Guten tag

  • da ich mir anfang nächsten jahres ein auto kaufenmuss, und ich nicht auf die modernen plastikautos stehe und was dafür tun will die ecke herum zu kommen, habe ich mich beshclossen ein altes auto zu kaufen, die wahl fiehl dabei auf einen ford taunus, entweder knudsen aber auch "notgedrungen" das nachfolgermodell



    ich hab emich auch schon im internet auf ettlichen seiten rumgetrieben aber leider wird das thema " verbrauch" etwas verschwiegen :D


    würde also gern wissen was ein 4 zylinder taunus vom baujahr 70´ - 80 ´ verbraucht, dachte so an gesunde 80 px, müsste der 1.6 sein ... :gruebel:


    um einen antowrt und um ein vergleich zum v 6 2 liter motor wäre ich sehr dankbar,



    vielen dank und, hallo erstmal,


    marc

  • hier erstmal zum schmökern: Taunus FAQ


    zum Spritverbrauch:
    meinen Taunus Turnier mit 2l OHC konnte ich mit 7,5 bis 8l fahren, allerdings auch mit 25l/100km. Meinen 2l V6 in meinem P7 fahr ich zZ mit ca. 10 bis 11l Super Plus...

  • Die Lieblingsfrage aller Altkarrenforen :spitze:


    Es gibt immer noch Leute die mir nicht glauben, daß der 1,3er mit 8 Litern im Schnitt zurecht kam :paranoid:
    Den 1,6 mit Register hatte ich am Anfang bei 16l ;( Nach einigem rumschrauben ist er jetzt bei 10-11. Wobei ich der Meinung bin, daß da noch weniger geht....

  • Frage nach dem Kraftstoffverbrauch ist wie eine Frau zu fragen, wie alt sie sei. Es gehört sich nicht :no:
    Hängt außerdem enorm von Fahrstil und Vergasereinstellung ab.
    Wer ein altes Auto fahren will, muss mit dessen höheren Verbrauch zurechtkommen.


    Christoph
    Die Frage nach dem Ölverbrauch find ich da schon interessanter. Meiner verbraucht zwar nicht, aber er verliert.
    Ich musste heute umständehalber einen anderen Parkplatz in der Tiefgarage wählen und kam so ausnahmsweise mal an "meinem" Standardplatz vorbei, ohne daß dort ein Auto stand. Schöner Ölfleck auf der zum Gang offenen Seite. Ist zwar in einer Tiefgarage keine Seltenheit; allerdings sind die Flecken sonst fast ausschließlich auf der Wandseite und ich bin soweit der einzige, der immer rückwärts einparkt :spitze:

  • Erstmal herzlich willkommen!


    Und dann... meinen ehemaligen 1300er habe ich bei Autobahnfahrten auf 7,9 Liter runtergebracht. Madame, ein 2L V6, verspeist normalerweise so 10 - 11 Liter Super Plus, auf der Autobahn bei 120 - 130 schon sparsame 9 Liter.


    Aaaaaber, das ist ja lange nicht alles. Diese Frage haben wir schon öfter als oft besprochen :O


    Je nach Fahrzeug bzw. Baujahr kannst du es mit H-Kennzeichen anmelden, sprich, weniger Steuern und Versicherung. Gleicht dann den Spritverbrauch wieder etwas aus.


    Andererseits sind manche Ersatzteile doch recht hmnunja, teuer (ist ja immer alles relativ) und je nach Zustand des Fahrzeuges sind die Wartungs- und Reparaturarbeiten bzw. die Restauration dann erstmal kostspielig.


    Kommt immer darauf an, wieviel man selbst machen will und kann.


    Taunus als Alltagsfahrzeug - auf jeden Fall ja, hab ich jetzt 3 Jahre lang. Allerdings werde ich mir für diesen Winter auch einen Sierra zulegen, mag nicht, dass meine Dicke noch mehr rostet.


    Aber, solange man nicht "einmal alles rundherum gemacht hat", wie Se immer so schön sagt, sollte man sich schon darüber im klaren sein, dass einiges zu tun ist und man einige - auch finanzielle - Überraschungen erleben kann.


    Liebe Grüße, Bonnie

  • Zitat

    Original von Ben
    hier erstmal zum schmökern: Taunus FAQ


    Zu den Taunus FAQ hab ich auch mal ´ne Question an den Verfasser.
    Da steht bis auf den P7 sei der Taunus ein Brot-und-Butter-Auto.


    1. Seit wann ist der P7 ein Taunus?
    2. Seit wann ist der P7 kein Brot-und-Butter-Auto?


    :gruebel:

  • Der verbrauch liegt wie bei fast allen autos bei 8-13l zumindest bei den reihenvierern ,hängt aber von der fahrweise ab. Mein 1.3er lag so bei 10-13l mein 2l bei 10l (bei meist scharfer fahrweise).
    . Was verschleissteile (abgesehen von kotis) angeht sind die preise meist billiger als bei den meisten neuwagen ,ausserdem spart man wenn man nicht ausschliesslich linke hände hat den weg in die werkstatt.

  • oho, stadtverkehr komm ich auch mal an 15 ran bei etwa normaler fahrweise.
    im urlaub hab ich ihn auch auf ca 9l mit hänger gebracht!!!!
    selten so sparsam gefahren da sonst überwigend nur kurzstrecke/stadt ::D
    (1.6er 88ps)



    Mfg Seb

    Einmal editiert, zuletzt von Sebastos ()

  • also wenn man, so wie ich eigentlich nie, die kaltlaufphase verläßt, können es auch schon mal 18 liter und mehr werden :catch::catch::catch:
    ich staune dann immer wie weit ich mit ´ner tankfüllung komme wenn ich mal weiter fahre :stupid:


    ansonsten liegt man mit +-10 litern ganz gut
    je nach fahrweise, motorzustand und einstellungen


    man kann auch bei forcierter autobahnfahrt durchaus deutlich über 15 liter kommen, bei gemäßigter eben auch unter 10 liter

  • erstmal vielen dank für diesen zahlreichen antworten,


    also grundlegen find ich die antworten sehr sehr gut !
    mit +- 10 litern kann ich leben, da es sich um mein geld hanelt das den spritt bezahlt ´fahre ich meist langsam, bzw untertourig !


    da mich ein v 6 natürlich extrem reizt, steht jetzt dei frage im raum inwiefern sich der v6 negativ auf mein geldbeutel bezieht, könntet ihr vielleich tmal so eine aufzählung an versicherungskosten bei den eurigen %-zahlen und die steuern mjit und ohne H-kennzeichen aufzählen ?! das würde mir die wahl glaub eich dann auch erleichtern,( ich habe leider noch keien ahnung von dem steuer und versicherungs gedrisse da ich bisher immer nur " 50er " vespa gefahren bin :O


    daher hab ich auch nicht wirklich 2 linke hände, und sagen wa ma so 50 % meines freundeskreises sind kfz mechaniker ... das solllte mit reperaturen und restaurationen kein problem darstellen ....


    vielen dank nochma für die herzliche aufnahme hier ...!


    marc

  • ja genau
    will kommen


    steuer mit h-kennzeichen, für alle gleich egal wieviel hubraum.
    der v6 wird sich wohl ´nen lässigen liter mehr gönnen als ein reihenvierer. läuft dafür aber schöner (meine meinung) und wer schön läuft der schön säuft (ich :irre: )


    versicherung ist an viel komponenten gebunden, such mal hier im forum (forumssuche!!!) da haben wir uns schon hinreichend ausgelassen :spitze:
    und ändern ut sich da eh alle naselang alles mögliche

  • Zahlen, Daten, Fakten!


    Wenn Versicherung als Oldie: Ca. 100 - 150 EUR im Jahr incl. Teilkasko.


    Wenn Zulassung mit H-Kennzeichen, dann 191 EUR im Jahr.


    Bei allem anderen kommt es drauf an, wieviel PS, wieviel ccm, welches Bj. etc.


    Liebe Grüße, Bonnie

  • guten abend nochmal !


    ich denke das ich in de rnächsten zeit wohl mal zuschlagen werde, was einen knudsen angeht ^^


    nur jetzt habe ichnoch ne kleine frage...


    habt ihr besondere bezugsadresse außer mobile autoscout und ebay für diese wundervollen autos ?


    kleinanzeigen für yountimer,


    also mein standort ist hier zwischen köln und düsseldorf in NRW



    danke danke



    schausn, marc

  • Meinen hab ich aus ner dubiosen internet-kleinanzeigen-börse, keine ahnung wie die seite hieß.
    Einfach ma googeln hilft, und auto auf jeden fall vorher ansehen! Hab meinen fast nen Jahr lang gesucht, aber das warten hat sich gelohnt :spitze:

  • Unbedingt empfehlenswert ist die Biete-Rubrik in diesem Forum :spitze:
    Darüber habe ich meinen gefunden ;)


    Und lass Dich hier in der Suche- oder Bieterubrik nicht davon abschrecken, daß Gesuche und Angebote beinahe grundsätzlich erstmal unqualifiziert kommentiert werden :catch:


  • 1.auf dem P7 steht nicht "Taunus", korrekt. Gehört aber irgendwie zur Familie , sozusagen "Taunus Ehrenhalber "


    2.mit dem P7 wollte doch Ford angeblich in das Segment der "upper class" eindringen.


    Aber solche Dinge sind - meines unmaßgeblichen Erachtens nach - für FAQ ein wenig zu detailliert.


    LG, der o.g. Verfasser ;-)

  • Zu 2., soweit ich weiss, speziell mit dem P7 26M, mit dem Rest eher die Mittelklasse bedienen. Muss mal meine Quelle nachlesen... ;)

  • so jungens :O


    hab da noch ne frage, als ich heute meinem opa davon berichtete das ich mir einene knudsen kaufen möchte, mkam der gleiche scheiss wie zu dem thema, " vespa fahren" ,


    -die dinger sind alt da geht alles dran kaputt,
    -jeden tag was neues dran kaputt, da schraubste mehr als du fährst
    -diese argumentationslinie wurde dann auch kräftig weiter verfolgt !


    also zum thema vespa muss ich ihm schon recht geben^^
    sobald ich angefangen hab zu "tunen" hab ich viel geschraubt , ja, der m eister braucht ja seine zeit :sad: , aber naja original war sie unkaputtbar,


    ich ziehe momentan häufig diese paralellen zwischen diesen beiden gefährten, doch kann ich das überhaupt ?


    gibt es den alltagstauglichen, außer wartungsarbeiten nie was dran gemacht taunus ? und in welchem ausmaß muss ich mich mit der wartung oder dem schrauben beschäftigen ? willig dazu bin ich total schaffen würde iches auch aber muss ja nicht sein bei einem alltagsfahrzeug auf das ich mich 100% verlassen müssen kann !



    anregungen und fakten eurerseits nehme ich gerne entgegen ;)

  • Du solltest Dich zumindest mit den routinemäßigen Wartungsarbeiten, etwa alle 5000km, anfreunden. Also Ventile, Zündung, Vergaser einstellen, Ölwechsel usw. Wenn man auch mal einen Bremszylinder oder eine Kupplung selbst wechseln kann, schont das die Brieftasche. Zuverlässig und langlebig sind die schon, aber der Wartungsaufwand ist in jedem Fall höher als bei heutigen Fahrzeugen. Wenn Du ihn im Alltag fährst, musst Du ihn hervorragend konservieren (lassen) und zumindest die Hohlräume alle paar Jahre nachbehandeln.


    Das wär's so ungefähr, Anderen wird noch mehr einfallen...



    Gruß, Benno

  • mal ne frage zum super + fahren ?!


    bringts das ? bei nem v6 mit ner verdichtung von 8,5:1 ? der is doch für normalbenzin ausgelegt oder haste den so hochgetunt ;) ?


    nicht zu vergessen darfste beim unveränderten bleizusatz reinschütten :)

  • nein die v6 mögen gerne 97 oktan, also nix mit normal :no:
    im späten taunus gibt´s einen der normal mag und beim p7 ´nen 2.0 v6 lc-motor mit nur 85 pferden. alle anderen wollen mindests super, eher plus


  • tach und willkommen! die frage nach der alltagstauglichkeit kommt hier alle paar wochen auf, ich hab mir vor einiger zeit mal die finger wund geschrieben und dieses hier geschrieben:


    link hier im forum


    auszugsweise:



    Ich will niemandem den Spaß an so einem Auto nehmen,aber man sollte sich dessen bewusst sein, dass diese Autos nunmal 30 Jahre alt sind und deshalb entsprechend Schäden aus reinen altersgründen aufweisen. Ein Vergasermotor zickt eher rum als ein moderner Einspritzmotor. Die Kosten können gerade zu Anfang recht hoch sein, da viel getauscht werden muss. Autos, an denen alles gemacht ist und an denen erstmal nichts kaputt geht sind schwer zu bekommen und meist relativ teuer. Gerade das Coupe ist das beliebteste Modell und wird in brauchbarem Zustand, also in einem Zustand mit TÜV und AU, dass man nur noch anzumelden braucht zwischen 2000 und 5000 Euro gehandelt.


    Kommen wir mal zu den laufenden Kosten:


    Steuern sind bei nicht-Kat-fahrzeugen der Hubraum x 25,31eur / 100. Also kostet ein 1,6l 16*25,31eur = ca.405 euro pro jahr. autos älter als 30 jahre können auf ein Historisches kennzeichen angemeldet werden. dann kostet ein auto nur noch ca. 192 eur pro jahr an steuern. egal was für ein motor drin ist.


    um ein auto auf dieses H-Kennzeichen zuzulassen muss es bestimmte voraussetzungen erfüllen. diese kann man hier einsehen:


    http://www.tuev-sued.de/auto_tuev/servic...g_Tuev_Sued.pdf


    Des weiteren kann man ein auto auf ein sogenanntes Sammlerkennzeichen oder auch "07er", bzw "rote nummer" genannt, zulassen. dafür muss das auto mindestens 20 jahre alt sein und es darf nicht im alltag mit diesem kennzeichen bewegt werden. nur zu einstellfahrten, probefahrten, fahrten zur werkstatt und zu veranstaltungen wie treffen, etc. man kann beliebig viele fahrzeuge darauf zulassen und zahlt nur für eines. die steuern liegen meines wissens auf dem niveau eines H-Kennzeichen. versicherung muss man bei den einzelnen versicherern nachfragen. um ein 07er-kennzeichen zugewiesen zu bekommen braucht man allerdings ein sauberes polizeiliches führungszeugnis. des weiteren ist mit behördenterror/behördenwillkür zu rechnen, weil es sich um eine ausnahmeregelung geht, die nicht gesetzlich verankert ist. des weiteren ist die zukunft des 07er ungewiss.


    Versicherung ist eine Sache für sich. Prinzipiell hat man zwei möglichkeiten:


    1. regulär versichern. also nach persönlichem Prozentsatz. Die Taunusmodelle 70 bis 82 liegen alle gleich hoch, egal welche Motorisierung. Das ist die sogenannte Typklasse. Der Taunus liegt derzeit in der Haftpflicht in der Typklasse 18. Da muss man einfach mal bei seiner versicherung anfragen wie teuer es wird. Teil- und Vollkasko liegen bei 12, bzw bei 11, was sehr güsntig ist. Aber nicht jede Versicherung macht das bei so alten Autos. Ich zahle regulär bei der R+V bei 100% ca. 700 Euro pro Jahr. Als Beispiel: Ein Golf III Diesel liegt bei 20, also noch um einiges teurer.


    2. Oldtimerversicherung. Es gibt einige Oldtimerversicherungen, die das Fahrzeug um die 200 euro pro Jahr versichern. meist muss aber ein alltagswagen auf deinen namen zugelassen sein.


    Die Problem beim Taunus liegen in der Regel beim Rost. Die Technik ist sehr simpel und jeder, der den Willen dazu hat es zu lernen, kann es auch lernen. Durch das Taunus-Forum (ich nehme an, du hast meine adresse daher?) kann dir bei eigentlich jedem Problem geholfen werden. bisher haben wir noch jedes Problem gelöst.


    Die Autos rosten unheimlich stark, weil damals fast kein Korrosionsschutz eingesetzt wurde und weil Bleche aus dem Osten verwendet wurden, die zu Kohlenstoffhaltig waren und deshalb schneller rosteten.


    Deshalb ist es gerade für einen Anfänger sinnvoll etwas mehr Geld für ein besseres Fahrzeug auszugeben wenn man sich ein Fahrzeug zulegt. Und am besten eins, welches noch mindestens ein Jahr TÜV hat. Dann kann man nach und nach alles in Ordnung bringen.


    Wenn man aber in eine Werkstatt geht um alles reparieren zu lassen kann es sehr schnell sehr teuer werden. Man muss überlegen, dass in einer Werkstatt ca. 40 bis 80 euro pro stunde berechnet werden. und viele werkstätten kennen sich mit den alten autos nicht aus und machen mehr kaputt als dass sie reparieren.


    man muss auch keine werkstatt haben um ein solches fahrzeug instandzuhalten. eine grundausstattung an werkzeug sollte man allerdings schon haben oder bereit sein sich zuzulegen. eine Garage wäre ideal, aber prinzipiell kann man auch am Birdsteinrand alles reparieren. unangenehm ist es natürlich bei den derzeitigen witterungsbedingungen.


    jeder von uns ist mal klein angefangen. ich persönlich habe vor acht jahren als erstes auto einen taunus gehabt und hatt null ahnung von der materie. damals gab es auch noch kein Taunus-Forum. Trotzdem ist es zu schaffen. Und MIT dem forum ist halt alles einfacher.


    des weiteren gibt es das komplette Werkstatthandbuch zum herunterladen:


    http://web1.vs170222.vserver.de/whb/WHB_Taunus2_76-79.zip


    Der Taunus 2 ist weitgehend identisch mit dem Taunus 1 und 3. Deshalb kann man das WHB getrost für alle Modelle nutzen. Ebenfalls ist das Buch "Jetzt helfe ich mir selbst" sehr sinnvoll und bei ebay für kleines Geld zu bekommen.


    Viele Informationen zu den Modellen findest du unter www.fordtaunus.de und www.taunus.at


    eine kaufberatung gibts es hier: http://fordtaunus.de/images/t1/Kaufberatung-T1.zip


    Motoren gab es folgende:


    vierzylinder, Reihenmotor: 1,3l 1,6l, später (ab 76) auch 2,0l
    sechszylinder, V-Form: 2,0l und 2,3l


    Prinzipiell ist eine Winternutzung eines solchen Autos zwar möglich aber aufgrund der Rostprobleme selbst bei einem gut geschützten Auto nur bedingt zu empfehlen.


    Teile für die Autos sind eigentlich über das Forum mitlerweile sehr gut zu bekommen. bei ebay findet sich auch recht viel. und es gibt einen kommerziellen Anbieter www.oldcars.de - welcher aber einen zweifelhaften ruf hat was die preise und die qualität angeht. da gehen die meinungen sehr stark auseinander. bei ford ist eigentlich fast nichts mehr zu bekommen und ford kümmert sich auch in keinster weise um "uns".


    Abschließend wäre zu sagen:


    Mitlerweile ist es kein großes Problem einen Taunus zu erhalten. WENN man bereit ist zu lernen und sich mit der Materie zu beschäftigen. Fragen können über das Taunus-Forum in aller Regel geklärt werden.


    Etwas Geduld muss man mitbringen. zum einen bei der Suche nach einem Wagen und zum anderen auch bei vielen anderen dingen wie ersatzteilbeschaffung und reperaturen.


    je nachdem wo du wohnst findet sich evtl jemand der mehr erfahrung hat und der bereit ist sich mit dir einen wagen anzusehen


    Die Szene die hinter diesen Autos steht ist eigentlich sehr geschlossen, will heißen es gibt eigentlich nur EINE Szene und keine zersplittert. Ebenfalls ist sie sehr herzlich und familiär. Viele kennen sich mitlerweile persönlich und zum teil schon sehr lange. "Neulinge" sind immer herzlich willkommen. Von Regularien und Vereinsmeierei hält eigentlich keiner was. Leben und leben lasses ist das Prinzip. markengebunden sind die wenigstens und modellgebunden fast nie. hauptsache das auto ist alt. mit der zeit wird das ganze bei den meisten zu einer lebensphilosophie.

  • Tach auch.
    Sagt mal, gibt es das whb für den T2 noch irgendwo anders zum runterladen? Weil der link hier funzzt nicht...


    Danke,


    Henning

  • Also teilweise muss ich da widersprechen,z.B.Einspritzer/Vergaser:
    Schwachsinn ;) :Wo nix geregelt wird geht auch keine Regelung kaputt,bei normaler Wartung fahren die Vergaser immer!
    (Sprit,Funke,läuft!)
    Rostproblem ist klar.
    Ich hab jetzt gerade für mein Mausi nen P6 gekauft,der Astra soll weg,Versicherung Haftpflicht ab so 75,-pro Jahr!,als Zweitwagen halt ;)
    Vollkasko dazu so 55,-Euro!
    Selbst wenn man die Ersatzteilpreise "moderner"Autos annehmen würde,billiger gehts nimmer!
    Aber die alten:
    Satz Bremsscheiben,original:30,-
    Satz Klötze dazu:etwa 12-19,-
    Ölwechsel braucht man auch nicht mehr so oft machen wie vorgesehen,die Öle sind doch viel besser geworden!
    Ich kann es nur empfehlen,es ist gut,wenn man morgens mit Freude einsteigen kann!
    Ralf
    Ach ja,das mit dem Sprit kriegt man durch Anpassung des Zündzeitpunktes problemlos hin! ;)

  • Zitat

    Original von stanley_motors
    Also teilweise muss ich da widersprechen,z.B.Einspritzer/Vergaser:
    Schwachsinn ;) :Wo nix geregelt wird geht auch keine Regelung kaputt,bei normaler Wartung fahren die Vergaser immer!


    das seh ich nen bisschen anders. ich hab genug vergaser und einspritzer gefahren (jaja, ich weiß du hast mehr gefahren, ich bin ja auch noch nicht so steinalt wie du :D ). beim vergaser passieren nunmal so dumme dinge wie gasblasenbildung, verstopfung und was weiß ich noch alles. bei großserieneinrotzern: schlüssel umdrehen und gut. besonders im winter. man braucht die karre nicht mit gasstößen am leben halten oder sonstwas.


    denn: wer hat schon einen WIRKLICH gut eingestellten vergaser/motor? die alten hasen - ja - aber die machen sich da eh keine bange vor! die neuen haben aber genau DAS problem, dass die karren meist erstmal nicht richtig laufen! DESWEGEN weise ich auf diese problematik hin! und einfach mal eben in die werkstatt gehen und einstellen lassen ist ja nunmal heute auch meist nicht mehr. kennt sich ja kein schwein mehr mit aus!