Ich befürchte das wird jetzt sone Art Ölfred.
Mein Motorenbauer meinte zu mir auf eine Frage bezüglich einer selbstgedrehten Riemenscheibe, dass ich das lieber lassen und was von Fluidampr erweben soll. Wohl gemerkt vertreibt er die nicht o.Ä. und ich erwähnte nicht, dass er nicht derjenige welcher ist, der das drehen würde. Machen tut er sowas. Es wurde also sicheres Geld abgelehnt.
Hab ich erstmal so stehen gelassen.
Vorweg: Originale Riemenscheibe geht nicht mehr, alle gerissen, neu gibts nicht mehr, egal, soll nicht Thema sein.
Nun etwas Recherche betrieben aber mehr Fragen als Antworten. Allen voran: Warum
Warum ist das nun so wichtig? Die Motoren liefen früher auch ohne. Mit dem Aufkommen vom Flachriemen gabs dann die Schwingungsdämpfer. Gibt es einen kausalen Zusammenhang?
Grundsätzlich ists mir klar mit den Torsionskräfen, aber ich verstehe nicht, warum es früher so komplett egal war und nun son ein Tanz drum gemacht wird.
Ein normaler V6 hat keinen Schwingungsdämpfer. 24V hat Schwingungsdämpfer.
Gibt genug V6 2.9er KW Umbauten, die problemlos mit der 2,8er Riemenscheibe juckeln.
Ein Fluidampr ist wohl besser, als ein normaler Gummigelagerter Schwingungsdämpfer. Okay. Was heißt hier besser? Wie merke ich das? Was bringt mir das?
Zumal die Trümmer tonnenschwer sind, ich möchte meinen Kurbeltrieb eigentlich leicht halten.
In meinem konkreten Fall (Sierra) reden wir von 1,7kg Serie und ein Fluidampr ist irgendwo wo nördlicher der 3kg wie eine schnelle Umrechnung zeigte.
Für wen ist was das Richtige?
1) Riemenscheibe ohne Dämpfer
2) Riemenscheibe mit gummigelagertem Schwingungsdämpfer
3) Fluidampr
In meinem Fall wären 2 & 3 massiver Aufriss.
Wer kann es mir vernünftig erklären oder auf ein gutes Video o.Ä. verweisen?
Einer von euch wirds sicher wissen ![]()
Danke!