HILFE Kiel und Umgebung. Thermostatgehäuse V6 zerbrochen!

  • Hallo Jungs,


    I am in deep trouble shit. Hab jetzt den Grund gefunden, warum mein Knud Kühlwasser verliert. Das Gehäuse vom Thermostat ist an einer Schraube durchgebrochen! Scheint ein Klassiker zu sein.
    Mein Problem: Ich bin in Kiel und muss Montag Früh mit meiner kleinen Tochter wieder nach Hamburg.


    Deshalb meine Frage - hat irgend jemand im Großraum Kiel das vielleicht rumliegen oder kann es von einem nicht benötigten 2.0 V6 abbauen? Und mir irgendwie bringen?
    Unkosten werden selbstverständlich erstattet, Kaffee und Bier obligatorisch, das Teil selbst kaufe ich ab oder ersetze es die kommenden Tage gegen ein Pendant. Ich müsste mir quasi nur eins "leihen" oder kaufen.....
    HILFE :wacko: Kann mir jemand von euch kurzfristig helfen...?


    0173 - 2 33 88 99


    Vielen Dank schonmal!
    Jens/Sandmann

  • Der vordere Deckel oder das dreieckige Ding dahinter ?
    Am besten wäre es eh, alles vorrätig zu haben, incl. der Schrauben.

  • Der vordere, der große. Wo der Wasserschlauch zum Kühler dran ist.
    Hab grad eine Hoffnung, rufe da gleich mal an.


    Idee, falls nix mehr geht bis morgen Abend: Den Deckel ohne Thermostat (also auch ohne Gegendruck mit Feder) mit nur zwei Schrauben wieder draufschrauben. Das sollte doch 100 Kilometer von Kiel bis Hamburg gehen, was denkt ihr?


    Was hat der Knudsen denn noch so für Sollbruchstellen, auf die man sich vorbereiten sollte....?

  • Ich überlege grad, ob man den vorden und den hinteren schlauch nicht einfach durch ein kurzes Rohstück und zwei Schellen verbinden könnte.

  • Prinzipiell ne gute Idee.


    Aber Entwarnung: PROBLEM GELÖST 8o Thorsten kommt morgen früh mit einem Deckel auf Kaffee und Brötchen vorbei. Das Leben ist schön.


    Ich hab gesehen es gibt den Deckel im Nachbau bei MM. Auch den hinteren? Der geht ja auch gern mal kaputt.
    Macht es Sinn, wenn ich das schon alles neu mache vielleicht längere Schrauben mit Muttern hinten zu nehmen? Haben ja schon einige hier gemacht. Dann is Ruhe :)
    Und warum sind beim neuen Thermostat zwei runde Dichtungen aus Gummi bei? Eine flache und eine wurstig runde? Beim Rausholen hab ich nur die flache nach vorn zum Gehäusedeckel gefunden....


    Ihr seid ein cooler Haufen. Danke!
    Sandmann

  • Die wurstige dichtet normalerweise den Thermostat innen ab.
    Und von den hinteren hab ich noch diverse rumliegen. Kauf ne gebraute und leg sie dir mit nem Dichtungssatz und drei Ersatzschrauben an die Seite.
    Geht normalerweise nur kaputt, wenn man dran schraubt.

  • Macht es Sinn, wenn ich das schon alles neu mache vielleicht längere Schrauben mit Muttern hinten zu nehmen?


    Ja.


    statt der M6 x70 brauchst du dann M6 x 75. Problem ist der hintere Deckel, da passen keine normalen M6-Muttern hinter.


    Ich hab es bei mir aber trotzdem mit Muttern gemacht, es gibt Bundmuttern M6 mit SW 7.
    Die Löcher auf 7,5mm aufbohren, die Schrauben mit Schrumpfschlauch überziehen. So fault nix mehr fest.


    Dichtring ist nur der flache vor dem Thermostat.

    Einmal editiert, zuletzt von bruno ()

  • Ay jj,


    erstmal bekommen........
    Hab mal eine Suche gestartet. Den vorn bekommst du ja noch neu. Was ist mit dem hinten dran, gibt es den bei MM auch neu? Wie nennt man den denn? ?( Ich finde den da nicht.
    Oder würdest du dich von einem deiner trennen...?
    Gibt es die Schrauben auch noch irgendwo neu?


    @bruno das klingt machbar. Hat vermutlich den Vorteil, dass die Schrauben nicht mehr abreißen, richtig?

  • Ich mach gleich mal alles fein sauber, und nachher werde ich den neuen alten Deckel mit viel Liebe, neuer Dichtung und neuem Thermostat einbauen.
    Entkalkt ist ja alles jetzt....


    Bei Taunus ist am Wärmetauscher oben und unten egal, oder?

  • Ich dachte andersrum?
    Also vom Ventil auf dem Kopf unten rein und oben wieder raus?
    Aber ich meinte auch eher ob die Durchflussrichtung beim Tauscher egal ist...

  • Stimmt. Komme grad von draußen aus dem Schnee, war auch so :-)
    Sind absolut keine Schaumstoffdichtungen mehr rund um den Tauscher. Und die Schläuche sind auch porös. Ich glaube, ich hab noch ein paar Arbeiten vor mir.....
    Aber jetzt erstmal das neue Thermostat. Wundert mich ein bisschen dass es da kein Kügelchen gibt, was oben sein muss.
    Und auf dem alten steht noch Motorcraft drauf, vermutlich ist das noch das erste :rolleyes:

  • PUH.


    Was für ein sabbernder, stinkender, klebender Mist an einem Sonntag Mittag. Ich hoffe das muss ich nicht öfter machen.
    Neuer Deckel ist dran, aber zu was für einem Preis.


    Erst kleckerte es nach dem Befüllen kalt an drei Ecken noch derbe wieder raus. Schrauben fester anziehen wollte ich nicht, ich hatte Angst dass die im Gewinde überdrehen (Kupferpaste war übrigens drauf).
    Also Kühlwasser nochmal ablassen, den ganzen Kram nochmal abschrauben (nu ist ja alles schön leichtgängig) und gucken ob die Ringdichtung quer hängt.
    Nein. Tat sie nicht. Aber Reste der alten Deckeldichtung kamen am Deckel zum Vorschein, also hab ich mit der Drahtbürste beide Flächen nachgeputzt. Kein Wunder dass ich das nicht dicht bekommen habe.
    Wieder festziehen - dicht.
    Dafür kleckerte jetzt der dicke Schlauch unten zum Kühler. Fester ziehen - Schelle überdreht. HOLY SH*T X(
    Inzwischen waren meine Arme bis zu den Schultern voller Glysantin.
    Das Teil nochmal runtergewrangelt und gesehen, dass es sowieso kein originales mehr war, dass es innen völlig verkalkt und verkrustet ist und überhaupt eigentlich ein Fall für die Tonne ist.
    Also - vom alten Daimlerkühler im Ersatzteillager den Daimler Schlauch und zwei Daimler Schellen abgebastelt, auf Länge zurechtgeschnitten und draufgesetzt. Dicht nun.


    Dafür hat der Wärmetauscher von der Reinigungsaktion noch ordentlich Feuchtigkeit zwischen den Lamellen gehabt, die er munter in den Innenraum dampfte.
    In dem Moment bricht einer der kleinen Schläuche zur Startautomatik am T-Stück auf. Völlig verhärtet. Beim Abschrauben kille ich die Schelle. Herrschaftszeiten!
    Den also gekürzt und wieder aufgesetzt, meine letzte kleine Schlauchschelle draufgesetzt und nebenbei noch den Schlauch zum Bremskraftverstärker mit einer Schelle an den Vergaserfuß gesetzt. Der hatte irgendwie keine Schelle mehr.
    Nochmal warmlaufen lassen. Thermostat öffnet planmäßig, als Warmwasser kam kleckerte der Thermostatdeckel wieder leicht los.
    Also die drei Schrauben noch einmal liebevoll nachgezogen.
    Jetzt - scheint alles dicht zu sein.


    Randbedingungen: Draußen im Garten schrauben, es liegt noch Schnee in Kiel. Drinnen lechzte meine drei Jahre alte Tochter nach Beschäftigung, ich bin heute Strohwitwer und alleine.
    Aber umso cooler, wenn es dann fertig ist. Bin gespannt was morgen in Richtung Hamburg geht, ich hab auf jeden Fall Schläuche, Schellen und Wasser dabei.


    Morgen geht bei MM ne Bestellung über neue Schläuche und Dichtungen raus. Keine halben Sachen, nicht beim Kühlsystem.
    Danke für's Zuhören und eure Hilfe. Ich geh jetzt mit einem Glas Wein in die Badewanne 8o


    Sandmann

  • schön, dass Du Erfolg hattest!


    Ich glaube, das Gehäuse sieht bei jedem noch unberührten Altford irgendwie ähnlich aus:



    Und das zu starke Anziehen der Schellen scheint auch ein universelles Mittel gewesen zu sein, der Undichtgkeit beizukommen:, so ein Schlauch ist doch ein Elastomer, viel hilft also viel:


  • Oh mein GOTT =O
    Dagegen sah meins ja noch neuwertig aus. Args.
    Ja, und die Schläuche sehen genau so aus. Ich mach das alles neu, und wenn die Sonne mal wieder scheint werde ich ein wundervoll überarbeitetes Kühlsystem haben....


    Feiner Avatar-Name übrigens, @Ford_Prefect :-D Rührt es dich an, dass ich die 42 auf meinem Nummernschild habe? ;-)


    Sandmann

  • im endeffekt hat der ford prefect den namen hoffentlich wegen des models, die anderen spinner greifen wohl tief ins regal, per anhalter durch die galaxis, da gabs nen ford prefect typ und 42 is die lösung für alles, also siehe oben: benz oder bahn.

  • Vielleicht sollte man doch ab und an mal das Kühlmittel wechseln.
    Diese völlig verhärteten Schläuche hatte ich früher auch schon, komischerweise immer nur beim Taunus.
    Bei meinem 72er Granada sind die alle geschmeidig, sehen aber nach Originalware aus.
    Keine Ahnung obs an schwankender Gummiqualitat liegt, an Motorhitze oder am Kühlmittel.

  • Ich werde jetzt regelmäßig mal nach Kühlmittel und Zustand des Wassers schauen. Wenn ich mir angucke, was da alles drin sein KANN..... das muss ja nicht.
    Bin heil heute Morgen nach Hamburg gekommen. Nix kleckert raus, außer ein bisschen an dem zwischengeflickten Daimler Schlauch. Ich bestelle heute mal neue Schläuche...


    Und um auf die Frage nach der 42 hinreichend Antwort zu geben, Nick hat das ja in seiner charmanten Art gestern nur oberflächlich beantwortet :D
    Da zitiere ich Douglas Adams aus dem betreffenden Buch. Viel Spaß.





    Selbstverständlich [gibt es] viele Probleme, die mit dem Leben zusammenhängen; von denen sind einige der bekanntesten:
    Warum wird der Mensch geboren? Warum stirbt er? Und warum verbringt er so viel Zeit dazwischen mit dem Tragen von Digitaluhren?
    Einer Rasse hyperintelligenter, pandimensionaler Wesen (…) hing es vor vielen Millionen Jahren zum Halse raus, sich ewig über den Sinn des Lebens rumzuzanken,…, so dass sie beschlossen, sich auf ihre vier Buchstaben zu setzen, um alle ihre Probleme ein für allemal zu lösen.
    Zu diesem Zweck bauten sie sich einen kolossalen Supercomputer, der so wahnsinnig intelligent war, dass er, noch ehe seine Datenspeicher überhaupt miteinander verbunden waren, mit „Ich denke, also bin ich“ die ersten Kernsätze von sich gegeben hatte und schon dabei war, die Existenz des Schokoladenpuddings und der Einkommensteuer auseinander abzuleiten, bevor es jemandem gelang, ihn auszuschalten.
    Der Rechner war so groß wie eine Kleinstadt.

    Am Tage des großen Anknipsens kamen zwei dezent gekleidete Programmierer mit Aktentaschen und wurden ohne großes Aufhebens in ein Büro geführt.

    Ihre Namen lauteten Lunkwill und Fook.
    Einen Augenblick saßen die beiden in ehrfürchtigem Schweigen da, dann lehnte sich Lunkwill, nachdem er mit Fook still einen Blick gewechselt hatte, nach vorn und berührte eine kleine schwarze Platte.
    Das allerfeinste Summen, das man sich denken kann, zeigte an, dass der gewaltige Computer nun voll betriebsbereit war. Nach einer kurzen Pause sprach er sie mit seiner Stimme, die kräftig, volltönend und tief war, an.
    Er sagte: „Wie heißt die große Aufgabe, für die ich, Deep Thought, der zweitgrößte Computer im Universum von Zeit und Raum, erschaffen worden bin?“

    „Wieso denn der zweitgrößte?“ bohrte Lunkwill nach. „Warum sagst du andauernd, du wärst der zweitgrößte?“

    „Ihr wisst nichts von der Zeit, die kommen wird“, verkündete Deep Thought, „doch ich kann in meinen unzähligen Schaltkreisen die unendlichen Deltaströme künftiger Wahrscheinlichkeiten überblicken und sehen, dass eines Tages ein Computer kommen muss, dessen simpelsten Funktionsparameter zu berechnen ich nicht würdig bin, aber den zu entwerfen letztlich meine Bestimmung ist.“
    Fook seufzte schwer und sah zu Lunkwill rüber.

    Sie sahen sich beide achselzuckend an.
    Fook fasste sich als erster.
    „Oh, Computer Deep Thought“, sagte er, „die Aufgabe, die wir uns für dich ausgedacht haben, ist die: Wir möchten, dass du uns…“, er machte eine Pause,“ … die Antwort sagst!“
    „Die Antwort?“ fragte Deep Thought. „Die Antwort worauf?“
    „Auf das Leben!“ drängte Fook.
    „Auf das Universum!“ sagte Lunkwill.
    „Auf alles!“ sagten beide im Chor.
    Deep Thought dachte eine Weile schweigend nach.
    „Knifflig“, sagte er schließlich.
    „Aber du schaffst es doch?“
    „Es gibt eine Antwort?“ fragte Fook atemlos vor Aufregung.
    „Eine einfache Antwort?“ setzte Lunkwill nach.
    „Ja“, sagte Deep Thought. „Auf das Leben, das Universum, auf alles. Da gibt es eine Antwort drauf. Aber“, fügte er hinzu, „ich muss darüber nachdenken.“

    Fook guckte ungeduldig auf seine Uhr.
    „Wie lange etwa?“ fragte er.
    „Siebeneinhalb Millionen Jahre“, sagte Deep Thought.
    Lunkwill und Fook vermieden es, sich anzusehen. „Siebeneinhalb Millionen Jahre…!“ schrien sie im Chor.

    [Siebeneinhalb Millionen Jahre später]

    „Siebeneinhalb Millionen Jahre hat unser Geschlecht auf diesen großen und hoffnungsvollen Augenblick der Enthüllung der Wahrheit gewartet!“ rief der Oberjubler. „Den Tag der Antwort!“
    Die hingerissene Menge brach in Hurras aus.
    „Nie wieder“, schrie der Mann, „nie wieder werden wir morgens aufwachen und uns fragen ‚Wer bin ich?‘, ‚Was ist der Sinn meines Lebens?‘, ‚Macht es, kosmisch betrachtet, wirklich was aus, wenn ich nicht aufstehe und arbeiten gehe?‘. Denn heute werden wir endlich und ein für allemal die schlichte und einfache Antwort auf alle diese bohrenden kleinen Fragen des Lebens erhalten!“

    Zwei schlicht gekleidete Männer [Luunquoal und Phouch] saßen ehrfurchtsvoll vor dem Terminal und warteten.

    „Schsch!“, sagte Luunquoal mit einer leichten Handbewegung, „ich glaube, Deep Thought wird gleich sprechen.“
    „Guten Morgen“, sagte Deep Thought endlich.
    „Äh…Guten Morgen, oh Deep Thought“, sagte Luunquoal ängstlich, „hast du…ähm, das heißt“ … „Eine Antwort für euch?“ unterbrach ihn Deep Thought würdevoll.
    „Ja. Die habe ich.“
    Die beiden Männer zitterten vor froher Erwartung. Ihr Warten war nicht vergeblich gewesen.
    „Es gibt tatsächlich eine?“ hauchte Phouch.
    „Es gibt tatsächlich eine“, bestätigte Deep Thought.
    „Auf alles? Auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem?“
    „Ja.“
    „Und bist du bereit, sie uns zu geben?“ drängte Luunquoal.
    „Das bin ich.“
    „Jetzt?“
    „Jetzt“, sagte Deep Thought.
    Beide Männer leckten sich ihre trockenen Lippen.
    […]
    „Ja…!“
    „…nach dem Leben, dem Universum und allem…“, sagte Deep Thought.
    „Ja…!“
    „…lautet…“, sagte Deep Thought und machte eine Pause.
    „Ja…!!“
    „…lautet…“
    „Ja…!!!…???“
    „Zweiundvierzig“, sagte Deep Thought mit unsagbarer Erhabenheit und Ruhe.

  • im endeffekt hat der ford prefect den namen hoffentlich wegen des models, die anderen spinner greifen wohl tief ins regal, per anhalter durch die galaxis, da gabs nen ford prefect typ und 42 is die lösung für alles, also siehe oben: benz oder bahn.

    Nick,ich gestehe: ich kannte dieses Ford-Modell überhaupt nicht, ich habe bei der Anmeldung hier nur einen Namen gesucht und da griff ich eben in die Kiste der literarischen Favoriten meiner Twen-Zeit.


    Oh mein GOTT =O
    Dagegen sah meins ja noch neuwertig aus. Args.
    Ja, und die Schläuche sehen genau so aus. Ich mach das alles neu, und wenn die Sonne mal wieder scheint werde ich ein wundervoll überarbeitetes Kühlsystem haben....


    Feiner Avatar-Name übrigens, @Ford_Prefect :-D Rührt es dich an, dass ich die 42 auf meinem Nummernschild habe? ;-)


    Ja, die Franzosen sind da leider sehr lässig. Die kapieren nicht, dass Frostschutz ja auch gleichzeitig Korrosionsschutz ist, der Frostschutz ging gerade mal bis knapp -10°C und das Kühlwasser sah aus wie aus der Erstbefüllung X/ .
    Ich hab' dann erst einmal das Kühlsystem durchgespült und mit 50% Frostschutz neu aufgefüllt, um den Status Quo nicht noch weiter zu verschlimmern. Revidiert wird der Motor hoffentlich dieses Jahr, dann wird sowieso alles auseinandergebaut und gereinigt.
    Die "42" gönne ich dir von Herzen, mir reicht's wenn ich irgendwann mal die "72" auf's Kennzeichen bekomme :uglybeer:
    Nette Seite hast Du übrigens!

    Einmal editiert, zuletzt von Ford_Prefect ()