Und wieder steigt in mir dieses Wohlgefühl auf, sowas Neues einfach nicht zu brauchen. Ich würd auch nix finden. Hab erst heute mal wieder testweise zwei, drei Herstellerseiten angeklickt, die grad in der Werbung aufploppten, ich wüsste definitiv nichts, was mich auch nur im Ansatz begeistern würde. Egal, welcher Hersteller, welche Preisklasse, welcher Antrieb - einfach nix.
Wüßte auch nix neues, was ich gern fahren würde. Irgendwie überfordert mich der ganze Schnickschnack.
Und wenn man dann noch sieht, was der Mist kostet und was man an Wertverlust hat...
Klar, wenn mein Hauptaugenmerk darauf liegen würde, möglichst günstig von A nach B zu kommen sähe das vielleicht anders aus.
Für mich hat automobile Fortbewegung irgendwie viel mit Genuss, Entspannung und Lebensqualität zu tun.
Hab in meinem Leben schon genug Karren gefahren um einfach nur günstig von A nach B zu kommen. Hab ich keinen Bock mehr drauf...
Kürzlich hatte ich ja einen X3 M?? Ersatzwagen. War ganz nett, aber wenn ich seh was der Karren kostet... ![]()
Und wenn die Kisten dann mal anfangen Probleme zu machen möcht ich mich echt nicht mit rumschlagen müssen!
Freundin von mir hat gerade ne Alfa Giulia bestellt. Leasing mit Vollgarantie, bin gespannt ob sie die braucht. Und wie son modernes Italienerauto so ist.
Egal welche Marke oder welcher Antrieb diese Neuwagen habe zu viel Bimbes an Bord. Ich brauche sowas wie ne 4 Zonen Klimaautomatik nicht und auch den anderen Schnickschnack nicht, aber genau darüber wird das neue Modell gegenüber dem Vorgänger legitimiert. Gut fahren tun Autos ja schon seit 20 oder 40 Jahren.
Aber höre ich mich in meinem Bekanntenkreis um sind es genau diese Sachen, die begeistern. Uhh, der neue xyz hat jetzt Bildschirme in den Kopfstützen, ohne die hält das Blag nicht mal die Fahrt zum KiGa durch.
Aber daran ändere ich nichts, weil ja ganz offensichtlich genau das gewünscht, oder zumindest geschätzt wird.
Günstig fahren tut der Escort mit 4,7l Diesel auf 100km und null Wertverlust. Aber der kostet eben viele Stunden an Reparatur und das lohnt nicht, wenn man dafür jemanden bezahlen muss.
Und der erweckt auch immer den Eindruck, als ob man sowas fahren müsste und nicht anders kann.
Und der erweckt auch immer den Eindruck, als ob man sowas fahren müsste und nicht anders kann.
Bei denen, die nichts haben und nichts können.
Und vieles Stunden Reparatur kostet es auch nur, wenn man zu geizig/faul für die normalen Wartungsereignisse ist.
Wenn das Ölwechselintervall bei 50000 liegt, darf ich mich nicht wundern, wenn der Motor aus den Lagern klingelt.
Klar geht auch Zeug einfach so kapott, aber wenn die Schmiermittel regelmäßig erneuert werden, dann hält vieles sehr lange. Aber dazu muß man eben auch die Radlager regelmäßig neu fetten. ![]()
Mit Kind und Job und Interessen außer Alltagskarre am Leben erhalten verstehe ich schon warum man die Wartung an ne Werkstatt gibt. Wenn ich Zeit zum Schrauben habe will ich die nicht mit der Handbremse vom Volvo verbummeln.
Und dann wird's halt auch bei Kleinigkeiten teuer. Trotzdem kein Bock auf was neueres als den XC70, aber 1000€ in ein 4000€ Auto investieren tut jedes Jahr weh.
Trotzdem kein Bock auf was neueres als den XC70, aber 1000€ in ein 4000€ Auto investieren tut jedes Jahr weh.
was wäre denn die Alternative?
20.000€ investieren, nur dass du dann 2000€ an Reparaturen p.a. hast?
Aber hey, auf einmal kosten Reparaturen nur noch 10 statt 25% des Fahrzeugwertes, man spart also richtig viel Geld!!! ![]()
Bei denen, die nichts haben und nichts können.
Und vieles Stunden Reparatur kostet es auch nur, wenn man zu geizig/faul für die normalen Wartungsereignisse ist.
Wenn das Ölwechselintervall bei 50000 liegt, darf ich mich nicht wundern, wenn der Motor aus den Lagern klingelt.
Klar geht auch Zeug einfach so kapott, aber wenn die Schmiermittel regelmäßig erneuert werden, dann hält vieles sehr lange. Aber dazu muß man eben auch die Radlager regelmäßig neu fetten.
Jein!
Der scort bekommt zweimal im Jahr frisches Öl und jedes zweite Mal einen Filter, aber Alltagsbetrieb mit km kosten Reparaturen die nicht durch Wartung vermeidbar gewesen wären.
Ich glaube auch nicht, dass ich nochmal einen Neuwagen kaufen werde.
Der Twingo ist ok, und Airbags sind sicher auch was Gutes, wenn mein Nachwuchs in den nächsten Jahren das Autofahren erlernt.
Aber auf lange Sicht, wird der T3 wohl doch das Hauptauto bleiben.
Egal ob als Diesel, Benziner, Elektro, Warpantrieb, Pferdekutsche, das kann man hinschrauben.
Ich bin sogar am überlegen mir so'n rauligen Koreaner anzuschaffen, die geben 7 Jahre Garantie - warum können die Europäer das nicht?
was wäre denn die Alternative?
20.000€ investieren, nur dass du dann 2000€ an Reparaturen p.a. hast?
Ich hab keine, außerdem müsste man dann n neues Auto fahren und nicht die Perfektion des XC70.
Ich habe noch nie ein neues Auto besessen.
Da war ich tatsächlich immer zu geizig für.
Das einzige was ich neu gekauft habe, war vor 3 Jahren mein E-Roller. Ich weiß…..SCHWUL und so. Aber für meinen 20km Arbeitsweg frisst der lediglich 70ct am Tag. Also Hin- und Rückweg. Das ist unschlagbar günstig und da ich das im Sommer mit PV füttern kann fährt das Ding an vielen Tagen gratis.
Und trotz das der Roller bisher ohne Probleme läuft, kann ich mich mit einen E-Auto nicht wirklich anfreunden.
In der Situation würde ich mir auch einen E-Roller ziehen.
Bei gutem Wetter bestimmt spassig, und echtes Energiesparen.
Und der erweckt auch immer den Eindruck, als ob man sowas fahren müsste und nicht anders kann.
Deswegen hab ich mir nen hübschen Aufkleber gegönnt: "Ich MUSS kein altes Auto fahren, ich WILL!" ![]()
Prangt jetzt prominent auf der Heckscheibe.
Neuwagen hatte ich privat noch garnienicht. Der jüngste in meiner automobilen Geschichte ist der aktuelle Audi 80 mit Bj. 1993. Und ja, er kostet hin und wieder trotz Wartung ein bisschen Reparatur, aber noch geht's. ![]()
![]()
Ich habe noch nie ein neues Auto besessen.
Da war ich tatsächlich immer zu geizig für.
ich auch, nur einmal nen Firmenwagen gebraucht und Golf6 neu gekooft, dümmste Idee ever, Stichworte: Motorkontrolllampe, Service, Ölwechsel, Garantie
Das einzige was ich neu gekauft habe, war vor 3 Jahren mein E-Roller. Ich weiß…..SCHWUL und so.
Endschwul, aber trotzdem denk ich da grad auch drüber nach. Ich meine, nachdem ich schon so tief gesunken bin dass ich meine GL1000 verkaufe und ne 125er Innova angeschafft habe, wär ein ERoller auch schon egal. Zum Thema Markentreue: Mir kommt kein Ford mehr ins Haus. Finde alles nach Granada/Taunus/Capri grenzwertig. Wenn schon Plastik dann gleich aus Japan.