Wie geschrieben, hab es nie rausgefunden, aber damals auch in anderen Foren gelesen, dort gleiche Ratlosigkeit 🤷🏼♂️
Spezialfall! Einlassventile verkleben beim Buick Nailhead Motor
- Butcher
- Erledigt
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Verkleben wegen der Inhaltsstoffe des Treibstoffes habe ich noch nie gehabt. Persönlich kenne ich nur Verkokung, die meist aufgrund von Ventilführungs-Verschleiß eintritt. Das erhöhte Kippspiel des Ventils in der Führung erhöht die Wärmebelastung und erleichtert ggf. auch den Durchtritt von Öl. Ganz extrem hab ich das mal bei einem Direkteinspritzer gesehen, da scheint das noch weit stärker aufzutreten, als bei Vergasermotoren ...
Der Ventilschaft weist dann (vorzugsweise unten, über der "Tulpe") dunkle (graue oder schwarze, teils glänzende) Verfärbungen auf, die wegen der Wärmebelastung auch aushärten können und dann fast "rauchglasartig" wirken. Auch bei Bildung von Verkokungen kann sich das Spiel des Ventilschaftes in der (eigentlich ausgeschlagenen) Führung soweit verringern, dass es zum Klemmen des Ventils und wiederum erhöhter Wärmebelastung kommt ...
WD40 (das ja kein Öl, sondern ein Reiniger ist) kann Öl- und Fettverunreigungen auch anlösen, wenn sie verkokt sind, das könnte also hinkommen und das leichte Entfernen mit WD40 erklären ...
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Werde nächste Woche Freitag mal ne Kollegin von mir dazu befragen, ist studierte Chemikerin und Materialanalystin... vielleicht fällt ihr ja auch noch was ein, sie ist durchaus eine Freundin von unkonventionellen Fragestellungen

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Es war keine Verkokung etc., es war ein plötzlich, nach kurzer Standzeit, nach Abkühlung des Motors entstandenes verkleben der Ventile in den Führungen.
Ich habe das damals mehrfach auch in anderen Foren gelesen, eine Erklärung hatte keiner.
Vielleicht entsteht durch die Anteile an bio- Sprit eine Art Klebe bei Abkühlung 🤷🏼♂️
K. A.
Jedenfalls war es so. Das wd40 (Oder nimm irgendwas anderes, caramba, Spiritus, benzin, Diesel, Bier, limo, fensterreiniger, Essig etc. etc. etc.), löste jedenfalls den Kleb und die Ventile waren schnell wieder beweglich in den Führungen ……
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Frage tatsächlich für einen Freund, der mehrere dieser Klumpen (1958 Buick nailhead 364cui) hat und bei diesen Motoren immer wieder das selbe Problem. Motor läuft einwandfrei und beim nächsten Start einen Tag später kloppt es einem die Stößelstangen krumm und die Einlassventile sind mit einer Zuckergussartigen Glasur am Schaft regelrecht in den Kopf eingeklebt. Diverse Motorenbauer wurden ebenfalls schon gefragt und allesamt sind ratlos, was das sein kann. Kennt einer von euch diesen Phänomen? Für meine Begriffe wenn es immer nur die Einlassventile sind kann es doch nur etwas mit dem Kraftstoff Luft Gemisch zu tun haben? Aber egal ob Vergaser/Brücke gereinigt, Tank abgeklemmt und ausm Kanister laufen lassen usw. Der gute Mann ist eigentlich auch nicht ganz dumm und hat schon sehr vieles probiert aber nichts half bislang, selbst eine komplette Motorüberholung half nicht. Vielleicht kommt hier ja einer drauf!
Ich bin aufgrund meines Hecktrieblers schon lange hier unterwegs:
Das ist ne reine Buick community und eine super Quelle für allerlei Fragestellungen.
Vielleicht meldet sich Dein Kumpel dort auch mal an. Falls er das nicht mag, oder Berührungsängste zu Englisch hat, kann ich die Fragestellung dort gerne mal platzieren. Just let me know.
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Welches Öl hat der Kollege in den Motoren?
VSD gibt es ja nicht.
Also kann das Öl schön am Schaft runterlaufen.
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Die Motoren haben ölabschirmkappen, damit das Öl nicht schön runterläuft.
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