Holley 4160 mit Offenhauser Ansaugbrücke auf 2.8 V6

  • Moin,


    nee irgendwelches Öl hab ich da nicht reingekippt, hab ich auch noch nie gemacht.

    Also ich habe das Benzin aus dem Tank bei mir mit dem ausm Kanister überprüft-beides die selbe gelbe Farbe.

    Genau die Farbe des "Öls" was bei mir als Rückstand bleibt.

    Ich hole heute von Aral nen Kanister und teste. Die haben soweit ich weiss blauen Sprit bzw. nicht gelb (warum auch immer Raiffeisen gelb reinmacht)

    Dann dürfte ja nach dem testlauf nix gelbes in der brücke sein, vorrausgesetzt ist kein Motoröl was ich da sehe.

    So der Plan

  • Ich verstehe nicht wirklich was das mit der öligen Konsistenz auf sich haben soll.... Benzin ist Benzin und riecht auch dementsprechend, Benzin verdunstet fast rückstandslos, also was soll da in der Brücke rumschwimmen , noch viel wichtiger wo kommt es her? Der Gaser kann auch nur das durchschleusen was er bekommt, egal wieviel Defekte er hat, da scheidet Öl ja wohl aus. Auch die Brücke hat nix mit Öl zu tun, da läuft nur Kühlflüssigkeit und Benzin durch, ok, die Brücke könnte einen Riss haben aber das ist eher unwahrscheinlich. Du schriebst dass du die KW-Entllüftung nicht an der Brücke angeschlossen hast, wo dann? Luftfilter? Oder nur Breather-Caps auf den Ventildeckeln? Nicht weil das wichtig wäre, nur interessehalber....


    Bei der Brücke sind doch die runden Löcher für die Secondarys, will sagen die werden nur geflutet wenn da genug Unterdruck vorhanden ist und der Gaser aufmacht. Wie kommt es dann dass da sich überhaupt irgendwas in dem oberen Deckel der Brücke befindet? Was auch immer da drin schwimmt hat der Vergaser da reingebracht, wenn kein Riss im Gehäuse ist hat der obere Teil der Brücke überhaupt keinen Kontakt mit dem Rest des Motors, kein Öl kein Glysantin ....nix.

    Die Zpndung stimmt 100 Prozent? Du hast auch nicht den Halbmond auf der KW verloren und die KW Scheibe verdreht eingebaut?

    Ist der Motor neu gemacht oder ein alter gebrauchter?

    Einmal editiert, zuletzt von ford17m ()

  • "noch viel wichtiger wo kommt es her?" - Genau das möchte ich auch wissen. Darum ja das Theater seit Wochen.


    Die secondarys haben ein eigenes Leerlaufsystem-das arbeitet egal ob die Drosselklappen da auf sind oder nicht


    Motor hatte ca 50tkm runter. dann das am Anfang genannte prozedere

  • Du hast mir jetzt auf 2 Fragen nicht geantwortet.... Zündung stimmt 100 %ig, also nix mit versetzem KW Rad?.

    Wohin gehen die Blowbygase bei Dir, also was ist mit KW-Gehäuseentlüftung?

    Wie Pit schon gefragt hat... Kompression ist gut auf allen Zylindern, oder weisst Du dass der Motor gut lief?

    Schon mal die Secondaries lahmgelegt und dann probiert?

    Du schriebst das geht schon Wochen mit dem Problem, für mich erst ab Samstag als Du den Thread eröffnet hast........

  • Hm, für mich scheint es am wahrscheinlichsten, dass das Öl über eine Undichtigkeit zwischen Ansaugbrücke und Block kommt.


    Hast Du die Brücke mit Dichtmittel eingesetzt ?


    Und mal generell zu den Absonderungen und dem stehenden Benzin:


    Du schreibst, die Brücke seien quasi zwei in einer.

    Ich stelle mir das so vor, dass ein Trakt von dem einen System, der andere von dem anderen System (das im Normalbetrieb geschlossen ist) beschickt wird.
    Beide Teilbrücken / Trakte sind natürlich am anderen Ende mit der Ansaugöffnung des jeweiligen Zylinders verbunden.


    Jetzt die große Quizfrage: Was passiert in der Brücke im Betrieb ?


    Meine Theorie:


    Der Motor saugt Gemisch (Luft + Benzin) aus der Ansaugbrücke, die aus zwei Trakten besteht, wovon einer praktisch immer geschlossen ist.

    Es entsteht Unterdruck, der im geschlossenen Trakt am höchsten sein wird.

    Irgendwann kommt der Zylinder im UT an, saugt folglich nicht mehr.

    In der Brücke ist aber immer noch Gemisch, und im geschlossenen Trakt ist immer noch Unterdruck vorhanden, das Gemisch wird also hier hinein gesaugt werden.
    Beim nächsten Ansaugtakt wird das Gemisch dann wieder, unter starker Beschleunigung, angesaugt.

    Das geht natürlich alles sehr schnell vor sich.

    Flüssigkeit ist träger als Luft und kann die Richtungswechsel nicht so schnell mitmachen. Deshalb entmischt sich das Gemisch, die Luft geht in den Zylinder und die Flüssigkeit schlägt sich in dem geschlossenen Trakt nieder.


    EDIT: Hier https://ilot.edu.pl/KONES/2001/JOK2001%20NO%201-2/R4.pdf ist ein Artikel, der sich mit Treibstoffpfützen in Ansaugkrümmern beschäftigt.
    :uwe:

    Demzufolge bleiben, vor allem im Leerlaufbetrieb, gerne schwere Teile des Treibstoffs in der Brücke zurück.

    Grundsätzlich scheinen Treibstoffpfützen zumindest in geringem Maße ohnehin ein normales Phänomen bei Verbrennungsmotoren zu sein.


    Vielleicht ist es gar kein Öl, sondern einfach Heptan oder Oktan oder ein anderer schwerer Bestandteil von Benzin ? Die sieden bei Normaldruck erst um die 100 °C... :wonder:

    Einmal editiert, zuletzt von TufkaP ()

  • Moin,


    Pitsgarage: Kompression gemessen, max Diff 0,5bar, PCV ist testhalber nicht an der Brücke


    ford17m: Zündung passt, motor springt ja auch super an, dreht sehr willig hoch

    wenn ich die sekundären weglasse (Schwimmerkammer leer) ist der obere Teil der Brücke trocken. Leider ist das Gemisch dann insgesamt zu trocken.


    TufkaP: Undichtigkeit zw. Brücke und Block schliesse ich aus weil:

    Brücke ausgebaut und Dichtung geprüft, sehr gut an allen relevanten Stellen gepresst

    neue Dichtung mit Permatex eingesetzt


    Deiner "benzinabsonderungstheorie" stimme ich zu


    Meine Vermutung: sekundärsystem vom holley spuckt zuviel Benzin in den oberen Teil der Brücke, dadurch das dort kein vernünftiger Luftstrom herrscht sammelt sich das, die leicht flüchtigen Bestandteile verdampfen begünstigt durch die Hitze, der Rest bleibt zurück.

    Irgendwann ist es soviel Rest das es die Kanäle runterläuft und der Motor spuckt.


    ich teste das heute mit farblosen Aralsprit um evtl. Ölleckagen endlich auszuschliessen, und hoffe das es kein Öl ist/war.


    Das das Ansaugsystem ein "Eigenleben" bzgl. Strömungsverhalten/Gemischverteilung hat ist klar. Es ist ja auch nicht so, das der Luftstrom nur in eine Richtung geht. Vielmehr pulsiert der Luftstrom hin und her. Das kann bei NW mit grosser Überschneidung lt. Literatur sogar soweit führen, das das gemisch mehr und mehr angereichert wird, dadurch das es mherfach den vergaser passiert, bis es im Zylinder landet.


    Aber das sind Vorgänge die Offenhauser (vermutlich) berücksichtigt/getestet hat als einer den Holley da drauf genagelt hat.


    Daher war meine Frage nach notwendigen Modifikationen am Vergaser (evtl. geänderte Leerlaufdüsen, Zusatzbohrungen in Primärdrosselklappen)

    Sven Pruett hatte in seinem Buch darüber nichts geschrieben.



    Mal nebenbei noch was:


    FInde ich gut hier das sich Leute Zeit nehmen und sich mit anderer leute Probleme auseinandersetzen.

    Will sagen das ich das schätze und nicht als selbstverständlich vorrausetze, wenn einer mitdenkt und konstruktive Beiträge bringt:thumbsup:

  • Wenn das Sekundärsystem bei Stillegung den oberen Teil der Brücke trocken lässt hast Du Dir sämtliche Antworten bezüglich Undichtigkeiten (Öl)ja schon selbst gegeben. Wenn der Vergaser in diesem Zustand nicht mehr in den oberen Teil der Brücke rotzt läuft der Motor dann besser im Standgas oder gibts immer noch Fehlzündungen bzw Ruckeln?

    Die Beschreibung der Zündkerzengesichter verwirrt im Vergleich zur Absauftheorie denn anscheinend sind ja 3 Zylinder ( 2+4+5) mit braunen Gesichtern und 3 mit schwarzen anwesend..Gerade Zylinder 2 und 5 haben den kürzesten Ansaugweg und würden meiner Meinung nach als erstes absaufen.......


    Vorausgestzt dass die Basics alle absolut korrekt sind, also Zündung und Ventlspiel, der Stirnradkörnerpunkt der NW mit dem der Kurbelwelle fluchtet, gute nicht ausgelutschte NW, dann passen die Symptome die Du beschreibst trotz allem nicht wirklich zu einem defekten Vergaser......


    Ich würde mich nicht länger mit Abstimmarbeiten an dem Gaser aufhalten wenn ich nicht 100% wüsste ob da der Fehler liegt. Baugruppentausch wäre angesagt... anderer Vergaser, falls nicht vorhanden ne normale Brücke mit 38er Weber oder Solex, dann hat man Gewissheit ob der Fehler in den Ansaugtrakt oder in den Rest des Motors fällt....

    2 Mal editiert, zuletzt von ford17m ()

  • Das das Ansaugsystem ein "Eigenleben" bzgl. Strömungsverhalten/Gemischverteilung hat ist klar. Es ist ja auch nicht so, das der Luftstrom nur in eine Richtung geht. Vielmehr pulsiert der Luftstrom hin und her. Das kann bei NW mit grosser Überschneidung lt. Literatur sogar soweit führen, das das gemisch mehr und mehr angereichert wird, dadurch das es mherfach den vergaser passiert, bis es im Zylinder landet.

    Ja, da ist so etwa richtig. Dieses Phaenomen gibt es. Bei hochgezuechteten Rennmotoren, die bei oder ab 8000 Umdrehungen ihre volle Leistung entfalten. Hier kann man vor den Ansaugtrompeten einen Spritnebel beobachten da die extremen Ueberschneidungen der Nockenwellen das Einlassventil so spaet schliessen laesst, dass der Verdichtungstakt dann wieder Gemisch rueckwaerts durch den Vergaser rotzt. Nicht schlimm, wird beim naechsten Ansaugtakt wieder mit eingesammelt. Aber genau darauf sind die Vergaser auch eingestellt. Bei diesen Motoren ist allerdings auch sonst alles perfekt aufeinander abgestimmt. Hosenrohre als Faecher optimaler Laenge, Ansaugwege, Ventilquerschnitte nebst Hub etc. Die Dinger haben aber auch keinen Leerlauf und verrecken bei unseren gaengigen Beduerfnissen. Sinn dieser Massnahmen ist und bleibt einen maximalen Fuellungsgrad zu erreichen.- und damit PS.


    Unter diesen Gesichtspunkten wuerde ich das ganze Konzept, wie anfangs geschildert mal ueberdenken. 280 Grad Nockenwelle weil Kent da 12 PS mehr verspricht? Kann, muss aber nicht, wenn der Rest drauf nicht abgestimmt wird.


    Angaben wie immer ohne Gewaehr weil- ich habe keine Ahnung. ;)


    @17m

    Die V6 Standardansaugbruecken sind fuer tunigsachen einfach suboptimal.

  • Das mit den suboptimalen deutschen Ansaugbrücken ist nicht ganz richtig, ich kenne einen umgebauten 2.9er Motor mit 2.8er Ansaugbrücke der wahrscheinlich etliche Umbauten in Grund und Boden fährt, weniger ist manchmal mehr würd ich sagen.

  • Äh, was hat jetzt die Anzahl der Auslassports mit dem Umbau von 2.9i auf Vergaser zu tun? Natürlich sind da 3 Ports pro Seite, sind ja auch die 2.9er Köpfe plus Krümmer dran...

    Am besten Du informierst Dich ein bischen bevor Du solch unqualifizierte Bemerkungen von Dir gibst, nix für Ungut.

  • Mal was anderes, von welcher Leerlaufdrehzahl geht man hier eigentlich aus?


    Hab das im Thread noch nicht finden können...


    Die Nockenwelle ist ja nicht original.

  • US-2,8er Köpfe haben auch drei Auslässe meine ich zu wissen...

    Haben sie, genauso wie die 2,9er und der MK1 Granada 2,8i. Wurde hier aber schon x mal durchgekaut, und tut auch eigentlich nichts zur Sache zum Problem des Themenerstellers. Lese interessiert mit, da diese Kombi hier auch noch im Regal liegt.

  • Beim nochmaligem Durchlesens von il commandantes letztem Posting ist mir aufgefallen dass Du es vielleicht gar nicht ironisch gemeint haben könnte, falls das so ist dann sorry für mein Aufbrausen, ich gehe ja davon aus dass der TE da die Köln Offenhauser und normale 2 Port Köpfe drauf hat, jetzt aber vielleicht wieder zum Thema...

    Mit den scharfen NW kenn ich mich nicht aus, grade welche Leerlaufdrehzahl da angepeilt werden könnte, bin selbst gespannt wie sich das so entwickelt bezüglich Ursache der momentan vorhandenen Probleme ist.... also hucki sag an....

  • ford17m: ja das mit den kerzengesichtern passt nicht so richtig. hat mich auch schon gewundert das die beiden mittleren zuverlässig am besten aussehen.

    wie gesagt ohne das sekundärsystem läuft er allg. zu trocken, von daher ist schwierig das zu vergleichen. ich krieg das auch nicht einfach so über das Primärsystem ausgeglichen.

    Den öminösen Ölfilm hab ich aber sowohl primär wie auch sekundär. wobei es sekundär erheblich mehr war.

    Baugruppentausch ist natürlich eine Möglichkeit da geb ich dir recht. Idealerweise der selbe Vergaser. Auf Lager hätte ich nur ne 2.3er Brücke + Versager-sollte zur Not auch gehen für einen test. Die Option bleibt...


    Das ist mit Sicherheit irgendein kleiner Pissfehler wo man im nachhinein sich fragt warum das finden so lange gedauert hat :cursing:

  • jo sind die 2 port auslass-köpfe


    Leerlaufdrehzahl wollt ich so 800-1000 u/min haben. Sollte auch mit der NW machbar sein, da sie ja nu nicht soviel Überschneidung hat

  • ...schönes Thema, gerade erst gesehen und mal quergelesen.....auch auf die Gefahr hin das "ihr" mich killt.....aber mal drei Fragen/Anmerkungen:


    1: Die Kurbelwellenentlüftung ist ja wohl nicht dran meine ich gelesen zu haben. Also muss "das Zeug", also die Dämpfe aus dem Motor, ja irgendwohin, weg, raus aus den Motor, eben auch weil sie ja nicht wieder der Verbrennung zugeführt werden.


    Wenn dieser "Ausgang" (wohin auch immer), also vielleicht über einen eigenen Ölcatchtank mit kleinem aufgesetzten Filter, eben nicht ohne Wiederstand raus kann, also irgendwie verschlossen ist oder eben nur verengt, kann es durchaus dazu kommen, das Du innerhalb des Motors durch die z.B. die Rotation der beweglichen Teile, einen "Druckaufbau" innerhalb des Motors bekommst, und so Gott will, eben die Dämpfe sich halt irgendwo "abschlagen", ne Dichtung rausfliegt oder was auch immer....Dämpfe finden eher einen Weg als Flüssigkeiten sprich eine leichte Undichtigkeit könnte im Bereich der Zylinderköpfe,,,,vielleicht,,,,den öligen Film erzeugen. Außerdem meine ich mich erinnern zu können - war da nicht mal die Frage mit dem verschlossenen Ventil im Schlauch zum "Vergaserfuß", wo genau diese Dämpfe ja durchgehen um verbrannt zu werden????….wenn das hängt, ist Dein Leerlauf spürbar beeinträchtigt.... nicht ganz das Thema, aber....mhm


    2: …..aber ich glaube eher daran das es Rückstände aus dem Benzin sind die Du vorfindest, wie oben bereits ausführlich angedacht und von euch beschrieben.....


    3: Bierchen, hast ne PN


    ….bin mal gespannt wie es weiter geht....mfg

  • 1. Danke fürs Annehmen meiner Entschuldigung il commandante


    2.Aha, das nächste angefixte Forumsmitglied :-))) der Winter kommt und man hat nix zu tun :-)))


    3. Ich geh davon aus dass die Kurbelwellenentlüftung gar nicht angeschlossen ist, also momentan alles ins Frei, ausserhalb des Motors läuft, richtig?

    Es gibt ja scheinbar nix was Du nicht schon ausgetauscht hast, komplette Zündung inkl Kabeln und ZK, Verteiler, Steuergerät.......

    Bliebe ja nur der Ansaugtrakt übrig.... ich hätte noch leihweise ne 2.8er Brücke, auch nen Chinesischen Nachbau Weber, aber ne 2.3er Brücke mit 35 EEIT sollte es bis mittlere Drehzahl auch schaffen den Motor zu unterhalten

  • Ich moechte auch noch ne Geschichte zu den Kerzengesichtern beisteuern...

    Ventile einstellen war geplant. Schoen die Kerzen der rechten Bank rausgetuedelt und mich auch gewundert, warum die denn unterschiedliche Gesichter haben. 1. schoen, 2. schwarz, 3. schoen.

    Bischen gegruebelt und hab mir dann die Erklaerung mit den unterschiedlichen Ansaugwegen schoen geredet.

    Dann die zweite Bank. Und nun standen sich gegenueber:

    1. schoen gegen 4. schwarz

    2. schwarz gegen 5. schoen

    3. schoen gegen 6. schwarz.

    Damit wars Essig mit der Schoenrederei.

    Ventile eingestellt und ein paar Monate rumgekurvt.

    Beim naechsten Einstellen sahen die Gesichter dann ganz anders aus. Weiss nicht mehr wie, keine Foddos gemacht aber wenigstens mal mit den alten Fotos verglichen und das hat meinen Kopf wieder bisschen zum Qualmen gebracht. Ne sinnvolle Erklaerung hab ich dafuer immer noch nicht, nur ne Vermutung. Kann es also sein, dass fuer dieses Phaenomen Einstellfehler oder Ungenauigkeiten bei der Ventileinstellung der Grund sind? Kann mir nur nicht vorstellen, dass so ein Koelnklumpen da so sensibel ist. Hmmm.

  • Wie schaut es eigentlich mit dem CO aus?

    Hast Du das mal gemessen ?

    Wenn ja, mit oder ohne Luftfilter ? Lufi oder nicht kann einen erheblichen Unterschied machen...

  • so leute. Grade aus der garage.

    Wegen überdruck: Der KGE anschluss am ventildeckel ist offen. Davon ab selbst wenn der zu wäre würde sich der überdruck am anderen ventildeckel entladen da hier der einlass für die tolle Kurbelgehäuseentlüftung ist.

    Aber mal was anderes. Nachdem ich nu mit aral sprit ausm kanister den ofen befeuert habe, hat er keine zündaussetzer mehr. Weder im leerlauf noch sonstwo. Vergaser nach lauf abgebaut (kann ich mittlerweile schon während der fahrt) da drin alles schön. Ganz leicht feucht-kein gelber rückstand.

    DANN LAG DAS ECHT AN DEM SCHEISS SPRIT HIER UND DESWEGEN BAU ICH HIER SEIT WOCHEN REGELMÄSSIG ALLES AUSEINANDER. ICH KOTZ IM STRAHL!!!

    DA HAT WAHRSCHEINLICH SO EIN VOLLPFOSTEN MONTAG FRÜH ODER WAS WEISS ICH WANN DIESEL ODER SOWAS IN DEN SUPER-PLUS TANK GEKIPPT. AAAAAAAAHHHHHHHHRRRRRGGGGGGHHHHHH

    Eigentlich müsste ich die dreckstanke jetzt auf der stelle anzünden fahren.

  • GEIL :-))))) Freut mich, also doch alles richtig gemacht, auf den Sprit muss man erst mal kommen ;-))))


    Anstatt Tanke anzünden lieber guten Sprit abfackeln :-)))

    Einmal editiert, zuletzt von ford17m ()

  • freut mich auch. Nachdem ich ja nun überall meine finger am motor hatte ( die kurbelwelle+kolben nicht) kommste dann doch irgendwann ins grübeln ob was falsch gelaufen ist. Nockenwelle doch falsch eingestellt, auspuffanlage doch mist gebaut, holley schrott???

    Das ist mein problem das ich den fehler erst bei mir suche und nicht woanders. Ich dachte sowas mit scheiss sprit haben wir seit dem mauerfall hier in der zone abgeschafft, aber nöö.

    Jetz kann ich endlich anfangen das ding abzustimmen.