Mal ein genereller Tipp zu dem Thema:
Einfach VOR dem eigentlichen TÜV-Gutachten einen Termin zu einem Gespräch vereinbaren. Auto mitnehmen (bzw. bei Felgen ein Foto der Felgen samt Daten, oder die Felge einpacken und mitbringen). Fragen, ob der TÜVer auf den ersten Blick etwas sieht, was dem H entgegenspricht. Spart man sich einmal die Gebühren.
Bei diesem ersten Gespräch auch gleich alles, aber auch wirklich alles, was man an Unterlagen, Fotos, alten Prospekten etc. zu den gewünschten Felgen, Spiegeln etc. auftreiben kann, mitbringen. Das gilt auch für alle sonstigen Eintragungen!
Sachlich bleiben. Auch, wenn's nicht gleich klappt mit dem H oder der Eintragung.
Mach ich immer so und hat bisher auch immer gut funktioniert. Beim H, beim Felgen-Eintragen, egal. Und wenn mal was nicht geht, sagt mir mein TÜVer meistens, was stattdessen geht oder warum was nicht geht oder was er gerne an Unterlagen dazu hätte. Oder dass er z.B. die Felgen xyz in der Taunus-Größe 6x13 einträgt, aber halt nicht in 7x13.
Bin mit Madame zum TÜV ("normalen" TÜV hatte ich schon) und hab gefragt "was müsste ich denn noch machen, um das H-Kennzeichen zu bekommen?".
Er lief einmal rund ums Auto, warf einen Blick in den Fahrzeugschein und meinte "Auf die Bühne da fahren".
;)
Ok, war natürlich einfacher, weil normaler TÜV schon drauf war und alles original. Aber so kann's auch gehen. Er grinste dann nur und sagte "Aber bei - Pflegezustand gut - mach ich kein Kreuz" :D
Und Piratte mal schön da raus lassen. Da gibt es keinen Forums-Bonus, bei so was. Wie vorhin schon jemand sagte, die Sache mit den Preisausschreiben und Angehörigen...