mm haben die Scheiben im Angebot ? Wusste ich nicht. Und das zu so nem Kurs.
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getönt haben die gar nix. Ich hatte vor 3-4 Jahren schon extreme Schwierigkeiten, getönten Ersatz zu beschaffen.
Genau diesen Gedanken mit Nachgefertigten Scheiben und Loch drin hatte Ich mir vor kurzem auch gemacht .
Welch ein Zufall das es gerade hier ins rollen kommt .
In die Liste einreihen möchte Ich mich zur Zeit nicht . Währe aber interessiert zu wissen was ein Satz kostet .
Klar oder grün getönt ...
Evtl. wäre Ich interessiert Mich später reinzureihen . Hätte evtl. auch einen Bekannten der auch welche nimmt .
Die Preise von Motomobil erschrecken mich ja dann gar nicht so wild. Ausstellhebel ist da aber nicht dabei oder gar schon angeklebt?
Mit der Idee geh ich schon schwanger, als ich vor Ewigkeiten das Problem am Taunus Coupe auch schon hatte. Aber angegangen bin ich das halt noch nie.
Aber so als Zwischenstand und wahrscheinlich auch als Abschluss zu dieser Geschichte:
ich hab genau eine Antwort von 3 verschiedenen Buden bekommen. Zurückgemeldet hat sich Classic Autoglas. Nach ein wenig E-Mail Verkehr hab ich nun gerade eben mit einer netten Dame telefoniert, die sich wirklich um die Sache annahm.
Resumè ist aber leider, dass für eine neue Scheibe zuerst mal eine Form geschnitzt werden muss. Kosten ca. bei 5000€
Und in der Produktion würde dann so eine Scheibe ganz grob über den Daumen dann bis zum Endkunden ca. 350 bis 400€. Pro Stück.
Wenn man nu also sagt, dass man eventuell 10 oder 15 Sätze haben möchte:
(5000 + 5000)/15 + 700 = knappe 1400 pro Satz.
Ich glaub da kann man einen Haken drunter machen.
Edit erwähnt noch:
hab grade noch mit meinem Haus und Hof Glaslieferanten telefoniert. Ich hab gefragt, ob möglich wäre, das ESG wieder weich zu machen, zu bohren und wieder zu härten.
Würd sogar funzen und das Aufglühen könnte er sogar bei sich im Haus machen. Bohren sowieso. Aber das anschließende Härten spielts nicht. Er hat mir noch 2 Buden empfohlen, die gewölbtes Glas härten können, aber nach Rückfrage ist da leider auch bei einer Dimension Schluss. Soll heißen, wenn die Scheibe einfach gebogen ist, ginge es, aber beiseitig gewölbt (wie es bei der Seitenscheibe ist) geht nicht.
da ich keine ahnung habe zeige ich das auch mal.
wozu ist das härten nutze und kann man nicht nur die bohrstelle "erweichen", so dass man gar nicht anschließend wieder härten muß?
ich glaube fast dass ich genug dieser scheiben habe um in der lage zu sein einen zum experimentieren zur verfügung stellen zu können, aber das müßte ich erstmal gucken.
bin mir nur grad sicher einen satz klar und einen in grün zu haben, meine aber von den klaren müßte ich noch mehr haben.
könnte man (also du) nicht was anfertigen lassen, dass das glas umfasst, quasi ein langes, flaches (edelstahl?)-U das man über die scheibe schiebt und dann mit dem aussteller verbindet?
ausstellerist bei mm so wie ich das sehe nicht dabei der kostet einzeln jedenfalls ´n guten fuffi
Das Härten macht im Prinzip aus normalem Fensterglas das Sicherheitsglas. Hält etwas mehr aus in gehärtetem Zustand, aber was das Wichtigste ist: das Ding zerspringt aufgrund der Härtung im Falle eines Bruchs in zigtausend einzelne kleine quasi ungefährliche Glasbrösel. Wohingegen normales Fensterglas große Scherben produziert, die man im Falle eines Unfalls eher nicht im Auto haben will.
Partielles härten/enthärten geht sicher nicht. Da würde sich, soweit ich weiß, die Scheibe dann in sich aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenspannungen (worums beim Härten im Prinzip ja geht) verspannen und von selbst zu Bruch gehen.
Die Idee mit der Edelstahlzange find ich aber so spontan recht gut! Ich glaube da könnte man durchaus was machen, was nicht allzuscheiße aussieht...
Die Idee mit der Edelstahlzange find ich aber so spontan recht gut! Ich glaube da könnte man durchaus was machen, was nicht allzuscheiße aussieht...
Hab ich vor zig Jahren als ich noch Schlosser war mal praktiziert. Aus Edelstahlblech einen Schuh gebogen/geschweisst und von hinten her über die Scheibe geschoben. Daran war der Knebelfuß angeschraubt....funktionierte einwandfrei und sah nicht ganz scheisse aus.
Hey Leute...
Ich habe kein QP, aber finde das Thema ziemlich interessant.
Sowas wie einen Schuh aus Metall schoss mir auch schon durch den Kopf.
Hier meine Idee: Da ich gelernter Zahntechniker bin, hatte ich so eine Eingebung ob man sowas nicht aus Wachs oder Kunststoff modellieren, davon eine Silikonform erstellen zum duplizieren und das dann in Stahl giesst. Jeder Goldschmied sollte sowas auch können.
Stahl ist schön hart und kann man gut mit Fräsern bearbeiten. Er ist auch super zu polieren. Stellt sich dann nur noch die Frage wie man das Scharnier damit verbinden kann.
Ich würde es ja mal ausprobieren, aber da ich gerade "arbeitssuchend" bin, hab ich leider nicht die Möglichkeit.
Aber vielleicht kennt jemand jemanden der jemanden kennt
.
Gruss + Prost
für 2TL gibt´s doch die geschraubte version, nur für hüftschwung ist da nix zu wollen.
Hey Leute...
Vielleicht hier noch mal mein Gedankengang wie sowas funktionieren könnte mit Arbeitsschritten:
1. Man nimmt eine Scheibe und stellt vom betreffenden Teilstück (Also die hintere Ecke) eine Silikonabformung her.
2. Diese wird dann mit einer speziellen Feuerfesten Masse ausgegossen.
3. Jetzt hat man ein 1:1 Duplikat von der Scheibe.
4. Auf dieses Modell kann man jetzt mit Wachs oder Kunststoff eine Haltevorrichtung draufmodellieren.
5. Dieses wird dann mit Gusskanälen versehen und wieder komplett mit einer Feuerfeste Masse umschlossen. (In der Zahntechnik/bei Goldschmieden gibt es spezielle Massen dafür, damit das Endprodukt genau so später in Metall ist wie es in Wachs vorgegeben wurde)
6. Durch erhitzen in einem speziellen Ofen verbrennt das Wachs/Kunststoff , wodurch eine Form entsteht in der man jetzt Stahl eingiesst.
7. Nach entfernen der Feuerfeste Masse hat man jetzt die Wachsmodellation 1:1 in Stahl umgesetzt.
8. Dieses muss man jetzt, durch ausarbeiten mit Fräsen, anpassen an die Originalscheibe.
9. Wenn es passt wird alles noch schön hochglanzpolliert und fertig.
So werden (grobe Beschreibung)Kronen, Brücken und Stahlplatten in der Zahntechniker hergestellt oder teilweise auch Schmuckstücke beim Goldschmied. Wie passgenau sowas sein muss könnt ihr euch bestimmt vorstellen.
Es wäre dann im Prinzip so wie es Bibo geschlossert hat. Nur das man nicht biegen,schneiden, schweissen muss.
Vielleicht ist meine Idee jetzt ein bischen besser zu verstehen.
Was haltet ihr davon?
Gruss + Prost
Ich glaube ihr übertreibt es etwas...
Also wem die Idee von Bibo (die mir persönlich sehr gut gefällt) nicht zusagt oder zu auswendig ist und für dem Plexiglas kein Thema ist hät ich da noch ne Idee, die jeder in seiner Garage ausführen kann und sich preislich in Grenzen hält:
Kleber können sehr gut Zug- und Druckkräfte abhaben, auch noch gut Querkräfte. Was die aber, gerade auf Dauer, aushalten sind Schälkräfte, die aber bei so einem Ausstellfensterscharnier leider auch auftreten.
Deshalb löst sich der Kleber auch früher oder später.
Um dem Entgegen zu wirken muss man wie Schälkräfte verringern oder gleich ganz beseitigen. Die Idee hierbei mir dem Loch und Gegenplatte war hier schon ne gute Idee.
Da man aber nun bekanntlich nicht durch die Scheibe bohren kann muss was anderes her, und was geht einfach so durch Scheiben? Magnetfelder....
Das Schlagwort ist "Neodym Magnet". Die gibt es in allen Größen, auch in Scheiben mit passendem Durchmesser für die Scharniere.
Einen Klebt oder schraubt ihr euch an das Scharnier, klebt das Gebilde dann auf die Scheibe.
Auf die Andere Seite klebt ihr euch einen Zweiten Magneten, also Scharnier-Magnet-Scheibe-Magnet.
Der Kleber hält dabei nen Magneten nur in Position, andernfalls kann man die Seitlich verschieben. Die Haltekraft kommt allein vom Magneten.
Diese sind verkupfert und vernichtelt und sehen auch chic aus.
Kostenpunkt pro Magnet ab 5 €...
Achtung dabei, je höher der N-Wert, desto besser die Qualität und desto höher die Haltekraft. Am besten welche mit hohem N-Wert kaufen...
Jetzt hätten wir also viele Ideen in diesem Thread, sollte sich doch für jedem das passende finden...
P.S.: bei der Idee von Rebel denke ich, das es einfacher, aber warscheinlich auch nicht günstiger, wäre, das Zeug aus Edelstahl 3D zu drucken. Halte ich aber für übertrieben...
P.S.S.: Wer die Neodym-Magnet spanend bearbeiten möchte (Auch feilen!), weil er vieleicht keinen Passenden Magneten kaufen möchte oder warum auch immer, bitte aufpassen.
Bearbeiten geht grundsätzlich, aber das Material kann sich entzünden. Also Löschmittel für Metallbrände bereit halten.
Außerdem auf eine Schutzbrille achten, das Meterial Splittert sehr scharfkantig...
also CNC Fräsen und drehen geht bei mir ohne weiteres.
Für 3D-Metalldruck gibts ja einige Firmen, auch könnte ich mal meinen alten Prof. von der FH fragen, der hat auch noch so was rumstehen.
Aber cnc-fräsen schätze ich jetzt Mal auf mittleren bis hohen zweistelligen und 3D-Metalldruck auf niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag pro Teil kommen. Deshalb sag ich ja, ist übertrieben.
Deine Gießerei kommt auch auf einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag, sofern du Zugriff auf die Technik und Maschinen hast. Stahl kann man schließlich nicht auf dem Küchenherd Aufschmelzen. Also auch übertriebener Aufwand...
Die Idee hierbei mir dem Loch und Gegenplatte war hier schon ne gute Idee.
Da man aber nun bekanntlich nicht durch die Scheibe bohren kann muss was anderes her, und was geht einfach so durch Scheiben? Magnetfelder....
Die Idee kommt ja nicht von mir oder irgendwo, da hat damals Ford selbst einfach gesehen, dass die Lösung mit dem Kleber Scheiße ist und hat dann beim Nachfolger, dem geraden Coupe die Version mit Loch und Verschraubung gemacht.
Die Sache mit den Magneten - da hätte ich Bauchweh. Bei den Dingern gehts doch immer auch um den Luft (in dem Fall Glasspalt ^^ ), der dazwischenliegt. Mich würde es da wirklich stark wundern, wenn da zwei Magneten durch die Scheibe den kompletten Zug aufnehmen können mit dem großen Spalt dazwischen. Da kommt nämlich ganz schön was drauf über das quasi-Kniehebelprinzip der Halter und der Vorspannung über den Dichtgummi
Was meinst Du mit Schälkräften?
3D Print in der Lasersintervariante wär sicher mal eine Möglichkeit für einen Prototypen. Aber imho für einige Stück eeetwas toia.
In meiner Birne hat sich da schon eine "Klammer" zusammenkonstruiert, die ich mal ausprobieren werde bei Gelegenheit.
Das wird im Prinzip so aussehen, dass ich mir aus einer 12 oder 14mm Niroplatte stehend eine Kontur rauslasern lasse. Hier kann ich sehr fein nach Naturmaß die Krümmung der Scheibe mit reinkonstruieren und noch Platz für eine Gummizwischenlage reinbringen. Außen Möglichst zart verlaufend, nach hinten Richtung Bogen um das Scheibenende etwas verdicken, nach innen kanns ruhig etwas stärker werden und dann für das Gewinde zum Verschrauben schön Fleisch einplanen.
Das Ganze kostet im Laserzuschnitt nichtmal ein Taschengeld und ist ausreichend bis sehr präzise. Kanten schön machen, ein wenig polieren und fertig.
Wenn ich Zeit habe, nehm ich mal ein paar Naturmaße an der Scheibe und schieb hier 3D Teil rein. Das kann sich dann ja jeder der möchte als Basis hernehmen, weiter zurechtstricken und für entweder 3D Druck aufbereiten, Fräsen, oder was auch immer.
Die Sache mit den Magneten - da hätte ich Bauchweh. Bei den Dingern gehts doch immer auch um den Luft (in dem Fall Glasspalt ), der dazwischenliegt. Mich würde es da wirklich stark wundern, wenn da zwei Magneten durch die Scheibe den kompletten Zug aufnehmen können mit dem großen Spalt dazwischen. Da kommt nämlich ganz schön was drauf über das quasi-Kniehebelprinzip der Halter und der Vorspannung über den Dichtgummi
Was meinst Du mit Schälkräften?
Die Schälkraft ist eine Kraft, die nur auf die Kante der geklebten Fläche wirkt (Linienbelastung), so dass ihr nur eine geringe Klebstoffmenge entgegenwirken kann.
Also Neodym Magnete haben eine Remanenz von bis zu 15 kGauß, bei einem Magnetdurchmesser von 30 mm und einer Glasscheibendiche von 5 mm haben die ungefähr eine Haftkraft von 70 N (ca. 7 kg). Zusätzlich zum Kleber hält das ewig.
Aber mach das mit der Klammer, hört sich gut an, wie du das schreibst...
alter ihr redet hier über Dinge die entweder mit ner m12 er Mutter oder dem Kleber von bilo zu lösen sind.
Und das als müsste man altauto studieren.
mimimimimi
![]()
Ich schätze mal, die einfachste Lösung wäre eine Vergrösserung der Klebefläche auf etwa 30mm Durchmesser. Dann dürften die Kleber halten.
Bei den originalen Klebepunkten hatte ich schon Scheiben wo nicht der Kleber selbst versagt hatte, sondern eine dünne Glasschicht aus der Scheibe gerissen wurden. Die Scheibe selbst ist dabei nicht zersprungen. Der Zug auf die kleine Fläche ist einfach zu groß.
Ich habs noch nicht gemessen, aber bei Umlegen des Kniehebels merkt man wie gewaltig der Zug ist. Meiner Einschätzung nach ein Vielfaches von 7 kg. Ich habe Unterlegscheiben unter den Plastikklotz der hinteren Befestigungsschraube der Knebelmimik gelegt, damit der Zug so klein wie möglich ist.
das mit den Unterlegscheiben hab ich auch so gemacht. Du hast mir vor einiger Zeit ja mal diesen Tipp gegeben. Ich habs so eingestellt das die Scheibe gerade so an der Dichtung anliegt. Der Unterschied beim schliessen ist deutlich zu spüren. Ich würde fast behaupten das da nix mehr passiert wenn es vorher schon bei vollem Zug auf die Klebestelle gehalten hat.
Bei mir war wohl die Rettung das die Scheiben im laufe der Jahre (oder warens Jahrzehnte ?) an den Dichtungen festgeklebt waren. Vorne beide Laschen abgelöst, Scheibe hielt nur an der Dichtung und am hinteren Klebepunkt. Etwas Glück brauchts halt auch hin und wieder.
bei mir war nicht der Klebepunkt vom Aufsteller das Problem sondern die zwei Haltenasen an der Vorderseite die in das Gummi gesteckt werden. Selbst mit Scheibenkleber und langer Trockenzeit haben die sich entweder beim einstecken ins Gummi oder danach wieder gelöst...so ist dann einer der Schwerkraft auf den Betonboden gefolgt.
Ich hab aus Zufall und mit viel Glück dann Ausstellfenster bekommen mit einem Metallrahmen bei welchem die Nasen angebracht sind, die Kräfte wirken dann auf den Rahmen.
Die Idee mit den Magneten find ich sehr gut, der Klebepunkt hält zwar, aber zur Sicherheit hilft das Magnet
Zwischendurch, zur Unterhaltung der werten Meute, eine Geschichte aus der Bundeswehrzeit:
Consul QP (mit Hüftschwung
). Nach Dienstschluss über die Panzerpiste gebügelt. War ein Kumpel mit nem Rekord dabei, die Fahrweise wurde, na sagen wir leidenschaftlich :whistling:
Nach Rückkehr auf sozialverträglichen Boden war die Geräuschkulisse irgendwie ungewohnt... umgeschaut, beide Ausstellfenster weg ![]()
In der inzwischen eingebrochenen Dunkelheit zurück auf die Panzerpiste. Beide lebend wiedergefunden.
Hab die dann mit nem gescheiten Kleber (ich mein es war Stabilit Express) wieder angebracht, sie hielten dann länger als das Auto.
Moral von der Geschicht: man muss nicht aus allem eine Raketenwissenschaft machen ;)
Ich finde jetzt auf Anhieb mein altes Thema
dazu nicht mehr. Egal , hier passt es genauso gut.
Ich habe das ganze nun so gelöst.
Habe mir das Teil welches an die Scheibe geklebt wird neu gemacht. Und zwar ist die Platte welche geklebt wird nun im Durchmesser größer . Hat die dreifache Fläche nun und sollte somit um einiges besser halten. Gesichert habe ich das auch für den Fall daß mir der scheiß doch abgeht und ich meine Scheibe nicht verliere. Und zwar eine kleine Platte mit Öse gefräst welche Ende der Scheibe im umlaufenden Chromrand passt. Am Ende der Scheibe ist hier ein wenig Platz dazu . Dieses mit Karosserie Kleber eingeklebt und mit einer stabilen Schnur am Scharnier befestigt. Sollte jetz die Klebung plötzlich versagen so macht mir die Scheibe keinen Abflug.
http://www.abload.de/image.php?img=x6j95.jpg http://www.abload.de/image.php?img=58k4o.jpg
Ich bin mal so frei....

:thumbup:
Top Arbeit
genau so hab ichs auch im Kopf gehabt!
auf welchen Durchmesser hast du den Halter erhöht?
MfG Berni
Auf der Glasseite der Klebe-Scheibe noch ein Aufkleber (Gulf, STP, Ford, "Chantal Tschackeline Precious an Bord") und fertig.
*Daumen hoch!*
Ach ja, zur p.g. Guss-Idee: Ich könnte das in Beton machen, da kenn ich mich neuestens aus!
Hi,
Original Durchmesser ist 20mm. Neuer nun 35mm. = 3fache Fläche.
Gute Lösung! An die Optik kan man sich auch gewöhnen.
Vor allem das mit der Sicherungsleine find ich gut! :thumbup: